Inspiration Musik

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Inspiration Musik episodes

  • Folge 37 Spring über Deine Grenzen Interview mit Jonas Berndt
    Spring über Deine Grenzen – erkenne Deine Grenzen Als ich letztem September mit meinem Sohn auf einem Chemical Brothers Konzert war und wir gemeinsam auf deren geniale Grooves zur Show abgetanzt haben, dachten wir: „Lass‘ uns ein Interview machen“. Und hier ist es. Ich freue mich. Jonas ist nicht nur leidenschaftlicher Radsportler, kreativer Mensch und Sohn. Er ... weiterlesenFolge 37 Spring über Deine Grenzen Interview mit Jonas Berndt
    0 min
  • Folge 36 Ein Abend mit Paul McCartney Die Kraft der Live Musik







    Seit einiger Zeit „pilgere“ ich mal wieder öfters zu Live-Konzerten und habe mir diesbezüglich den ein oder anderen lang ersehnten Wunsch erfüllt.Ach Quatsch: Im Grunde genommen renne ich schon mein ganzes Leben lang zu Konzerten jeglicher Art und Stilistik und haue sehr viel von meinem Taschengeld dafür raus.Die Band U2 gehört ja nach besagtem Freitag Nachmittag 1983, an dem ich die Zeitung Prisma aufschlug und mir Bono’s Energie geladenes Gesicht entgegen strahlte, zum regelmäßigen Konzertereignis. Dazu mehr an anderer Stelle…(Rockpalast Loreley 20.08.1983, das line up war total geil: Stray Cats, Steve Miller Band, Joe Cocker …)Mein Musikgeschmack lässt sich stilistisch in diesem Leben nicht mehr in eine Schublade pressen. Ein cooler „auf die Glocke“ gespielter Viervierteltakt kann mich genauso zur Extase bringen wie ein Klaviersolo von Keith Jarret oder eine spannend interpretierte Beethoven Sonate.Es gab und gibt es noch immer einige Bands und Künstler, die ich unbedingt gerne mal auf der Bühne erleben wollte. Einige davon sind: The Who, Billy Joel, Keith Jarret Trio, The Tubes, Placebo, Sol Gabetta und dann The Beatles.Aber verdammt: Falscher Jahrgang. Die Beatles sind an mir vorüber gegangen. Als ich  mir im zartem Alter von 1 Jahr eine Eintrittskarte für ein Beatles Konzert zum Geburtstag gewünscht habe (1969), bekam ich nur einen Sack grüner Äpfel und konnte zum damaligen Zeitpunkt nix damit anfangen.Danach waren die Beatles ja schnell von den Bühnen weltweit verschwunden, obwohl sie ja noch fleißig zeitlose tolle Songs geschrieben haben.Als ich aber vor einiger Zeit den wunderbaren Film „Sound City“ von Dave Grohl (Nirvana und Foo Fighters) gesehen hatte, dachte ich zuerst: Man!! Dave Grohl ist so ein wahnsinnig inspirierender Musiker und Mensch! Und dann später im Film: Wow Paul McCartney ist immer noch ein cooler Typ UND: Er ist noch auf diesem Planeten. Vielleicht kann ich da Beatles-technisch ja noch was aufarbeiten, wenn ich mir den Mann mal live „reinziehe“. Gesagt getan. Ticketalarm auf allen Kanälen, Karte gekauft  und nichts wie hin Ende Mai 2016.Ich hatte ein bischen Angst – vor – ? Vielleicht der eigenen Courage, vor Enttäuschung, vor einem „zu altem Publikum“, vor einem peinlichem gealterten Rockstar, vor zuviel Balladen und und und.Aber nein:Es kam ganz anders. Als ich mit meiner Frau auf dem Gelände der Esprit Arena (by the way: Für mich ist das immer noch die Phillipshalle)  ankam, herrschte schon eine super angenehme Atmosphäre vor Ort. Das Publikum schien sehr gemischt zu sein: Gefühlt und gesehen so von ca. 7 bis 90 Jahren war alles dabei. Irgendwie war mir ganz warm ums Herz und ich dachte „Etwas Großartiges ereignet sich heute“.Nach einem kleinen Kaltgetränk vor der Halle gingen wir dann zu unseren Sitzplätzen, die recht weit von der Bühne entfernt waren. „Au man, ob wir hier was mitbekommen? Hoffentlich ist der Sound nicht wie Brei!“Als wir auf unseren Plätzen ankamen, waren wir überrascht: Die Bühne hatte gewaltige Ausmaße (so ca. 60 m breit und sehr hoch) und war auf der kompletten Längsseite der Halle platziert. An den den Rändern standen zwei riesige runde Bildschirme im Dosenformat, die sich drehten.Das war schon vor dem Konzert richtig spannend, da hier Bilder, Collagen, Filme und Infos aus Paul McCartney’s Leben gezeigt wurden.  Ich fand das richtig gut. Die Projektionen waren sehr gut aufbereitet. Es war etwas wie im Kino.Bereichert wurde das multimediale Geschehen durch einen DJ, der interessante Musikcollagen mit vielen Samples aus Paul’s Beatles-, Wings, und Solozeiten live mischte. Eine sehr spannende Sache.
    27 min
  • Folge 36 Ein Abend mit Paul McCartney Die Kraft der Live Musik
    Seit einiger Zeit „pilgere“ ich mal wieder öfters zu Live-Konzerten und habe mir diesbezüglich den ein oder anderen lang ersehnten Wunsch erfüllt. Ach Quatsch: Im Grunde genommen renne ich schon mein ganzes Leben lang zu Konzerten jeglicher Art und Stilistik und haue sehr viel von meinem Taschengeld dafür raus. Die Band U2 gehört ja nach besagtem ... weiterlesenFolge 36 Ein Abend mit Paul McCartney Die Kraft der Live Musik
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  • Folge 35 Zeitgenössische Musik Interview mit Lara Sophie Schmitt







    Musik im Wandel – Zwischen Studium und PraxisAngehende Musiker und Musikerinnen studieren und konzertieren oft zeitgleich. Das Leben im Studium, im Job und das zeitgleiche „Mensch sein“ ist spannend.Lara Sophie Schmitt ist noch Studentin und schon Musikerin. Sie arbeitet viel, reist und übt wo sie kann. Sie spielt neue wie alte Musik gleichermaßen engagiert und beherzt. Im Rahmen eines ergänzenden Philosophie Studiums beschäftigt sie sich mit vielen Fragen neben der Leidenschaft Musik.Eine spannende Reflexion über den Studienalltag und die Veränderung der klassischen Musiklandschaft zwischen alter Musik und Moderne.Einige Themen des Gesprächs* Studium und Lehrer* Zielgerichtet arbeiten* Existenz neben Studium und Job* Repertoire* Zeitgenössische Musik* Mensch und Musik* Moderne Kompositionen lernen* RekompositionMusik in der Sendung* Bernd Alois Zimmermann, Sonate für Viola Solo, CD „Noch:Schon – Musik an der Schwelle“, Acoustic Motion Concepts 2014* Gustav Mahler, Klavierquartett in A-Moll: 1. Satz. Nicht zu schnell, CD „Noch:Schon – Musik an der Schwelle“, Acoustic Motion Concepts 2014* im Anschluss an 2:Sonate (Rekomposition Mahler Klavierquartett A-Moll), CD „Noch:Schon – Musik an der Schwelle“, Acoustic Motion Concepts 2014Lara Sophie Schmitt„Man kann sich nie bewusst sein, wie eine andere Person ein und den selben Gegenstand wahr nimmt.“„Ich denke immer: Jede Zeit bringt auch ihre Kunst hervor – das beschreibt den Zeitgeist.“Die aus Wien stammende Bratscherin Lara Sophie Schmitt begann ihre Ausbildung am Konservatorium Wien, ursprünglich an der Geige, um im Alter von 15 Jahren als Jungstudentin zur Bratsche zu wechseln.Ihr Bachelor-Studium absolvierte sie bei Barbara Westphal an der Musikhochschule Lübeck, sowie bei Jean Sulem am Pariser „Conservatoire de Musique et de Danse“.Momentan studiert sie an der Frankfurter Hochschule für Musik und darstellende Kunst bei Roland Glassl.Wichtige musikalische Impulse erhielt Lara Sophie u.a. von Nobuko Imai, Thomas Riebl, Heidi Castleman und Hariolf Schlichtig.Von 2005 bis 2008 war Lara Sophie Schmitt Mitglied der „Jungen Akademie Wien“, einem Hochbegabtenförderungsprogramm des Konservatorium Wien, der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst sowie des Karajan Centrums Wien. Neben solistischer und kammermusikalischer Tätigkeit legt Lara Sophie Schmitt besonderen Wert auf die Aufführung zeitgenössischer Musik.Seit Oktober 2011 ist sie Stipendiatin des Cusanuswerks. Lara Sophie spielt eine Bratsche von Patrick Robin. Der Ankauf des Instruments wurde unterstützt vom PE Förderkreis für Studierende der Musik e.V.Aktuelle CD Produktion* Noch:Schon – Musik an der Schwelle, Acoustic Motion Concepts 2014Hier kannst Du noch etwas forschen:* Acoustic Motion Records in Köln* Lara auf Facebook (nur für Freunde…)Die CD Noch:Schon – Musik an der Schwelle






    52 min
  • Folge 35 Zeitgenössische Musik Interview mit Lara Sophie Schmitt
    Musik im Wandel – Zwischen Studium und Praxis Angehende Musiker und Musikerinnen studieren und konzertieren oft zeitgleich. Das Leben im Studium, im Job und das zeitgleiche „Mensch sein“ ist spannend. Lara Sophie Schmitt ist noch Studentin und schon Musikerin. Sie arbeitet viel, reist und übt wo sie kann. Sie spielt neue wie alte Musik gleichermaßen engagiert und beherzt. ... weiterlesenFolge 35 Zeitgenössische Musik Interview mit Lara Sophie Schmitt
    0 min
  • Folge 34 Reise in die 80er Jahre Interview mit Alexander Samsz







    Eine Reise in die Musik der 80er – NDW oder nicht?Kennt eigentlich jemand noch einige Hits der NDW aus den 80er Jahren? Gibt es noch Bands, die diese Zeit überlebt haben?Genau das und noch viele spannende Dinge über die Zeit der 80er erfährst Du im heutigen Interview mit dem Grafikdesigner und Musikliebhaber Alexander Samsz.Da trifft es sich doch gut, dass Alex und ich die gleiche Leidenschaft für Live-Konzerte teilen. Auf dem Weg zu einem Konzert einer Band, deren Mitglieder immer noch für die Musik brennen und auf der Bühne nach wie vor ein richtiger Kracher sind, philosophieren wir voller Vorfreude, fahren Auto und hören auch etwas Musik.Einige Themen* Bands und Interpreten* politische Zeit 80er* NDW Navigator* Musikmarkt und Übersättigung* Aufkleber für Abwärts* Musik hören und erleben* Immer in Bewegung* The TubesMusik in der Sendung* Extrabreit – Polizisten, 1981* Abwärts – Alkohol, 1988* Extrabreit – Hurra Hurra die Schule brennt, 1980* Ideal – Erschiessen, 1981* Nina Hagen – Heiss, 1978* Spliff – Das Blech, 1982* Ton Steine Scherben – Keine Macht für Niemand, 1972Alexander Samsz„Man muss immer offen bleiben – immer weiter sehen“Vita in Kürze* Abgeschlossene Berufausbildung und Berufserfahrung als Drucker 1985 – 1995* Staatl. gepr. Grafik-Designer* Angestellter und Freiberufler für Verlage, Werbeagenturen und Designstudios* Seit 1994 selbstständig mit Designstudio* Seit 2000 Agentur in Bürogemeinschaft nonplusultra* 2006-2008 Dozent für Grafik- und Bildbearbeitung an der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie AachenAlexander Samsz über sich:„Geboren am 30.08.1968 im Sauerland, wo die Frauen noch wilder als die Kühe sind. Als alle nach der Wende 1990 nach Berlin gingen, zog es mich tief in den Westen nach Aachen. Zum Popstar in Hagen hat es nicht gereicht – konnte einfach kein Bratakkord. Zunächst arbeitete ich als Drucker – später als Grafik-Designer, dann wurde ich zur eierlegenden Wollmilchkuhsau … machte mich selbstständig, entwickle Marken, Verpackungen, Broschüren und Webseiten, bringe zwei Viertelmagazine heraus und veranstalte ein Viertelfest, sowie das Comicfestival COMICIADE®. Als Viertelaktiver versuche ich, mehr Lametta ins Viertel zu bringen und an dem Aachen Nord Song in Zusammenarbeit mit der MuFab war ich beteiligt.“Freie Projekte:* Magazinentwicklung für Rockfabrik Übach-Palenberg,* Cinetower Alsdorf, Aachener Portal e.V., IHHG Haaren e.V.* Aachener Portal Viertelmagazin AACHEN-NORD* Haarener Viertelmagazin HAAREN(+)* Business Magazin BUSINESS-CONNECT* Gründungsmitglied Business Club Aachen Maastricht e.V.* Mitglied in IG Aachener Portal e.V., Verein Haarener Unternehmer e.V. und  Stadtteilkonferenz Aachen Nord* Pressesprecher für die IG Aachener Portal e.V. und* Business Club Aachen Maastricht e.V.Hier kannst Du noch etwas forschen:* Immer in Bewegung seit 1993* Seine Agentur nonplusultra* hier twittert Alexander* Facebook* IG Aachener Portal e. V.Hier im Blog gibt es noch einen kleinen Reise-/Konzertbericht vom Extrabreit Konzert am 16.12.2016 im Underground in Köln.






    51 min
  • Folge 34 Reise in die 80er Jahre Interview mit Alexander Samsz
    Eine Reise in die Musik der 80er – NDW oder nicht? Kennt eigentlich jemand noch einige Hits der NDW aus den 80er Jahren? Gibt es noch Bands, die diese Zeit überlebt haben? Genau das und noch viele spannende Dinge über die Zeit der 80er erfährst Du im heutigen Interview mit dem Grafikdesigner und Musikliebhaber Alexander Samsz. ... weiterlesenFolge 34 Reise in die 80er Jahre Interview mit Alexander Samsz
    0 min
  • Folge 33 Natur und Musik Einige Wünsche zum neuen Jahr
    Folge 33 von Inspiration Musik mit Thomas Berndt

    Natur und Musik - Einige Wünsche zum neuen Jahr

    Ich halte mich gerne in der Natur auf. Abseits von Lärm und Gestank inspiriert mich der Klang der Natur zu Gedanken und Ideen für Alltag und Musik. Gleichzeitig wird der Akku aufgeladen: Herrlich.
    10 min
  • Folge 32 Mein erstes Konzert war ein Fussballspiel







    Ein spannendes musikalisches JahrIch habe in den letzten 12 Monaten viele Leute interviewt, war auf sehr vielen Konzerten und habe mit vielen Leuten Konzerterlebnisse in intensiven Gesprächen geteilt.Da kam mir und auch einigen Freunden und Freundinnen die Idee darüber zu berichten, der Euphorie, freien lauf zu lassen und das Erlebte kurzweilig zu verarbeiten.Und siehe da: Die Festplatte (Gehirn und Herz) ist randvoll mit kleinen Anekdoten rundum das Erlebnis: Live Konzert.Bevor es jetzt los geht möchte ich mich bei allen Interviewpartnern, Unterstützern und natürlich bei Dir lieber Zuhörer bedanken.Ich wünsche Euch allen ein entspanntes Weihnachtsfest und einen super Rutsch ins nächste Jahr.Und hier was aus der Klamottenkiste:Mein erstes Konzert war ein FussballspielDas Jahr neigt sich mal wieder dem Ende zu und ich habe die Zeit etwas Revue passieren lassen und bin tatsächlich zurück bis ins Jahr 1979 und dann noch 1983 gelangt.In diesem Zeitraum begann ich mich verstärkt für Musik zu interessieren.Klar: Vorher schon einen super Blockflötenunterricht bei unserer Nachbarin genossen und einige Weihnachtslieder auf dem Akkordeon zum Besten gegeben.Aber so richtig coole Musik, die richtig abging, kannte ich nicht. Gab’s auch bei uns zu Hause nicht (Was wirklich kein Vorwurf ist).Ungefähr im Alter von 9/10 Jahren übernachtete meine Oma öfters bei uns zu Hause.Ich musste dann immer mein Zimmer abtreten und statt dessen auf dem Dachboden übernachten.War kein Problem, denn es gab einen coolen alten Kleiderschrank mit allerlei Krimskrams drin und einen Radiowecker am Bett.Wow: Das Universum Klang und Musik wurde eröffnet.Abends liefen oft Live-Konzerte im Radio und spannende Musiksendungen wie zum Beispiel ab 1981 Mal Sondocks Hitparade, die ich mir fast jeden Mittwoch „erschlichen“ habe.So auch an jenem besagten Abend: Rod Stewart live. Ich hatte natürlich keine Ahnung was da gerade passierte.Das Publikum ging voll ab und das was aus dem Radio rauskam, fesselte mich zweifelsohne. Dann diese Nummer „Da Ya Think I’m Sexy?„Diese Keyboardmelodie und diese Power hat mich damals völlig gekickt. Ich habe nach dem Song direkt das Radio ausgemacht und versucht mir die Melodie (des Refrains) zu merken: Hat aber leider nicht funktioniert.Am nächsten Tag konnte ich mich nichts mehr erinnern. Erst viele Jahre später habe ich erfahren, was ich damals gehört hatte. Der Originalsong ist auf dem 79er Album „Blondes Have More Fun“.Für mich war das die Initialzündung für die Liebe, die Begeisterung zur Musik. Mein Forschergeist wurde erweckt.Erst für das Medium Musik als Zuhörer und später auch als Spieler.Nach diesem freudigem Ereignis erhielt ich irgendwann einen unglaublich coolen Radio-Kassettenrecorder, mit dem ich meine ersten Kassetten und natürlich auch Radio hören konnte.Zu dieser Zeit ist dann auch Mel Sondock mit seiner Hitparade und der Sender BFBS in mein Musikleben getreten.Kurze Zeit später Anfang 1983 hatte ich meine erste Eintrittskarte für – nein nein kein Konzert – sondern für ein Fußballspiel: Hamburg gegen Dortmund in Dortmund. (Ich Hamburg „Fan“ neben mir unser Nachbar Klaus Dortmundfanatiker…) Na, Fußball sollte keine große Leidenschaft in mir entfachen, obwohl der Hamburger Sportverein an diesem Tag 2:1 gewonnen hat.Jedenfalls schlug ich kurz vorher im Juli/August 83 morgens beim Frühstück die Zeitung Prisma auf und sah in Bono’s Energie geladenes Gesicht. Bono, wer war der Kerl? Und wer waren diese U2? Keinen Schimmer, aber mir war direkt klar: Die Typen musst Du dir unbedingt live reinziehen!Wow, spielen die doch prompt auf dem nächsten Rockpalast-Festival auf der Loreley am? Oh nee: Am 20.08.1983. Das kann doch nicht war sein. Ich dachte zu mir: Da muss ich hin. Ich bin darauf sofort zur Geschäftsleitung unserer kleinen Familie und: Abgelehnt.
    24 min
  • Folge 31 Wie die Jungfrau zum Kinde Interview mit Norbert Becker
    Folge 31 von Inspiration Musik mit Thomas Berndt

    Wie die Jungfrau zum Kinde – 33 Jahre Comedy und Kabarett mit Grautvornix

    „Ursprünglich war das gar nicht so geplant.“ Den Spruch kennt wohl Jedermann und -frau.
    Manchmal verselbständigen sich Dinge und werden ungewollt zu einer Erfolgsstory.

    www.thomasberndt.com/folge31
    50 min

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