
Sign up to save your podcasts
Or


Karl Wolfgang Eppler-Humer kommt für zwei Termine nach Hamburg: Zahnarzt und Hungry. Creative Director, ehemaliger Jurastudent, Fashion-Design-Absolvent aus London, fast-fertiger Drei-Fragezeichen-Autor - und einer der wenigen Menschen, die wirklich verstehen, was guten Geschmack von großem Geschmack unterscheidet.Simon und Karl kennen sich seit Jahren. Dieses Gespräch klingt auch so - kein Interview, eher zwei Freunde, die endlich mal wieder Zeit haben.Sie reden über Japan als Sehnsuchtsort, Corona in New York als Wendepunkt, das Leben als Nomaden mit Kind - und darüber, warum Karls Roman seit Jahren 90% fertig in der Schublade liegt. Und warum das eigentlich kein Zufall ist.
TIMESTAMPS:
00:00 Angst, Zeitgeist und der Druck von überall
00:22 Intro
01:00 Zwei Jahre nicht gesehen - wo stehen wir?
02:33 Wenn du eine gute Zahnärztin findest, fährst du von Wien nach Hamburg
03:23 Japan - und warum Höflichkeit nicht Freundlichkeit bedeutet
05:18 Frankfurt, Hamburg, Berlin, New York, Wien
06:01 Corona-Lektion: Tu's jetzt
07:40 Remote für New York, wohnen in Wien
09:37 Nomadenleben mit Kind
10:44 Eigentlich wollte er Musiker werden
12:18 Jura → Fashion Design London → Texterschmiede → Werbung
14:49 Stringenz oder Vielseitigkeit - was gewinnt?
19:29 Das Buch, das niemand lesen durfte
20:16 Die CCO-Anekdote und Jean-Rémy
21:59 Ins Naturkundemuseum mit Jean-Rémy
23:23 Freelancer mit Führungsambitionen
23:58 Geschmack als Superkraft
25:51 Die fast fertige Drei-Fragezeichen-Folge
27:23 Brigama - Bankraub, D-Mark, Montenegro
28:05 Fertig ist feige - Kreativangst und Abschlussdruck
31:44 Boris Blocksberg und gescheiterte Spin-off-Ideen
34:49 Big Five for Life
35:57 Vatersein verändert alles
40:35 Was hast du dir antrainiert?
43:20 Outro
Connecte dich mit Karl Wolfgang:https://www.instagram.com/karlwolfgangepplehumer/
Hungry ist der Podcast für Kreative, Gründer und alle die hungrig auf neue Ideen sind. Hosted by Simon Heeger, Mitgründer von 2WEI Music.
Motion Designer: Shai LevMusic by Vuu, Marvin Brooks & Kataem
Karl Wolfgang Eppler-Humer kommt für zwei Termine nach Hamburg: Zahnarzt und Hungry. Creative Director, ehemaliger Jurastudent, Fashion-Design-Absolvent aus London, fast-fertiger Drei-Fragezeichen-Autor - und einer der wenigen Menschen, die wirklich verstehen, was guten Geschmack von großem Geschmack unterscheidet.Simon und Karl kennen sich seit Jahren. Dieses Gespräch klingt auch so - kein Interview, eher zwei Freunde, die endlich mal wieder Zeit haben.Sie reden über Japan als Sehnsuchtsort, Corona in New York als Wendepunkt, das Leben als Nomaden mit Kind - und darüber, warum Karls Roman seit Jahren 90% fertig in der Schublade liegt. Und warum das eigentlich kein Zufall ist.TIMESTAMPS:00:00 Angst, Zeitgeist und der Druck von überall00:22 Intro01:00 Zwei Jahre nicht gesehen - wo stehen wir?02:33 Wenn du eine gute Zahnärztin findest, fährst du von Wien nach Hamburg03:23 Japan - und warum Höflichkeit nicht Freundlichkeit bedeutet05:18 Frankfurt, Hamburg, Berlin, New York, Wien06:01 Corona-Lektion: Tu's jetzt07:40 Remote für New York, wohnen in Wien09:37 Nomadenleben mit Kind10:44 Eigentlich wollte er Musiker werden12:18 Jura → Fashion Design London → Texterschmiede → Werbung14:49 Stringenz oder Vielseitigkeit - was gewinnt?19:29 Das Buch, das niemand lesen durfte20:16 Die CCO-Anekdote und Jean-Rémy21:59 Ins Naturkundemuseum mit Jeremy23:23 Freelancer mit Führungsambitionen23:58 Geschmack als Superkraft25:51 Die fast fertige Drei-Fragezeichen-Folge27:23 Brigama - Bankraub, D-Mark, Montenegro28:05 Fertig ist feige - Kreativangst und Abschlussdruck31:44 Boris Blocksberg und gescheiterte Spin-off-Ideen34:49 Big Five for Life35:57 Vatersein verändert alles40:35 Was hast du dir antrainiert?43:20 Outro
Fabian "Pelzi" Königer ist ECD, Foodblogger und lebt den Cringe Mountain täglich. In dieser Folge reden wir darüber, warum dein Geschmack dich am Anfang blockiert, wie man Kreativität als Hobby rettet wenn der Job sie auffrisst, und warum der Dienstag genauso geil sein kann wie der Samstag.
Folg Pelzi: instagram.com/guide_pelzenstein
Im Podcast „Hungry“ spricht Host Simon Heeger mit Musikproduzent und Songwriter Malte Hagemeister, Gründer von California Music in Los Angeles, über seinen Weg von der Band „Be“ (EMI-Deal, über 500 Konzerte) über Hamburg und die Zusammenarbeit mit Fettes Brot bis zum Aufbau einer internationalen Musikfirma für Werbung, Film und Künstlerprojekte. Malte erzählt von Rückschlägen und schweren privaten Einschnitten wie Trennung, vier Kindern und dem Tod beider Eltern, und wie ihn der Satz „You either get bitter or you get better“ zu Therapie, Men’s Group und Coaching führte. Er beschreibt seinen Umzug von Venice Beach in die kalifornischen Berge als neues Kapitel für Familie, Ruhe und Community, spricht über Akzeptanz, Selbstverantwortung und die Bedeutung von „Connection“, zu der er auch ein Buch plant.00:00 Intro00:23 Podcast Intro00:59 Meet Malte01:54 Fettes Brot Years03:23 Band Be Breakthrough05:08 Parents And Pressure07:30 Big Dreams Mindset08:19 Crises And Growth10:38 Move To Los Angeles13:55 Building California Music14:17 Into Advertising Music16:27 Loss And Reinvention18:34 Hilfe annehmen lernen19:04 Selbstliebe konkret machen21:09 Verantwortung statt Opferrolle22:37 Akzeptanz als Wendepunkt24:21 Neues Kapitel im Wald28:56 Stadtleben vs Naturmodus31:12 California Music bleibt stabil33:30 Connection und Buchidee36:32 Richtige Entscheidung LA verlassen38:56 Abschluss und Ausblick
Im Hungry Podcast spricht Host Simon Heeger mit Designerin und AI-Artist Mieke Haase , Chief Creative Officer bei Loved, über ihren Avatar Namae Koi, der 2022 aus Metaverse-Fragen nach Identität entstand und eine Mischung aus Pippi Langstrumpf und Japanerin ist. Mieke erzählt von ihrem Weg durch Werbung und Design (u.a. Springer & Jacoby), einem gescheiterten Versuch, in London Kunst zu studieren, und wie stark äußeres Feedback Kreative in Phasen des Zweifels beeinflusst. Namae Koi dient ihr als persönliches Alter Ego, verarbeitet Privates über Bilder und Gedichte und erlaubt ihr Dinge, die sie sich früher wegen Unsicherheiten (u.a. Korsett mit 16, Körperthemen, Dyslexie) nicht traute. Sie erklärt, warum KI für sie ein Tool, aber keine Kunst ist, wie sie über Midjourney und später Suno zu Musik kam, und berichtet von einer Zusammenarbeit mit DJ Hell, der ein Release anstoßen wollte. Zum Schluss definiert sie Freiheit als „alles denken dürfen“ und beschreibt Alter als Vorteil in KI-getriebener Kreativität.
00:00 Intro
01:26 Mieke stellt sich vor
02:29 Metaverse und Avatar
03:45 Japan und Miekebana
06:02 Namae Koi entsteht mit KI
07:01 Warum KI statt Zeichnen
08:29 Studium und Hürden
11:53 Lehrjahre bei Springer
14:23 London Atelier Blockade
16:48 Krise und Neuanfang
17:58 Kolle Job und Comeback
19:04 Künstlersein und Feedback
21:02 Namae Koi als Alter Ego
23:33 Unsicherheit und Körperbild
24:55 Musik und frühe Bands
28:14 KI Musikvideos mit Suno
29:59 KI ist nur ein Tool
32:23 DJ Hell Kollaboration
35:45 Support und Freiheit
38:49 Abschluss und Verabschiedung
📸 Mieke auf Instagram:Namae Koi: https://www.instagram.com/namae_koiMieke: https://www.instagram.com/miekehaaseMieke AI: https://www.instagram.com/miekehaaseai/Motion Designer: Shai LevMusic by Vuu, Marvin Brooks & Kataem
Im Hungry Podcast spricht Host Simon Heeger mit Tattoo-Artist und Aussteigerin Alina Baer über ihren ungewöhnlichen Weg: Von Designstudium und einem frustrierenden „Praktikum“ in Hamburg (fehlende Anerkennung, Ungleichbehandlung, rigide Strukturen) über Selbstständigkeit, Bararbeit in der Schanze und den Entschluss, Design hinter sich zu lassen. Alina erzählt, wie sie sich 2014 ohne klassische Ausbildung ans Tätowieren herantastete, sich Hygienewissen beim Gesundheitsamt holte und mit ihrem Fine-Line-Stil zur richtigen Zeit ein stark wachsendes Business aufbaute. Daraus entstanden Kodiak Studio, weitere Standorte, Laser- und Arztkooperationen sowie eine Academy. Nach Jahren als Betreiberin statt Tätowiererin schloss sie das Studio (Ende März 2025), zog mit drei Hunden aufs Land, tätowiert nun in einem Tiny House und dokumentiert den Aufbau ihres Atelier- und Lebensprojekts im Wald auf ihrem neuen Instagram-Kanal.
00:00 Intro
01:15 Wiedersehen in Hamburg
02:29 Praktikum bringt Hamburg
04:55 Agenturalltag und Ungleichheit
07:36 Freiheit statt Festanstellung
11:51 Barjob und klare Grenzen
14:47 Start als Tattoo Artist
17:51 Instagram und erster Boom
19:53 Mut und Wie statt Ob
23:08 Vom Home Studio zum Team
25:27 Feinline Trend und Timing
26:24 Fine Line bleibt Trend
26:58 Vom Studio zum Imperium
27:17 Tattoo sicherer machen
28:48 Lasern und Cover Ups
29:26 Academy und Workshops
30:36 Warum alles schließen
34:45 Neustart im Grünen
38:19 Tiny House Tattoo Atelier
39:25 Warum das viral geht
44:09 Allein im Wald leben
45:23 Bauchgefühl statt Ego
46:41 Ausblick und Abschluss📸
Alina auf Instagram:Tattoo: https://www.instagram.com/alinabaertattoo/
Neuer Kanal: https://www.instagram.com/life.of.alinabaer
Motion Designer: Shai Lev
Music by Vuu, Marvin Brooks & Kataem
Im Hungry Podcast trifft Gastgeber Simon Heeger auf Steffi Heyen – Content-Creatorin, Autorin und das Gesicht hinter dem beliebten Interior-Account @heyheyhaus. Steffi erzählt, wie sie nach Jahren als Werbetexterin und Kreativdirektorin in Agenturen den Schritt in die Selbstständigkeit wagte – und wie aus einem privaten Renovierungs-Account nach dem Hauskauf eines der authentischsten Wohn-Profile auf Instagram wurde.
Im Gespräch geht es um echtes, unperfektes Wohnen als Gegenentwurf zur Hochglanz-Ästhetik, Algorithmusdruck und mentale Gesundheit als Creator, wo sie bei Privatsphäre klare Grenzen zieht (Kinder und Partner bleiben weitgehend außen vor), ihr Interior-Buch „A Home Like a Hug" sowie ihren fertigen Romantasy-Roman, den sie gerade mit einer Agentin an Verlage pitcht. Außerdem: konkrete Einzugs-Tipps für alle, die gerade umziehen oder neu einrichten.
🎙️ Hungry ist der Podcast über Ambition, Kreativität und die Menschen dahinter – aufgenommen beim Warten aufs Essen.
Kapitel:
00:00 Intro & Gast01:10 Vom Werbetext zur Selbstständigkeit02:14 Wie HeyHeyHaus entstand05:37 Authentisches Wohnen zeigen08:49 Privatsphäre & Familie11:24 Der Content-Creator-Alltag16:54 Fame, Follower & Selbstbild22:47 Das Buch „A Home Like a Hug"24:33 Der Romantasy-Roman29:51 Verlagssuche & der Druck dahinter33:21 Familie & Fokus behalten35:54 Einzugs-Tipps & Abschluss
Im Podcast „Hungry“ spricht Simon Heeger mit Dr. Sebastian Rakers, Co-Founder und CEO von Bluu Seafood, über die Revolution der Fischzucht. Die Biotechnologie von Bluu Seafood ermöglicht es, Fischfleisch direkt aus Stammzellen zu kultivieren – echtes Protein, ohne Tiere zu töten.Rakers erklärt, warum Fisch-Stammzellen eine enorme Teilungsfähigkeit besitzen, weshalb das Unternehmen zunächst auf Salmoniden setzt und wie der Sprung von der Fraunhofer-Forschung zur Gründung während der Pandemie gelang. Neben den technologischen Hürden bei der Skalierung (von 2D zu 3D in 1000-Liter-Bioreaktoren) beleuchtet er die regulatorischen Barrieren. Um den Markteintritt zu beschleunigen, priorisiert Bluu aktuell den Kosmetiksektor (PDRN).Abschließend gibt Rakers persönliche Einblicke in den CEO-Druck, den Umgang mit dem Impostor-Syndrom und wie Generative AI seine tägliche Datenarbeit effizienter macht.Kapitel: 00:00 Der CEO im Rampenlicht 00:23 Intro: Gast & Thema 00:57 Saxophon und neue Herausforderungen 02:01 Was macht Bluu Seafood genau? 04:51 Biologie: Stammzellen einfach erklärt 07:08 Die Mission: Warum kultivierter Fisch? 09:52 Fischarten und regulatorische Hürden 12:16 Vision vs. gesellschaftliche Akzeptanz 20:33 Skalierung auf industrielles Niveau 22:55 Personal Care: PDRN und neue Märkte 28:13 Mindset: CEO-Druck und Verantwortung 33:51 Coaching und die Rolle der Zukunft 36:18 Effizienz-Hack: Generative AI im Alltag 37:19 Outro
Connect:https://www.instagram.com/bluu.seafood/Motion Designer: Shai LevMusic by Vuu, Marvin Brooks & Kataem
Simon Heeger spricht in seinem Format „Hungry“ mit Creative Director und AI-Creator Max Kempe aka Monsieur Meckie über dessen Weg vom Werbefilm-Regisseur hin zu einem rein KI-generierten Instagram-Account rund um japanische Autokultur. Max erzählt, wie steigende Kosten und eine 40–50-Stunden-Woche frühere Tokio-Pläne scheitern ließen und wie er 2022 mit Midjourney seine alte Passion reaktivierte, nachdem er KI zunächst ablehnte. Er erklärt, wie filmisches Vorwissen (Kamera, Brennweiten, Imperfektionen, Schnitt, Vertonung) zu emotionaleren Ergebnissen führt, warum Story wichtiger ist als der KI-Selbstzweck, und wie Hate, Urheberrechtsdebatten sowie Kundenprozesse die Arbeit prägen. Außerdem spricht er über den Erfolg seines Accounts, seine Japan-Bucketlist, kommerzielle Anfragen und die Vision, einen Monsieur-Meckei-Kurzfilm bzw. eine längere YouTube-Geschichte umzusetzen.
Leider hat nach etwa der Hälfte die Kamera den Geist aufgegeben, bitte um Verzeihung!
00:00 Intro
01:07 Wer ist Max Kempe
02:02 Japanische Autoliebe
04:10 Warum Tokio scheiterte
05:27 Tokyo Drift Ursprung
07:46 Erstes Auto und Forenzeit
09:40 Midjourney Schockmoment
11:10 Bessere Prompts mehr Gefühl
14:40 KI Debatte und Urheberrecht
19:05 Warum der Account wächst
21:16 Hate und AI Slop
23:40 KI als Werkzeug nicht Job
27:21 Story schlägt Technik
30:41 Kundenanfragen und Workflow
34:10 Musik KI und Menschlichkeit
38:27 Japan Reise und Full Circle
41:50 Kurzfilm Pläne und Outro
https://www.instagram.com/monsieurmeckie/Motion Designer: Shai Lev
Music by Vuu, Marvin Brooks & Kataem
Simon Heeger spricht im Podcast „Hungry“ mit Thomas Heyen, Kreativ-Geschäftsführer und Partner bei Jung von Matt in Hamburg, Vater von drei Kindern.
Heyen erzählt seinen Weg aus Jever über eine kaufmännische Ausbildung bei Grey in Düsseldorf, wo er das Texten für sich entdeckte, weiter nach Hamburg – mit Stationen wie dem Lucky-Strike-Etat – bis zu Jung von Matt. Dort stieg er über Sixt ein, erlebte Rückschläge und entwickelte sich später über den Mercedes-Etat weiter – geprägt von der engen Zusammenarbeit mit Jean-Rémy von Matt.
Im Gespräch geht es um den echten Prozess hinter starken Claims: Dutzende Ideen, interne Kämpfe, das wiederholte Verkaufen beim Kunden – und warum „Geiz ist geil“ kein Zufall war, sondern harte Arbeit.
Heyen spricht über Kreativität als Handwerk unter Deadlines, über Blockaden, Druck, Konkurrenz, Awards und Pitches. Über KI als Sparringspartner – hilfreich, aber kein Ersatz für Haltung und Eigenständigkeit.
Außerdem: Führung, Talententwicklung und die Frage, wie man intensive Agenturarbeit mit drei Kindern verbindet – durch klare Absprachen, Disziplin und Prioritäten.
Er erzählt von seinem Wechsel zu Serviceplan, den dort gewonnenen Business-Perspektiven – und seiner Rückkehr 2021 zu Jung von Matt als Partner und Geschäftsführer.
Sein jüngstes Learning: Sport, insbesondere Radfahren, als Ausgleich – und als stille, klare Zeit für sich selbst.
00:00 Intro
01:13 Rollenbild: Kreativchef, Partner, Vater
03:04 Vom Dorf nach Düsseldorf: Grey & das Entdecken des Schreibens
09:36 Wie Claims wirklich entstehen - am Beispiel „Geiz ist geil“
14:22 Hamburg, Lucky Strike & der Weg zu Jung von Matt
18:14 Druck, Niederlagen & Kreativ-Blockaden
23:02 KI als Sparringspartner – und wo sie endet
26:28 Jean-Rémy von Matt, Mercedes & „Wir bleiben unzufrieden“
30:49 Drei Kinder, Agenturalltag & klare Regeln
32:44 Awards, Sinn & Talente fördern
39:19 Serviceplan, Business-Learnings & Rückkehr zu JvM
42:01 Letzte Frage: Sport, Radfahren & neue Perspektiven
Instagram:
https://www.instagram.com/heyheyheyen/
https://www.instagram.com/jungvonmatt/
Motion Designer: Shai Levi
From the publisher's feed