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Hinweis zum Audio: Im Intro der Folge hat sich leider ein kleiner Fehler eingeschlichen. Birgit Pfister ist Psychologin (nicht Psychotherapeutin ).
Was bedeutet Selbstregulation im tanz- und bewegungstherapeutischen Kontext? Welche Rolle spielen Körperwahrnehmung, Bewegung und Resonanz für unsere Fähigkeit zur Selbstregulierung? In der zehnten und letzten Episode dieser Staffel sprechen wir mit Birgit Pfister und erkunden, wie Tanz- und Bewegungstherapie Räume für emotionale Regulation und zwischenmenschliche Resonanz eröffnet.
Birgit Pfister ist Psychologin M Sc (Universität Bern) sowie ressourcen- und prozessorientierte Tanz- und Bewegungstherapeutin. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im forensisch-psychiatrischen Dienst und arbeitet derzeit als Psychologin am Inselspital Bern in der Kinderschutzgruppe.
Neben ihrer therapeutischen Tätigkeit ist sie als Ausbilderin am iac Zürich tätig. Darüber hinaus engagiert sie sich in verschiedenen kreativen Projekten in den Bereichen Musik, Theater und Literatur und verbindet in ihrer Arbeit psychologisches Fachwissen mit einem tiefen Verständnis für die Ausdruckskraft von Bewegung und Kreativität.
Links:
www.raum-für-resonanz.ch
Playlist:
https://open.spotify.com/playlist/7HIC1ktiYRFWTU9jmh1mFv
Bücher:
Ellen Spangenberg: Dem Leben wieder trauen
Ulfried Geuter: Praxis Körperpsychotherapie
Anna Halprin: Tanz, Ausdruck und Heilung
Amelie Soyka: Tanzen und tanzen und nichts als tanzen
Daria Halprin: Was der Körper zu erzählen hat
Dr Maggie Schauer: Die einfachste Psychotherapie der Welt
Erich Fromm: Von der Kunst des Zuhörens
Helene Bracht: Das Lieben danach
Inspiration:
Harmut Rosa
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Für Fragen, Feedbacks und Anregungen melde dich gerne bei uns per E-mail: [email protected]
Instagram:
www.instagram.com/imkoerper/
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Let's go!
Wie ist die Tanz- und Bewegungstherapie entstanden – und welche Entwicklungen haben sie zu dem gemacht, was sie heute ist? In dieser Episode sprechen wir mit Dr. Majù Zimmermann über die Geschichte und Anfänge der Tanz- und Bewegungstherapie und die gesellschaftlichen wie auch therapeutischen Einflüsse, die sie geprägt haben.
Aus ihrer langjährigen Erfahrung heraus gibt sie Einblicke in die Herausforderungen, die die heutige Zeit für die Tanz- und Bewegungstherapie mit sich bringt und teilt ihre Einschätzung der möglichen Entwicklung dieser Therapieform. Die Episode ist für uns ein Stück Geschichte - eine Erinnerung an das ursprüngliche, wilde dieser Therapie, das teilweise im Leistungsdruck und Wirtschaftsdenken unserer Zeit verloren geht.
Dr. Majù Zimmermann, geboren 1943, studierte Biologie, Psychologie, Physiologie und Ethologie. Sie ist Mutter von drei Kindern und Grossmutter von acht Enkelkindern. Sie verfügt über ein Diplom in Tanz- und Bewegungstherapie sowie Ausbildungen in Psychotherapie (SIKOP), Supervision, Gewaltfreie Kommunikation (GFK), Traumatherapie und ein Tantra-Zertifikat.
Links:
www.majuzi.ch
Majù gibt keine Workshops mehr, aber schreibt einen philosophischen monatlichen Newsletter, den du über ihre Email Adresse auf ihrer Website abonnieren kannst.
Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0GrOOiY1r4o7KFePMrYGeZ?
Bücher:
Klaus Konstantin: Heilung braucht Wahrheit
Yuval Noah Harari: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert
George Dawning: Körperorientierte Psychotherapie
Inspiration (Tänzerin/ Therapeutin)
Royston Maldoom (Arbeit mit Jugendlichen)
Brigitta Luisa Merki (Tänzerin und Choreographin)
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Let's go!
Wie hängen Körper, Bewegung und Gefühle zusammen? Kann die Körperhaltung allein unser psychisches Wohlbefinden beeinflussen? Und was ist mit Synchronie gemeint im zwischenmenschlichen wie auch therapeutischen Kontext?
In unserer achten Episode sprechen wir mit Prof. Wolfgang Tschacher über Embodiment und den Einfluss dieser “Verkörperung” auf unsere Psyche. Es scheint für uns offensichtlich, dass Körper und Psyche sich gegenseitig beeinflussen - aber diese Verbindung aus wissenschaftlicher Sicht zu beleuchten mit jemandem, der sie eingehend erforscht hat, zeigt, wie weit weg wir immer noch davon sind, diese Wechselwirkung zu verstehen und im Alltag zu würdigen.
Wolfgang Tschacher ist Professor für Klinische Psychologie an der Universität Bern und ein international anerkannter Psychotherapie Forscher. Seine Arbeit konzentriert sich unter anderem auf Embodiment, Synchronizität in therapeutischen Prozessen sowie auf dynamische Systeme in der Psychotherapie. Er verbindet wissenschaftliche Forschung mit praxisnahen Ansätzen und arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle von Psychologie, Bewegung und Therapie.
Wolfgang Tschacher teilt in diesem Gespräch sowohl wissenschaftliche Perspektiven als auch praktische Einblicke aus seiner langjährigen Forschung.
Links:
www.embodiment.ch
Spotify Playlist von Wolfgang:
https://open.spotify.com/playlist/5A0C3Le7FHlKHlcwVXPjIh
Literatur & Artikel:
- Tschacher, W., & Bannwart, B. (2021, 2021/03/01). Embodiment und Wirkfaktoren in Therapie, Beratung und Coaching. Organisationsberatung, Supervision, Coaching, 28(1), 73-84
- Artikel zum herunterladen zum Thema Embodiment und Wirkfaktoren in Therapie, Beratung und Coaching:
https://link.springer.com/article/10.1007/s11613-021-00690-y
- Storch, M., & Tschacher, W. (2016). «Embodied Communication. Kommunikation beginnt im Körper, nicht im Kopf»
- Wolfgang Tschacher, Maja Storch, Gerald Hüther, Benita Cantieni «Embodiment. Die Wechelwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen.»
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Let's go!
Was passiert, wenn wir Farbe und Papier als Grundlage für therapeutische Arbeit verwenden? In dieser Episode tauchen wir ein in eine weitere kunsttherapeutische Richtung: Mal- und Gestaltungstherapie und ihre Überschneidungen mit unserem Hauptthema, der Tanz- und Bewegungstherapie.
Wir gehen Fragen nach wie: Was genau ist Maltherapie – und für wen ist sie geeignet? Muss man dafür überhaupt malen oder zeichnen können? (Spoiler: Unsere Anfangsübung bringt dich direkt ins Zeichnen.) Und welche Rolle spielt der Körper eigentlich im kreativen Prozess?
Zu Gast ist Brigitta Windlin, diplomierte Mal- und Gestaltungstherapeutin (iac Zürich), aktive Künstlerin und Gründerin des Malateliers FISCH IM WIND in Zürich und Baden. Sie war mehrere Jahre Kunsttherapeutin in der Psychotherapeutischen Klinik Aadorf, ist Dozentin und Supervisorin (OdA ARTECURA) und verfügt über die Höhere Fachprüfung (HFP).
Links:
https://www.fischimwind.ch
Spotify Playlist von Brigitta:
https://open.spotify.com/playlist/57ipTnJj3FlxEj8tzw6gUD
Inspirationen:
Buch Klientin: Michelle Cassou, Point Zero ISBN 978-3-03883-187-7
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In dieser Episode sprechen wir mit Reto Garcia über eine weitere Richtung der Kunsttherapie: Musiktherapie. Wir starten das Gespräch summend - eine spannende Übung, die bereits auf die Überschneidung von Musik- und Tanz-/Bewegungstherapie hinweist.
Reto Garcia erklärt, was Musiktherapie ist, warum alle von dieser Therapieform profitieren können und welche Rolle Musik im therapeutischen Prozess spielt. Wir sprechen darüber, wie sich Musiktherapie von anderen Methoden unterscheidet und wo es Überschneidungen mit TBT gibt. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigt Reto, wie wir Musik mit dem ganzen Körper wahrnehmen, wie Instrumente verwendet werden und dass wir alle einen Zugang zu Musik haben.
Reto Garcia ist Kunsttherapeut ED, Fachrichtung Musiktherapie. Er absolvierte Ausbildungen in Sozialpädagogik (HSL) und Musiktherapie (FMWS) und ist zudem Praxisausbildner HF sowie Erwachsenenbildner SVEB. Beruflich hat er über viele Jahre in der Akutpsychiatrie und in selbständiger Praxis gearbeitet. Er ist Mitglied im Schweizerischen Fachverband für Musiktherapie (SFMT/ASMT).
Spotify Playlist von Reto:
https://open.spotify.com/playlist/1kLz60hu1vw6xiVN8fJRVh
Literatur:
«Klingen, um in sich zu wohnen - Methoden und Modelle leiborientierter Musiktherapie. Von den Klängen der Stille bis zum musikalischen Sharing» von Udo Baer und Gabriele Frick-Baer
Inspirationen:
Kim Gordon von Sonic Youth
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Wir starten das neue Jahr mit einer Episode, die ans Eingemachte geht: wir reden mit Christoph Reichmuth über Beziehungen und den Tanz zwischen Nähe und Distanz. Nachdem wir in den ersten vier Folgen nach innen geschaut haben, gehen wir jetzt zum Gegenüber.
Christoph Reichmuth ist eidgenössisch diplomierter Tanz- und Bewegungstherapeut, Sozialpädagoge, Landwirt, Partner, Familienvater und Bewusstseinsforscher. Er arbeitet in eigener Praxis in Schwyz und veranstaltet regelmässig Workshops und Events in der Region.
Links:
www.christophreichmuth.ch
Spotify Playlist von Christoph:
https://open.spotify.com/playlist/5P0kdIi2FcAhxhqpKfyZmc?si=rO01CdGGQqq4BK5Ia4i08g&pi=zlA6PItbQt2oq
Literatur:
Inspirationen:
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Marie & Ciléia
In unserer vierten Podcast-Episode haben wir Jacqueline Waser & Raphaela Halter zu Gast.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Bewegung, Prozessarbeit und systemische Perspektiven helfen können, innere Anteile sichtbar zu machen und zu integrieren.
Jacqueline ist seit 20 Jahren Tanz- und Bewegungstherapeutin und seit 17 Jahren in eigener Praxis tätig. Beide haben in ihrer Arbeit einen Fokus auf systemische Aufstellung, Prozesspsychologie und Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen.
Raphaela ist dipl. prozessorientierte Tanz- und Bewegungstherapeutin mit eigener Praxis in Luzern und Zürich, sie praktiziert Psychedelika-assistierte Therapie und ist dipl. Yogalehrerin, Master of Arts in Germanistik und Philosophie mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen.
Raphaela und Jacqueline unterrichten auch Prozessarbeit mit dem inneren Kind und leiten regelmässig das immer ausgebuchte Prozesstheater am iac, wo innere Anteile verkörpert, gespiegelt und in Bewegung gebracht werden.
Links:
www.raphaela-halter.com
www.iac.ch
Spotify Playlist von Jacqueline:
https://open.spotify.com/playlist/0qX5ci8iXg7ZTuc5A9lvK8
Spotify Playlist von Raphaela:
https://open.spotify.com/playlist/5iMXxazq0uBuLYfekpdnqo
Literatur:
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Marie & Cileia
In dieser Folge sprechen wir mit Claudia Lindt über Körperbewusstsein und Körperbild, tiefe, fast philosophische und teilweise auch politische Themen, durch welche uns Claudia mit vielen Beispielen und Augenmerk auf Feinheiten führt.
Körper haben oder Körper sein - was ist der Unterschied und wie nehmen wir ihn wahr? Wie können wir uns in unserem Körper daheim fühlen? Was geschieht, wenn wir unseren Körper ablehnen oder gar nicht spüren? Wie kann uns TBT dabei helfen, unseren Körper wieder zu bewohnen und wertzuschätzen?
Claudia ist Tanz- und Bewegungstherapeutin mit eigener Praxis seit über 10 Jahren sowie Dozentin am iac. Sie arbeitet im Bereich Trauma und Körperarbeit sowie systemischer Naturtherapie.
Links:
www.bewegtewege.ch
www.iac.ch
Spotify Playlist von Claudia:
https://open.spotify.com/playlist/1TzNg894jLCa3cKKLRg8Il
Literatur:
Kurt Tepperwein
“Wenn wir wieder wahrnehmen” von Heike Pourian
“Freier Atem” von Claudia Roemmel
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Marie&Cileia
#tanztherapie #bewegungstherapie #achtsamkeit #körperwahrnehmung #selbstverbindung #embodiment #selbstfürsorge #dancemovementtherapy #dancetherapy #movementtherapy #expressiveartstherapy #mentalhealth #tanzundbewegungstherapie #tanztherapie #bewegungstherapie #dancetherapy #movementtherapy #swisspodcast #züripodcast #podcastswitzerland
Wie können wir uns in unserem Körper zu Hause fühlen? Was ist Prozessarbeit? Wie können wir durch den Körper unbewusste Anteile in uns ausdrücken? Was sind die Überschneidungen zwischen Tanz- und Bewegungstherapie und Psychotherapie? Welche fünf Methoden gibt es in der Kunsttherapie und wie unterscheiden sie sich?
In dieser Folge tauchen wir tiefer ein in Tanz- und Bewegungstherapie und die Unterschiede zu anderen Therapieformen. Sophie erklärt uns, was Prozessarbeit bedeutet und wie sie in Tanz- und Bewegungstherapie eingesetzt wird. Anhand von praktischen Beispielen besprechen wir, wie in der TBT gearbeitet wird und welche Rolle der Körper in der Therapie spielt.
Sophie ist Tänzerin und war langjährige Dozentin am IAC. Seit ihrer Pensionierung im letzten Jahr tanzt sie weiterhin leidenschaftlich und arbeitet freischaffend als Tanz- und Bewegungstherapeutin.
Links:
www.iac.ch
Spotify Playlist von Sophie:
https://open.spotify.com/playlist/29KsFjNmD1kNT5SZ9AmSQ1
Literatur:
Arnold Mindell
C.G. Jung
Rudolph von Laban
Daria Halprin "Was der Körper zu erzählen hat"
Trudi Schoop ".... komm und tanz mit mir!"
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Marie&Cileia
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In unserer ersten Episode tauchen wir in die Welt der Tanz- und Bewegungstherapie (TBT) ein. Was verbirgt sich hinter dieser kunsttherapeutische Methode? Für wen eignet sich Tanz- und Bewegungstherapie und wie sieht sie in der Praxis aus?
Zu Gast ist Chris Stettler, Leiter der TBT-Ausbildung am IAC sowie langjähriger Therapeut und Dozent. Er erklärt die Grundlagen, räumt mit Vorurteilen auf und gibt spannende Einblicke in seine Arbeit mit Menschen, die durch Bewegung Zugang zu sich selbst und zu mehr Lebensqualität finden.
Ob du selbst mit dem Gedanken spielst, Tanz- und Bewegungstherapie auszuprobieren, oder einfach neugierig bist, wie Körper und Psyche zusammenwirken – diese Episode bietet dir einen spannenden Einstieg in das Thema.
Spotify Playlist von Chris:
https://open.spotify.com/playlist/4pLWOoltd8F6QS5SjWXpWi
Links:
www.artecura.ch
www.iac.ch
www.emr.ch
www.majastorch.de
www.tanztherapie-zentrum.de/tutors.php?cid=388&pid=385&tid=1 (Susanne Bender)
Literatur:
"Grundlagen der Tanztherapie" von Susanne Bender
Inhalt:
1:40 Über Chris Stettler
2:19 Übung In Körper kommen
8:50 Was ist TBT?
12:31 Verbindung von Körper / Psyche
13:06 Embodiment
15:06 Für wen ist TBT?
20:14 Vorteile von TBT
27:06 Vorurteile und Missverständnisse
32:51 Zukunft der TBT
36:41 Rolle des Therapeuten
39:53 Krankenkassen Anerkennung
41:21 Outro: Selbstpflege
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