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Seit März 2020 arbeiten viele Menschen, bedingt durch die Corona-Pandemie, überwiegend aus dem Homeoffice. Während die langfristigen Folgen der Pandemie noch nicht in allen Bereichen unseres Lebens absehbar sind, ist heute schon klar, dass sich die Arbeitswelt nachhaltig verändern wird. Viele Firmen haben innerhalb der letzten Monate angekündigt, auch über die Pandemie hinaus, nicht mehr vollständig in die Büros zurückzukehren.
Als Folge dieser Veränderung ist in den letzten Wochen und Monaten ein neuer Milliardenmarkt im Möbelbereich entstanden. In vielen Haushalten war ein vollständig ausgestatteter Arbeitsplatz schlicht nicht vorgesehen. Viele Paare und Familien stehen jetzt vor der Herausforderungen, diesen in ein bestehendes Wohnkonzept integrieren zu müssen.
Ein Konzept, das diesen Bedarf erfüllen soll kommt von drei Müncher-Jungunternehmern. Unter der Marke „Vidajo“ haben Vincent Ehrmann und seine zwei Mitgründer einen Schreibtisch entwickelt, der den flexiblen Anforderungen im digitalen Zeitalter gerecht werden soll. In welchen Bereichen sich die Produkte von anderen Konzepten abheben, verrät Vincent in dieser Folge des Innovation Alchemist Podcasts. Außerdem sprechen wir darüber, wie die Entwicklungsphase abgelaufen ist und wie das Team bei der Suche nach geeigneten Produktionspartnern vorgeht.
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Während junge Firmen die Kommunikation ihrer Ideen relativ unbedarft angehen können, haben es etablierte Unternehmen etwas schwieriger. Bei dem Eintritt in neue Märkte kann es schnell passieren, dass sich bestehende Kund*innen nicht mehr mit dem neuen Angebot identifizieren und sich deshalb bei anderen Anbietern umsehen.
Mit Isabel Holz, Assocciate Account Director beim Hamburger Media Outcome Manager esome, spreche ich in dieser Folge des Innovation Alchemist Podcasts über die Herausforderungen bei der Kommunikation von Innovationen im Digitalen Zeitalter. Darüber hinaus sprechen wir nicht nur über die negativen Auswirkungen der Targetierungsmöglichkeiten in sozialen Medien, sondern auch darüber, wie es Unternehmen schaffen, eine erfolgreiche Marke aufzubauen und über lange Zeit zu etablieren.
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Der rasante technische Fortschritt sowie die zunehmende Digitalisierung in allen Bereichen unseres Lebens sorgen zunehmend dafür, dass es für ältere Menschen schwieriger wird, auf dem aktuellen Stand der Dinge zu bleiben. Während sich viele Unternehmen auf junge Menschen mit hoher Kaufkraft fokussieren, gibt es nur wenige Firmen, die sich auf Online-Angebote für die etwas betagteren Menschen unserer Gesellschaft konzentrieren.
Eine dieser Firmen ist Lylu. Das junge Unternehmen aus Darmstadt entwickelt eine App speziell für Senior*innen. Sie soll es älteren und eingeschränkten Menschen erleichtern, Angebote im Internet zu nutzen. Welche Eigenschaften die App innovativ macht bespreche ich in dieser Podcast-Folge mit Felix Beinenz. Der 30-jährige Wirtschaftsingenieur ist seit 2018 Teil des Gründungsteams.
Wir sprechen unter anderem darüber, wie die Idee zu der App entstanden ist, wie sich das Gründungsteam gefunden hat und welche Rolle das User Interface spielt. Außerdem verrät Felix, warum er es sich vorstellen kann, die App auch komplett kostenfrei anzubieten.
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Wie können Innovationen vorangetrieben werden? Eine Frage, mit der sich kleine Unternehmen und Start-Ups meistens gar nicht beschäftigen müssen. Aufgrund der knappen Ressourcen sind in der Regel alle Mitarbeiter*innen in die Entwicklung von Innovationen involviert. In mittlernen und größeren Unternehmen dürfen sich Management und Führungskräfte hingegen nicht darauf verlassen, dass Innovationen automatisch entstehen. Sie müssen das Innovationsmanagement als strategischen Teil im Unternehmen verankern.
Wie Unternehmen dabei vorgehen sollten, bespreche ich in dieser Podcast-Folge mit Michael Möller und Dirk Stieler von AXXCON, eine auf Unternehmenstransformationen spezialisierte Managementberatung. Michael Möller startete seine Karriere in der Industrie und kann mittlerweile auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Finanzdienstleistung zurückgreifen. Aus einem ganz anderen Bereich kommt Dirk Stieler. Er hat verschiedene Managementpositionen bei mittelständischen und großen Energieversorgern durchlaufen, bevor er sich als Berater selbständig machte.
Neben den aktuellen Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland sprechen wir über verschiedene Trends im Innovationsmanagement. Darüber hinaus diskutieren wir einige der Ergebnisse aus einer Studie, die AXXCON 2019 veröffentlich hat. Sie trägt den Titel „Innovationskultur in deutschen Unternehmen: Halbherzige Initiativen oder ambitioniert in die Zukunft?“ und beleuchtet viele Aspekte zum Thema Innovationsmanagement in Deutschland.
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Mein heutiger Gesprächspartner Hanno Weimer hat eine Geschäftsidee im Gepäck, die extrem innovativ und vielfältig ist. Mit Grome wollen er und seine drei Mitgründer*innen ein Coaching-Angebot für Unternehmen etablieren, das nicht nur gesundheitlich präventiv wirkt, sondern auch Bewusstsein schafft für Teamspirit und Nachhaltigkeit.
Das Angebot unterscheidet sich von einmaligen Teamevents vor allem dadurch, dass Grome mit seinen Kund*innen über eine ganze Saison zusammenarbeitet. Das ist alleine deshalb nötig, da ein Kernelement des „Grome-Systems“ die Bewirtschaftung eines Feldes oder eines Hochbeetgartens vorsieht.
Im Interview spreche ich mit Hanno über alle Details und Perspektiven der Idee und wie sie künftig alles gesundheitliche Maßnahme für Unternehmen anerkannt werden wollen. Darüber hinaus sprechen wir auch über den Business-Plan, die Crowdfunding-Kampagne sowie die nächsten Schritte in diesem Jahr.
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Immer wieder gibt es Trends, denen eine erfolgreiche Zukunft vorhergesagt wird. Erst, wenn der erste große Hype verflogen ist, zeigt sich dann in der Regel erst, ob ein Thema wirklich das Potenzial hat, um sich flächendeckend durchzusetzen.
Aktuelles Beispiel: Der Hype um die Clubhouse App hat in den letzten Tagen bereits spürbar nachgelassen. Wie sich das Konzept des „Drop-In Audiochat“ langfristig durchsetzen wird, wird sich erst in den nächsten Monaten zeigen.
Abgesehen von diesem konkreten Beispiel stehen Unternehmen immer wieder vor Entscheidung, sehr früh auf einen Trend zu setzen oder erst abzuwarten, wie sich dieser im Markt etabliert. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die gezielt genutzt werden können. Auf was Unternehmen dabei achten sollten und welche prominenten Beispiele es dafür gibt, erfährst du in dieser Folge des Innovation Alchemist Podcasts.
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Im vergangenen Jahr mussten sich viele Menschen eine Alternative zur Flugreise in den verdienten Sommerurlaub überlegen. Viele von ihnen haben das eingeschränkte Angebot als Anlass genommen, um erstmal campen zu gehen. Doch nicht nur Corona sorgt dafür, dass Camping immer beliebter wird, sondern auch die Nähe zur Natur ist für viele Menschen ein Grund, diese Art von Urlaub zu bevorzugen. 2020 ist die Anzahl der Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen alleine in Deutschland um 32,6 Prozent gestiegen. Ein Beweis dafür, dass der Markt boomt und demzufolge viele neue Produkte und Angebote entstehen.
Ein junger Mann, der durch Zufall zum Unternehmer im Camping Segment wurde, ist Dennis Sawadsky. Der 35-jährige Bauingenieur hat bereits 2017 die Bullifaktur gegründet und mittlerweile ein erfolgreiches Unternehmen mit seinem Geschäftspartner Aaron Rauh aufgebaut.
Mit dem Angebot der Bullifaktur zeigen die zwei Unternehmer, dass durch das Wachstum eines Marktes Lücken entstehen, die mit innovativen Konzepten erfolgreich geschlossen werden können.
Was das Angebot der Bullifaktur so besonders macht und wie es sich von anderen Angeboten unterscheidet, das erklärt Dennis in dieser Folge des Innovation Alchemist Podcasts.
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Die Stifte der Firma edding sind auf der ganzen Welt bekannt. Besonders der Permanentmarker ist hierzulande vermutlich in jedem Haushalt vorhanden. Doch auch traditionelle und bisher erfolgreiche Firmen wie edding sind mit sich verändernden Märkten konfrontiert und suchen nach Innovationen und neuen Geschäftsfeldern. Nach etwa fünf Jahren Entwicklungszeit war es vor wenigen Wochen so weit. Die Eröffnung des ersten edding Tattoo Studios in Hamburg und der damit verbundene Launch der eigenen Produktlinie für vegane Tattoofarben.
Zum Eintritt in den Markt hat sich das Unternehmen für ein ganzheitliches Konzept entschieden, das den Prozess des Tätowierens grundsätzlich sicherer machen soll. Die eigens entwickelten Farben spielen dafür zwar eine sehr wichtige Rolle, sind aber nicht das einzige Differenzierungsmerkmal zu anderen Anbietern.
In dieser Folge spreche ich mit Dr.rer.nat. Olaf Seidel, der bei edding als Director Research & Development tätig ist. Er war maßgeblich an der Entwicklung und Herstellung der edding Tattoofarben beteiligt und bringt mehr als 14 Jahre Erfahrung aus der Tinten- und Farbentwicklung mit. Mit Olaf habe ich darüber gesprochen, wie es dazu kam, dass sich edding für den Einstieg in den Tattoo Markt entschieden hat und wie die Entwicklung der Farben abgelaufen ist. Darüber hinaus sprechen wir darüber, welche Rolle die Marke edding beim Eintritt in den Tattoo Markt spielt.
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In Deutschland gibt es mehr als eine Million Handwerksbetriebe (Quelle: Statista). Diese haben in 2019 mehr als 640 Milliarden Euro umgesetzt und steuerten demzufolge einen erheblichen Anteil zur Gesamtleistung der deutschen Wirtschaft bei. Umso wichtiger ist es, dass die Betriebe zukunftsorientiert handeln und sich mit neuen Trends und Technologien auseinandersetzen.
Einer dieser Handwerksbetriebe in Deutschland ist Vallovapor. Martin Urbanek, der Geschäftsführer von Vallovapor, war vor einigen Jahren auf der Suche nach einer modernen Lösung zur Organisation der Geschäftsabläufe in seinem Betrieb. Da er am Markt keine zufriedenstellende Lösung fand, startete der ehemalige Börsenhändler 2016 zusammen mit einem Partner die Entwicklung einer eigenen Software.
Daraus entstanden ist openHandwerk, eine „Software as a Service“ Lösung zur Verwaltung von Projekten, Ressourcen und Finanzen in Handwerksbetrieben. Seit 2018 ist Urbanek mit seinem Team am Markt und konnte in kürzester Zeit viele Kunden und Partner von dem System überzeugen.
Im Gespräch erzählt Martin, wie es um die Digitalisierung im Handwerk bestellt ist, welche Herausforderungen es gibt und wie er mit openHandwerk die Betriebe unterstützen kann. Darüber hinaus sprechen wir auch darüber, welche Anforderungen die Handwerker*innen in Hinblick auf Datensicherheit und Usability haben.
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