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Auf welcher Art von Markt bewegen wir uns als Jazzmusiker*innen? Welche Art von Gelder fließen hier? Was ist unser Selbstverständnis - sind wir Unternehmer*innen? Was hat das für Konsequenzen für die Ausbildung? Wie wichtig ist Solidarität?
Wir sprechen über Klassismus, Rassismus, Privilegien und strukturelle Benachteiligungen und welche Rolle diese Themen bezüglich der Diversität in Jazz und der improvisierten Musik spielen.
Kathrin Pechlof und Julia Hülsmann sprechen darüber wie es ist, Jazzmusikerin und Mutter zu sein, über Wechsel zwischen den beiden Identitäten, wie es ist mit Kleinkind auf Tournee zu sein, über die finanziellen Aspekte und darüber, ob die noch immer geringe Anzahl von Frauen im Jazz und improvisierter Musik mit der schwierigen Vereinbarkeit von Musiker*innenkarriere und Mutterschaft zu tun hat. Aber auch über mögliche Lösungsansätze und darüber wie es eben doch gehen kann.
"Planen mit dem Unplanbaren" Das Balkon-Gespräch zwischen Booker Simon Alter (Musszo Booking) und Sängerin/Komponistin Laura Winkler zeigt: Kommunikation ist alles.
Bei Holunder-Schorle sinnieren die Label-Betreiberin Stefanie Marcus (Traumton), der freie Journalist Norbert Krampf (FAZ) und die Sängerin/Komponistin Laura Winkler über mögliche ungewöhnliche Maßnahmen und politisches Bewusstsein.
Jazz als Integrationsmotor zwischen Kunst und Straße – Im Proberaum traf Oliver Potratz Kalle Kalima und sprach mit ihm über die aktuelle Lage als Jazzmusiker, Kalle Kalimas Art, Kunst und Straße zu verbinden und welche kulturelle Bedeutung dem Jazz seiner Ansicht nach zukommt.
Die Sängerin, Komponistin und Podcast-Gastgeberin (Jardin) Fama M’Boup lebt zwischen den Städten Berlin, Kopenhagen und Paris und spricht mit Kollegin Laura Winkler über die Ruhe im Corona-Sturm.
In diesem Podcast lassen die drei Berliner Jazzmusiker und Kuratoren die vergangenen Monate Revue passieren, führen ein informatives und kontroverses Gespräch über Jazz im Online Format und lassen nicht zuletzt die Musik für sich selbst sprechen.
Oliver Potratz spricht mit Lukas Kranzelbinder über die aktuelle Lage im Vergleich Wien-Berlin, über die Vorteile langfristiger Band-Aufbauarbeit und über die Wichtigkeit einer funktionierenden Symbiose zwischen Musiker*innen und Veranstaltern.
Berlin-based artists Ayse Cansu Tanrikulu and Sera Kalo discuss xenophobia and racism in the local music scenes of Germany. The conversation examines the current rise of awareness regarding these topics, particularly as they are manifested in the world of coronavirus. They reflect on the political burdens of their identities as BIPOC artists with international careers.
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