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Erst Zustand, dann Entscheidung – wie innere Anspannung deine Klarheit beeinflussen kann
Du möchtest eine Entscheidung treffen. Du hast nachgedacht, Möglichkeiten abgewogen und vielleicht sogar längst eine Richtung im Kopf.
Trotzdem wirst du unruhig. Du suchst nach noch mehr Argumenten, willst endlich sicher sein oder bemerkst, wie schwer es dir fällt, bei deiner eigenen Einschätzung zu bleiben.
Welche Rolle spielt dein momentaner Zustand dabei? Und woran merkst du, ob du gerade wirklich klarer wirst oder vor allem versuchst, Unsicherheit durch Kontrolle zu beenden?
In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken geht es darum, wie Anspannung, Überforderung und Körperwahrnehmung unsere Erfahrungen mit Entscheidungen prägen können.
Darum geht es in dieser Folge:
Warum dein aktueller Zustand beeinflussen kann, wie du eine Situation wahrnimmst.
Weshalb mehr Nachdenken nicht immer automatisch mehr Klarheit schafft.
Wie sich Kontrolle und Klarheit im eigenen Erleben unterscheiden können.
Warum eine Entscheidung neben logischen Argumenten auch deine tatsächlichen Möglichkeiten und Grenzen berücksichtigen darf.
Weshalb ein körperlicher Impuls eine wichtige Information sein kann, ohne bereits die richtige Entscheidung vorzugeben.
Eine Frage zum Weiterdenken
Welche Informationen hast du über deine Entscheidung bereits – und was verändert sich an deiner Einschätzung, wenn du angespannt, erschöpft oder ausgeruht bist?
Dein Zustand kann eine Entscheidung beeinflussen. Er entscheidet nicht allein darüber, was richtig ist.
Weiterlesen in der InTruth Library
Dort findest du weitere Perspektiven auf Körperwahrnehmung, Selbstführung, Grenzen und Entscheidungen.
https://julianerichter.com/intruth-library/
Weitere Links:
Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast...
InTruth Letters / Substack: https://substack.com/@julianerichter
Instagram: @juliane.richter_
Telegram Kanal InTruth Notes: https://t.me/+-ur5laygtec2NjUy
Warum bin ich erschöpft, obwohl ich mich ausruhe?
Du hattest einen freien Tag, hast geschlafen oder dir bewusst eine Pause genommen. Trotzdem fühlst du dich müde, innerlich leer oder weit entfernt von dir selbst.
Warum reicht Ruhe manchmal nicht aus? Und was bedeutet es eigentlich, wenn du deinen Alltag weiterhin bewältigst, dich dabei aber kaum noch mit dir selbst verbunden fühlst?
In dieser Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken geht es um das Erleben von Erschöpfung und innerer Distanz – und darum, weshalb diese Erfahrungen nicht vorschnell auf eine einzige Ursache reduziert werden sollten.
Darum geht es in dieser Folge:
Warum sich Erschöpfung und innere Leere ähnlich anfühlen können.
Weshalb Ruhe nicht automatisch das Gefühl innerer Verbindung zurückbringt.
Wie sich anhaltendes Funktionieren und verminderte Selbstwahrnehmung im Alltag zeigen können.
Welche Fragen helfen können, zwischen körperlicher Müdigkeit und subjektiv erlebter innerer Distanz zu unterscheiden.
Warum es sinnvoll ist, genauer hinzuschauen, bevor du entscheidest, was du gerade brauchst.
Eine Frage zum Weiterdenken
Was verändert sich durch Ruhe tatsächlich – und was bleibt auch nach einer Pause bestehen?
Wichtig: Anhaltende oder ausgeprägte Erschöpfung kann unterschiedliche körperliche und psychische Ursachen haben. Wenn Beschwerden länger bestehen, neu auftreten oder deinen Alltag deutlich beeinträchtigen, ist eine medizinische Abklärung sinnvoll.
Weiterhören & Weiterlesen
Den begleitenden InTruth Letter zu dieser Episode findest du hier:
https://substack.com/home/post/p-198093678
Weitere Perspektiven auf Erschöpfung und Erholung findest du in der InTruth Library: https://julianerichter.com/intruth-library/
Wenn du nur noch funktionierst – und dich selbst kaum noch spürst
Du gehst arbeiten, übernimmst Verantwortung, triffst Entscheidungen und bekommst deinen Alltag irgendwie hin.
Von außen funktioniert vieles. Gleichzeitig merkst du vielleicht, dass du kaum noch wahrnimmst, wie es dir dabei eigentlich geht.
Was passiert, wenn Funktionieren über lange Zeit selbstverständlich wird? Und was verändert sich, wenn du beginnst, deine körperlichen Reaktionen und deine Lebensbedingungen gemeinsam zu betrachten?
Diese erste reguläre Folge von InTruth | Körper & Leben zusammendenken öffnet eine Frage, die den Podcast bis heute begleitet:
Welches Leben kann dein Körper mittragen?
Darum geht es in dieser Folge:
Warum Funktionieren und Selbstführung nicht dasselbe sind.
Wie sich Anpassung, Kontrolle und das Tragen von Verantwortung im eigenen Erleben zeigen können.
Weshalb körperliche Reaktionen Aufmerksamkeit verdienen.
Was mit Rückverbindung zum eigenen Körper gemeint sein kann.
Warum Körperwahrnehmung ein Anfang sein kann, ohne bereits eine fertige Antwort auf Lebensfragen zu liefern.
Eine Frage zum Weiterdenken
In welchen Situationen funktioniert dein Alltag noch gut – und wo bemerkst du gleichzeitig, dass du selbst dabei zu kurz kommst?
Weiterlesen in der InTruth Library
Dort findest du weitere Perspektiven auf Erschöpfung, Körperwahrnehmung, Beziehungen und Selbstführung.
https://julianerichter.com/intruth-library/
Erschöpft trotz Ruhe? Vor deiner Periode gereizter als sonst? Du kennst dein Nein und zweifelst trotzdem daran, sobald jemand enttäuscht ist?
Willkommen bei InTruth.
Ich bin Juliane Richter. In diesem Podcast schauen wir auf die Zusammenhänge zwischen Körper und Leben: Erschöpfung, Zyklus, Perimenopause, Essen, Beziehungen, Grenzen und Entscheidungen.
Wir unterscheiden zwischen dem, was du tatsächlich wahrnimmst, möglichen Erklärungen und dem, was noch offenbleiben darf.
Deine Reaktion ist real. Ihre Bedeutung ist noch offen.
Dieser Trailer gibt dir einen ersten Einblick in InTruth und die Fragen, denen wir hier nachgehen.
Hör dich gern um und beginne mit der Folge, die gerade zu deiner Frage passt.
Wenn du eine Frage aus dem Podcast weiterverfolgen möchtest, findest du in der InTruth Library vertiefende Artikel, Gedanken und Perspektiven zu Körper und Leben.
⚜️InTruth Library: https://julianerichter.com/intruth-library/
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