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#062 | Wie du dir Belohnungen versaust – und warum Futter nicht automatisch belohnt
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Belohnungen im Hundetraining manchmal ganz anders beim Hund ankommen, als wir sie eigentlich meinen. Futter, Spiel, Lob oder Streicheln sind nämlich nicht automatisch belohnend, nur weil wir sie als Belohnung einsetzen.
Wir schauen darauf, was passiert, wenn nach einem vermeintlichen Verstärker immer wieder etwas Unangenehmes folgt, warum Futter plötzlich einen komischen Beigeschmack bekommen kann, weshalb ein Spiel auch zu unklar sein kann und warum Streicheln über den Kopf für viele Hunde eher so mittel ist. Es geht um Rückruf, Leine dran, Futterstress, Zergelspiele, Hundebegegnungen und diese ganzen kleinen Momente, in denen Hunde Verknüpfungen machen, die wir gar nicht unbedingt auf dem Schirm hatten.
Außerdem geht es darum, warum Belohnbarkeit nicht nur vom richtigen Keks abhängt, sondern auch davon, wie voll das System gerade ist, wie nah der Auslöser ist und ob dein Hund überhaupt in einem Zustand ist, in dem Lernen gerade möglich ist.
Mein Instagram: https://www.instagram.com/lina.rischer/
Ein Hund ist ein Lebewesen und keine Maschine. Er muss nicht einfach nur funktionieren.
Aber was, wenn der Alltag mit Hund kaum noch machbar wirkt? Wenn Stadt, Spaziergänge und Hundebegegnungen ständig vorbereitet, gemanagt oder vermieden werden müssen – und Menschen irgendwann denken: „Wir können doch nicht unser ganzes Leben umstellen“?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Hundetraining manchmal nicht nur Verhalten verändert, sondern den ganzen Alltag berührt. Es geht um Hundebegegnungen, Angst, Aggressionsverhalten, Machbarkeit und die Frage, wie wir Hunde ernst nehmen können, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.
Und genau hier setzt RESET an: als Basis unter dem Training – damit Veränderung nicht noch mehr Druck macht, sondern überhaupt erst möglich wird.
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Mein RESET Einstiegskurs:
Ein Hund ist ein Lebewesen und keine Maschine. Er muss nicht einfach nur funktionieren.
Aber was, wenn das Leben mit dem Hund für den Menschen kaum noch tragbar ist? Wenn jede Situation vorbereitet, gemanagt und kleinschrittig trainiert werden muss – während die eigene Kraft längst aufgebraucht ist?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum der Wunsch nach einem „funktionierenden“ Hund nicht immer aus fehlender Liebe entsteht, sondern manchmal aus einfacher Erschöpfung. Es geht um menschliche Grenzen, Überforderung und die Frage, wie positives, bedürfnisorientiertes Hundetraining fair für den Hund und gleichzeitig im echten Alltag umsetzbar bleiben kann.
Mein Instagram: https://www.instagram.com/lina.rischer/
Grenzen sind wichtig – auch im Leben mit Hund. Aber oft versuchen wir, sie genau dann zu setzen, wenn es eigentlich schon zu spät ist: Der Hund zieht an der Leine, ist im Außen, reagiert auf Reize – und wir selbst brauchen gerade eigentlich Entlastung, Orientierung oder einfach einen Spaziergang, der nicht noch mehr an unseren Nerven zieht.
In dieser Folge geht es darum, warum „Grenzen setzen“ mit Hund nicht bedeutet, im Stressmoment härter oder strenger zu werden. Sondern darum, vorher verständlich aufzubauen, was dein Hund stattdessen tun kann.
Du erfährst, warum Grenzen Vorarbeit brauchen, weshalb reaktives Handeln so nachvollziehbar ist – und warum RESET genau hier ansetzt: als Basis dafür, dass dein Hund lernen kann, was ihm hilft, und du als Mensch nicht immer erst reagieren musst, wenn du schon am Limit bist.
Mehr zu RESET:
Mehr über mich und meine Arbeit:
Instagram: @lina.rischer
Gestern war die Hundebegegnung noch völlig okay – heute reicht ein Hund auf der anderen Straßenseite und dein Hund eskaliert?
In dieser Folge schauen wir darauf, warum Hundebegegnungen schwanken können – und warum das nicht automatisch Rückschritt bedeutet.
Denn Begegnung ist nie nur Begegnung.
Du erfährst, warum dein Hund nicht neutral in jede Begegnung startet, weshalb nicht jeder Hund dieselbe Aufgabe ist und woran du Fortschritt noch erkennen kannst.
RESET hilft dir dabei, die Basis darunter besser zu verstehen: Zustand, Lernfähigkeit und passende Voraussetzungen für Training.
Mehr zu RESET: www.linarischer.com/reset
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Spaziergänge oft zu schwarz-weiß gedacht werden – zwischen „der Spaziergang ist nur für den Hund da“ und „der Hund muss einfach funktionieren“.
Wir schauen darauf, warum gemeinsame Spaziergänge nicht nur Bedürfnisbefriedigung sein müssen, weshalb sich viele Menschen im Alltag mit Hund selbst verlieren und warum echte Entspannung oft dann entsteht, wenn beide Nervensysteme auf ihre Kosten kommen.
Meine Website: https://www.linarischer.com
In dieser Folge erfährst du meine Perspektive über den Satz „Das wird mein Hund nie lernen“ – und warum er oft mehr über unsere eigenen Zweifel aussagt als über die tatsächlichen Fähigkeiten unseres Hundes.
Meine Website: https://www.linarischer.com
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Freundlichkeit und Nettsein mit dem Hund in belastenden Lebensphasen oft schwer fallen – und was das mit Überforderung, innerem Druck und dem Bedürfnis nach Kontrolle zu tun hat.
Meine Website: https://www.linarischer.com
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