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Sören Hammermüller arbeitet für den größten privaten ambulanten Pflegedienst Deutschlands. Und arbeitet für ein Unternehmen, daß Pflegekräfte konsequent in Führung bringt. Er führt gemeinsam eng mit einem Führungsteam starke Veränderungen in einer schnell wachsenden Organisation. Dabei behält er den Kulturwandel stets im Blick. Die Deutsche Fachpflege wächst zusammen aus der Deutschen Fachpflegegrupper der Bonitas Holding und der BIPG (Bundesweite Intensiv-und Pflege- Gesellschaft mbH). Drei Unternehmen, die mit eigener Marke, eigener Kultur und viel Herzblut gleichzeitig unterschiedlicher nicht sein könnten.
Als Intensivpfleger hat er früh im Leben sehr wesentliche Werte für sich erkannt. Er nennt das seine sogenannte Baseline. Gleichzeitig war er subjektiv gefühlt immer doppelt so engagiert. Übernahm schnell Führung. Hat seinen Master gemacht. Über Humor geschrieben. Das Unternehmen immer vor sich hergeschoben. Schon immer hat er einen Schelm in sich. Er ist rhetorisch gewitzt und ein schneller Sprecher. Er hat viel im Kopf. Bringt auch oft Sätze nicht zu Ende. Er ist wahnsinnig strukturiert. Ohne Schnörkel. Und doch eben ein Schelm.
Ali Mahlodgji ist Gründer einer der größten Berufsbildungsplattformen „whatchado“ (what do you do?) und vor allem Brückenbauer. Er ist eine echt sympathische Inspiration und Wegweiser für eine neue Arbeitswelt und Mutmacher für alle, die Zukunft gestalten wollen. Ali Mahlodji wurde im Iran geboren und musste mit seiner Familie über die Türkei nach Österreich fliehen. In Wien besuchte Ali die Schule, brach die Matura ab. Daraufhin begann er, als Lagermitarbeiter zu arbeiten. Nach der Beförderung zum Produktionsleiter entschloss sich Mahlodji, die Abendmatura nachzuholen. Anschließend studierte er, bewarb sich 70 mal bei Sun Microsystems, startet dort durch, war als SAP Manager bei Siemens und anschließend wieder bei SUN. Er arbeitete außerdem als Lehrer an einem Gymnasium.
In seiner Autobiographie „Und was machst du so?“ beschreibt er, wie er durch die Lehrtätigkeit bemerkte, dass seine Schüler damit kämpften, in einer sich ändernden Arbeitswelt eine Berufswahl zu treffen. Dies führte ihn dazu seine Kindheitsidee des Handbuchs der Lebensgeschichten umzusetzen. Jeder Mensch kann seinen Beruf beschreiben und erklären, wie er dazu gekommen ist. Dieses Handbuch der Lebensgeschichten setzte er mit vier Freunden 2011 um, indem sie die Berufsorientierungsplattform „whatchado“ veröffentlichten. Heute eine der größten Berufsorientierung-Plattformen. Im Juli 2015 übergab Mahlodji den CEO-Titel an seinen Mitgründer und Kindheitsfreund Jubin Honarfar und tritt seitdem als „Chief Storyteller“ und „Chief Visionary“ in der Rolle des Außenbotschafters auf und hält weltweit Keynotes. Der Schwerpunkt seiner Keynotes liegt nach eigenen Angaben vor allem auf dem Thema „Menschen und ihre Potentiale“. Außerdem besucht er jährlich über 50 Schulen und Bildungseinrichtungen und stellt das von whatchado selbst entwickelte Berufsorientierungskonzept „whatchaSKOOL“ vor.
Christian Schulte-Loh ist ein Komiker der Londoner Schule. Seine Comedy ist entsprechend schlagfertig, schnell und kugelsicher. In Großbritannien seit Jahren erfolgreich, ist er mittlerweile auch in Deutschland ein TV-bekanntes Gesicht, u.a. als regelmäßiger Gast bei „Nuhr im Ersten“ (Das Erste), als Moderator mehrerer Folgen des „Quatsch Comedy Club“ (Sky) sowie als Gast bei „Genial Daneben“ (Sat.1), „Markus Lanz“ (ZDF) oder „Maybrit Illner" (ZDF).
Klaus Jürgen Deuser, auch bekannt als Knacki Deuser und Begründer des Start-Up-Komiker-Formates "Night Wash“, wird auch gerne einfach Klaus genannt. Dem TV-Moderator und dem Agenturchef liegt Talentförderung total am Herzen. Und man trifft ihn nicht selten bei einem Marathon an. Dem Kölner Moderator und Comedian liegt das Laufen wirklich am Herzen. Die Ausdauer aus seinem Hobby zeigt er auch im Beruf: inzwischen begleitet er zahlreiche Künstler:innen und Speaker seit 40 Jahren auf Bühnen in der Komik. Und in der Performance.
Charlotte Cordes führt seit dem Jahr 2000 Seminare zum Provokativen Ansatz, Improseminare sowie Einzelcoachings, Paarberatungen, Gruppencoachings und Teamsupervisionen für die unterschiedlichsten Zielgruppen durch. Sie hat eine private Beratungspraxis in München. Ihre Arbeit ist eine effiziente Mischung aus Elementen des humorvoll-provokativen Ansatzes, Improtechniken und Bühnenpräsenz.
Seit 2020 ist Ilka Hartmann Geschäftsführerin British Chamber of Commerce in Germany e.V. (BCCG).
Dr. Susanne Pfab ist seit 2015 Generalsekretärin der ARD. Sie vertritt die Interessen der ARD in medienregulatorischen Prozessen und medienpolitischen Gremien, bei nationalen und internationalen Fachkonferenzen sowie durch Vortragstätigkeit. Ferner unterstützt sie den jeweiligen Vorsitz im föderalen Medienverbund bei der strategischen Positionierung der ARD, leitet das ARD-Generalsekretariats und ist ständiges Mitglied der obersten Managementebene des ARD-Medienverbunds.
Markus Hofmann ist ein inspirierender Speaker-Kollege. Beeindruckend ausdauernd füllt er die Hallen und Veranstaltungsorte dieses Landes. Der effektivste Gedächtnisexperte Europas hat über viele Jahre mit seiner „Unvergesslich-Box“ ein solides System zur Gedächtnisverbesserung entwickelt. Er ist Bestsellerautor und vielgefragter Vortragsredner für Unternehmen aller Branchen, aber auch Coach für Schüler, Eltern und Lehrer. In seiner Funktion als Gründungsdirektor des Steinbeis Transfer Instituts „Professional Speaker GSA“ und Lehrbeauftragter an namhaften Akademien gibt er sein Wissen gern weiter und ist nicht umsonst mit diversen Preisen für seine Art des Arbeitens ausgezeichnet worden.
Hier geht es direkt zum Buch „Witz komm raus“: https://www.unvergesslich.de/witzkommraus
Das Hörbuch „Das merk ich mir“ als Geschenk: www.unvergesslich.de/aktion?
Christina Schwanitz ist Kugelstoßerin mit einer Bestleistung von 20,77 m. Die inzwischen 35-jährige vierfache Olympia-Teilnehmerin ist in Dresden geboren. Ihr Verein ist der LV 90 Erzgebirge. Als Sportsoldatin räumte sie in den letzten Jahren einen kompletter Medaillensatz bei den Weltmeisterschaften ab (Gold 2015, Silber 2013, Bronze 2019), gewann einmal Silber bei den Hallen-Weltmeisterschaften, ist zweifache Europameisterin und war auch Europameisterin in der Halle. Außerdem ist sie auch 13-fache Deutsche Meisterin im Freien und in der Halle.
Tanja Dreilichs Karriere startete bei dem Autobauer Opel bzw. dessen damaliger Konzernmutter General Motors. Ein Stipendium dieses Konzerns ermöglichte es ihr, zu studieren. „Als ich 21 Jahre alt war, wurde ich im ersten Assessment Center als High Potential gerated, und von da an ging’s ab“, fasst Dreilich zusammen.
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