
Sign up to save your podcasts
Or


Befassen sich die klassischen Wirtschaftswissenschaften ausreichend mit den Folgen der Digitalisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft? Der Studiengang Digital Transformation in Business and Society (DTBS) greift diese Frage auf und beantwortet sie mit einem innovativen und interdisziplinären Studienprogramm. In Folge 55 hatten Annika und Leonhard bereits über den Bachelorstudiengang DTBS berichtet. In dieser Folge kommt auch der Leiter des Studiengangs, Prof. Dr. Dirk Totzek, zu Wort und gibt weitere Einblicke in diesen besonderen Mix aus Wirtschaftsthemen in Kombination mit Digitalisierung. Ihr erfahrt, welche Vertiefungsrichtungen ihr wählen könnt, warum es sich lohnt, diesen Studiengang zu studieren und wie es nach eurer Bachelorarbeit in diesem Bereich weitergeht.
Esther und Ferdinand studieren den Bachelor Wirtschaftsinformatik an der Universität Passau. Ihre Schwerpunkte haben sie komplett unterschiedlich gewählt und nicht nur die Vielseitigkeit des Studienganges, sondern auch die Nähe zu den Professor:innen lässt sie die Entscheidung für Passau an keinem Tag bereuen. Sie sprechen darüber, warum es absolut empfehlenswert ist, das Angebot des Sprachzentrums und des Zentrum für Informationstechnologie und Medienmanagement (ZIM) voll auszuschöpfen, wie und wo man sich am besten weitere Informationen über den Studiengang holt, warum die Stadt Passau auch sehr ausschlaggebend für die Studienwahl war und warum sie auch für den Master in Passau bleiben möchten.
Der BAE-Bachelor an der Universität Passau unterscheidet sich von Wirtschaftsstudiengängen anderer Universitäten dadurch, dass er gleichgewichtig Volks- und Betriebswirtschaftslehre umfasst. Lisa und Tobias von der Fachschaft WiWi erläutern die Bestandteile des Studiums (Grundlagen- und Wahlmodule) und berichten, warum sie ihn gerne und mit Gewinn studieren. Der Schwerpunkt auf methodischen Fächern (Mathematik und Statistik) macht den BAE zu einem Bachelor of Science. Er ist daher besonders geeignet für Euch, wenn Ihr an einem wissenschaftlichen Zugang zu den Wirtschaftswissenschaften interessiert seid. Besondere Merkmale sind die zweite Wirtschaftsfachfremdsprache und das Zertifikat für interkulturelle Kompetenz. Junge Professorinnen und Professoren, die immer ansprechbar sind, die tolle Möglichkeit, Mitstudierende kennenzulernen und die schöne Stadt begeistern Lisa und Tobias immer wieder.
Worauf muss ich bei der Bewerbung und beim Vorstellungsgespräch achten? Kann ich mich nur bewerben, wenn eine Stelle ausgeschrieben ist? Wo kann ich Unternehmen finden, die Werkstudent:innen oder Mitarbeiter:innen suchen? Das sind alles wichtige Fragen, wenn Ihr neben dem Studium arbeiten wollt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Geld braucht, Erfahrungen sammeln wollt oder beides. Laura und Philipp von der Fachschaft WiWi haben bereits in verschiedenen Unternehmen gearbeitet und ihre Jobs auf unterschiedlichen Wegen gefunden. Sie erklären, was Use Cases sind und wie Ihr Euern Lebenslauf pflegt.
Vor rund 20 Jahren startete alles mit einer Gästebefragung im Bereich Tourismus. Seither ist das Institut Centouris stark gewachsen. Hier betreiben Forscher:innen der Universität Passau in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen Wirtschaftsforschung. Im Interview mit Georg Eder erklärt Geschäftsführer Dr. Stefan Mang, in welchen Bereichen neben dem Tourismus noch geforscht wird, welche Methoden die Mitarbeiter:innen anwenden und wie man Teil des Teams werden kann.
Experimente in den Wirtschaftswissenschaften? An der Universität Passau gibt es dafür einen Namen: PAULA. Regelmäßig werden Studierende per E-Mail eingeladen, an diesen Experimenten teilzunehmen. Und sie werden für ihre Teilnahme auch bezahlt. Wie das Experimentallabor PAULA funktioniert und welchen Grundsätzen es folgt, das besprechen die Leiterin des Labors, Prof. Dr. Marina Fiedler, und die Studentin Michaela Obermeier.
"The social responsibility of business is to increase its profits" von Milton Friedman erschien in der NYT am 13.09.1970. Friedman postuliert, dass die Hauptverantwortung von Unternehmen in der Gewinnmaximierung für ihre Aktionär:innen liegt. Aussage und Essay sind bis heute nicht nur polarisierend, sie bieten auch viel Raum für Diskussionen. Suleika Bort, Management-Professorin mit Schwerpunkt Soziales Unternehmertum, und Carola Jungwirth, Management-Professorin mit Schwerpunkt Governance, diskutieren über diese „Friedman-Doktrin“. Inwieweit sie mit Friedmans These übereinstimmen oder ob sie diese für überholt halten, hört ihr in der neuen Folge von 'How to WiWi'.
Heute beginnt das Sommersemester an der Universität Passau. Patricia und Niklas, die WiWi-Fachschaftssprecher:innen, geben nützliche Post-Corona-Tipps zum richtigen Verhalten im Hörsaal: Im Pyjama reinschlappen, Pizza liefern lassen und den Instagram-Account mit Ton checken geht gar nicht. Was hingegen super klappen wird, ist die Like-a-Boat-Party. Wo ihr Tickets bekommt, wer die DJs sind, wie es mit dem beliebten Online-Format "Frag den Prof." weitergeht und vieles mehr erfahrt ihr in der ersten Folge von How to WiWi im SS 22.
In der letzten Folge des Wintersemesters sprechen Adrian Geier, Christina Klein, Torsten Buchinger und Prof. Dr. Carola Jungwirth über das Konzept der studierendenzentrierten Lehre und insbesondere die Methodik des Problem Based Learning (PBL). Sie alle haben im Wintersemester den Masterkurs "Governance - Compliance und Governance Kodex" belegt. Der PBL-Ansatz und die dabei gemachten Erfahrungen sind im Gespräch ebenso Thema wie der mit der Lehrveranstaltung verbundene Workload. Insgesamt sind die Studierenden von dem Kursformat überzeugt und empfehlen, es einmal auszuprobieren.
Das Semester neigt sich dem Ende zu und für viele auch das Studium. Kathrin Kuzmin und Patricia Ilie von der Fachschaft sprechen über das "Danach". Kathrin will Professorin werden und auch Patricia hat einen Karriereplan. Die beiden Studentinnen skizzieren den Weg zur Professur, präsentieren Argumente für ein Masterstudium in Passau - oder im Ausland - und werfen einen Blick in die Arbeitswelt. Vor allem die Möglichkeit eines Traineeprogramms halten sie für vielversprechend, aber noch zu wenig bekannt. Auch Praktika im Ausland erscheinen ihnen attraktiv. Natürlich ist auch einfach der Berufseinstieg möglich. Mit ein bisschen Glück klappt der Weg, der jede und jeden am meisten interessiert.
From the publisher's feed