Heute geht es direkt um zwei Kapitel, weil sie sich um ein großes Fest drehen: Calanmai. Nachdem in der letzten Folge schon das reale Vorbild besprochen wurde, gucke ich mir nun an wie es umgesetzt wird und welche Auswirkung das auf bereits bestehende Themen hat. Dabei kommt die Frage auf, ob das Märchen, welches hier zu erkennen ist noch zeitgemäß ist und ob und inwieweit das auch zwingt uns selbst zu überdenken.
Es geht hier um den Punkt, der von großer Literaturkritik gefordert wird: was nimmt man aus dem Werk mit und was wirft die Geschichte in einem selbst auf? Willkommen in der Welt der Rezeption von Literatur - ganz beiläufig ohne, dass es sich hochtrabend anfühlt, so hoffe ich!