Inspiration Musik

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Inspiration Musik episodes

  • Folge 41 Der Dudelsack geht ab wie Schmitz‘ Katze Interview mit Rainer Gülpen







    Ich habe da so ein Pfeifen im Ohr – Ah das ist eine Sackpfeife.Als ich vor einiger Zeit vor meinem Flügel brütete, um ein paar neue Ideen auszuprobieren, wurde ich von einem – für mich undefinierbarem – Sound aus meinem Spiel „erweckt“.Was zum Teufel war das? Ich bin der Sache nachgegangen und traf auf einen netten Menschen, der auf seinem Dudelsack übte. Wow, welch ein Sound.Wenn man bedenkt, dass man mit so einem Instrument ganz locker auf über 100 dB Lautstärke kommt, muss man sich für ein Interview warm anziehen. So nahmen die Dinge ihren Lauf.Einige Themen des Gesprächs* Strike in, Bordun und Blowpipe* Mixolydisch* Dudelsack üben light* Celtic Punk* Jazzclub bis zur Pleite* Repertoire auf dem DudelsackMusik in der Sendung„Overture to a Holiday in Berlin“, „Frank Zappa“, LP „Burnt Weeny Sandwich“, Original 1970 bei Bizarre Records, später als CD u.a. bei Rykodisc erschienen.* „Fields Of Athenry“, „Dropkick Murphys“, Album „Blackout“,  2003 Hellcat* „Whoza Mtwana“, „Dollar Brand“, Album „Live in Montreux“, 1980 Enja* „Sarah’s Song“, „Phil Cunningham“,  Live gespielt von Rainer Gülpen






    Foto von Rainer Gülpen





    Im Rahmen unseres Interviews hat Rainer sich intensiv mit seiner musikalischen Vita auseinandergesetzt. Eine – wie ich finde – spannende Erzählung.Im Jahre 1956 in Aachen geboren bin ich folglich nicht nur ein echter Öcher im Allgemeinen, sondern auch ein Frankenberger Junge im Besonderen, da quasi im Schatten der Burg aufgewachsen.Mit sechs Kindern in zu Beginn eher beengten Verhältnissen lebend, hatten es meine Eltern nicht leicht, die große Familie durch die Nachkriegszeit zu bringen. Dass dies doch gelang, lag nicht zuletzt an der künstlerischen und auch kunsthandwerklichen Ader unserer Mutter, die als gelernte Modezeichnerin ihren gesamten Nachwuchs selbst einkleidete und mit dem Verkauf von Ölbildern, Mosaiken und Puppen immer wieder das Haushaltsbudget aufstocken konnte.Ich erwähne das nur deshalb, weil sie es war, die unsere Wohnung und später das schwer erkämpfte Eigenheim mit Musik erfüllte: womit ich beim eigentlichen Thema bin. Denn mit den Klängen von Bach, Mozart, Beethoven und Chopin bin ich aufgewachsen und die Melodien und Klavierstücke habe ich heute noch im Ohr. Das hat sicher dazu beigetragen, dass ich dadurch so etwas wie eine „Grundmusikalität“ mitbekommen habe, von der ich bis heute profitiere. Allerdings habe ich nur kurze Zeit bei ihr Unterricht genommen und mich dann lange Zeit auf das Hören von Musik beschränkt.Dass dies aber doch stets etwas mehr war, als der reine Konsum von Musik, zeigte sich Jahre später, als ich begann, mich intensiv mit der vor allem amerikanischen Jazzmusik zu befassen:Gemeinsam mit einigen Jazzbegeisterten Freunden pilgerten wir einmal in der Woche zu einem privaten Jazzkeller, dessen Besitzer eine riesige Plattensammlung besaß und uns als absoluter Enthusiast in Sachen Jazz über die neuesten Entwicklungen des Modern Jazz informierte. Wir diskutierten nächtelang, stellten Ranglisten auf, verglichen Improvisationen usw.
    46 min
  • Folge 41 Der Dudelsack geht ab wie Schmitz‘ Katze Interview mit Rainer Gülpen
    Ich habe da so ein Pfeifen im Ohr – Ah das ist eine Sackpfeife. Als ich vor einiger Zeit vor meinem Flügel brütete, um ein paar neue Ideen auszuprobieren, wurde ich von einem – für mich undefinierbarem – Sound aus meinem Spiel „erweckt“. Was zum Teufel war das? Ich bin der Sache nachgegangen und traf ... weiterlesenFolge 41 Der Dudelsack geht ab wie Schmitz‘ Katze Interview mit Rainer Gülpen
    0 min
  • Folge 40 Rock History Kleiner Plausch mit Peter Hanschmann







    Nach dem Interview mit Peter war uns beiden direkt klar: Wir werden uns noch das ein oder andere Mal treffen, um etwas in den unendlichen Welten der Rock- und Musikgeschichte zu forschen. Heute gibt es unsere erste kleine Sendung. Wir hören per Zufallsgenerator ausgewählte Musik und tauchen etwas in die Geschichte rund um die Musik ein. Ein großer Spass.






    Marshall Box für den Schreibtisch - Foto © Thomas Berndt





    Musik in der Sendung* „April Fool“, Pete Townshend & Ronnie Lane, CD „Rough Mix“, ℗© 2006 Revisited Rec.* „He Turned The Water Into Wine“, Johnny Cash, Live At San Quentin, 1969* „Gutter Cat Vs. The Jets“, Alice Cooper, Album „Schools Out“, Rhino/Warner Bros. 1972* Rätsel … Rätsel …






    Foto © Pexels / Pixabay





    Einige Themen* Country Musik* Musikgeschichte nachholen* Peter Hanschcooper* Musik im Knast* The WhoEinige Musiker* Pete Townshend, * 19.05.1945* Ronnie Lane, * 01.04.1946, † 04.06.1997* Johnny Cash, * 26.02.1932, † 12.09.2003* Bob Dylan, * 24.05.1941* Alice Cooper, * 04.02.1948* Keith Moon, * 23.08.1946, † 07.09.1978* Zak Starkey, * 13.09.1965* Roger Daltrey, * 01.03.1944* Jerry Lee Lewis, * 29.09.1935Connected:* Interview mit Peter Hanschmann bei Inspiration Musik* Blogbeitrag zur Ausstellung „Rock & Pop im Pott“ Buchtip: Die Autobiographie von Pete Townshend    






    18 min
  • Folge 40 Rock History Kleiner Plausch mit Peter Hanschmann
    Nach dem Interview mit Peter war uns beiden direkt klar: Wir werden uns noch das ein oder andere Mal treffen, um etwas in den unendlichen Welten der Rock- und Musikgeschichte zu forschen. Heute gibt es unsere erste kleine Sendung. Wir hören per Zufallsgenerator ausgewählte Musik und tauchen etwas in die Geschichte rund um die Musik ... weiterlesenFolge 40 Rock History Kleiner Plausch mit Peter Hanschmann
    0 min
  • Folge 39 Leidenschaft Konzert Interview mit Peter Hanschmann







    Leidenschaft Konzert – Eine Reise durch die MusikgeschichtePeter Hanschmann ist Musikfan durch und durch. Seine große Leidenschaft lebt er nicht nur vor der Stereoanlage aus: Er besucht viele Konzerte, hat eine unglaublich große Plattensammlung und ist ganz nebenbei ein wandelndes Lexikon der Rockmusikgeschichte.  Ein für mich sehr spannender Interviewpartner, bin ich doch genauso verrückt nach Musik und Konzerten. Ganz nebenbei haben wir mal seine Eintrittskarten-Sammlung gesichtet und weitere gemeinsame „Schandtaten“ geplant.Einige Themen* Mathearbeit nach einem Kiss Konzert* Wenn Zappa einen schlechten Tag hat* Bühnenshow: Ein Muss?* Sound auf Konzerten* Die lauteste Band der Welt* Ticketpreise jenseits von gut und böse* Verantwortung im Job* Die Geburt einer IdeeMusik in der Sendung* Frank Zappa  – Peaches En Regalia, Album:  Hot Rats, 1969* Die Ärzte – Schrei nach Liebe, Album: Die Bestie in Menschengestalt, 1993* Motorhead – Ace of Spades, Album: Ace of Spades, 1980* Rätsel Rätsel: Die Auflösung gibt es erst in der nächsten Sendung (mit Peter)„Rockmusik ist seit meiner Jugend meine Leidenschaft“Peters kleine Song – Top Ten (ohne Rangfolge!)* Croby, Stills & Nash: I Allmost Cut My Hair* Wolfmother: The Joker And The Thief* Motörhead: Overkill* David Bowie: Heros* Pink Floyd: One Of These Days* The Kinks: Waterloo Sunset* Lynyrd Skynyrd: Free Bird* Rolling Stones: It’s Only Rock’n’Roll, But I Like It* Blues Pills: Lady In Gold* Faces: Flying



    „Aussterbende Rockgötter – für mich stellt sich die Frage „Wie lange machen die das noch?“ Von daher nehme ich mit, was ich kann„
    Buchtipp: Die Autobiographie von Lemmy






    43 min
  • Folge 39 Leidenschaft Konzert Interview mit Peter Hanschmann
    Leidenschaft Konzert – Eine Reise durch die Musikgeschichte Peter Hanschmann ist Musikfan durch und durch. Seine große Leidenschaft lebt er nicht nur vor der Stereoanlage aus: Er besucht viele Konzerte, hat eine unglaublich große Plattensammlung und ist ganz nebenbei ein wandelndes Lexikon der Rockmusikgeschichte.   Ein für mich sehr spannender Interviewpartner, bin ich doch genauso verrückt ... weiterlesenFolge 39 Leidenschaft Konzert Interview mit Peter Hanschmann
    0 min
  • Folge 38 Ein Sack voll Musiker, ein Studio und dann? Interview mit Werner Hüsgen







    Ein Sack voll Musiker, ein Studio und was dann? Wege der InspirationMusiker auswählen und bei der Stange halten. CD aufnehmen, Verlag suchen und Produkt am Markt etablieren. Immer wieder Klinken putzen, um die Musik live zu präsentieren. Kein leichtes Unterfangen am heutigen Musikmarkt.Dennoch hat sich Saxophonist Werner Hüsgen auf den Weg gemacht und Musik für eine achtköpfige Besetzung geschrieben.Im heutigen Interview gibt er u.a.  Eindrücke in den kompositorischen Prozess. Er nimmt uns mit auf eine spannende Reise rund um das Produkt CD und um die Musiker, die seine Ideen verwirklichen.Einige Themen des Gesprächs* Studio früher und heute* Das Geheimnis einer guten Produktion* Komposition und Bandsound* Proben und Nerven* Club der „Spätberufenen“* Bestehen am Musikmarkt* Bandleader und Psychologe?Musik in der Sendung* „Andalusian Dream“, Werner Hüsgen, CD „Kobaltblau“, 2017 Unit Records* „Le Maghreb“, Werner Hüsgen, CD „Kobaltblau“, 2017 Unit Records* „Ole“, John Coltrane, CD „Ole“, 1961 Atlantic Records* „Kobaltblau“, Werner Hüsgen, CD „Kobaltblau“, 2017 Unit RecordsWerner Hüsgen„Eine gewisse Anarchie ist ja durchaus kreativ förderlich“












    Werner Hüsgen ist ein deutscher Jazzmusiker – Saxophonist, Komponist und Bandleiter, der im deutsch-niederländisch-belgischem Grenzgebiet lebt. Er hat beste Kontakte in die Jazzszenen von Amsterdam und Köln.Er studierte von 1980-1985 an der Musikhochschule Köln Saxophon bei Hugo Read und Wolfgang Engstfeldt, Arrangement bei Wolfgang Breuer mit Abschluss in Instrumentalpädagogik. 1985 verbrachte er ein Studiensemester am Berklee College of Music in Boston/USA, Saxophon bei Joe Viola und George Garzone, Arrangement bei Bob Freedman. 1986 ein Studienjahr am Konservatorium Amsterdam, Saxophon bei Ferdinand Povel, Arrangement bei Rob Madna.Werner spielt seit über 30 Jahren professionell in vielen Bands und Projekten. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen unter eigenem Namen und als Sideman zuletzt (LuxAries) und (Act-Music). Rundfunk-/TV-Produktionen, Club-/Festival-Konzerte weltweit u.a. mit Chet Baker/Jaques Pelzer, Mighty Flea Connors, Jeff Hamilton&Lynn Seaton, Nils Landgren, „Wallstreet Crash“, Je Titulaar, Werner Neumann, Christoph Titz, Carlo Nardozza, Helen Sachs, Garrett List, Henk Meutgeert (Leitung der „Concertgebouw Bigband Amsterdam“), Eef Alberts, John Thomas, Rob Bruynen, Peter Engelhardt, Marcel Richard, Ari den Boer, Jurre Hogervorst, Lucas Leidinger.Mit seinem aktuellem Projekt knüpft er an seine Amsterdamer Fusion Band P.U.L.S.E. an. Diesmal ist die Musik aber im wesentlichen instrumental angelegt und mit exzellenten Musikern besetzt, die in den Jazz-Szenen von Amsterdam, Köln und der Euregio beheimatet sind. Die Eigenkompositionen von Hüsgen spielen teilweise mit den Traditionen akustischer und elektrischer Jazz-Großformationen, durchbrechen diese aber immer wieder durch überraschende Wendungen in ausgefeilten Arrangements, die die zahlreichen Klangfarben einer mit vier Bläsern und zusätzlicher Perkussion ausgestatteten Band auf verblüffende Art ausschöpfen.
    1 hr 11 min
  • Folge 38 Ein Sack voll Musiker, ein Studio und dann? Interview mit Werner Hüsgen
    Ein Sack voll Musiker, ein Studio und was dann? Wege der Inspiration Musiker auswählen und bei der Stange halten, CD aufnehmen, Verlag suchen, Produkt am Markt etablieren und immer wieder Klinken putzen, um die Musik live zu präsentieren. Kein leichtes Unterfangen am heutigen Musikmarkt. Dennoch hat sich Saxophonist Werner Hüsgen auf den Weg gemacht und ... weiterlesenFolge 38 Ein Sack voll Musiker, ein Studio und dann? Interview mit Werner Hüsgen
    0 min
  • Folge 37 Spring über Deine Grenzen Interview mit Jonas Berndt







    Spring über Deine Grenzen – erkenne Deine GrenzenAls ich letztem September mit meinem Sohn auf einem Chemical Brothers Konzert war und wir gemeinsam auf deren geniale Grooves zur Show abgetanzt haben, dachten wir: „Lass‘ uns ein Interview machen“. Und hier ist es. Ich freue mich.Jonas ist nicht nur leidenschaftlicher Radsportler, kreativer Mensch und Sohn. Er liebt Musik, hat selbst intensiv über etliche Jahre Violine gespielt. Er entschied seine musikalische „Laufbahn“ nicht weiter auszubauen und dem Radsport so ziemlich seine ganze Zeit zu widmen. Ein natürlicher Prozess – genauso wie die Erkenntnis den Weg ins Profilager nicht bis zur Selbstaufgabe weitergehen zu wollen.Einige Themen* Mountain Bike Radsport: Gefahren und Grenzen* Tricks erlernen* Profi oder nicht Profi* Musik und Radsport* Contest, Spass und Leistungsdruck* Mentales Training* Open Space BochumMusik in der Sendung* „Sometimes I Feel So Deserted“, „The Chemical Brothers“, Album „Born In The Echoes“, Universal Music 2015* „Stompbox“ (Spor Remix), „The Quemists“, Ninja Tune 2007* „Changed my Mind“, „E-Dubble“, 2014 Black Paisley RecordsJonas Berndt„Wenn Du wirklich gut bist in dem, was Du machst, senkst Du das Risiko auf jeden Fall um einiges.“



    Jonas Berndt, geboren am 30.10.1992, fährt seit ungefähr seinem 11. Lebensjahr Fahrrad. Als er bei seiner Großmutter in einem nahe gelegenen Waldstück die ersten Sprungschanzen und Radsportler entdeckte, war es um Ihn geschehen. Eine tiefe Leidenschaft zum Radsport begann und entwickelte sich stetig weiter.Neben der intensiven Beschäftigung mit dem Rad und seinen Bauteilen begann eine intensive Trainingsphase, die fast ohne Ausnahme jeden Tag viele Stunden in Anspruch nahm. Gleichzeitig fing Jonas mit Freunden an, eigene Rampen zu bauen. So zogen sie viele Jahre mit Fahrrad und Sparten los, um ihr eigenes Trainingsareal zu erschaffen.Mittlerweile hat er etliche internationale Wettbewerbe erfolgreich bestritten und den ein oder anderen Pokal mit nach Hause genommen.Seit 2009 performed er seine Kunst im Rahmen der großen artistischen Show Urbanatix in Bochum, in der neben den Radartisten auch Tänzer, Skater, Parkourläufer, Trampolinspringer und etliche andere Artisten auftreten.Hier und da kehrt auch die Violine wieder zurück in seinen Alltag, um ihn etwas mit Musik zu entspannen.  Er sagt: „Generell pusht Musik extrem“.5 Tricks performed von Jonas* Eins* Zwei* Drei* Vier* Fünf












    „Ich muss hören, was in meiner Umgebung passiert, wenn ich über Kopf bin oder das Fahrrad sich dreht,
    44 min

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