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Dass Mark Zuckerberg mit seinen Unternehmen, Facebook, WhatsApp und Instagram die höchste Zahl der Community im Internet erreicht, ist ja nichts neues. Heute verzeichnet alleine Instagram mehr als 1 Milliarde Nutzer und die Plattform wird für Unternehmen immer wichtiger um mit ihrer Zielgruppe zu kommunizieren und sie dort zu erreichen, wo sie sich befinden. Mit dem neuesten Update von Instagram „IGTV“ hat sich Mark Zuckerberg YouTube auf die Fahne geschrieben. Ab sofort kann jeder auf Instagram, Videos mit einer Länge bis zu 10 Min. mit seiner Community teilen. Bald sollen sogar bis zu 60 Min. möglich sein.
Die Videos können geliket, kommentiert und geteilt werden. Wie ihr sehen könnt, ist Instagram für eine Überraschung immer gut und es wird nie langweilig. Das Unternehmen tut alles dafür, um der Community dass zu geben, was sie benötigen.
- Mehr zu „IGTV“ jetzt in der Podcast Folge!!
Mustafa's Aussage zu IGTV.
Das Hochkant-Format ?
Warum das Hochkant Format von IGTV eine Katastrophe ist, meiner Meinung nach, liegt klar auf der Hand. Da unsere menschliche Wahrnehmung horizontal ist, da die Augen nebeneinander und nicht über einander sind. Hat IGTV einen großen Fehler in der Hinsicht gemacht.
Kommentare auf IGTV durchlesen:
Wenn ich die Kommentare lesen möchte, wird das Bild sehr klein und man bekommt rechts und links schwarze Balken und man erkennt überhaupt gar nichts im Video, weil es nun mal Hochkant ist. Wäre es Horizontal wie auf YouTube, würde sich das Video viel besser anschauen und Kommentare durchlesen lassen.
Beim Browsen nach weiteren Videos verdeckt das Menü das eigentliche Video was total nervig ist.
Du solltest dir die Podcast Folge bis zum Ende anhören, um die neusten Änderung vom Influently Podcast zu erfahren.
- Mehr dazu in der Podcast folge jetzt reinhören -
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#76 Jannik Diefenbach aka @jaadiee, setzt mit seinem Opa einen neuen Trend auf Instagram und erreicht 127 Tsd. Follower.
Jannik aus Mainz ist 21 Jahre Jung und hat eine große Leidenschaft für Fotografie, Mode und Reisen. Er beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit Fotografie. Er hat gerade erst seinen Lieblingsaspekt gefunden - seinen Opa. Nachdem er seine Liebe zur Streetwear entdeckt hat, beschloss er, seine Freude und Leidenschaft einzufangen und sie mit der Welt zu teilen. Was Jannik mit seinem Opa auf Instagram und YouTube aufgebaut hat ist sehr wertvoll und bietet für jeden eine großartige Inspiration. Schaut gerne bei @jaadiee vorbei und lasst euch von der tollen Arbeit Inspirieren.
Über folgende Themen haben wir im Podcast gesprochen:
Wie ist Jannik auf die Idee gekommen, seinen Opa zum Star zu machen?
Was sagt Jannik zu Multichannel und Reichweitenaufbau?
Welchen Kanal bevorzugt Jannik und warum?
Mit welchen Unternehmen kooperieren sie und wie erfolgt die Kooperation?
Tipps und Tricks von Jannik, wie auch du eine Treue Followerschaft aufbauen kannst, bekommst du in der Podcast Folge zu hören.
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Wer sind deine Top 3 Favoriten, die den WM Titel holen könnten? Unterhalte dich mit deiner Community über aktuelle Spiele und frage sie nach ihrer Meinung in der Instagram Story Umfrage. Damit zeigst du deiner Community Interesse und sprichst mit ihnen über Themen, die bei der Arbeit angesprochen werden, so hältst du sie auf dem laufenden, auch wenn sie kein Fußball schauen.
Nutze WM Hashtag wie Nationalität, Spielername, Stadiumnamen in Russland und vieles mehr.
Lade Fotos in deinem Trikot hoch und füge einen Ort in Russland hinzu, wo du gerne sein möchtest aber nicht sein kannst.
Unternehmen könnten sich an dem Beispiel von Persil halten, sie haben themenentsprechende Videos gedreht, womit sie jetzt auf Social-Media aufmerksam machen. Theoretisch hätte Persil so eine Kampagne nicht nötig. Sie wissen die Macht von Influencer Marketing zu schätzen und haben sich damit für eine großartige Kampagne entschieden.
Mit den Hashtags #waschechtefans, und Kooperationen mit Influencer wird Persil noch näher an ihre Zielgruppe (Kunden) gelangen und erzielt eine große Aufmerksamkeit bei den Fußball Fans.
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Seit geraumer Zeit wird im Internet von „Real Life Influencer“ gesprochen, aber was sind „Real Life Influencer“ überhaupt. „Real Life Influencer“ sind Durchschnittskonsumenten, Privatpersonen wie du und ich, die ein Produkt empfehlen, wovon sie überzeugt sind. Wir wissen, dass die Stärkste Marketing Waffe „Word of Mouth“ (Mund zu Mund Propaganda) ist. Mit Real Life Influencer mache ich mir diese Starke Marketing Waffe zunutze, kann aber viel mehr Menschen erreichen, durch meine Aktivität auf Social-Media. 22% der „Real Life Influencer“ führen unbewusst Verkaufsgespräche mit Nachbarn, Freunde und Familienangehörige, wie einer der erfolgreichsten Trainer im deutschsprachigen Raum schon sagte (Dirk Kreuter). „Wir sind alle Verkäufer, egal was wir im Leben tun, wir müssen lernen zu verkaufen“. Bei einer Studie wurden Konsumenten befragt und 82% gaben an, dass sie eine Kaufempfehlung von „Real Life Influencer“ folgen würden, weil die Verbindung und das Vertrauen zu diesen Menschen sehr hoch ist. Sie haben keinen finanziellen Hintergrund, wie es bei vielen Makro Influencer der Fall ist. Durch ihr Hobby haben sie sich ein spezifisches Fachwissen angeeignet, dadurch sind sie Profis in der Handhabung und Benutzung der jeweiligen Produkte geworden, die sie für ihr Hobby benötigen.
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Marlis ist Unternehmerin – seit 1999 Managing Partner der INPROMO GmbH. Ihre Agentur für Online Kommunikation gründete sie, nachdem sie als Produktmanagerin bei Polydor (heute universal) für Künstler wie Udo Lindenberg oder Nena mit ihren digitalen Ideen in der Musikindustrie (noch) auf taube Ohren stieß. Mit ihrem ersten Fachbuch „Der Weg zum Popstar“ verabschiedete sie sich aus der Branche. 2014 gründete Marlis Deutschlands erste Influencer Marketing-Plattform: HashtagLove führt erfolgreich Marken mit Influencern aller Social-Media-Kanäle zusammen. Marlis engagiert sich für neue Ausbildungswege bei jungen Menschen und begleitet ehrenamtlich das preisgekrönte deutsch-nordafrikanische Mentorin-Programm „Ouissal“ der ema. e.V . Marlis lebt mit Mann und Kindern in Hamburg. Im April 2018 ist das Grundlagenwerk „Influencer-Marketing“ im Springer Gabler Verlag und W und V Edition erschienen. Sie hat als Autorin und Herausgeberin viele Spannende Beitrags Autorin aus der Branche begeistern können mit an dem Buch zu arbeiten.
- Erzähl uns mal etwas über Hashtaglove.
- Wo befinden wir uns gerade im Influencer-Marketing?
- Kannst du uns kurz erläutern, wie man eine Influencer Marketing Kamp. aufbaut?
- Viele Unternehmen tun sich im B2C schwer Influencer-Marketing umzusetzen, wie mache ich das denn im B2B?
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Seit dem, 25.05.18 ist die DSGVO Grundverordnung in Kraft getreten. Ja, die Folge von uns kommt leider etwas zu spät aber das lag nur daran, dass wir uns erst durch die Thematik wühlen mussten um euch da helfen zu können. Wir wissen dass viele Content Creator (Influencer) noch nichts umgesetzt haben, entweder weil sie noch nicht von der DSGVO gehört haben oder nicht wissen, wo sie anfangen sollten. Deswegen wird es allerhöchste Zeit sich damit auseinander zu setzen um die Anforderungen zu erfüllen. Im Falle eines Verstoßes kann es sehr sehr sehr teuer werden. Wir möchten euch keine große Angst einjagen, wir wollen euch mit der Podcast Folge, die Umsetzung etwas erleichtern und euch vor einer Abmahnung schützen. Leider lauern viele Abmahnanwälte schon an der nächsten Ecke um so viele wie möglich abzumahnen, weil sie damit auch ihren Lebensunterhalt verdienen.
Hör dir die Folge jetzt an und mach dich so schnell wie möglich an die Umsetzung.
Im Podcast haben wir über folgende Themen gesprochen:
Schaut auch mal in die Shownotes vorbei!!
1.Hosting und Datensicherheit
Ist deine Website SSL-Zertifiziert?
Hast du einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) mit deinem Hosting-Anbieter abgeschlossen?
2.Analysetools
Hast du ein Analyse-Tool im Einsatz?
Falls ja, welche: (z. B. Google Analytics, Piwik oder WordPress.com-Stats)?
Sind die IP-Adressen anonymisiert?
Liegen die Daten auf deinem Server oder bei einem Drittanbieter?
Falls Drittanbieter, sind die Daten adäquat geschützt?
Hast du einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV-Vertrag) mit dem Drittanbieter abgeschlossen?
3.Kontaktformular
Hast du Formulare auf deiner Webseite eingebunden, die personenbezogene Daten übertragen?
Wenn ja, hast du unterhalb, oberhalb oder neben dem Formular darauf hingewiesen (in Kurzform), was mit den Daten passiert, wenn sie gesendet werden? Und auf deine Datenschutzerklärung hingewiesen, in der du das ganze ausführlich beschreibst?
Wichtig: kein Formular ohne HTTPS!
4.Newsletter(Mailchimp)
Nutzt du einen Newsletter-Dienst oder Plug-Ins?
Erfolgt der Eintrag nur nach einem Double-Opt-In-Verfahren(also Eintrag der E-Mail-Adresse im Anmeldeformular und anschließende Bestätigung per Adresse per E-Mail-Link)?
Hast du mit deinem Newsletter-Dienstleister einen ADV-Vertraggeschlossen?
Vorsicht bei Dienstleistern außerhalb der EU: In dem Fall reicht ein einfacher Vertrag zur ADV nicht aus. Bei nicht-europäischen Anbietern musst du dir zusätzliche Informationen des Datenimporteurs bezüglich Datenschutz (am besten vertraglich) nachweisen lassen. Bei US-amerikanischen Dienstleistern wie Mailchimp ist es zudem nötig, dass das Unternehmen nach dem EU-US Privacy Shield zertifiziert ist (wobei es immer noch nicht eindeutig geklärt ist, ob das tatsächlich ausreicht).
5.Online-Shop
Aufgrund der Komplexität und Individualität können wir euch hier nur einen groben Überblick geben:
6.Plugins, Widgets etc.
Bestimme Plug-Ins können personenbezogene Daten an Dritte weitergeben. In den Shownotes findet ihr einen Link zu einem Blog über die DCGVO. Die zählen sehr viele Plug-Ins auf und weisen daraufhin, ob die Plug-Ins Personenbezogene Daten speichern oder nicht.
7.Datenschutzerklärung anpassenund alle Social-Media-Kanäle auflisten die ihr verwendet.
Wir hoffen, wir konnten euch mit dieser Folge die Umsetzung erleichtern.
Empfehle die Folge aller Content Creator (Influencer), Blogger oder auch nur Webseiten Betreiber, die an der Umsetzung arbeiten müssen.
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Wir sehen einen neuen Trend im Influencer-Marketing und in der Blogosphere. Immer mehr Unternehmen machen aus ihren eigenen Mitarbeitern Influencer. Das Unternehmen Microsoft, die Otto Group und Deichmann, machen hier den ersten Schritt.
Es ist uns nicht neu, dass die Kommunikation zwischen Mensch und Mensch authentischer ist, als die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunde. Wenn ein Unternehmen an Menschen herantritt, ist der erste Gedanke, er will mir nur etwas verkaufen, wenn ich aber durch die Menschen im Unternehmen an andere herantrete, ändert sich hier die Denkweise der Kunden.
Wir wissen das 92% aller Social-Media User Inhalte von Freunden und Influencer mehr Vertrauen, als Inhalte von Unternehmen, deswegen sehen wir immer mehr Unternehmen, die auf Influencer setzen um ihre Bekanntheit nach außen zu steigern. Hier kommt die Mitarbeiter Strategie ins Spiel, die viele Vorteile mit sich bringt. Keiner kennt das Unternehmen besser als die eigenen Mitarbeiter.
Als Unternehmen sollte man keine Angst vor einem shitstorm haben, der Vertrauensvorschuss wird von den Mitarbeitern dankend angenommen.
Der Aufwand für Unternehmen ist minimal. Es müssen Schulungen organisiert werden um die Mitarbeiter in die Materie einzubringen. Es müssen dafür keine Neuen Vereinbarungen oder Vertragliche Veränderungen getroffen werden, weil alles auf freiwilliger Basis entsteht.
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Als Digitale-Strategin und Medienmacherin berät Bente Unternehmen bei ihrer digitalen Strategie und Umsetzung von neuen Konzepten. 2013 gründete Bente ihren eigenen Newsletter um Frauen aus der digitalen Welt und der Blogosphere mit News, Interviews mit Marketing und PR Entscheidern mitzuteilen. Mit ihrem Newsletter deckt Bente viele Facetten im Leben ab, die ihre 60.000 Abonnentinnen exklusive nur im Newsletter erhalten. Im Newsletter spricht Bente, Journalisten, Blogger und Influencer (Content Creator) an, um sie bei ihrer täglichen Arbeit zu motivieren und mit Tipps zu versorgen, damit sie mit ihrem Business vorankommen.
P.s: Für alle Männer die jetzt traurig sind, dass sie auf diesen Newsletter nicht zugreifen können. Der Newsletter für die Herren ist gerade in Planung.
Mit Bente habe ich im Podcast über folgende Themen gesprochen:
• wie entsteht eine erfolgreiche Kooperation zwischen Unternehmen und Influencer?
• wieso sollte ich als Marke, heutzutage Influencer-Marketing einsetzen um meine Zielgruppe zu erreichen?
• Worauf sollte ich achten, wenn ich selbst als Unternehmen Influencer-Marketing umsetzen möchte?
• Wie sollte ich als Unternehmen eine Kampagne strategisch angehen?
• Wohin führt die Reise mit Influencer-Marketing?
Für Influencer:
• Worauf achten Unternehmen, bevor sie eine Kooperation eingehen?
• Wieso solltest du erst die Zielgruppe zufrieden stellen?
• Wann stellt sich der Erfolg ein?
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Amazon übernimmt jetzt auch Influencer-Marketing ins Portfolio. Seit 2017 arbeitet der Weltkonzern an einem eigenen Modelabel „Find“. Das Modellabel soll ausschließlich nur durch Influencer seine Bekanntheit erlangen und skaliert werden. Dass Amazon die Macht im Online Handel übernehmen möchte, ist ja nichts neues, aber dass sie jetzt auch Influencer verstärkt nutzen um ihr Modelabel aufzubauen, ist der nächste Schachzug vom Online Giganten.
Die Kampagnen bestehen aus Instagram Bilder, Instagram-Stories und Youtube Videos. Die Influencer werden auf sämtliche Social-Media Plattformen und auch auf Amazon „Find“ sichtbar sein.
Im Mittelpunkt der Kampagne stehen europäische Fashion-Influencer, wie sie die Kollektionsteile kombinieren.
Das betont die "Streetstyle"-Idee, für die das Label „Find“ stehen will. „Find“ bietet "erschwingliche „It-Pieces" und inszeniert sie in verschiedenen Stilen. Zum Find-Influencer-Team zählen die Modebloggerinnen: Emelie Natascha @emitaz (800k), Ludovica Frasca @ludovicamf (200k), Emma Hill @emmahill (400k) und Jacqueline Mikuta @mikutas (800k). Wir sehen hier einen großen Konkurrenzkampf für den Online-Shop „Aboutyou“ und den Online Riesen „Zalando“. Der Konkurrenzkampf ist sehr ernst zu nehmen und die Online-player würden sich einen anderen Konkurrenten wünschen als Amazon.
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Sandra Franitza, besser bekannt als Sandras Kochblog, ist Foodbloggerin aus Leidenschaft. Seit 2014 teilt sie ihre Leidenschaft mit ihrer Community auf ihrem Blog, der bis heute über 100 Tsd. Views im Monat erreicht. Mit ihren Low Carb Rezepten und Food diaries begeistert Sandra ihre Community auch auf YouTube, Instagram und Facebook. Zusätzlich hat Sandra im Jahr 2017 ihr erstes Kochbuch gelauncht. Durch ihre Kooperationen mit namhaften Unternehmen wie: Unilever, Nestle, QVC, Lieferheld und Co. erzählt Sandra, wie sie bei einer Kampagne vorgeht und welche Punkte für eine erfolgreiche Kooperation von wichtiger Bedeutung sind. Um als Unternehmen eine erfolgreiche Kooperation mit Influencer (Content Creator) zu beginnen, solltest du gewisse Punkte beachten, die deine Kampagne zum Erfolg führen. Welche Punkte das sind, erfährst du in der Podcast Folge.
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