Warum du die Angst vor hoher Erregungslage im Hundetraining hinter dir lassen darfst
In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen, warum Entspannung für Hunde so wichtig ist und welche Rolle sie im Alltag spielt. Dieses Mal widmen wir uns dem eher unbeliebten Gegenspieler: der Erregung.
Hohe Erregung hat keinen guten Ruf – und das nicht ganz zu Unrecht. Eine dauerhaft zu hohe Erregungslage kann Verhaltensprobleme begünstigen, das Lernen erschweren und den Alltag für Hund und Mensch anstrengend machen. Doch bedeutet das automatisch, dass Erregung grundsätzlich schlecht ist?
Wir schauen genauer hin: Was passiert eigentlich im Körper deines Hundes bei hoher Erregung? Ab wann wird sie problematisch? Und warum ist der Versuch, Erregung einfach zu unterdrücken, meist nicht nur wenig hilfreich, sondern langfristig sogar kontraproduktiv?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Erregung mehr ist als nur „zu viel Energie“Wie eine dauerhaft hohe Erregung Verhaltensprobleme beeinflusstWeshalb Unterdrücken keine nachhaltige Lösung istUnd was dein Hund stattdessen wirklich braucht, um langfristig regulationsfähig zu werden👉 Wenn du deinen Hund nicht nur beruhigen, sondern ihm** echte Strategien zur Selbstregulation** vermitteln möchtest, dann melde dich unbedingt zu unserem Kurs "Entspannt in allen Lebenslagen" an. Dort zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du Erregung sinnvoll begleitest, statt sie zu bekämpfen. Vom 16.-18.02.2026 bekommst du von uns den Early-Dog-Preis!
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