Gedankenfetzen der letzten Wochen
In meiner ersten „Soloalbum“-Folge sortiere ich meine Gedanken der letzten Wochen und spiele ein paar „Tracks“ ab, die mich aktuell beschäftigen.
Zuerst geht es um meinem ersten Trip nach Dubai, der mir drastisch vor Augen geführt hat, was passiert, wenn man das scheinbar Unmögliche einfach macht. Wie können wir diese Energie nutzen, um unsere eigenen „Mikro-Utopien“ zu bauen und Imagination in Sekundenschnelle Realität werden zu lassen?
Als zweites, wie könnte es anders sein, hat auch mich OpenClaw inspiriert. Was passiert, wenn das Interface fast unsichtbar wird und WhatsApp zur Kommandozentrale für autonome Agenten wird? Wenn dieser Art Systeme wirklich mehr und mehr autonom werden? Wie gehen wir damit um, dass das was Bubble und Spekulation war, auf einmal "funktioniert"?
Track 3, stark assoziiert mit den anderen: „The Jagged Frontier". Wo verläuft die Grenze von möglich zu unmöglich, von vorstellbar zu unvorstellbar und wie können wir gemeinsam diese Grenzen ausloten und ein Stück verschieben?
Zuletzt: Wie sieht eine hybride (Wissens-)Organisation der Zukunft aus, in der sich mein „Personal Agent“ im Hintergrund mit den Personal Agents von Kolleg*innen austauscht, mich proaktiv unterstützt, während ich wieder mal an einer KI-Strategie sitze?
Alles nicht abschließend, alles als Inspiration für euch gedacht, ein Zwischenbericht auf der Reise zum Jupiter.
Rabbits on Jupiter
https://www.rabbitsonjupiter.com/
Birds on Mars
Inspiration von Niels Anhalt zum Spektrum der Zusammenarbeit von Mensch und KI
https://www.linkedin.com/posts/nielsanhalt_humanaicollaboration-agenticai-faeshrung-activity-7405864195172347904-EACD/
Interview mit OpenClaw Entwickler Robert Steinberger
https://www.youtube.com/watch?v=4uzGDAoNOZc
Podcast: Beyond Agents mit Johannes Kleske
https://www.linkedin.com/events/beyondagents-waskommtnachderaut7425155389970739200/
Ethan Mollick et al, The Jagged Frontier of AI
https://www.oneusefulthing.org/p/the-shape-of-ai-jaggedness-bottlenecks