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Manche Menschen nehmen Geräusche intensiver wahr, spüren Stimmungen schneller oder brauchen nach einem vollen Tag deutlich länger, um wieder zur Ruhe zu kommen.
Aber was bedeutet Hochsensibilität eigentlich wirklich? Ist sie eine besondere Stärke, manchmal eine Belastung – oder sind wir als Gesellschaft einfach sensibler geworden?
In dieser Folge sprechen Lydia und Ingo mit Svenja Kunert. Svenja ist Mutter von drei Kindern, Initiatorin der ersten Schule für Hochsensibilität im deutschsprachigen Raum und Vizepräsidentin des Instituts für Neurokompetenz.
Gemeinsam schauen die drei darauf, warum Menschen ihre Umwelt so unterschiedlich wahrnehmen, welche Rolle unser Nervensystem dabei spielt und wo Hochsensibilität von Stress und Reizüberflutung unterschieden werden muss.
Es geht auch um unser Miteinander: Was passiert, wenn einer sagt „Das ist mir zu viel“ und der andere denkt „Stell dich nicht so an“? Wie viel Rücksicht brauchen wir – und wo beginnt die eigene Verantwortung für unsere Bedürfnisse?
Und was bedeutet eigentlich Neurokompetenz? Können wir lernen, Verhalten weniger schnell zu bewerten und stattdessen besser zu verstehen, was beim anderen gerade passiert?
Eine Folge über feine Antennen, unterschiedliche Wahrnehmung und darüber, wie wir miteinander umgehen, wenn zwei Menschen dieselbe Welt ganz unterschiedlich erleben.
Am Ende liest Lydia wie gewohnt eine Geschichte.
Institut für Neurokompetenz
Gordon Kommunikationstraining Deutschland
Beziehungsatelier – Lydia Klassen
In dieser Folge sprechen Ingo und Lydia über einen Satz, den viele Eltern kennen – und oft trotzdem nicht laut aussprechen:
Was passiert, wenn Eltern nur noch funktionieren, alles organisieren und tragen, aber sich selbst dabei immer mehr verlieren?
Es geht um Überforderung, Bedürfnisse, Schuldgefühle und die Frage, wann aus Fürsorge Selbstaufgabe wird.
Eine Folge über ehrliche Elternschaft, innere Erschöpfung und den Weg zurück in Verbindung – mit den Kindern, mit der Familie und vor allem mit sich selbst.
Zum Abschluss liest Lydia eine Geschichte über ein Paar, die das Thema dieser Folge auf besondere Weise aufgreift.
Viel Freude beim Anhören!
www.gordon-kommnunikationstraining.de
Unsere Welt wird immer schneller, hektischer und lauter.
Nachrichten, Reels, Podcasts, Social Media und Push-Mitteilungen kämpfen täglich um unsere Aufmerksamkeit.
Aber können wir überhaupt noch richtig zuhören?
In dieser Folge sprechen Lydia und Ingo darüber, warum Zuhören heute so schwer geworden ist, was passiert, wenn Menschen sich wirklich gehört fühlen und warum Stille manchmal der Anfang von echter Verbindung ist.
Außerdem klären wir die Frage:
Was ist eigentlich Aktives Zuhören?
Warum war es für Thomas Gordon so wichtig und weshalb kann diese Fähigkeit Beziehungen, Familien und Gespräche nachhaltig verändern?
Und die wichtigste Frage:
Kann man Zuhören eigentlich wieder lernen – oder sogar trainieren?
Wie immer liest Lydia zum Abschluss eine Geschichte.
In dieser Folge wird’s lebendig: Mit dabei sind Anne-Sophia, Lydia und ich, Ingo – und wir nehmen euch mit hinter die Kulissen der Didacta 2026.
Wir schauen zurück auf unsere Eindrücke von der Messe in Köln, teilen, was uns inspiriert hat – und was uns zum Nachdenken gebracht hat. Und: Wir haben tolle Stimmen direkt von der Messe für euch eingefangen – authentisch, vielfältig und mitten aus dem Geschehen.
Zwischen spannenden Begegnungen und neuen Impulsen ist auch eine Idee gewachsen: unser neues Spiel, das euch vom Problem hin zur Lösung begleiten kann.
Außerdem tauchen wir gemeinsam in ein zentrales Thema ein:
Ein besonderes Highlight dieser Folge:
Freut euch auf eine Folge voller Eindrücke, Gedanken, Stimmen – und kleiner Aha-Momente.
Was bedeutet dieser Satz wirklich? Schnell gesagt – doch voller Tiefe. In dieser Folge von ich.du.wir. gehen wir einer Redensart nach, die ihren Ursprung im alten Rom hat und bis heute nachwirkt.
Ausgangspunkt ist eine persönliche Szene: Eine Party ist vorbei, die meisten sind längst gegangen. Zu zweit sitzt man noch zusammen – und plötzlich fällt dieser Satz. Beiläufig gesagt, doch er entfacht eine Diskussion, die bis in die frühen Morgenstunden reicht.
Haben wir unser Glück tatsächlich in der Hand? Wie viel Verantwortung tragen wir für unser Leben – und wo stoßen wir an Grenzen?
Unser erster Gast ist Anna, Gründerin und Inhaberin der Praxis "Fokus Innenleben "(www.fokus-innenleben.de)).
Zum Abschluss liest Lydia ihre Geschichte – leise, berührend und nachhallend. Eine Erinnerung daran, dass Glück manchmal anders aussieht, als wir es erwarten.
🎧 Eine Folge über Eigenverantwortung, Lebenswege und die Frage, wie unser Glück entsteht
Weihnachten liegt hinter uns.
In dieser Folge blicken wir zurück:
Warum brauchen wir diesen Neustart?
In dieser Folge von widmen wir uns einem Thema, das viele von uns gut kennen: Nein sagen.
Warum rutscht uns so oft ein „Ja“ heraus, obwohl in uns schon längst ein leises oder lautes „Nein“ spürbar ist?
Ingo und Lydia sprechen darüber,
Zum Abschluss erwartet dich wie immer eine Geschichte von Lydia – berührend, stärkend und voller Impulse.
Eine Folge für alle, die sich selbst ernster nehmen möchten, ohne Verbindung zu verlieren.
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