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Im zweiten Teil des Interviews mit Achim Beierlorzer erklärt der Cheftrainer des Fußball- Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 seine Version des Speed Datings und zudem, wieviel Prozent seines Vorgängers beim ersten Spiel für den neuen Club noch in der Mannschaft steckten.
Außerdem: Warum Mainz besser zu ihm passt als der 1. FC Köln, wie er die wenigen Tage zwischen der Entlassung in Köln und dem ersten Arbeitstag in Mainz erlebt hat und warum er innerhalb dieser kurzen Zeit sofort wieder einen neuen Trainerjob übernommen hat.
Wir bekommen Einblicke in den Kopf des Trainers, was die Trainingsgestaltung betrifft, was Beierlorzer zu Spielbeginn denkt und vieles mehr.
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Herzlichen Dank und schöne Grüße,
Dein Stephan Schäuble
www.imkopfdestrainers.de
In dieser und der nächsten Folge blicken wir in den Kopf von Achim Beierlorzer, dem Cheftrainer des Fußball- Bundesligisten FSV Mainz 05.
Nach dem Engagement beim 1. FC Köln ist Mainz Beierlorzers zweite Station als Bundesliga- Coach, vergangene Saison schaffte er mit seinem Team den Klassenerhalt.
Zu Beginn des Interviews verrät der 52- Jährige, wie er einen Spieler davon überzeugt, nach Mainz zu wechseln, ohne mit dem großen Geld locken zu können wie andere Vereine und welche Fragen er dem Spieler stellt bzw. wie er dessen Charakter herausfindet.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die Kommunikation mit den Fußball- Profis. Beierlorzer gibt offen zu, in der Ansprache an seine Mannschaft einmal einen Fehler begangen zu haben und er erklärt, welche Konsequenzen dieser Fehler hatte.
Feedback und Kritikfähigkeit sind dem Mainzer Trainer grundsätzlich sehr wichtig. Wer ihn wie kritisieren darf und wie er mit der Mannschaft direkt vor dem Spiel und in der Halbzeitpause kommuniziert, das hörst Du im ersten Teil des Interviews mit Achim Beierlorzer.
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Dragoslav „Stepi“ Stepanovic kickte für Manchester City und Eintracht Frankfurt, er war einer der besten Außenverteidiger seiner Zeit. Als Bundesliga- Trainer wurde der Serbe mit Eintracht Frankfurt Deutscher Vizemeister und holte mit Bayer 04 Leverkusen den DFB-Pokal.
Im zweiten und letzten Teil des Interviews erklärt „Stepi“ Stepanovic, was Welttrainer Jürgen Klopp (FC Liverpool) von ihm gelernt hat und warum er Deutschlands nächster Nationaltrainer werden sollte. Außerdem sagt „Stepi“, dass Trainer David Wagner mit der Erfolglosigkeit des FC Schalke 04 in der abgelaufenen Rückrunde „irgendwas zu tun haben muss. Er hat die Mannschaft nicht mehr erreicht.“
Wertvolle und konkrete Insidertipps für alle (Amateur-) Trainer gibt der 72-jährige Serbe auch, wie diese z. B.:
- Nicht zu viel rotieren
- In der Vorbereitung nur gegen unterklassige Mannschaften spielen
Stepanovic, der auch mit dem Spruch „Lebbe geht weider“ berühmt würde, unterhält mit seinen Anekdoten wieder einmal ganz großartig und äußert am Ende des Interviews noch einen besonderen Wunsch für sein Lebensende. ;)
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Dragoslav „Stepi“ Stepanovic ist in dieser und der nächsten Folge zu Gast bei „Im Kopf des Trainers“. Mit dem ehemaligen Bundesliga- Trainer von Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen reden wir über Führungsspieler und den Umgang mit ihnen. Stepi erzählt, warum ihn Grüppchenbildung in Leverkusen den Job kostete und wie man damit umgehen sollte. Weitere spannende Aussagen:
„Spieler sind leicht verdorbene Ware.“
„Spieler haben ganz, ganz große Macht, sie können auch gegen den Trainer spielen.“
„Systemumstellung besser als Einwechslungen.“
Warum Stepanovic seine Kapitäne immer bestimmt hat, vor welchem gegnerischen Spieler Weltmeister Andreas Möller „Schiss hatte“ u. v. m. gibt’s in dieser Folge mit dem Kulttrainer, der auch mit dem Spruch „Lebbe geht weider“ berühmt würde.
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Im zweiten und letzten Teil des Interviews blicken wir erneut ausführlich in den Kopf des Trainers von Peter Hyballa.
Schon mit 34 Jahren wurde er bei Alemannia Aachen Cheftrainer in der 2. Fußball- Bundesliga. Außerdem hatte der Fußballlehrer Engagements bei Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, Sturm Graz oder in der niederländischen Eredivisie.
Die spannendsten Themen in dieser Folge sind u. a. der Schmerzmittel- Konsum im Amateurfußball, Trainerentlassungen und welche Kündigung ihn am härtesten getroffen hat, seine drei Jahre als Coach von Weltmeister- Torschütze Mario Götze, das Disziplinieren und Bestrafen von Spielern u. v. m.
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Zur Saison 2010/11 wurde Hyballa mit 34 Jahren zum damals jüngsten Cheftrainer im deutschen Profifußball ernannt, als er Zweitligist Alemannia Aachen übernahm. Er arbeitete zudem unter anderem für Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, Sturm Graz und hatte Trainer- Engagements von Nijmegen bis Namibia.
"Innovative Trainingsarbeit als Markenzeichen", schrieben die Kollegen von Spielverlagerung bereits 2011 über den deutsch- niederländischen Fußballlehrer.
In diesem ersten Teil ist die Trainingsarbeit der Schwerpunkt. Buchautor Hyballa sagt zum Beispiel:
"Das Feldtraining wird immer ein bisschen schlechter in Deutschland."
"Die Beidfüßigkeit im Profifußball ist echt schlecht und wird stiefmütterlich trainiert."
Taktik als Schlüsselfaktor für das Fußballspiel: "Ich komme davon immer mehr weg."
Was somit wichtiger ist als Taktiktraining, welche Standardsituationen Hyballa viel mehr trainieren lässt als seine Kollegen, was er von Life Kinetik hält u. v. m. hörst Du in dieser Folge von "Im Kopf des Trainers."
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Im zweiten und letzten Teil des Interviews analysiert Oliver Reck die Situation seiner früheren Bundesliga-Vereine Werder Bremen und Schalke 04.
Der Fußballlehrer erklärt unter anderem, warum es auf Schalke schon seit vielen Jahren nicht mehr so läuft wie noch zu der Zeit, als er mit dem Traditionsverein zwei Mal in Folge den DFB-Pokal gewann (2001, 2002).
Werder Bremen prophezeit der Europameister von 1996 für die kommende Saison wieder ein "ganz, ganz schwieriges" Jahr, bei dem es "wahrscheinlich wieder gegen den Abstieg geht" und ob sein Trainer-Kollege Florian Kohfeldt noch der Richtige für den SV Werder ist.
Zudem erfahren wir beim Blick in den Kopf des Trainers, was Oliver Reck während der 90 Minuten an der Seitenlinie denkt, wie er in Sachen Motivation und Halbzeitansprache tickt, wie er die belastende Zeit der Vereinslosigkeit überbrückt hat, welche Tipps er Trainern in den Amateurligen in puncto Torwartspiel gibt, er beantwortet Hörerfragen u. v. m.
Reck ist aktuell Trainer beim Nord- Regionalligisten SSV Jeddeloh und arbeitete zuvor interimsmäßig in der Bundesliga beim FC Schalke 04, dort auch als Co-Trainer sowie Torwarttrainer. Als Chefcoach hatte er Engagements bei den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf und MSV Duisburg.
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In dieser und der nächsten Folge befinden wir uns "Im Kopf des Trainers" Oliver Reck.
Der ehemalige Torhüter von Werder Bremen und Schalke 04 hat als Spieler neun Titel gewonnen: Er wurde Fußball-Europameister, mehrmals Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger sowie Europapokalsieger.
Als Trainer arbeitete er bisher interimsmäßig in der Bundesliga beim FC Schalke 04, dort auch als Co-Trainer sowie Torwarttrainer. Als Chefcoach hatte er Engagements bei den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf und MSV Duisburg. Aktuell ist der Fußballlehrer beim Regionalligisten SSV Jeddeloh unter Vertrag.
Im ersten Teil des rund 70 Minuten langen Interviews analysiert er den überraschenden Rücktritt des gerade einmal 29-jährigen Weltmeisters André Schürrle sowie die Situation rund um den deutschen Profi-Fußball.
Und fällt ein verheerendes Urteil.
"Hurengeschäft" und "Intrigen" sind Teil des Vokabulars, das Reck in diesem Zusammenhang benutzt.
Außerdem verrät der 55-Jährige in dieser Folge, welche Situation er in seiner Karriere als "erniedrigend" empfand und welche falschen Versprechungen ihm der FC Schalke 04 gegeben haben soll.
Zudem gibt er Einblicke in die Mannschaftssitzungen eines bekannten Trainers, die jedes Mal "Comedy" waren; er verrät, welches die unnützeste Übung war, die er im Training jemals machen musste und er zeigt auf, wie Amateur-Trainer auch ohne speziellen Torwarttrainer die Torhüter besser machen können.
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Oliver Reck, Fußball-Europameister, Deutscher Meister, Europapokalsieger und DFB-Pokalsieger, ist am kommenden Montag unser nächster Interviewpartner bei "Im Kopf des Trainers" - Bundesliga-Trainer im Interview.
In diesem kurzen Teaser analysiert er, aus aktuellem Anlass, den überraschenden Rücktritt des gerade einmal 29-jährigen Weltmeisters André Schürrle sowie die Situation rund um den deutschen Profi-Fußball.
Und fällt ein verheerendes Urteil.
Den ersten Teil des insgesamt rund 70 Minuten langen Interviews mit dem ehemaligen Bundesliga- und Zweitligatrainer hörst Du ab Montag, den 03.08.2020
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Im zweiten und letzten Teil des Interviews mit dem Bundesliga Co-Trainer von RB Leipzig erzählt Dino Toppmöller, warum er den italienischen Weltmeister Gattuso am liebsten beschimpft hätte, als er ihm begegnete, warum Bayerns Robert Lewandowski den abgesagten Ballon d'Or hätte gewinnen müssen, welcher Spieler seine Position "revolutioniert hat" und wie Toppmöllers Elf der weltbesten Fußballspieler aussieht.
Außerdem erklärt der 39-Jährige, welche Trainer ihn in welchen Punkten am meisten inspiriert haben und mit wem er am liebsten einmal einen Abend bei einem Gläschen Wein verbringen würde.
In unserer beliebten Kategorie am Ende jedes Interviews, dem Fußball-Quiz, will Toppmöller unbedingt seinen Ex-Trainer Peter Neururer besiegen, der bis jetzt das Nonplusultra war.
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