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Durch Künstliche Intelligenz entstehen auch im HR-Bereich völlig neue Möglichkeiten. Doch mit KI wächst auch die Unsicherheit in Bezug auf Datenschutz. Was ist erlaubt? Wo liegen Risiken? Und wie schaffen Unternehmen einen verantwortungsvollen Umgang mit KI? Das sind die Fragen, dieich heute mit einem ganz besonderen Gesprächspartner besprechen werde. Ich habe heute meinen Mann bei mir im Podcast zu Gast. Clemens Handl ist heute mein Experte.Er bewegt sich an der Schnittstelle von Recht, Technologie undUnternehmenspraxis. Clemens ist Rechtsanwalt und Partner bei CHG Rechtsanwälte und leitet dort die Praxisgruppe Data & Technology. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Datenschutz, KI-Regulierung, Cybersecurity unddigitale Geschäftsmodelle. Er begleitet Unternehmen bei der Einführung von KI-Systemen und unterstützt sie dabei, den AI Act und die DSGVO praxisnah umzusetzen.
Wie erleben Bewerberinnen und Bewerber ein Unternehmen eigentlich digital, noch bevor sie jemals mit einem Menschen aus dem Unternehmen gesprochen haben?
Vielleicht beginnt der erste Kontakt heute bei Google, auf LinkedIn oder einer Jobplattform. Immer häufiger aber auch über KI-Tools wie ChatGPT. Von dort geht es vielleicht auf die Unternehmenswebsite, weiter zur Karriereseite, zu einerkonkreten Stellenanzeige und schließlich zur Bewerbung.
Und genau auf diesem Weg gibt es viele Punkte, an denen Unternehmen potenzielle Bewerberinnen und Bewerber überzeugen oder auch verlieren können.
Darüber spreche ich heute mit Beate Öttl. Beate ist UX-Designerin und Website-Strategin und hat mit studio craft design ihr eigenes Unternehmen gegründet. Siebeschäftigt sich intensiv damit, wie Websites aufgebaut sein müssen, damit Menschen Informationen schnell finden, verstehen und möglichst intuitiv zum nächsten Schritt gelangen.
Gemeinsam schauen wir heute aus der Perspektive von Bewerberinnen und Bewerbern auf Unternehmens- undKarriereseiten. Wir sprechen darüber, wie Unternehmen überhaupt gefunden werden, welche Rolle KI dabei zunehmend spielt, was eine gute Karriereseite ausmachtund warum selbst ein komplizierter Bewerbungsprozess am Ende darüber entscheiden kann, ob jemand eine Bewerbung abschickt oder eben nicht.
Heute sprechen wir über Künstliche Intelligenz im Recruiting. KI kann Bewerbungsprozesse schneller und effizienter machen, gleichzeitig wirft sie aber auch wichtige Fragen nach Fairness, Transparenz und Verantwortung auf.Genau darüber spreche ich heute mit Eva-Maria Hotter. Sie istUnternehmensberaterin, Expertin für KI-Implementierung und Datenanalyse und begleitet Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz nicht nur technisch, sondern auch verantwortungsvoll einzusetzen. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie Unternehmen die Chancen von KI nutzen können, ohne dabei den Menschen aus den Augen zu verlieren.
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, was wir kommunizieren, sondern möglicherweise auch, wie viel, wie persönlich und wie bewusst wir miteinander sprechen. Texte werden schneller formuliert, Antworten geglättet und schwierige Botschaften an digitale Werkzeuge ausgelagert. Aber was passiert dabei mit unseren eigenen kommunikativen Fähigkeiten? Und woran erkennen wir noch, ob eine Botschaft wirklich von einem Menschen kommt und auch von ihm verantwortet wird?
Darüber spreche ich heute mit Annette Behrendt. Annette istKommunikationsexpertin, Leadership-Coach, Trainerin und eingetragene Mediatorin. Sie begleitet Menschen, Führungskräfte und Teams dabei, Konflikte anzusprechen, Klarheit zu schaffen und auch in schwierigen Situationenmiteinander im Gespräch zu bleiben. Außerdem ist sie Dozentin am MCI. Aktuell setzt sie sich intensiv mit der Frage auseinander, wie KI unsere Sprache, unsere Beziehungen und unsere Kommunikationskompetenz beeinflusst.
Webinar 29.9.2026 Kollegin KI ist da – und jetzt? HR am Steuer der KI-Transformation.
Heute habe ich eine Frau zu Gast, die seit mehr als 25 Jahren die HR-Welt aktiv mitgestaltet und den österreichischen Arbeitsmarkt wie kaum eine andere kennt. Als Gründerin derLINDLPOWER.GROUP begleitet sie Unternehmen bei Recruiting, Personalberatung und den Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen. Gleichzeitig ist sie Speakerin, Unternehmerin und eine starke Stimme für Innovation imPersonalmanagement und für Frauen in Führungspositionen.
Mit ihrem aktuellen Buch „KI im Personalwesen – Die Revolution im Recruiting & Arbeitsmarkt“ zeigt sie praxisnah, wie Künstliche Intelligenz das Personalmanagement verändert – von Recruiting über Employer Branding bis hin zu strategischen HR-Prozessen. Dabei vertritt sie eine klare Haltung: KI soll den Menschen nicht ersetzen, sondern HR mehr Zeit für das schaffen, was wirklich zählt – den Menschen.
Meine heutige Interviewpartnerin ist Victoria Klausner. Sieverantwortet bei der Stadt Innsbruck die Bereiche Recruiting und HR-Digitalisierung und beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie moderne Technologien die Personalarbeit im öffentlichen Dienst verändern können. In ihrer Rolle treibt sie innovative Projekte voran, um HR-Prozesse effizienter,nutzerfreundlicher und zukunftsfähiger zu gestalten. Dabei beschäftigt sie sich unter anderem mit den Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Recruiting, Onboarding und Wissensmanagement. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie KI die Arbeitswelt der öffentlichen Verwaltung verändert und welche Chancen sich daraus für Mitarbeitende und HR ergeben.
Wir alle wissen, dass Künstliche Intelligenz unsereArbeitswelt verändert. Heute schauen wir uns an, wie das konkret in einem Unternehmen aussieht und was passiert, wenn virtuelle Mitarbeitende plötzlich Teil des Teams werden.
Genau darüber spreche ich heute mit Bernhard Hofer.Bernhard ist Unternehmensberater mit Schwerpunkt Innovation und Digitalisierung und Geschäftsführer von Cemit in Innsbruck. Gemeinsam mit seinem Team hat er sogenannte digitale Agenten entwickelt – virtuelle Mitarbeitende, die Strategieprozesse begleiten, Förderrecherchen durchführen oder Gutachten vorbereiten.
In den nächsten Folgen beschäftigen wir uns mit einem Thema,das gerade alles verändert: künstliche Intelligenz mit Fokus auf HR.
KI ist gekommen um zu bleiben und jetzt geht es darum, wiewir es schaffen als Mensch gut mit der Maschine zusammen zu arbeiten, ihreVorteile zu erkennen und sie bestmöglich einzusetzen.
Meine heutige Interviewpartnerin ist Silvia Kaupa-Goetz. Sie verbindet juristische Präzision mit langjähriger Führungserfahrung in großen, komplexen Organisationen. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften in Wien und einemLL.M. an der London School of Economics wechselte sie in den Mobilitätssektor und übernahm bei den ÖBB und später bei Postbus zentrale Führungsaufgaben. Fast neun Jahre lang prägte sie als Vorständin des größten BusunternehmensÖsterreichs Themen wie Finanzsteuerung, Digitalisierung, Innovation und nachhaltige Mobilität. Heute ist sie Geschäftsführerin und CFO der Hochschule Campus Wien. Was sie besonders auszeichnet, ist ihr klarer Blick auf Führung:Führung auf Augenhöhe, Transparenz in Entscheidungen, Mut in Veränderungsphasen und eine Unternehmenskultur, in der Vielfalt, Lernfähigkeit und auch der konstruktive Umgang mit Fehlern ihren Platz haben.
Führung wird oft noch mit einer starken Einzelpersonverbunden jemand, der entscheidet, vorgibt und die Richtung bestimmt. Aber was passiert, wenn Führung bewusst geteilt wird?
Meine heutige Interviewpartnerin ist Martina Wolf-Kuntner.Sie führt gemeinsam mit Thomas Holzer den Tiroler sozialökonomischen Betrieb Ho&Ruck in Innsbruck und lebt damit jeden Tag das Modell der Doppelspitze.
Wir sprechen darüber, warum geteilte Führung nichtautomatisch Harmonie bedeutet, welche Herausforderungen eine Doppelspitze mit sich bringt und weshalb dieses Modell gerade in komplexen Zeiten spannend sein kann.
Außerdem geht es um Vertrauen, klare Rollen, unterschiedliche Perspektiven und die Frage, warum Führung vielleicht gar nichtmehr alleine funktionieren sollte.
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