Neue Alben von NYCs Interpol tun in der Regel vor allem zwei Dinge: an die grossartigen ersten zwei Platten «Turn On The Bright Lights» (2002) und «Antics» (2004) erinnern und die Einzigartigkeit von Sänger Paul Banks unterstreichen. So auch auf «The Other Side of Make-Believe.»
Und auch wenn hier die Sonne Kaliforniens und dort das mexikanische Inselleben besungen wird, Interpols Stärke bleibt die dunkle Ecke.