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Du willst uns Feedback und Anregungen geben?
Was braucht es eigentlich, damit eine Beziehung gelingt?
Mit dieser Frage starten wir in ein neues Kapitel von „Ich höre, Du sagst“: Ab jetzt laden wir immer wieder Menschen aus der Imago-Welt zu uns ins Gespräch ein und wollen von ihren Erfahrungen, ihrem Wissen und ihren ganz persönlichen Perspektiven auf Beziehung erzählen.
Den Auftakt macht Gabriele Hohensinn aus Schlierbach. Gabriele begleitet seit vielen Jahren Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und arbeitet als Imago Professional Facilitator auch mit Paaren.
Mit ihr sprechen wir darüber, was eine Beziehung wirklich trägt – und was es braucht, damit aus einem Paar eine lebendige, tragfähige Beziehung werden kann.
Wir sprechen über Nähe und Verbindung, über die Herausforderungen, die Beziehung mit sich bringt, und darüber, was Paare tun können, wenn es schwierig wird.
Und gegen Ende nehmen wir einige Vorstellungen unter die Lupe, die sich hartnäckig halten: Mythen über die glückliche Paarbeziehung, die vielleicht gar nicht so hilfreich sind, wie wir glauben.
Was macht eine Beziehung wirklich glücklich?
Ein persönliches und inspirierendes Gespräch über das, worauf es in einer Beziehung wirklich ankommt.
🎙️ Mythen einer glücklichen Paarbeziehung und worauf es wirklich ankommt – mit Gabriele Hohensinn
Mehr über Gabriele: www.gabriele-hohensinn.at
Ist es Harmonie? Wenig Streit? Oder die große romantische Liebe?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum gelungene Beziehungen nicht perfekt sind, sondern lebendig. Warum Höhen und Tiefen dazugehören, weshalb Commitment oft wichtiger ist als ideale Umstände und warum die Fähigkeit, sich dem anderen zumuten zu können, ein Zeichen von Reife sein kann.
Beziehung gelingt nicht dadurch, dass wir nie aneinander zweifeln – sondern dadurch, dass wir uns immer wieder neu füreinander entscheiden.
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„Wenn mein Partner sich endlich ändern würde, dann wäre unsere Beziehung viel entspannter.“
Viele von uns warten auf Veränderung beim anderen – und fühlen sich dabei zunehmend ohnmächtig.
In dieser Episode erfährst du, warum echter Wandel oft dort beginnt, wo du deinen eigenen Handlungsspielraum erkennst. Wir sprechen über Bedürfnisse, Erwartungen, alte Beziehungsmuster und darüber, wie aus Frust persönliches und gemeinsames Wachstum entstehen kann.
Denn eines ist sicher: Du kannst den anderen nicht verändern. Aber du kannst entscheiden, wie du mit dem umgehst, was dir begegnet. Genau darin liegt deine größte Kraft.
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Der Sommer - lang erwartet, heiß ersehnt.
Mehr Zeit. Mehr Nähe. Mehr Entspannung. Das ist sein Versprechen!
Plötzlich stehen noch mehr Konflikte im Raum. Von wegen Erholung: Die Kinder wollen etwas anderes als die Eltern. Und der/die Partner:in verhält sich komplett daneben. Das Leben an sich ist auch nicht immer hilfreich: Denn auch im Sommer kann es regnen. Manche werden gerne im Urlaub krank. Und ein verpasster Flug kann zu Stress und Streit führen.
Was viele nicht wissen:
Ein gelungener Sommer beginnt nicht mit dem Urlaub. Er beginnt schon davor. Denn es ist eine Übergangsphase, die Rituale und Gespräche braucht.
In dieser Episode sprechen wir darüber,
✓ warum gerade im Urlaub Konflikte auftauchen können
✓ welche Gespräche ihr vor den Ferien führen solltet
✓ wie ihr Erwartungen klärt, bevor Enttäuschungen entstehen
✓ und weshalb eine einzige Stunde Vorbereitung eure Ferien nachhaltig verändern kann.
Wenn ihr euch nach mehr Frieden, Leichtigkeit und echter Erholung als Paar und Familie sehnt, dann hört unbedingt rein.
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Jede Beziehung tanzt ihren eigenen Tanz.
Welche Figuren tanzt Du in eurer Beziehung?
In der Imago-Theorie gibt es dafür eine Fabel: die Geschichte von Schildkröte und Hagelsturm. Sie hilft zu verstehen, welche Rolle wir selbst in dieser Dynamik spielen – und warum Konflikte oft genau dort entstehen, wo wir uns eigentlich nach Verbindung sehnen.
In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, wie ihr euren gemeinsamen Tanz erkennen und neue Schritte lernen könnt.
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Wir glauben oft, dass uns das Verhalten unseres Gegenübers verletzt.
Ein Satz, ein Blick, eine Reaktion – und plötzlich tut es weh.
Doch häufig entsteht der Schmerz nicht durch das, was tatsächlich passiert ist, sondern durch die Bedeutung, die wir dem Ganzen geben.
Wir beginnen zu interpretieren:
„Sie denkt bestimmt, ich bin unfähig.“
Diese Gedanken fühlen sich plötzlich wie Wahrheiten an.
In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber:
Eine Folge über Wahrnehmung, Projektion und die Frage, warum Beziehungen manchmal genau dort schmerzen, wo eigentlich gar nichts gesagt wurde.
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Kennt ihr das Stachelschwein-Dilemma? Zu nah tut’s weh, zu weit weg erfriert die Liebe. Ein ewiger Tanz zwischen Stacheln und Kälte.
Viele Paare landen in einer „sicheren“ Distanz. Es ist angenehm kuschelig in der Komfortzone, aber echtes Wachstum findet dort nicht statt. Stattdessen haben wir oft das Gefühl, uns verbiegen zu müssen, um den anderen nicht zu pieksen. Doch Verbiegen macht uns auf Dauer klein und unglücklich.
Die Lösung? Dehnen.
Dehnen bedeutet, die Komfortzone bewusst zu verlassen. Es ist das Risiko, sich verletzlich zu zeigen, statt die Stacheln auszufahren. In dieser Folge zeigen wir euch, wie ihr gemeinsam den Raum zwischen euch weitet, ohne euch selbst zu verlieren.
Was dich in dieser Episode erwartet:
Hört rein und findet heraus, wie ihr vom vorsichtigen Abstandhalten in ein kraftvolles, gemeinsames Wachstum kommt.
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Wir wachsen auf, beobachten unsere Eltern und die Menschen um uns herum – und speichern unzählige kleine Eindrücke ab.
Aus diesen Erfahrungen entsteht mit der Zeit ein inneres Bild davon, wie Beziehungen funktionieren: unser Imago.
Dieses unbewusste Bild prägt,
In dieser Folge sprechen wir darüber,
Denn wenn wir unser Imago verstehen, beginnen wir auch zu verstehen, warum wir lieben, wie wir lieben.
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Manchmal wirkt es, als würde ein Streit einfach aus dem Nichts eskalieren.
Eigentlich ging es doch nur um eine Kleinigkeit. Und trotzdem fühlt es sich plötzlich groß, emotional und kaum lösbar an.
In dieser Folge schauen wir darauf, warum uns bestimmte Situationen so stark triggern,
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