InTruth | Körper & Leben zusammendenken

InTruth | Körper & Leben zusammendenken

By Juliane RichterEducationSelf-Improvement
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InTruth | Körper & Leben zusammendenken episodes

  • Warum habe ich abends Heißhunger?

    Es ist Abend. Der Tag liegt hinter dir, und plötzlich ist da ein starkes Bedürfnis nach Essen.


    Vielleicht fragst du dich, warum das schon wieder passiert. Vielleicht hast du längst eine Erklärung: Stress, Blutzucker, emotionales Essen oder fehlende Disziplin.


    Aber was wissen wir über diesen Moment tatsächlich?


    In dieser Folge von InTruth · Körper & Leben zusammendenken schauen wir nicht nur auf das Essen am Abend, sondern auch auf das, was ihm vorausgegangen sein könnte.


    Es geht um körperliche Versorgung, Schlaf, Belastung und die Frage, welche Rolle Essen in einem konkreten Moment spielen kann – ohne daraus vorschnell eine Ursache abzuleiten.


    Ich teile auch einen Ausschnitt aus meiner eigenen Geschichte mit Bulimie. Nicht als Erklärung für das Erleben anderer Frauen, sondern als persönliche Erfahrung, aus der eine wichtige Unterscheidung entstanden ist.


    Der Essmoment ist real. Seine Bedeutung ist noch offen.


    ⚜️Eine Frage zum Weiterdenken


    Wenn du diesen Abendmoment kennst, kannst du gelegentlich rückwärts schauen:


    • Wann habe ich zuletzt gegessen?

    • Wie sah mein Tag bis hierhin aus?

    • Was verändert sich für mich in dem Moment, in dem ich esse?


    Du musst daraus keine neue Regel und keinen weiteren Optimierungsauftrag machen.


    ⚜️Über diese Podcastreihe


    Diese Episode ist Teil 1 von 3 der InTruth Food & Body Wave.


    In der nächsten Folge geht es um den Impuls, nach einem schwierigen Moment sofort wieder etwas verändern zu wollen.


    Die drei Bewegungen der Reihe:


    01 · DAS ZEICHEN – Nicht sofort erklären.

    02 · DIE ANTWORT – Nicht sofort alles verändern.

    03 · DER AUFTRAG – Nicht alles zur Aufgabe machen.


    ⚜️Weiter in die InTruth-Welt


    InTruth Library

    Podcasts, Artikel und Letters über Körper, Zyklus, Erschöpfung, Essen, Grenzen und die Fragen, die im tatsächlichen Leben dazwischen entstehen.

    https://julianerichter.com/intruth-library/


    InTruth · Tiefenschärfe

    Ein punktueller 1:1-Raum für eine konkrete Lebenssituation, in der mehrere Ebenen ineinandergefallen sind und ein präziser Außenblick helfen kann, sie wieder auseinanderzuhalten.

    https://julianerichter.com/intruth-raume-tiefenschaerfe/


    Tiefenschärfe ist keine Behandlung von Essstörungen und kein Angebot zur Lösung von Heißhunger.


    ⚜️Wichtiger Hinweis


    Diese Episode enthält eine persönliche Schilderung einer früheren Bulimieerkrankung.


    Starker Appetit, mehr zu essen als geplant und ein Essanfall mit Kontrollverlust sind nicht automatisch dasselbe. Aus einem einzelnen Essmoment lässt sich keine Essstörung diagnostizieren.


    Wenn du wiederholt Kontrollverlust beim Essen erlebst, dein Essverhalten dich erheblich belastet oder du vermutest, dass eine Essstörung vorliegen könnte, ist fachlich qualifizierte Unterstützung sinnvoll.


    InTruth und Tiefenschärfe ersetzen keine medizinische, ernährungstherapeutische oder psychotherapeutische Behandlung.


    Informationen und Beratung zu Essstörungen bietet das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit:

    https://www.bzga-essstoerungen.de/hilfe-finden/welche-beratung-gibt-es/telefonberatung/


    ⚜️Fachliche Grundlagen


    Die Folge beruht auf einer differenzierten Einordnung möglicher Einflüsse auf Hunger und Essverhalten. Die zugrunde liegenden Zusammenhänge erlauben keine sichere Ursachenzuschreibung für einen einzelnen Abend.


    • Stress und Essverhalten: Systematischer Review und Meta-Analyse https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33913377/

    • Schlafrestriktion, Hunger und Energieaufnahme: Meta-Analyse https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30870662/

    • Abgrenzung bei Essanfällen und Kontrollverlust: National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases https://www.niddk.nih.gov/health-information/weight-management/binge-eating-disorder/symptoms-causes


    InTruth · Juliane Richter

    Körper & Leben zusammendenken.



    35 min
  • Wie du deinen Zyklus im Alltag wirklich mitdenkst | Rhythmus statt starrer Zyklusplan (Teil 5/5)

    Du hast begonnen, deinen Zyklus besser zu verstehen. Vielleicht bemerkst du inzwischen, wann du empfindlicher auf Belastung reagierst, wann du mehr Ruhe brauchst oder an welchen Tagen dir bestimmte Aufgaben leichter fallen.


    Aber dein Alltag läuft weiter.


    Du hast Verpflichtungen, Termine, Beziehungen und Aufgaben, die sich nicht einfach nach deinem Zyklus verschieben lassen.


    Wie kannst du deinen Zyklus im Alltag berücksichtigen, ohne daraus ein neues Regelwerk zu machen?


    In dieser Abschlussfolge der InTruth-Serie über Hormone, Zyklus und Körperwahrnehmung geht es darum, wie aus Beobachtung eine kleine, alltagstaugliche Veränderung werden kann.


    Nicht jede zyklusabhängige Erfahrung verlangt eine Entscheidung. Und nicht jeder Tag lässt sich nach deinen Bedürfnissen gestalten.


    Aber manchmal entsteht durch genaueres Hinsehen eine Möglichkeit, etwas anders zu organisieren, eine Grenze auszusprechen oder mit deinen Kräften bewusster umzugehen.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum Zykluswissen allein deinen Alltag noch nicht verändert.

    • Weshalb es sinnvoll sein kann, wiederkehrende Beschwerden und Belastungsgrenzen bei der Planung zu berücksichtigen.

    • Wie Zyklusbewusstsein selbst zu einem neuen Optimierungsdruck werden kann.

    • Warum Körperwahrnehmung eine wichtige Information ist, aber nicht allein über deine Entscheidungen bestimmt.

    • Wie kleine, realistische Veränderungen im Alltag aussehen können, ohne dein gesamtes Leben um den Zyklus herum zu organisieren.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    Welche wiederkehrende Erfahrung hast du bei dir beobachtet – und gibt es eine kleine Veränderung in deinem Alltag, die dir damit helfen könnte?

    Du musst deinen Zyklus nicht perfekt verstehen oder jeden Tag optimal gestalten.

    Es reicht, genauer unterscheiden zu lernen, was sich tatsächlich verändert und welche Handlungsmöglichkeiten du hast.


    Weiterlesen · InTruth Library


    In der InTruth Library findest du weitere Perspektiven auf Zyklus, Körperwahrnehmung und Entscheidungen im Alltag.

    https://julianerichter.com/intruth-library/

    53 min
  • Wenn du dich vor deiner Periode plötzlich unwohl in deinem Körper fühlst | Gewicht, Kontrolle & Körperwahrheit

    Ein paar Tage vor deiner Periode sitzt die Hose enger. Dein Bauch fühlt sich voller an, deine Brust spannt oder du bemerkst, dass dein Appetit anders ist als sonst.


    Vielleicht verändert sich auch dein Blick auf deinen Körper. Du fühlst dich plötzlich unwohl, vergleichst dich oder möchtest möglichst schnell etwas an dir verändern.


    Was passiert, wenn sich dein Körper anders anfühlt – und du beginnst, ihn dafür zu kritisieren?


    In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken geht es um körperliche Veränderungen im Zyklus, das eigene Körpergefühl und die Frage, wie wir mit Veränderungen umgehen, die uns unangenehm sind.


    Wir unterscheiden zwischen dem, was körperlich tatsächlich passiert, wie du es wahrnimmst und welche Bedeutung du daraus für dich ableitest.

    Diese Episode ist Teil der InTruth-Serie über Hormone, Zyklus und Körperwahrnehmung.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Welche körperlichen Veränderungen rund um die Menstruation auftreten können, etwa Blähungen, Wassereinlagerungen oder Veränderungen des Appetits.

    • Warum sich dein Körpergefühl verändern kann, ohne dass jede Wahrnehmung einer dauerhaften körperlichen Veränderung entspricht.

    • Wie Körperkritik, Vergleiche und der Wunsch nach Kontrolle auf solche Veränderungen folgen können.

    • Weshalb du deinen Körper nicht jederzeit mögen musst, um respektvoll mit ihm umzugehen.

    • Wie du körperliche Beschwerden ernst nehmen kannst, ohne deinen Körper sofort zum nächsten Optimierungsprojekt zu machen.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    Was verändert sich gerade tatsächlich an meinem Körper – und was beginne ich darüber zu denken?

    Körperliche Veränderungen dürfen beobachtet, verstanden und bei Bedarf behandelt werden. Sie sind kein Urteil über deinen Wert.

    Neue, ausgeprägte, anhaltende oder belastende Beschwerden dürfen medizinisch abgeklärt werden.


    Weiterlesen · InTruth Library


    In der InTruth Library findest du weitere Perspektiven auf Zyklus, Körperwahrnehmung und einen differenzierten Umgang mit körperlichen Veränderungen. https://julianerichter.com/intruth-library/

    1 hr 6 min
  • Wenn du vor deiner Periode keine Nähe willst – über PMS, Rückzug und Beziehungssicherheit (Bonusfolge)

    Einige Tage vor deiner Periode bemerkst du vielleicht, dass du mehr Abstand brauchst.


    Berührungen fühlen sich schneller zu viel an. Du möchtest weniger reden, weniger erklären oder einfach eine Weile für dich sein.


    Vielleicht liebst du deinen Partner oder deine Partnerin und fragst dich trotzdem, warum du gerade so wenig Nähe möchtest.


    Was bedeutet es, wenn sich dein Nähebedürfnis vor der Periode verändert?


    In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken geht es um PMS, Rückzug und die Frage, wie körperliche Veränderungen unser Erleben von Nähe beeinflussen können.


    Wir schauen darauf, warum ein verändertes Bedürfnis nach Kontakt nicht automatisch eine Aussage über die Qualität deiner Beziehung ist – und weshalb du deine Grenzen trotzdem ernst nehmen darfst.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum sich das Bedürfnis nach Nähe und Rückzug vor der Periode verändern kann.

    • Wie prämenstruelle Beschwerden, Reizbarkeit und körperliches Unwohlsein das Erleben von Berührung oder Kontakt beeinflussen können.

    • Weshalb weniger Nähe nicht automatisch weniger Liebe bedeutet.

    • Warum sich das Gefühl, ständig verfügbar sein zu müssen, auf Begegnungen auswirken kann.

    • Wie du herausfinden kannst, welche Form von Kontakt sich gerade passend anfühlt, ohne sofort eine grundsätzliche Beziehungsentscheidung treffen zu müssen.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    Welche Form von Nähe oder Abstand wünschst du dir in diesen Tagen tatsächlich – und wie könntest du dieses Bedürfnis ausdrücken?

    Ein verändertes Nähebedürfnis ist eine reale Erfahrung. Was es über deine Beziehung bedeutet, muss nicht sofort entschieden werden.


    Weiterlesen · InTruth Library


    In der InTruth Library findest du weitere Perspektiven auf Zyklus, Körperwahrnehmung, Grenzen und Beziehungen.

    https://julianerichter.com/intruth-library/

    56 min
  • Ist PMS immer Progesteronmangel? Über Hormone, Beschwerden und mögliche Ursachen

    Ist PMS immer Progesteronmangel?


    Reizbarkeit, Brustspannen, Wassereinlagerungen, Schlafprobleme oder Erschöpfung vor der Periode: Wenn Beschwerden regelmäßig wiederkehren, liegt die Frage nach den Hormonen nahe.


    Doch bedeutet PMS automatisch, dass deinem Körper Progesteron fehlt? Und was ist von Begriffen wie „Östrogendominanz“ zu halten?


    In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken schauen wir genauer hin: auf hormonelle Veränderungen, mögliche Zusammenhänge und die Grenzen einfacher Erklärungen.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum PMS nicht automatisch auf einen Progesteronmangel hinweist.

    • Welche Rolle hormonelle Veränderungen und individuelle Empfindlichkeit spielen können.

    • Weshalb „Östrogendominanz“ keine verlässliche Selbstdiagnose ist.

    • Wann medizinische Abklärung sinnvoll sein kann.

    • Wie du Beschwerden beobachten kannst, ohne jede Reaktion sofort erklären zu müssen.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    Welche Beschwerden kehren bei dir vor der Periode wieder – und was weißt du bisher tatsächlich über ihren zeitlichen Verlauf?


    Wichtig: Starke, wiederkehrende oder deutlich belastende Beschwerden verdienen eine fachliche Abklärung. Ein Symptomtagebuch über mindestens zwei Zyklen kann helfen, Muster zu erkennen und ein ärztliches Gespräch vorzubereiten.


    Weiterlesen in der InTruth Library

    Warum bin ich vor meiner Periode so gereizt? https://julianerichter.com/warum-vor-periode-gereizt/


    Mehr von InTruth

    InTruth Library: https://julianerichter.com/intruth-library/

    52 min
  • Wenn du nach deiner Periode plötzlich wieder alles schaffst | Energie & Kapazität im Zyklus

    Nach deiner Periode fühlst du dich vielleicht wieder energiegeladener. Dinge fallen dir leichter, du hast neue Ideen und möchtest endlich umsetzen, was zuvor liegen geblieben ist.


    Du machst Pläne, sagst Termine zu und übernimmst zusätzliche Aufgaben.


    Einige Zeit später sieht dein Alltag anders aus. Die Energie, mit der du geplant hast, ist nicht mehr dieselbe. Aber die Verpflichtungen sind geblieben.


    Was passiert, wenn du in einer Phase mit viel Energie mehr einplanst, als du später gut bewältigen kannst?


    In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken geht es um die erste Zyklushälfte, mögliche Veränderungen von Energie und Belastbarkeit und die Frage, wie du bei deinen Entscheidungen mehr als nur deinen momentanen Zustand berücksichtigen kannst.

    Die Folge ist Teil der InTruth-Serie über Hormone, Zyklus und Körperwahrnehmung.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum sich Energie und Belastbarkeit im Verlauf des Zyklus individuell verändern können.

    • Weshalb mehr Energie an einem Tag nicht automatisch bedeutet, dauerhaft mehr Kapazität zu haben.

    • Wie aus einem guten Moment heraus Verpflichtungen entstehen können, die später schwerer zu erfüllen sind.

    • Warum es sinnvoll sein kann, bei der Planung auch Erholung, bestehende Belastungen und mögliche Schwankungen mitzudenken.

    • Wie du deine eigenen Erfahrungen beobachten kannst, ohne dich an starre Regeln für die einzelnen Zyklusphasen zu binden.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    Welche Zusagen oder Verpflichtungen fühlen sich an Tagen mit viel Energie leicht an – und wie erlebst du sie an Tagen, an denen dir weniger Kraft zur Verfügung steht?

    Mehr Energie darfst du nutzen. Du musst sie nicht vollständig verplanen.


    Weiterlesen · InTruth Library


    In der InTruth Library findest du weitere Perspektiven auf Zyklus, Körperwahrnehmung und den Umgang mit Belastung im Alltag.

    https://julianerichter.com/intruth-library/


    43 min
  • Warum du vor deiner Periode so anders bist — über PMS, Hormone und Körperwahrheit (Teil 1/5)

    Einige Tage vor deiner Periode bemerkst du, dass du anders reagierst als sonst.


    Vielleicht bist du schneller gereizt, fühlst dich erschöpfter oder hast weniger Geduld. Gespräche, Anforderungen oder Nähe können sich anstrengender anfühlen als an anderen Tagen.


    Und manchmal fragst du dich: Warum bin ich vor meiner Periode so anders?


    Mit dieser Folge beginnt eine fünfteilige InTruth-Serie mit einer Bonusfolge über Zyklus, prämenstruelle Beschwerden und Körperwahrnehmung.


    In InTruth | Körper & Leben zusammendenken schauen wir darauf, welche Veränderungen in der Zeit vor der Menstruation auftreten können – und wie du deine Erfahrungen ernst nehmen kannst, ohne sie vorschnell zu deuten.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum sich Stimmung, Energie und Belastbarkeit vor der Periode verändern können.

    • Welche Rolle zyklusabhängige körperliche Veränderungen und individuelle Empfindlichkeit spielen können.

    • Warum bestehende Belastungen in dieser Phase möglicherweise schwerer zu bewältigen sind.

    • Weshalb prämenstruelle Reaktionen nicht automatisch zeigen, was in deinem Leben „wirklich falsch“ ist.

    • Wie du zwischen einer realen Reaktion und ihrer noch offenen Bedeutung unterscheiden kannst.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    Was verändert sich bei dir vor der Periode tatsächlich – und welche Bedeutung gibst du diesen Veränderungen?

    Deine Reaktion ist real. Ihre Bedeutung ist noch offen.


    Wenn dich prämenstruelle Beschwerden regelmäßig stark belasten oder deinen Alltag deutlich beeinträchtigen, ist eine fachliche Abklärung sinnvoll. Dabei kann es helfen, Symptome über mindestens zwei Zyklen zu dokumentieren.


    Weiterlesen · InTruth Library


    Im Artikel „Warum bin ich vor meiner Periode so gereizt?“ findest du eine vertiefende Einordnung zu Zyklusphysiologie, prämenstrueller Reizbarkeit und der Frage, wie du deine Erfahrungen besser unterscheiden kannst.

    https://julianerichter.com/warum-vor-periode-gereizt/

    47 min
  • Warum du abends nicht abschalten kannst — über Verantwortung, innere Unruhe und Sicherheit im Körper

    Du kommst nach Hause. Der Tag ist vorbei, du bist müde und eigentlich möchtest du nur noch zur Ruhe kommen.


    Aber dein Kopf beschäftigt sich weiter mit Gesprächen, Aufgaben oder dem, was morgen ansteht. Vielleicht fühlst du dich körperlich angespannt, obwohl du längst auf dem Sofa liegst.


    Warum kannst du abends manchmal nicht abschalten, obwohl du erschöpft bist?


    In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken geht es um den Übergang zwischen einem fordernden Tag und dem Wunsch nach Ruhe.


    Wir schauen darauf, wie Verantwortung, innere Anspannung und das Gefühl, ständig verfügbar sein zu müssen, das Erleben am Abend prägen können – und warum nicht jede Schwierigkeit beim Abschalten allein mit einer Abendroutine zu lösen ist.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum Müdigkeit und innere Ruhe nicht dasselbe sind.

    • Wie Gedanken an unerledigte Aufgaben und Verantwortung bis in den Abend hineinwirken können.

    • Welche Rolle das Gefühl ständiger Verfügbarkeit und der Wunsch nach Kontrolle spielen können.

    • Warum eine Abendroutine hilfreich sein kann, aber nicht alle Belastungen des Tages ausgleicht.

    • Weshalb es sinnvoll sein kann, auch den Tagesverlauf anzuschauen, wenn du abends schwer zur Ruhe kommst.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    Was beschäftigt dich an den Abenden besonders, an denen du nicht abschalten kannst – und was unterscheidet diese Tage von anderen?

    Nicht jede abendliche Unruhe hat dieselbe Ursache. Manchmal lohnt es sich, weniger nach der perfekten Abendroutine zu suchen und genauer hinzusehen, was deinen Alltag prägt.


    Weiterlesen · InTruth Letters


    In den InTruth Letters findest du weitere Gedanken über Körperwahrnehmung, Verantwortung und ein Leben, das nicht nur aus Funktionieren besteht. https://substack.com/@julianerichter

    43 min
  • Warum du dich wieder klein machst, wenn etwas größer wird | Mehr halten, ohne dich zu verlieren — über Kapazität, Wachstum und Nervous System Luxury


    Etwas entwickelt sich gut. Vielleicht entsteht mehr Nähe in einer Beziehung. Du bekommst eine neue Möglichkeit im Beruf oder wirst mit deiner Arbeit sichtbarer.


    Eigentlich möchtest du dich darüber freuen.


    Trotzdem bemerkst du, dass du zögerst. Du hinterfragst plötzlich Dinge, die sich vorher stimmig angefühlt haben, ziehst dich zurück oder beginnst, nach möglichen Problemen zu suchen.


    Warum machen wir uns manchmal wieder klein, wenn etwas größer wird?


    In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken geht es um den Moment, in dem neue Möglichkeiten auf vertraute Reaktionen treffen.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum sich positive Veränderungen auch ungewohnt oder herausfordernd anfühlen können.

    • Weshalb Zweifel oder Rückzug nach einem guten Moment nicht automatisch bedeuten, dass etwas falsch läuft.

    • Wie vertraute Reaktionsweisen beeinflussen können, was wir uns zutrauen.

    • Was es bedeuten kann, neue Erfahrungen im eigenen Tempo zuzulassen.

    • Warum es einen Unterschied macht, ob du etwas bewusst begrenzt oder dich aus einer vertrauten Reaktion heraus zurücknimmst.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    Wann hast du dich zuletzt zurückgezogen, obwohl sich etwas zunächst gut angefühlt hat? Was war in dieser Situation tatsächlich passiert?

    Nicht jeder Rückzug ist Selbstsabotage. Manchmal zeigt er eine Grenze, manchmal Unsicherheit und manchmal einfach, dass du noch nicht weißt, wie du mit einer neuen Situation umgehen möchtest.


    Weiterlesen in der InTruth Library


    Dort findest du weitere Perspektiven auf Beziehungen, Grenzen, Körperwahrnehmung und Entscheidungen.

    https://julianerichter.com/intruth-library/

    41 min
  • Warum du immer wieder in alte Muster fällst, obwohl du sie längst verstanden hast I Klarheit ist ein Moment. Verkörperung ist Wiederholung.

    Du hast etwas über dich erkannt. Vielleicht ein Muster in deinen Beziehungen, eine alte Gewohnheit oder die Art, wie du unter Druck reagierst.


    Du weißt inzwischen, was du anders machen möchtest.


    Und dann kommt dieser eine Moment im Alltag: Jemand erwartet etwas von dir. Du möchtest Nein sagen, erklärst dich aber doch wieder. Oder du nimmst dir vor, eine Grenze einzuhalten, und beginnst beim ersten Widerstand daran zu zweifeln.


    Warum fallen wir manchmal in alte Muster zurück, obwohl wir sie längst erkannt haben?


    In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken geht es um den Abstand zwischen einer Erkenntnis und ihrer Umsetzung im wirklichen Leben.


    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum eine Erkenntnis nicht automatisch zu verändertem Verhalten führt.

    • Weshalb vertraute Reaktionen auch dann wieder auftauchen können, wenn du bewusst etwas anderes möchtest.

    • Welche Rolle Wiederholung und konkrete Alltagserfahrungen bei Veränderungen spielen können.

    • Warum Selbstvorwürfe nach einem Rückfall in alte Muster wenig hilfreich sein können.

    • Was es bedeuten kann, eine neue Entscheidung Schritt für Schritt im Alltag zu leben.


    Eine Frage zum Weiterdenken


    In welcher konkreten Situation hast du zuletzt anders gehandelt, als du es dir vorgenommen hattest? Was war in diesem Moment tatsächlich los?

    Du musst aus einer erneuten alten Reaktion nicht sofort schließen, dass deine bisherige Entwicklung nichts wert war.


    Weiterlesen · InTruth Letters


    Zu dieser Folge gibt es einen begleitenden InTruth Letter, in dem du die Gedanken weiterverfolgen kannst:

    https://substack.com/home/post/p-198806314

    41 min

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