hr2 Corona bedingt

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hr2 Corona bedingt episodes

  • Tag 9 Mittag: Das Denken eines Falken, die Angst einer Maus (19/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    28 min
  • Tag 9 Abend: Wie man in einer Pandemie auf Wellenbrecher schaut (20/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    20 min
  • Tag 9 Nacht: Zwischen dem Binären ist das Nichts (21/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    20 min
  • Tag 10 Morgen: Schabernackgrüne Optionen der Selbstkompostierung (22/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    28 min
  • Tag 10 Abend: Die antike Dimension dunkler Materie (23/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    28 min
  • Tag 11 Morgen: Barone der Arbeit und die Rückkehr zur Normalität (24/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    26 min
  • Tag 11 Abend: Die Ängste der Anderen (25/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    21 min
  • Tag 12 Vormittag: Frischluftmalerei unter geklärtem Coronahimmel (26/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    19 min
  • Tag 12 Nachmittag: Keine Ironie in Zeiten des durchsichtigen Todes (27/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    25 min
  • Tag 13 Die Farbechtgarantie der Freiheit in Gemütlichkeit (28/33)
    Vierzehn Tage und ein Epilog: „Corona bedingt - psychosoziale Symptome einer Krise“ reflektiert die Viruskrise als Geschichte der Gefühle im Quarantäneformat.
    Diesen Zeitraum verbringt das erzählende Ich hauptsächlich auf der Terrasse eines Holzhauses in Süddeutschland. Vor allem aber erlebt der Autor diese Viruskrisenzeit als „Raum in der Zeit“, von jeder anderen Wahrnehmung menschlich oder kosmisch geordneter Zeit wie durch eine gläserne Wand getrennt. Und zugleich als gedehnte und gebremste Schlierenzeit, in der das Warten eine neue Qualität erhält, wenn man mit virustypischem Sockelfieber auf das Urteil eines Coronatests wartet. Positiv oder negativ? Jene Binarität der Krise, ja oder nein, infiziert oder nicht infiziert. Den Corona bedingten Ausnahmeraum in der Zeit begreift der Erzähler ab März 2020 - zufällig zeitgleich zu den ersten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in Deutschland - deshalb als Beginn einer neuen Epoche der Eventualität. (Audio verfügbar bis 30.06.2022)
    21 min

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