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Die Hosts starten wie gewohnt mit der allseits beliebten Rubrik Ding/Unding in die Folge. Zur Diskussion stehen diesmal gleich zwei Überraschungen und ein Trend-Objekt. Konkreter: Besprochen wird die Idee, jemanden mit einem Instagram-Account zu beschenken, den man heimlich angelegt hat, außerdem ein neuer und ziemlich angesagter Alltagshelfer mit dem Namen Hulkenbag und das Phänomen der Verlobungs-Surprise-Party.
Der Hauptteil der Folge steht dann ganz im Zeichen des jüngst zu Ende gegangenen Modemonats. Immer im September (und in den Oktober hinein) werden die Kollektionen für den darauffolgenden Sommer präsentiert. Der Modetross reist dann von London über New York und Mailand nach Paris. Zwischen den neuesten Kleidern gilt es natürlich auch, den frischesten Schauen-Gossip aufzuschnappen. Warum etwa sorgte das „Vogue World“-Event wieder einmal für Spott und Häme und was haben humanoide Roboter mit Handwerkskunst zu tun?
Die Servicefrage zum Schluss kommt diesmal von Cake Artist und Influencerin Sophia Stolzes aus stammt aus dem Themenfeld der kulinarischen Dating-Etikette. Sophia fragt sich, was zu tun ist, wenn das Rechnungs-Splitting im Restaurant entgleist, und wie man es höflich vermeidet, von seinem Date über den Tisch gezogen zu werden.
„Ist das jetzt ein Ding?“ – alle 14 Tage geht es im Lifestyle-Podcast der Tageszeitung „Die Presse“ und ihres Supplements „Schaufenster“ um aktuelle Stilfragen. Über diese unterhalten sich Valerie Zehethofer, Stil- und Designredakteurin aus dem „Schaufenster“-Magazin, Eva Dinnewitzer, Popkultur-Expertin im „Presse“-Feuilleton, und Daniel Kalt, Modejournalist und „Schaufenster“-Chefredakteur.
Mehr auf www.diepresse.com/lifestyle und @diepresse.schaufenster auf Instagram.
Dieser Podcast wird präsentiert von unserem Partnerunternehmen Falkensteiner Hotels & Residences. Mehr unter www.falkensteiner.com
Hosts: Eva Dinnewitzer, Daniel Kalt, Valerie Zehethofer
Die Hosts melden sich diesmal mit einer Live-Aufnahme aus der Festivalzentrale der Vienna Design Week, dem Harry Glück-Hochhaus am Hietzinger Kai 101 im 13. Wiener Bezirk, und starten interaktiv mit ihrem Publikum in die Aufwärmrunde "Ding oder Unding“. Zur Abstimmung stehen, dem Event entsprechend, besondere Interior- und Designobjekte: Der neue E-Ferrari „Luce“, eine kabellose Leuchte von Lumeable und Riesensofas.
Jeder erkennt Cola-Dosen an ihrer roten Farbe und Mannerschnitten an ihrer geschwungenen Schrift: Eine Welt ohne Brand Design? Unvorstellbar. Und das nicht erst seit gestern. Spätestens mit dem industriellen Zeitalter ist Markenbildung zur Notwendigkeit geworden. Und auch die Funktion des Art Directors gibt es schon seit der letzten Jahrhundertwende.
Der deutsche Gestalter Peter Behrens leistete in dieser Hinsicht Pionierarbeit beim Elektrounternehmen AEG. Jedes Jahrzehnt hat seine Brands: Von Pan Am über IBM und MTV zu Apple oder Instagram. Heute bekommt sogar Brot eine extravagante Aufmachung. Die Hosts unternehmen einen Ausflug in die Geschichte des Branding und werfen einen Blick auf dessen Status quo. (Buchempfehlung: „The Elements of Brand Design“ von Jens Müller und Katharina Sussek, erschienen bei Taschen)
Liminal Spaces sind kein neues Phänomen, Horrorfilme wie „Backrooms“ und „Exit 8“ haben die Faszination um das unheimliche Internet-Phänomen rund um verlassene Orte und surreale Zwischenräume aber neu entfacht. Passenderweise geht auch die VDW-Festivalzentrale als Backroom durch: Ein einst belebter Ort, der nun größtenteils (wenn nicht gerade als Eventlocation genutzt) leer steht.
Flackernde Neonleuchten, fleckige Teppichböden, einsame Blumenkästen und seltsame Hinterlassenschaften der einstigen Nutzer machen den Grusel perfekt. Die Hosts fragen sich, was hinter dem Trend steckt, was genau den Reiz dieser Räume ausmacht und wovor sie selbst sich fürchten, wenn es dunkel und menschenleer wird.
Die Begeisterung dafür, einen Blick durch das Schlüsselloch fremder Wohnräume zu werfen, ist vermutlich fast so alt wie der Mensch selbst. Mit dem Aufkommen des „Home Story“-Formats, gedruckt und als Bewegtbild, wurden diese exklusiven Einblicke zu einem eigenen Genre. Heute sind es Roomtours in den Sozialen Medien und Video-Formate wie „Architectural Digest Open Door“, die etwa auf YouTube Millionen Klicks erzielen. Vor allem Celebrities wie Dakota Johnson, Kim Kardashian oder Madonna zeigen dort, wie sie wohnen, sind wohl manchmal aber selbst überrascht, was die Innenarchitektin sich vorab für den Besuch der renommierten „AD“ ausgedacht hat.
Vorläufer-Formate wie „MTV Cribs“ waren ebenso reichweitenstark und mitunter skurril. Später kamen Wohn-Shows wie „Einsatz in vier Wänden“ mit Deko-Queen Tine Wittler oder Ausmist-Superstar Marie Kondo ins Spiel. Sie alle prägten und spiegeln ein Stück Zeitgeist. Warum sind Home-Stories aber so beliebt?
Die Servicefrage zum Schluss kommt diesmal von VDW-Direktor Gabriel Roland: Mustermix ist auf den Laufstegen der Modehäuser ebenso präsent wie in Innenräumen. Auch die Festivalkampagne der diesjährigen Vienna Design Week setzt auf eine schrille Muster-Collage. Gabriel Roland sucht Rat, wenn es um die Do’s and Don’ts in Sachen Mustermischen geht. Wie immer geben die Hosts alles, um ihren Service-Auftrag zu erfüllen.
„Ist das jetzt ein Ding?“ – alle 14 Tage geht es im Lifestyle-Podcast der Tageszeitung „Die Presse“ und ihres Supplements „Schaufenster“ um aktuelle Stilfragen. Über diese unterhalten sich Valerie Zehethofer, Stil- und Designredakteurin aus dem „Schaufenster“-Magazin, Eva Dinnewitzer, Popkultur-Expertin im „Presse“-Feuilleton, und Daniel Kalt, Modejournalist und „Schaufenster“-Chefredakteur.
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Hosts: Eva Dinnewitzer, Daniel Kalt, Valerie Zehethofer
In der „Ding oder Unding“-Aufwärmrunde wird es diesmal technisch. Die Hosts legen sich eine elektrische Dyson-Zahnbürste mit KI-Kamera und das neue faltbare iPhone Duo zur Begutachtung vor. Zudem fragen sie sich, ob der Trend, sich mit Kajal künstliche Augenringe zu schminken, cool und angesagt ist oder ob, wer klug ist, den Griff ins Make-up-Döschen hier besser bleiben lässt.
Law Roach zählt zu den bekanntesten Stylisten der Welt. Der US-Amerikaner kleidet Stars wie Céline Dion und Zendaya für den roten Teppich ein und genießt mittlerweile auch selbst Celebrity-Status. In der Regel aber bleiben die heimlichen Image-Maker im Hintergrund und sind dort in ihrer Funktion dafür umso mächtiger. Sie prägen Modebilder, Laufstegkollektionen und helfen, wie Law Roach, Künstlern dabei, durch Kleidung aufzufallen und in Erinnerung zu bleiben. Schon Marie Antoinette soll sich von einer Pionierin namens Rose Bertin beraten haben lassen. Sind Stylistinnen und Stylisten wie Katie Grand, Venetia Scott, Marie-Amélie Sauvé oder Harry Lambert gar mächtiger als die Designer selbst?
Schließlich sind sie häufig auch dann involviert, wenn ein Star zur Stilikone wird. Bloß kommt das heute nicht mehr allzu häufig vor. Was macht Fashion-Icons wie Prinzessin Diana, Jackie O., Carolyn Bessette-Kennedy oder Iris Apfel aus? Und warum scheint der Typus vom Aussterben bedroht zu sein? Geht Kim Kardashian noch als Stilikone durch, und was ist mit Lady Gaga? Was spricht dafür, was dagegen? Und wer hat eigentlich für die Hosts selbst Ikonen-Status?
Seit Ende der Zehnerjahre geistert das Phänomen der Tradwives durch das Internet. Zwei Influencerinnen sind dabei besonders reichweitenstark: Hannah Neeleman alias Ballerina Farm und Nara Smith. Die beiden US-Amerikanerinnen haben, beide auf ihre ganz eigene Art, eine Ästhetik traditioneller Weiblichkeit geschaffen, die immer häufiger auch auf den Laufstegen zu finden ist. Präriekleider, Schürzen, Kopftücher und Blümchenmuster sind Trend, während sich zumindest Smith gerade langsam wieder von ihrem Image zu verabschieden scheint und demonstrativ Jeans trägt. Wie lässt sich dieses paradoxe Zeitgeist-Phänomen einordnen?
Die Servicefrage zum Schluss kommt diesmal von Elvyra Geyer: Die Kreativdirektorin, Choreographin und Kogründerin der Vienna Fashion Week will von den Hosts wissen, wie das mit dem Zuspätkommen ist. Ist das verspätete Eintrudeln immer ein Fauxpas oder darf man zu einer Veranstaltung „fashionably late“ sein? Vorweg: Die Frage hat für die drei Moderatoren Aufreger-Potenzial.
„Ist das jetzt ein Ding?“ – alle 14 Tage geht es im Lifestyle-Podcast der Tageszeitung „Die Presse“ und ihres Supplements „Schaufenster“ um aktuelle Stilfragen. Über diese unterhalten sich Valerie Zehethofer, Stil- und Designredakteurin aus dem „Schaufenster“-Magazin, Eva Dinnewitzer, Popkultur-Expertin im „Presse“-Feuilleton, und Daniel Kalt, Modejournalist und „Schaufenster“-Chefredakteur.
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In der "Ding oder Unding"-Aufwärmrunde diskutieren die Hosts diesmal über den nicht mehr ganz neuen, aber wohl wieder aktuellen Trend der „Shadeless Shades“, bunt getönten Brillengläsern also. Sie begutachten einen Schuh, der halb Moonboot, halb Cowboystiefel sein will, und fragen sich, wie man zu Celebrity-Spirituosen, etwa Sarah Jessica Parkers „Spicy Jalapeño White Wine“, stehen sollte.
Außerdem scheint es so, als erlebe der Babybauch gerade einen Fashion-Moment. Anne Hathaway sorgte zuletzt auf einer ihrer zahlreichen Promotouren in einem Outfit des Designers Prabal Gurung für Aufsehen und Verwirrung. Sogar Verschwörungstheorien löste ihr raffiniert eingerahmter Babybauch aus. Die Hosts fragen sich: Wann wurde der Bauch eigentlich zum Fashion-Thema? Ist es schon Emanzipation, ihn stolz zu inszenieren? Oder muss nun auch Schwangerschaft aufmerksamkeitsbringend performt werden?
Der Berg ruft! Vor allem die Dolomiten boomen diesen Sommer in den sozialen Medien als Outfitkulisse. Wandern und Bergsport begeistern die Massen. Umgekehrt gehört Funktionsmode von Marken wie The North Face, Salomon, Arc'teryx oder Patagonia längst auch in Großstädten zum Straßenbild. Gorp-Core ist ein nach Studentenfutter benannter Megatrend (Gorp von "Good Old Raisins and Peanuts"), der trendaffine Kreativmenschen und die Luxusbranche gleichermaßen begeistert. Warum bloß? Und reist Funktionskleidung im Alpenland Österreich auf dem Authentizitäts-Ticket, während andere sich den Look aus modischen Gründen nur aneignen?
Nicht nur die Stadtplanung, die den Begriff der Foodification geprägt hat, sondern das gesamte Lifestyle-Universum, so scheint es, ist dem Thema Essen verfallen. Mehr noch: Essen ist ein Popkulturphänomen; leiblicher Genuss und das Zubereiten von Speisen werden in starken Bildern inszeniert. Menschen, die sich an der Schnittstelle zwischen Küche, Kunst und Mode bewegen, sind die Trendsetter der Stunde. Hierzulande etwa sind Cake Artist Sophia Stolz (https://www.instagram.com/stolzes/?hl=de)) und Starkoch Lukas Mraz (https://www.instagram.com/lukas_mraz/?hl=de)) neben ihren Food-Kreationen längst auch für ihren Style bekannt. Löst Essen bald die Mode ab oder steht die Food-Fatigue bevor?
Die Servicefrage zum Schluss greift eine haarige Hörerinnenfrage auf: An welcher Stelle auf dem Kopf wird eigentlich der Zopf getragen? Für zumindest zwei der Hosts eine knifflige Frage. Wie immer aber ist ihnen kein Service-Eisen zu heiß.
„Ist das jetzt ein Ding?“ – alle 14 Tage geht es im Lifestyle-Podcast der Tageszeitung „Die Presse“ und ihres Supplements „Schaufenster“ um aktuelle Stilfragen. Über diese unterhalten sich Valerie Zehethofer, Stil- und Designredakteurin aus dem „Schaufenster“-Magazin, Eva Dinnewitzer, Popkultur-Expertin im „Presse“-Feuilleton, und Daniel Kalt, Modejournalist und „Schaufenster“-Chefredakteur.
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Hosts: Eva Dinnewitzer, Daniel Kalt, Valerie Zehethofer
Im August kommt das Modegeschehen zwar zur Ruhe, diesmal hat das Metropolitan Museum in New York aber knapp davor mit einer Aussendung für Aufregung gesorgt. Dem streitbaren Modedesigner John Galliano wird die große Frühlingsausstellung 2027 gewidmet sein, nach Yves Saint Laurent und Rei Kawakubo ist er der dritte lebende Kreative, dem diese Ehre im Museum zuteil wird. 2011 wurde er aber nach einem Antisemitismus-Skandal inklusive "I Love Hitler"-Sager von der Marke Dior entlassen. In die Mode kehrte er 2014 bei Margiela zurück, aktuell arbeitet er für Zara - ist diese Museumsschau, initiiert von der allmächtigen Anna Wintour, aber ein Tabubruch?
Ein anderes Thema, das gerade viele Beobachter der Popwelt beschäftigt, ist der angekündigte Rückzug von Ariana Grande aus der Öffentlichkeit. Die Sängerin und Schauspielerin hatte mit dem Video zu ihrem Song "Petal" für Aufsehen gesorgt: Viele Beobachter fanden, Grande sehe auf bedenkliche Weise zu dünn aus. Ist es aber legitim, den Körper eines Menschen zu beurteilen und öffentlich zu besprechen, auch wenn es sich um einen Star handelt? Wie steht es außerdem um die sogenannte "Body Positivity", seit GLP1-Medikamente wie Ozempic Menschen beim Abnehmen helfen.
Das dritte große Thema, dem sich die Hosts diesmal widmen, sind Stereotype von Einkaufserlebnissen in Luxusboutiquen. Auf Instagram und TikTok unterhält derzeit der in Paris lebende Content-Creator Niane/@itsniane sein Publikum mit einer übertrieben blasierten Verkäuferin-Kunstfigur namens Joséphine, die er selbst spielt. Was lustig aussieht, wirft für Luxusmarken Probleme auf, denn Einkaufserlebnisse wie jene von Julia Roberts in "Pretty Woman" können ihr Ansehen beschädigen. Auch das Phänomen der "Fashion Fatigue" kommt hier zum Tragen, wer geht überhaupt noch gern shoppen? Und wie sollen Geschäfte aussehen, was sollen sie ihren Kunden bieten?
Außerdem in dieser Folge, wie immer die Fixrubrik "Ding oder Unding?" zu Beginn mit Energy Drinks, einem Pullover aus der "The Devil Wears Prada 2"-Auktion und einem Zick-Zack-Haarreifen. In der Servicefrage zum Schluss geht es um Seidengewänder, die man nicht zum Dry-Cleaning tragen möchte.
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Hosts: Eva Dinnewitzer, Daniel Kalt, Valerie Zehethofer
In der "Ding oder Unding"-Aufwärmrunde diskutieren die Hosts diesmal über den brandaktuellen Trend der Outdoor-Unterhosen für Männer, asymmetrische Sonnenbrillen und reinen Sauerstoff-to-go als leistungssteigerndes Accessoire.
Außerdem scheint es so, als habe das Silicon Valley nun endgültig die Frontrow als neue Wirkungsstätte für sich entdeckt. Es geht nicht nur um Mark Zuckerberg als Frontrow-Gast bei Prada, sondern auch um "coolen" Designermerch, mit dem etwa der umstrittene KI-Entwickler Palantir zuletzt von sich reden machte. Sind solche schön gestalteten Lifestyle-Artikel gar ein Weg, die problematische Seite dieser Unternehmen in den Hintergrund treten zu lassen?
Tech-Milliardäre wollen sich neuerdings nicht nur besser anziehen als früher, viele von ihnen möchten auch so lange wie möglich leben und investieren in Anwendungen, die auf Gesundheitserhalt und Selbstoptimierung setzen. Die Longevity-Bewegung erlebte zuletzt aber einen herben Rückschlag, als ihr Aushängeschild Bryan Johnson seine chronische Erkrankung öffentlich machte. Ist der Traum vom ewigen Leben vorerst ausgeträumt?
Looksmaxxing, Chinamaxxing, Sleepmaxxing: Die Begriffe hört man oft, woher aber kommt der Suffix "-maxxing" eigentlich, und ist es wirklich völlig unbedenklich, die Silbe im alltäglichen Sprachgebrauch zu verwenden. Braucht es solche Ordnungsprinzipien und Hashtag-kompatible Schlagworte in Zeiten ständig wechselnder Mikrotrends? Ist der Exzess das neue Normal?
Die Servicefrage zum Schluss schielt ebenfalls auf einen aktuellen Laufstegtrend: Wie lassen sich Schürzen und Schürzenkleider sinnvoll in die Alltagsgarderobe integrieren ohne in die Tradwife-Falle zu tappen?
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Hosts: Eva Dinnewitzer, Daniel Kalt, Valerie Zehethofer
In der Aufwärmrunde der neuen Folge geht es wieder um die Frage "Ding oder Unding"? Mitgebracht haben die Hosts diesmal ein beliebtes Nischenparfum, das sogar im Aufnahmestudio zu riechen ist. Außerdem geht es um Lebensmittel, die an Kosmetik erinnern sollen und um ein potenzielles Sommer-Must-have von Gmundner Keramik.
Das erste große Thema ist die Traumhochzeit von Pop-Superstar Taylor Swift mit dem American-Football-Spieler Travis Kelce in New York: 1000 Gäste, der Madison Square Garden, Verkehrschaos in Manhattan. War es das wert, und wann bekommen wir erste Bilder zu sehen? Sind Promis moralisch dazu verpflichtet, Aufnahmen von ihrer Hochzeit herzuzeigen, und sind Swifties jetzt enttäuscht? Und wann haben solche Superhochzeiten, für die sich die Öffentlichkeit interessiert, begonnen?
Eine Vorläuferin von Taylor Swift in Sachen Superstardom ist Madonna, einst unangefochtene "Queen of Pop". Sie hat sich nach siebenjähriger Pause mit einem neuen Album zurückgemeldet. Was ist von "Confessions II" zu halten? Und welcher unter allen vorangehenden Looks, mit denen sie von sich reden machte, war eigentlich der beste? Mit welchen Modemarken assoziiert man sie und wie hat sie im 20. Jahrhundert Modegeschichte mitgeschrieben?
Zeig mir deine Nägel, und ich sage dir, wer du bist - ganz so einfach ist es nicht, doch im dritten großen Themenblock geht es um Nail-Art, das Nagelstudio als Self-Care-Oase und die kulturellen Untertöne, die hier mitschwingen. Besonders im US-amerikanischen Raum waren kunstvoll gestaltete Acrylnägel schon früh ein wichtiges Mittel des Selbstausdrucks für Women of Color. Folgte dann eine Phase der kulturellen Aneignung durch den Mainstream?
Die Servicefrage zum Schluss thematisiert ein konkretes Anliegen: Was wird aus den Labubus, ein Jahr nach dem Hype um die kuscheligen Bag-Charms?
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Hosts: Eva Dinnewitzer, Daniel Kalt, Valerie Zehethofer
In der Aufwärmrunde "Ding vs. Unding" geht es dem Sommer entsprechend heiß her. Die drei Hosts legen sich wieder einmal ihre Trends und Entdeckungen vor. Zur Begutachtung stehen Jelly-Sandalen, gebrandete Sitzsäcke im Logo-Look – und was ist eigentlich Lagree?
Die großen Themen im Hauptteil sind dann die folgenden: In der filmischen Belebung der Mattel-Spielfiguren „Masters of the Universe“ werden alte Superhelden-Klischees neu verhandelt. Muskeln spielen jedenfalls auch in dem Blockbuster eine wesentliche Rolle. Sind sie gar das Gegenwärtigste an dem Film?
Die finale Servicefrage dreht sich diesmal um ein, in Modekreisen immer wieder heiß diskutiertes, Thema: Sind Socken in Sandalen eine süße Idee oder die denkbar stilloseste Art, den Sommer zu begehen?
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Hosts: Eva Dinnewitzer, Daniel Kalt, Valerie Zehethofer
In der Aufwärmrunde herrscht diesmal weitgehend Uneinigkeit über "Ding vs. Unding". Zur Begutachtung gibt es diesmal Matcha-Spaßgetränke, einen Zauber-Glow für den ganzen Körper und Luxus-Heftpflaster, mit denen man aber gar keine Schnittwunden verbinden kann.
Die großen Themen im Hauptteil sind dann die folgenden: Der Verkauf der US-amerikanischen Green Brand Everlane an den Textilgiganten Shein hat die Frage aufgeworfen, wie es um den in den 2010er-Jahren so gehypten Bereich der Green Fashion steht - ist sie womöglich gar am Ende? Dann geht es um das Reisen, mit beruhigenden Playlists in Hotels, dem Dresscode am Flughafen, einen Happy Place in der Business-Class und den "White Lotus"-Effekt. Am Ende ziehen die Hosts weiter zu den großen Tennisturnieren der Welt: Die Auftritte von Naomi Osaka bei den French Open waren einer Modewoche würdig, was ist davon zu halten? Ist Couture am Center Court gar eine unsportliche Geste?
Zum Schluss kommt wieder die Servicefrage, die diesmal eine moralische Ebene aufwirft: Muss man sich an das Motto halten, das ein Brautpaar für seine Hochzeit ausgerufen hat? Oder darf man ignorieren, was einem selbst gar nicht steht?
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In die erste Folge des neuen Lifestyle-Podcasts starten Eva Dinnewitzer, Valerie Zehethofer und Daniel Kalt mit der Kategorie „Ding/Unding“. Dabei geht es diesmal um den Sex-Appeal von Shrek, Instagram-Nicorette und Fußball-WM-Zubehör mit Flauschfaktor.
Das erste große Thema im Hauptteil ist Marilyn Monroe kurz nach ihrem 100. Geburtstag. Die drei Hosts stellen sich die Frage, ob die mutmaßlich berühmteste Schauspielerin des 20. Jahrhunderts noch immer als Stilvorlage dient und ob sie sich einer Neuinterpretation als „empowered“ Branchenvorreiterin anbietet. Anschließend geht es um die Aufregung, die unlängst ein Auftritt von Popstar Olivia Rodrigo im knappen Babydoll-Kleid hervorrief: Was lässt sich daraus über Empöprungskultur und Aufmerksamkeitsökonomie folgern? Das dritte große Thema ist ein neues Modephänomen, denn Männer scheinen immer öfter Gefallen an Damenhandtaschen zu finden. Vorbei die Zeit, als es nur den „Handgelenksbaumler“, Messenger-Bags und Rucksäcke für Herren gab.
Am Ende klärt das Podcast-Trio noch eine brennende Stilfrage, die diesmal dabei hilft, gut in den Sommer zu starten: Wie soll ich mein T-Shirt tragen, wieviel Textil kommt in den Hosenbund?
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**Dieser Podcast wird präsentiert von unserem Partnerunternehmen Falkensteiner Hotels & Residences. Mehr unter www.falkensteiner.com **
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