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Im Zentrum von Dr. Gina Henzes wissenschaftlicher Arbeit stehen neurobiologische Mechanismen. Genauer beschäftigt sie sich mit den neuronalen und hormonellen Prozessen, die bei Stressreaktionen zu beobachten sind. In dieser ECS Projects Folge berichtet sie, wie sie damit die Brücke zwischen Neurobiologie und der Erforschung psychischer Krankheiten wie Burnout schlägt. Außerdem erfahren wir, warum ihre Proband:innen Aufgaben im MRT lösen müssen und warum Cortisol eigentlich ein gutes Hormon ist.
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Als First Generation Academic war der Weg in die Wissenschaft für Dr. Gina Henze alles andere als selbstverständlich. In dieser ECS People Folge erzählt sie, wie sie ihn trotzdem beschritten hat. Mit Dr. Simone Behrens und Dr. Lydia Kogler spricht sie über ihre Faszination für Medizin und Psychologie, Finanzierungsmöglichkeiten für ECS und wie sie heute ihre eigenen Erfahrungen nutzt, um angehende Wissenschaftler:innen zu unterstützen.
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In der zweiten Folge von TZR-People spricht Oli mit Wolfgang Stein, der seine Perspektive als Psychologe in den TZR einbringt. Er erzählt von seinem Einsatz für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und verrät uns, warum er die Zusammenarbeit mit Verwaltungsorganen verbessern will. Außerdem geht es um Partizipation, Kommunikation auf Augenhöhe und darum, was beide mit Trialog zu tun haben.
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Am Anfang von Prof. Peter Falkais Forschungskarriere steht seine Faszination für die Funktionsweisen des menschlichen Gehirns. Im Gespräch mit Stephan Zipfel erzählt er, warum er damit Psychiater und nicht Neurologe geworden ist und wie sein Interesse an Themen abseits vom Mainstreams seine Karriere schon immer geprägt hat. Außerdem steht natürlich das DZPG im Mittelpunkt: Als einer der beiden aktuellen Sprecher:innen berichtet Prof Falkai von den Chancen, die das DZPG für die Erforschung psychischer Erkrankungen bietet und wir erfahren warum Translation und Zusammenarbeit so essenziell für das DZPG sind.
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Mit Oli als Host feiert der dritte wichtige Baustein des DZPG sein Podcast-Debüt: Der Trialogische Zentrumsrat (TZR). Wie er entstanden ist, woher sein Name kommt und warum er für das DZPG schon immer essenziell war, darüber spricht Oli mit Dr. Myriam Bea. Sie ist Geschäftsführerin bei ADHS Deutschland und seit den Anfängen ein Teil des TZR. Von ihr erfahren wir auch, woher die Namen TZR und DZPG eigentlich kommen und was für sie in ihrem Engagement wirklich wichtig ist.
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Am DZPG Standort Heidelberg beschäftigt sich Dr. Corinne Neukel mit schwierigen Gefühlszuständen, genauer mit Ärger und Stress. In dieser ECS Projects Folge gibt sie Einblicke in gleich zwei Forschungsprojekte: Im ersten geht es um Ärgerrumination, vor allem im Rahmen der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Im zweiten wirft sie einen Blick auf den Zusammenhang von Stress bei Eltern und ihren Fähigkeiten, die eigenen Kinder zu verstehen. Von Corinne erfahren wir, wie sie in diesen Projekten mit Erfahrungsexpert:innen zusammenarbeitet, wie sich Ärger, Stress und soziale Schwierigkeiten überhaupt messen lassen und wie man als Wissenschaftlerin Unterstützung für die eigene Arbeit erhalten kann.
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Dr. Corinne Neukel ist Expertin für die neurowissenschaftliche Erforschung der Borderline Persönlichkeitsstörung und arbeitet an Wegen, Konflikte in sozialen Beziehungen zu verbessern. Besonders ist dabei, dass sie das nicht nur als Wissenschaftlerin tut: Als Therapeutin leitet sie außerdem eine Spezialambulanz für Menschen mit Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen am Universitätsklinikum Heidelberg. In dieser ECS People Folge spricht sie darüber, wie ihr Alltag in dieser Doppelrolle aussieht und wie sich beide Felder in ihrer Forschungs- und Therapiearbeit gegenseitig beeinflussen.
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Als Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Neuromodulation beschäftigt sich Dr. Beatrix Barth vom DZPG Standort Tübingen mit Forschungsfragen rund um Impulsivität und Gehirnaktivierung. Wie die Forschung zu einem Teil des Körpers aussieht, dessen Aktivität nicht bewusst angesteuert, aber von außen gemessen und beeinflusst werden kann, davon erzählt Beatrix Barth in dieser ECS Projects Folge. Sie berichtet von der Verbindung zwischen Präfrontalkortex und Impulsivität, von Möglichkeiten, die Aktivierung von Gehirnregionen zu unterstützen und von einer Toolbox, die die Forschung zu Neurofeedback auch in Zukunft verbessern soll.
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Dr. Beatrix Barth vom DZPG Standort Tübingen ist nicht nur Wissenschaftlerin im Bereich des Neurofeedbacks, sie koordiniert auch die DZPG Infrastruktur Neuromodulation. In dieser ECS People Folge spricht sie darüber, was eine Infrastruktur in einem so vielschichtigen Feld leisten kann (und muss). Außerdem geht es um gesellschaftliche Vorurteile, Aufklärungsversuche, die Wichtigkeit von Leitlinien und die Arbeit mit Erfahrungsexpert:innen.
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In dieser ECS Projects Folge stehen Psychedelika im Mittelpunkt. Genauer: Dr. Adrian Kinds preisgekröntes Forschungsprojekt zu psychedelischen Transformationen und philosophisch-ethischen Aspekten. Am DZPG-Standort Berlin/Potsdam beschäftigt er sich mit Psychedelika-gestützten Therapieformen, der Frage, welchen Einfluss diese auf Patient:innen nehmen und der ethischen Debatte, die damit verbunden ist. Außerdem erklärt er uns, wie hier die Zusammenarbeit mit Erfahrungsexpert:innen hilft, seine Forschung voranzubringen.
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