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Gute Ideen sind die Essenz erfolgreicher Innovationen. Dem einen fällt es leicht, dem anderen etwa schwerer, diese zu generieren und anschließend konsequent weiter zu entwickeln. Viel zu oft stehen wir uns dabei selbst im Weg oder sehen die Dinge nur „schwarz und weiß“. In dieser Folge verrate ich dir drei Tipps, die dir dabei helfen, deine Ideen zu sammeln, weiter zu entwickeln und auch anschließend umzusetzen.
Gerade bei der Umsetzung und Validierung von Ideen spielt das Thema Finanzen immer wieder eine entscheidende Rolle. Viel zu viele Ideen scheitern daran, dass es vermeintlich nicht genügend finanzielle Mittel gibt, um diese umzusetzen. Auch hier kann Kreativität und ein objektiver Blick auf die Dinge helfen, denn Möglichkeiten gibt es heutzutage mehr denn je. Eine dieser Möglichkeiten sind Ideenwettbewerbe, die kreative Köpfe mit Kapital zur Umsetzung ihrer Idee unterstützen. Malte Schremmer hat vor einigen Wochen hier im Podcast darüber gesprochen, wie Goldeimer durch die Teilnahme an einem Ideenwettbewerb geboren wurde.
Aktuell gibt es einen neuen Wettbewerb „Make tomorrow new“, der insgesamt ein Kapital von einer Million Euro für die kreativsten Ideen bereitstellt. Ausgewählt werden die Ideen nicht nur von der Jury, die mit Lea-Sophie Cramer, Tim Mälzer, Philipp Westermeyer und Fynn Kliemann bestzt ist, sondern es soll auch Community Abstimmungen in mehreren Runde des Wettbewerbs geben. Eine tolle Sache, die ihr euch unbedingt anschauen solltet, wenn ihr auf der Suche nach Unterstützung für eure Idee seid.
Wichtige Links zu dieser Folge
Ideenwettbewerb „Make tomorrow new“
https://maketomorrownew.de/
Folge: Goldeimer: Sch*** auf die Zukunft
https://bit.ly/2GcOGQp
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Wir teilen immer mehr: Menschen wollen materielle Dinge immer weniger besitzen, sondern sie nur noch dann haben, wenn Sie diese auch wirklich benötigen. Das trifft inzwischen nicht nur auf Dinge wie Autos oder Wohnungen zu, sondern auch auf ganz alltägliche Dinge wie Werkzeug oder Möbel. Das Angebot von Mietlösungen steigt derzeit stetig und in allen Bereichen an. Viele große Konzerne wie Ikea, Bridgestone oder Phillips haben in den vergangenen Monaten Mietmodelle gelauncht, um eine Antwort auf den Trend der Sharing Economy anbieten zu können.
Ein Problem, mit dem die Anbieter von Verleihdiensten derzeit konfrontiert sind: E-Commerce Lösungen sind primär für den Abverkauf von Gütern geeignet und nicht deren Vermietung. Diese Lücke will Circuly, eine junge Firma aus Bielefeld, schließen.
Mein Gast in dieser Podcast-Folge ist Victoria Erdbrügger. Sie hat Circuly zusammen mit ihrem Co-Founder Nick gegründet. Neben der Sharing Economy sprechen wir natürlich über die Software, an der das Unternehmen aktuell arbeitet. Victoria verrät in unserem Gespräch nicht nur, wie es zu Circuly kam, sondern auch was Kinderwägen mit der Idee zu tun haben.
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Die Finanzierung von Innovationen ist für Unternehmen jeder Größe eine enorme Herausforderung. Nicht selten scheitern tolle Projekte daran, dass zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um diese umzusetzen. Umso verwunderlicher ist es, dass mehr als 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland keine Fördermittel nutzen, um ihre Innovationsprojekte zu finanzieren. Und das, obwohl ein Unternehmen auf deutscher Ebene mit bis zu 220.000 € Zuschuss pro Projekt gefördert werden kann.
Das ist nicht nur unternehmerisch fragwürdig, sondern auch deshalb besonders schade, da es in Deutschland mehr als 5000 Förderprogramme gibt, die Unternehmen finanziell unter die Arme greifen.
Welche Fördermittel es zur Finanzierung von Innovationsprojekten gibt, was die größten Herausforderungen dabei sind und auf was Unternehmen dabei unbedingt achten müssen, bespreche ich mit Kai Schimmelfeder in dieser Folge.
Wichtige Links zu dieser Folge
Drei Tipps von Kai Schimmelfeder zum Thema Fördermittel:
https://bit.ly/2REBLIO
Selbsttest von Kai Schimmelfeder
https://youtu.be/9OnWWmo3LVY
Webseite Kai Schimmelfeder:
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In den letzten Wochen ging es im Podcast immer wieder um die Formel für Innovation und die darin enthaltenen Variablen. Von einem Hörer habe ich folgende Rückmeldung dazu erhalten:
Warum ist in der Formel für Innovation das Thema Geld nicht berücksichtigt?
Valider Punkt, denn die Finanzierung von Innovationen ist für Unternehmen ein großes und auch wichtiges Thema. Schließlich soll das Geld, das investiert wird, wieder verdient werden.
Warum ich dennoch davon überzeugt bin, dass die Suche nach neuen Innovationen und Innovationsfeldern unbedingt von deren Finanzierung getrennt werden sollte, erfährst du in dieser Folge des Innovation Alchemist Podcasts.
Wichtige Links zu dieser Folge
Folge: Die Formel für Innovation
https://bit.ly/2G9ZrSZ
Folge: Die Variable „Nutzerzentrierung“
https://bit.ly/31EL8hE
Folge: Die Variable „Kompetenzvielfalt“
https://bit.ly/3lzYeVe
Folge: Die Variable „Rahmen und Mut“
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Alle 30 Sekunden kommt es in Deutschland zu einem Wasserschaden. Diese erzeugen jährlich einen Gesamtschaden von über 2,6 Milliarden Euro. Wasserschäden sind nicht nur extrem ärgerlich, sondern können trotz Wohngebäudeversicherung richtig teuer werden. Versicherungen behalten sich in den Verträgen vor, den Selbstkostenanteil abhängig von der Anzahl der gemeldeten Schäden, variabel anzupassen. Bei einer durchschnittlichen Schadenshöhe von 2800€ können dann schnell ungeplante Kosten auf die Eigentümer einer Immobilie zukommen.
Mein Interview-Gast in dieser Folge ist durch seine Eigentumswohnung ebenfalls viel zu häufig mit diversen Wasserschäden konfrontiert worden. Durch seinen beruflichen Hintergrund im Smart Home Bereich machte er sich 2016 erstmals Gedanken darüber, wie eine intelligente Lösung für dieses Problem aussehen könnte.
Herausgekommen ist Lisios, eine Alarmanlage für Wasserschäden. Mit diesem Gerät soll nicht nur die Anzahl der Wasserschäden insgesamt reduziert werden, sondern auch deren Ausmaß.
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Culture eats Strategy for breakfast – mit diesen Worten trifft der amerikanische Ökonom Peter Drucker den Nagel auf den Kopf. Wer Innovationen hervorbringen möchte, benötigt eine darauf angepasste Arbeitsweise und Unternehmenskultur. Sie muss die nötigen Rahmenbedingungen schaffen, die zwingend notwendig sind, damit sich Mitarbeiter und Führungskräfte wohlfühlen und sich gegenseitig vertrauen.
Es sind aber nicht nur die Führungskräfte, sondern auch die Mitarbeiter, die bei der Variablen „Rahmen + Mut“ eine tragende Rolle spielen. Sie stehen in der Pflicht, die Möglichkeiten, die ihnen ihre Führungskraft einräumt, zu nutzen. Sie müssen Veränderungen offen und positiv gegenüberstehen, sie nicht nur erdulden, sondern auch aktiv mitgestalten.
In dieser Podcast-Folge erkläre ich dir die unterschätzte Variable „Rahmen + Mut“ aus der Formel für Innovation und warum die richtigen Rahmenbedingungen sowie die Bereitschaft, mutige Entscheidungen zu treffen, ein Exponentialfaktor für die Entwicklung von neuen Innovationen ist.
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Folge: Die Formel für Innovation
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Folge: Die Variable „Nutzerzentrierung“
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Folge: Die Variable „Kompetenzvielfalt“
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Folge: „Chance oder Scheitern“ mit Felix Brunner
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Künstliche Intelligenz ist eine der vielversprechendsten Technologien unserer Zeit. Viele Industrien versprechen sich bahnbrechende Innovationen von KI und hoffen, dass damit viele Herausforderungen gelöst werden können, die seit vielen Jahren bestehen. Vor wenigen Wochen erst habe ich mit Jonas Muff im Podcast darüber gesprochen, wie KI genutzt wird, um Radiologen bei der Diagnose von Brustkrebs zu unterstützen.
Doch wo stehen wir heute mit künstlicher Intelligenz wirklich? Schließlich ist es inzwischen einige Jahrzehnte her, dass diese Technologie den ersten großen Hype durchlebt hat. Mein Gast zu diesem Thema ist Prof. Dr. Patrick Glauner. Er ist Professor für Künstliche Intelligenz an der Technischen Hochschule Deggendorf und war zuvor in leitenden Positionen bei der Krones AG, der Alexander Thamm GmbH und der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) tätig.
Wir sprechen unter anderem darüber, wo wir mit künstlicher Intelligenz heute wirklich stehen, was in den nächsten Jahren von dieser Technologie zu erwarten ist und welche Tipps er für Unternehmen hat, die sich jetzt mit künstlicher Intelligenz beschäftigen wollen.
Wichtige Links zu dieser Folge
Buch „Innovative Technologies for Market Leadership: Investing in the Future“
https://www.springer.com/book/9783030413088
Weitere Informationen zu skyrocket.ai und Prof. Dr. Patrick Glauner
www.skyrocket.ai
www.glauner.info
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Spezialisten sind gefragt am heutigen Arbeitsmarkt! Jemand, der schon in fünf verschiedene Branchen unterwegs war, gilt schnell als Freigeist, der sich nicht entscheiden kann, welchem Thema er sein Berufsleben widmen möchte. Doch ist es beim Thema Innovation genau diese Vielfalt, welche für die entscheidenden Impulse sorgen kann.
Das hat sich inzwischen auch bei vielen Unternehmen herumgesprochen und so sind interdisziplinäre Teams für einige ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil im Innovationsmanagement. Sie bilden die Basis für die Entwicklung von kreativen Ideen und deren Überführung in erfolgreiche Innovationen. Viele Unternehmen gehen sogar davon aus, dass interdisziplinäre Arbeit die Zeit bis zur Markteinführung von neuen Produkten und Dienstleistungen verkürzt.
In dieser Podcast-Folge erkläre ich dir die unterschätzte Variable „Kompetenzvielfalt“ aus der Formel für Innovation und warum der klassische „Blick über den Tellerrand“ bereits viele große Innovationen hervorgebracht hat.
Wichtige Links zu dieser Folge
▶ Podcast Folge: „Die Formel für Innovation“
www.felixkranert.com/wie-geht-innovation/
▶ Podcast Folge: „Nutzerzentrierung in der Formel für Innovation“
https://felixkranert.com/die-nutzerzentrierung-ist-ein-erfolgsfaktor-fuer-erfolgreiche-innovationen/
▶ Buch „The Second Machine Age” von Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee
https://amzn.to/2E8UY24
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Am Anfang jeder erfolgreichen Innovation steht immer eine kreative Idee. Bevor diese zur Innovation wird, ist einiges an Arbeit nötig, um herauszufinden ob eine Idee funktioniert und sich profitabel umsetzen lässt. Speziell in größeren Organisationen ist das eine erhebliche Herausforderung. Für vermeintlich einfache Aufgaben werden mehrere Spezialisten aus verschiedenen Fachbereichen und Abteilungen benötigt. Das macht den Prozess nicht nur langsam sondern erfordert auch ein entsprechendes Durchsetzungsvermögen gegenüber Kollegen und Vorgesetzten.
Mein heutiger Gast hat diese Erfahrung selbst über mehrere Jahre gemacht und lernen dürfen, welche Vor- und Nachteile- es hat, Innovationen in einem großen Konzern voranzutreiben. Als Angestellter in einem großen Energiekonzern war er mehrere Jahre verantwortlich für die Validierung von Ideen und deren Überführung in erfolgreiche Innovationen.
Mit Grubengold hat er sich zu Beginn des Jahres selbstständig gemacht und hilft jetzt anderen Firmen dabei, ihre Ideen schnell und einfach zu validieren. Mit seinem Team hat er den „Schwangerschaftstest für Innovationen“ entwickelt.
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Bonusfrage mit Matthias Hoffmann
Buch von Eric Ries „The Lean Startup“
Der Schwangerschaftstest für Innovationen
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Vor einigen Wochen habe ich im Podcast erklärt, wie die Formel für Innovation aufgebaut ist und welche Variablen sie in meinen Augen beinhaltet. Drei von diesen insgesamt fünf Variablen bezeichne ich als die „unterschätzten Variablen“ bei der Entwicklung von Innovationen. In meinen Augen sind sie ein besonders großer Hebel auf der Suche nach neuen Innovation. Und außerdem bin ich der Meinung, dass sie in vielen Unternehmen viel zu wenig Aufmerksamkeit erhalten.
Aus diesem Grund stelle ich dir in dieser Podcast-Folge eine dieser drei unterschätzten Variablen vor:
[Uc] User Centration (Nutzerzentrierung)
Wer im Verdrängungswettbewerb bestehen will, muss sich in erster Linie um die Menschen kümmern. Der Mensch muss bei der Entwicklung von neuen Innovationen im Mittelpunkt stehen. Warum wir dabei das Design des gesamten Produktes in den Vordergrund stellen müssen und warum Erlebnisse eine besondere Rolle dabei spielen, erfährst du in dieser Podcast-Folge.
Wichtige Links zu dieser Folge
Podcast Folge: „Die Formel für Innovation“
https://felixkranert.com/wie-geht-innovation/
Buch von Don Norman „Design of everyday things“
https://www.amazon.de/dp/B06XCCZJ4L/ref=dp-kindle-redirect?_encoding=UTF8&btkr=1
Artikel der Interaction Design Foundation „What is design thinking?“:
https://www.interaction-design.org/literature/topics/design-thinking
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