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EverClip 2 (8.99 €; universal; App-Store-Link) – Version 1 gefiel mir seinerzeit bereits gut – läuft nach einem initialen Start unter iOS 8 im Hintergrund und sammelt dann Texte und Bilder aus der Zwischenablage ein, um sie gesammelt im Evernote-Archiv abzuspeichern. Ein Account beim Freemium-Service ist demnach eine Voraussetzung für die Benutzung.
Neu: Mehrere Textstücke, die von der gleichen Webseite stammen, bündelt EverClip automatisch in einer Notiz. Für Studenten, die sich Zitate aus einem PDF oder einem iBooks-Buch ziehen, erspart dies beispielsweise den ständigen App-Wechsel sowie das obendrein zeitintensive Einfügen. Kopierte Textstellen lassen sich vor dem Versand bearbeiten und mit anderen Auszügen zusammenkopieren.
Mitbewerber Clips bekam im Oktober ein kurzes Intro-Video; für EverClip 2 habe ich ebenso zwei Vimeo-Minuten produziert.
EverClip 2 ist eine gelungene Weiterentwicklung einer sehr spezialisierten App, die gleichzeitig zeigt warum bezahlte Updates im App Store manchmal fehlen. Im Gegensatz zu Version 1 ist die Basisfunktionalität hier nahezu unverändert; das Drumherum aber komplett neu. Ignition Soft entschied sich – nach zwei Jahren Produktpflege – seine Arbeit ins Format einer neuen Anwendung zu gießen – keine populäre Entscheidung für die bisherigen Stammkunden und trotzdem für jeden regelmäßigen Anwender nachvollziehbar.
Ob das iPhone generell ein Case braucht oder nicht, lässt sich länglich diskutieren. Bei jeder neuen Hülle kann man den bunten Topf aus Meinungen und Geschmäckern neu aufmachen; das Für und Wider abwägen.
Mir persönlich ist in den letzten Jahren aufgefallen, das sich meine Einstellung gegenüber diesen Accessoires im Laufe eines Produktzyklus ändert. Ganz frisch fühlt es sich falsch an, das neue Telefon einzuwickeln und dem Gerät damit einen Teil von seinem Zauber zu rauben. Irgendwann greift sich jedoch der neue Glanz ab. Das iPhone ist dann soweit im Alltag etabliert, dass ich mir mit einem Case dieses Gefühl des Neuen zurückhole. Dieser Tage muss ein Case jedoch etwas leisten, das Portemonnaie ersetzen oder ein besonderes Anfassgefühl mitbringen. Eine klassischen Schutzhülle will ich nicht.
Lange Rede kurzer Sinn: Das Access Case der Firma Nodus, vorfinanziert über Kickstarter, kommt in meinem jährlichen Rhythmus zu früh. „It's not you, it's me!”
Ich durfte das Vorabmuster jetzt zwei Wochen ausprobiert, bin mit der Qualität, der Verarbeitung und dem Preis (£39.99 / kostenloser Versand) sehr zufrieden, allerdings noch nicht bereit mein 6 Plus dauerhaft einzuwickeln.
Nodus selbst, das Start-up aus UK, produziert sehr ansehnliche Werbevideos. Ein Handvoll eigener Impressionen habe ich dennoch in diesem Video verpackt.
Clips ist im ersten Anlauf nicht ganz leicht zu verstehen, deshalb habe ich versucht seine Grundlagen in zwei Videominuten zu verpacken.
More information: iPhoneBlog.de | Alexander Olma
Über iOS 8, das ‚Unter-der-Haube’-Update mit diversen Erweiterungen für Entwickler, gibt es jetzt und in den nächsten Tagen viel zu lesen. Im ersten Schritt konzentriere ich mich auf ein paar Kleinigkeiten, die ich zum soeben veröffentlichten Update ins Licht schubsen möchte.
More information: iPhoneBlog.de | Alexander Olma
Valiant Hearts: The Great War is a puzzle adventure video game developed by Ubisoft Montpellier and published by Ubisoft. The game is inspired by letters written during the Great War and has four characters on the battlefield help a young German soldier find his love in this story about survival, sacrifice and friendship.
More information: iPhoneBlog.de | Alexander Olma
Das Apogee ONE für iPad und Mac ist ein Audio-Interface mit eigenem Mikrofon – ideal für unterwegs. Die teuren 350 Euro bezahlt man hier in erster Linie für ein kompaktes und leicht zu transportierendes Setup, das am MacBook funktioniert, aber auch ein iPad oder iPhone als sofort startklares Aufnahmestudio qualifiziert.
More information: iPhoneBlog.de | Alexander Olma
Erster Tipp: Zwingt euch nicht Actions für Launch Center Pro (2.69 €; App-Store-Link) zu suchen. Shortcuts und Script-ähnliche Zusammenschlüsse von Apps finden sich ganz von selbst. Immer dann, wenn sich Dinge wiederholen und ihr denkt: „Das müsste doch auch zu automatisieren sein“.
Alle Actions finden sich auf iPhoneBlog.de.
AirSonos verheiratet Apples kabellose AirPlay-Schnittstelle mit dem Sonos-Soundnetzwerk. So wandeln sich die drahtlosen Lautsprecher, die von Haus aus nur untereinander kommunizieren, zu normalen Audio-Ausgabekanälen für iOS und Mac OS. Einziger Nachteil: Ein Rechner muss durchgehend im Heimnetzwerk den Übersetzer spielen.
Sonos offizielle Lösung um die AirPlay-Signale von einem iPhone in sein System zu schleusen, funktioniert über eine AirPort Express am Klinkeneingang. Ein netter Hack, der aber a) eine zusätzliche Anschaffung erfordert und b) nicht an den beiden günstigen Modellen PLAY 1 und PLAY 3 funktioniert, da dort kein Audio-Eingang verbaut ist.
Das weiß (natürlich) auch das 300-köpfige Team aus Kalifornien, die nun damit beginnen Streaming-Dienste als Partner zu gewinnen. Die Google-Music-App ist der erste Kompagnon, der seine Musik direkt an die WiFi-Stereoanlage funkt. Die Bibliotheken von Spotify und Co. lassen sich dagegen (bislang) nur über die Sonos-App ansteuern.
AirSonos, die Terminal-Desktop-Software von Stephen Wan, hebt genau diese Einschränkung auf. Die Sonos-Lautsprecher sind nach der Installation systemweit, und aus jeder iOS-Anwendung die AirPlay anbietet, zu erreichen. Die Sonos-App hält wie bisher auch die Räume klanglich auseinander – Podcasts im Schlafzimmer, Musik in der Küche. Wie man Lautsprecherpärchen im laufenden Betrieb mit AirSonos trennt und wieder zusammenschaltet, habe ich in einem kurzen Video festgehalten.
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