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Abt Bernhard Eckersdorfer spricht offen darüber, was es bedeutet, Gott zu suchen – ein Leben lang. Er macht deutlich, dass diese Suche nie abgeschlossen ist und dass im Suchen selbst bereits das Finden liegt. Dabei kehrt sich die Perspektive um: Nicht nur der Mensch sucht Gott, sondern Gott sucht den Menschen. Diese dynamische Bewegung prägt sein Verständnis von Glauben, Kirche und Ordensleben.
Ein zentrales Thema ist die Rolle von Klöstern in der heutigen Zeit. Abt Bernhard beschreibt sie als geistliche Leuchttürme: Orte, an denen gebetet wird, an denen Gott im Zentrum steht – unabhängig davon, wie viele Menschen gerade da sind. Klöster seien Räume der Kontinuität und zugleich offen für Wandel. Aktion und Kontemplation gehören für ihn untrennbar zusammen.
Abt Bernhard Eckersdorfer ist Benediktiner aus Überzeugung und Theologe aus Leidenschaft. Geboren in Linz, hat ihn sein Weg früh in die Welt der Theologie geführt – bis nach Rom und in die internationale Weltkirche. Er denkt Glauben nicht abstrakt, sondern immer in Beziehung zu den konkreten Lebensrealitäten von Menschen. Seine Sprache ist klar, reflektiert und zugleich zutiefst pastoral.
By die elisabethinen linz-wienAbt Bernhard Eckersdorfer spricht offen darüber, was es bedeutet, Gott zu suchen – ein Leben lang. Er macht deutlich, dass diese Suche nie abgeschlossen ist und dass im Suchen selbst bereits das Finden liegt. Dabei kehrt sich die Perspektive um: Nicht nur der Mensch sucht Gott, sondern Gott sucht den Menschen. Diese dynamische Bewegung prägt sein Verständnis von Glauben, Kirche und Ordensleben.
Ein zentrales Thema ist die Rolle von Klöstern in der heutigen Zeit. Abt Bernhard beschreibt sie als geistliche Leuchttürme: Orte, an denen gebetet wird, an denen Gott im Zentrum steht – unabhängig davon, wie viele Menschen gerade da sind. Klöster seien Räume der Kontinuität und zugleich offen für Wandel. Aktion und Kontemplation gehören für ihn untrennbar zusammen.
Abt Bernhard Eckersdorfer ist Benediktiner aus Überzeugung und Theologe aus Leidenschaft. Geboren in Linz, hat ihn sein Weg früh in die Welt der Theologie geführt – bis nach Rom und in die internationale Weltkirche. Er denkt Glauben nicht abstrakt, sondern immer in Beziehung zu den konkreten Lebensrealitäten von Menschen. Seine Sprache ist klar, reflektiert und zugleich zutiefst pastoral.

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