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Maximilian Kehl spricht darüber, wie wichtig es in dieser Zeit ist, Verantwortung zu übernehmen, strukturell zu denken und in anspruchsvollen Situationen stressresistent, genau und professionell zu arbeiten. Er erläutert die organisatorischen Abläufe der einzelnen Stationen, berichtet von dem sogenannten Vorstellungsgespräch innerhalb der Erprobungsphase und erklärt, wie man sich auf diese besondere Zeit vorbereiten und einstellen kann.
Wir wünschen Max auf seinem weiteren Weg viel Erfolg und alles Gute!
Ein besonderer Dank geht wie immer an Michael Kammler und Mario Urbach von der FH Pol für die technische Unterstützung.
Jetzt wieder reinhören, mitdiskutieren und gerne Feedback oder Fragen senden – wir freuen uns auf den Austausch mit euch!
m Mittelpunkt steht für ihn dabei ein zentrales Führungsinstrument: Kommunikation. Erwartungen klären, Verantwortung neu definieren und gleichzeitig authentisch bleiben – das war für POR Kolodzig der Schlüssel, um seine neue Rolle wirksam auszufüllen.
Er teilt seine Erfahrungen zu aufstiegsrelevanten Verwendungen, spricht über sein Masterstudium und darüber, welche Bedeutung Führungs- und Einsatzerfahrung für ihn persönlich haben. Auch der Blick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie auf die Relevanz von Mental Health in der Führung zeigt, wie sehr sich das Rollenverständnis moderner Führung verändert hat.
Ein herzliches Dankeschön geht an Michael Kammler und Mario Urbach für ihre Unterstützung hinter den Kulissen.
Jetzt reinhören, mitdenken, mitreden – wir freuen uns auf eure Rückmeldungen!
Ein herzliches Dankeschön geht wie immer an Michael Kammler und Mario Urbach für ihre wertvolle Unterstützung.
Bereits im Referendariat im LKA sammelte sie erste Erfahrungen im Bereich Personal, bevor sie im April 2022 offiziell zur Polizei wechselte. Was folgte, war ein intensives Jahr voller Einblicke: Hospitationen in nahezu allen Bereichen – sowie ein achtmonatiges Studium an der DHPOL in Münster. Seit Mai 2023 leitet sie den Revierkriminaldienst im Revier SLK.
Im Gespräch teilt Frau Meister offen ihre ersten Erfahrungen als Führungskraft, spricht über die Herausforderungen des Rollenwechsels und über Teamdynamiken. Sie schildert, wie wichtig es ist, Führungsprozesse sowohl von Seiten der Vorgesetzten als auch der Mitarbeitenden zu verstehen, transparent zu kommunizieren und konsequent umzusetzen.
Darüber hinaus berichtet sie über die Vorteile von Mentoring, das sie selbst durchlaufen durfte, und teilt offen ihre positiven Erfahrungen. Auch Themen wie Konfliktentscheidungen, Beurteilungswesen und mentale Gesundheit im Führungsalltag kommen zur Sprache – inklusive ihrer persönlichen Strategien, um die eigene Balance zu halten. Ehrlich und reflektiert zieht sie dabei Vergleiche zwischen der freien Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst als Arbeitgeber.
Ein herzliches Dankeschön geht wie immer an Michael Kammler und Mario Urbach für ihre wertvolle Unterstützung.
Jetzt reinhören, mitdiskutieren und gerne Feedback oder Fragen schicken – wir freuen uns auf den Austausch mit euch! Viel Spaß beim Zuhören!
Nach seiner langjährigen Verwendung in der Landesbereitschaftspolizei – unter anderem als Zugführer und stellvertretender Hundertschaftsführer – führte ihn sein Weg ins Ministerium für Inneres und Sport. Nach einer Zwischenstation in der damaligen PD Nord entschied sich POR Dieringer für das Studium zum höheren Dienst. Seine Motivation: der Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung und Projekte innerhalb der Polizei aktiv zu begleiten und mitzugestalten.
Offen spricht er über seine ersten Herausforderungen in der Funktion als Leiter Einsatzdienstes im Polizeirevier Haldensleben – inklusive der Bewältigung umfangreicher Umbauarbeiten im laufenden Dienstbetrieb. Auch seine Studienzeit beleuchtet er ausführlich: Sie war geprägt von intensivem fachlichen Austausch, der Möglichkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit zentralen Themen sowie der Chance, das eigene Handwerkszeug für den Führungsalltag nachhaltig zu erweitern.
POR Dieringer beschreibt weiterhin, was für ihn gute Führung ausmacht: Authentizität, Transparenz, Entscheidungsfreude und eine konstruktive Fehlerkultur. Seine Führungsphilosophie stellt die Stärken der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt, setzt auf Offenheit für neue Impulse und auf ein Arbeitsumfeld, das Entwicklung fördert. Zudem teilt er persönliche Gedanken zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie seine Strategie für mentale Gesundheit im Führungsalltag.
Ein herzliches Dankeschön geht erneut an Michael Kammler und Mario Urbach für ihre wertvolle Unterstützung!
Jetzt wieder reinhören, mitdiskutieren und gerne Feedback oder Fragen senden – wir freuen uns auf den Austausch mit euch!
Seit 2021 leitet sie als Direktorin das LKA Sachsen-Anhalt und bringt dabei ihre umfangreichen internationalen Erfahrungen mit ein. Sie erzählt, was sie zur Polizei geführt hat, welche Herausforderungen sie auf ihrem Weg gemeistert hat und wie sich die Polizeiarbeit in den letzten Jahren verändert hat – insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung und die zunehmende Rolle von Frauen in Führungspositionen.
Ein zentrales Anliegen von Frau Specht ist es, das „Wir-Gefühl“ in der Polizei zu stärken. Gemeinsam sind wir erfolgreicher – und genau das gilt auch für Führungskräfte. Sie betont, wie wichtig es ist, gerne mit Menschen zu arbeiten und durch Vorbilder zu lernen. Der Austausch von Erfahrungen spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Führungskompetenzen. Besonders hebt sie die Bedeutung von Mentoring-Programmen hervor, die junge Führungskräfte unterstützen und auf ihre Aufgaben vorbereiten.
Ein herzliches Dankeschön geht wiederholt an Michael Kammler und Mario Urbach für ihre Unterstützung!
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In dem Gespräch gibt Herr Schwan Einblicke in seine Laufbahn bei der Landespolizei Sachsen-Anhalt, seine Motivation für den Aufstieg in den höheren Dienst und seinen Arbeitsalltag als Referatsleiter 23. Schwerpunkt des Podcasts bilden seine Erwartungen an die Beamte, welche eine Verwendung im höheren Dienst anstreben.
Darüber hinaus teilt LPD Mario Schwan seine persönlichen Erfahrungen mit den Veränderungen und Entwicklungen innerhalb der Polizei, die er im Laufe seiner Laufbahn miterlebt hat. Unter anderem zu Work-Life Balance und die personellen Veränderungen innerhalb der Landespolizei.
Hört rein und lasst uns wissen, was ihr denkt! Habt ihr Fragen, Anregungen oder Vorschläge für zukünftige Gäste? Wir freuen uns auf euer Feedback!
Ein herzlicher Dank geht an die FH POL, insbesondere an Michael Kammler und Mario Urbach, für die technische Unterstützung.
PD Tschupke gewährt spannende Einblicke in seine Arbeit und erklärt, warum Führung und das Thema „Gestalten“ innerhalb der Landespolizei Sachsen-Anhalt für ihn eine zentrale Rolle spielen. Der regelmäßige Austausch mit anderen Bundesländern und die Einblicke aus seiner Tätigkeit in der Europäischen Kommission geben Einblicke in für viele unbekannte Bereiche der Landespolizei.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie - PD Tschupke betont, wie wichtig es ist, dass dies keine leere Worthülse sein darf, sondern auch die Führungskräfte aktiv an der Förderung dieser Balance mitwirken – insbesondere, um die Polizei als attraktiven Arbeitgeber zu erhalten.
Hört rein in die neue Folge und lasst uns wissen, was ihr denkt! Habt ihr Fragen, Anregungen oder Vorschläge für zukünftige Gäste? Wir freuen uns auf euer Feedback!
Ein herzlicher Dank geht an die FH POL, insbesondere an Michael Kammler und Mario Urbach, für die technische Unterstützung.
Mit ihrer beeindruckenden Laufbahn seit 1994 teilt Frau Bergmann ihre Erfahrungen, schildert, wie sie Herausforderungen erfolgreich gemeistert hat und spricht über aktuelle Aufgaben sowie Zukunftsprojekte für die Landespolizei Sachsen-Anhalt. Besonderes Augenmerk legt sie auf die Bedeutung guter Führung im Alltag, die klare Rollendefinition und den Übergang in die Laufbahngruppe 2.2 – ein Schritt, der nicht nur neue Verantwortung, sondern auch spannende Gestaltungsmöglichkeiten für die Weiterentwicklung der Landespolizei bietet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Work-Life-Balance, die sie als entscheidenden Faktor für die Zukunftsfähigkeit der Polizei sieht.
Zum Abschluss wünscht Frau Bergmann allen Kolleginnen und Kollegen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
Während des Interviews schildert PR Sabath die Inhalte des zweijährigen Studiums, das an der Polizeiakademie Niedersachsen und der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) stattfand. Er geht detailliert auf die behandelten Module, die Prüfungen und weitere theoretische Aspekte ein. Darüber hinaus spricht er über die organisatorischen Rahmenbedingungen, wie die Unterbringung, Verpflegung, Fahrtwege, Abrechnungen und vorhandene Sportmöglichkeiten.
Hören Sie gern rein in diese spannende Episode und erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und Chancen, die das Studium bietet, und wie es den Weg für eine erfolgreiche Karriere in der Laufbahn LG 2.2 ebnet.
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