Jetzt geht's rund - Zukunft Kreislaufwirtschaft

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Jetzt geht's rund - Zukunft Kreislaufwirtschaft episodes

  • 38 - Der Bildungskoffer – Wie die Biologie hilft, den Schutz unserer Ressourcen zu gestalten

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Margarete Radermacher. Sie ist Sprecherin der Landesverbände sowie Präsidiumsmitglied im VBIO und damit auch Vizepräsidentin des VBIO.

    In dieser Folge taucht unser Host gemeinsam mit Ihnen in die Welt der Biologie ein. Margarete Radermacher war mit großem Engagement Lehrerin für Biologie und Englisch und arbeitete im Laufe ihrer Karriere 10 Jahre lang als Schulleiterin eines bilingualen Gymnasiums und schließlich als Fachdezernentin für Biologie und Ernährungslehre für die Bezirksregierung Köln und dem Ministerium für Schule und Bildung in Nordrhein-Westfalen.

    Als Monika Lichtinghagen-Wirths, Geschäftsführerin des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes, auf sie zukam und sie um Unterstützung für ein Bildungsprojekt rund um das Thema Mikroplastik bat, sagte sie sofort zu. 

    Unter Marga Radermachers Leitung wurden gemeinsam mit den Biologen des außerschulischen Lernorts auf :metabolon  drei verschiedene Bildungskoffer entwickelt. So werden alle Schulformen und Schulstufen erreicht. Die Koffer beinhalten faszinierende Experimente, mit denen die Schülerinnen und Schüler altersgerecht herausfinden können, in welchen Alltagsprodukten wieviel Mikroplastik enthalten ist. 

    Lehrkräfte der Primarstufe sowie der Sekundarstufe I und II erhalten orientiert an dem Lernstoff, der ohnehin unterrichtet werden muss, ein detailliert ausgearbeitetes methodisch didaktisches Arbeitspaket, das ihnen hilft, den Bildungskoffer in ihre Arbeit zu integrieren. 

    Sie erfahren in dieser Folge, was die Ausgangssituation für den Bildungskoffer war und was er enthält. Margarete Radermacher erklärt, wie die Bildungsarbeit und der Bildungskoffer dazu beitragen, die endlichen Ressourcen zu schonen. 

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    :metabolon und :bergische rohstoffschmiede

    Bildungskoffer

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    Webseite Mülltrennung wirkt

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    22 min
  • 37 - Die :bergische rohstoffschmiede – Wie eine PET-Flasche ein neues Leben erhält

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn  mit Peter Barlog. Er ist Geschäftsführer der BARLOG Plastics GmbH in Overath. 

    Er erzählt, wie das Unternehmen im Jahr 2018 den Weg in Richtung Nachhaltigkeit eingeschlagen hat und welche Hebel mit wenig Aufwand große Erfolge erreicht haben.

    Einer der neuen Wege ist, dass Barlog Plastics seit 2019 mit PET-Flaschen arbeitet, die sie für ihre Produkte in den Kreislauf zurückführen. Dazu beschreibt Peter Balog, wie auf dem Weg von der linearen zur zirkulären Wertschöpfung zwei neue Produkte aus dem neuen Material entstanden sind: Ein Lippenstiftgehäuse und einen speziellen Jogurt-Löffel. Was dahinter steckt und wie die Projekte zustande gekommen sind, erfahren Sie natürlich auch. 

    Diese Produkte und ihre Entstehungsgeschichte sind heute schon Teil der neuen Ausstellung auf :metabolon „Von linear zu zirkulär“.

    Außerdem sprechen Anja Kuhn und Peter Barlog darüber, wie die Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess des Unternehmens mit eingebunden werden und warum die Zusammenarbeit mit dem Bergischen Abfallwirtschaftsverband so wichtig und wertvoll für das Unternehmen ist. 

     

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    Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.


    25 min
  • 36 - Mit geretteten Lebensmitteln kochen: Rezepte mit dem gewissen Etwas

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Luise Rüggeberg über Lebensmittelrettung und ihr neues Kochbuch, in dem sie Rezepte für Lebensmittelreste entwickelt und zusammengestellt hat.

    Luise Rüggeberg erzählt, dass sie damit aufgewachsen ist, dass keine Lebensmittelreste entsorgt, sondern immer verwertet wurden. Als sie feststellt, dass das nicht in allen Haushalten so ist, überlegt sie, was sie dagegen tun kann und schreibt ihr erstes Kochbuch, das aber nicht in den Verkauf geht. 

    Mit ihrem zweiten Kochbuch „Aufgekocht – Resteküche für Genießer“ geht sie einen Schritt weiter. Ihre Ziele sind es, der Verschwendung von Lebensmitteln Einhalt zu gebieten und den Menschen Lust darauf zu machen, mit den Resten leckere Gerichte zu kochen. 

    Damit die Hemmschwelle gering ist, sind die Gerichte in je drei einfache Schritte aufgeteilt. Luise Rüggeberg macht mit ihren Erzählungen direkt Lust darauf, es ihr gleichzutun und beschreibt ein einfaches Rezept. 

    Sie erzählt, wie sie mit Brotresten, Nüssen und Co den Gerichten das gewisse Etwas verleiht – oder in ihren Worten – ein i-Tüpfelchen setzt und wie Gewürze aus einfachen Speisen etwas Besonderes machen. 

    Außerdem sprechen Anja Kuhn und Luise Rüggeberg über die Kampagne des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes „Zu schade für die Tonne“, über gemeinsamen Projekte und verschiedene Retter Initiativen. 

    Hier finden Sie die Kampagne der BAV Abfallberatung Zu schade für die Tonne

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    23 min
  • 35 - Alle Zeichen stehen auf Re-Use: Wie Bürgerinnen und Bürger mithelfen können, unsere Ressourcen zu schonen

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Philip Heldt. Herr Heldt ist Referent für Ressourcenschutz und Wasser im Bereich Ernährung und Umwelt bei der Verbraucherzentrale NRW e.V.

    Sie sprechen über die Aufgaben und die Arbeit der Verbraucherzentrale und haben sich dafür drei Kernthemen herausgesucht:

    1.     Re-Use
    2.     Mülltrennung
    3.     Bildungsarbeit

    Herr Heldt beschreibt seine Arbeit als Mittler zwischen Verbrauchern und Abfallwirtschaftsbetrieben und spricht über die gemeinsamen Projekte mit dem Bergischen Abfallwirtschaftsverband. 

    Er erzählt, dass sich die Zahlen des To-Go-Mülls erheblich gesteigert haben und beschreibt deren Folgen für die Stadtsauberkeit und die Abfuhr des Mülls. Der Verbraucherschutz ist auch direkt in den Kommunen unterwegs, spricht mit Gastronomen über die Einhaltung der Mehrweg-Verpackung für To-Go-Speisen- und Getränke und berät bei Verbraucherfragen. 

    Die richtige Mülltrennung und vor allen Dingen das Bewusstsein zu schaffen, wie Geräte und die darin verbauten Rohstoffe für die Wiederverwendung entsorgt werden müssen, spielen bei der Arbeit eine große Rolle. 

    Mit konkreten Zahlen verdeutlicht er, welchen Aufklärungs- und Handlungsbedarf es hier gibt. 

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    25 min
  • 34 - Die :bergische rohstoffschmiede – Wir müssen zu einer anderen Art des Wirtschaftens kommen

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Cornelius Laaser. Er leitet das Referat Circular Economy und Ressourceneffizienz im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Cornelius Laaser lässt die Hörerinnen und Hörer ein wenig hinter die Kulissen seiner Arbeit schauen. Er beschreibt, dass sein Referat praxisnah und ergebnisorientiert arbeitet. Zum Beispiel, indem es Unternehmen dabei unterstützt, ressourceneffizient zu arbeiten. 

    Das Ziel ist es, die Zahl der Materialien, die entsorgt und in den Kreislauf der zirkulären Wertschöpfung zurückgeführt werden, deutlich zu steigern. Damit das gelingt, sollen so viele Kreisläufe wie möglich geschlossen werden. Das gelingt nur, wenn die Akteure, die sich mit der Kreislaufwirtschaft beschäftigen, zusammenarbeiten. Dies ist zum Beispiel bei der Plattform „Der Runde Tisch Zirkuläre Wertschöpfung NRW“, den das Ministerium gemeinsam mit :metabolon gegründet hat, der Fall. Oder beim Circular Valley, bei dem Start-Ups auf etablierte Unternehmen treffen. 

    Cornelius Laaser beschreibt, wie die Akteure der unterschiedlichen Netzwerke und Plattformen zusammenarbeiten und berichtet, wie Wirtschaft, Forschung und Politik von dem Austausch der Erfahrungen und des Know-hows gegenseitig profitieren. Als Beispiele nennt er die Rahmenbedingungen, die die Politik schafft, um die Zirkuläre Wertschöpfung zu erleichtern. Oder wie mit Hilfe von Förderprogrammen finanzielle Anreize geschaffen werden können. 

    Dabei steht die Langlebigkeit von Produkten im Fokus, die reparierbar und recyclingfähig sein müssen.

    Er sagt: „Wir müssen zu einer anderen Art der Wertschöpfung kommen. Dann finden wir auch die Lösungen für alle anderen Fragen.“

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    Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

    30 min
  • 33 - Die :bergische rohstoffschmiede – wie aus einem Fahrradreifen ein Sekundärrohstoff wird

    In der heutigen Podcast Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Sebastian Bogdahn. Er ist Environmental R&D Manager bei der Ralf Bohle GmbH. 

    Sie gehen in ihrem Gespräch der Frage auf den Grund, wie ein Fahrradreifen recycelt und zu einem wertvollen Sekundärrohstoff verarbeitet werden kann. 

    Sebastian Bogdahn war Student an der TH Köln, als Professor Malek ihn fragte, ob er für den Kunden Ralf Bohle GmbH – besser bekannt unter Schwalbe – erforschen wolle, wie Fahrradreifen recycelt werden können. Auf dem Standort :metabolon war gerade eine große von der EU-geförderte  Pyrolyse-Anlage installiert worden und sollte für dieses Projekt zum Einsatz kommen.  Er nahm sich des Themas an und entwickelte im Rahmen seiner Masterarbeit auf dem Standort :metabolon eine konzeptionelle Lösung für diese Aufgabenstellung. 

    Sebastian Bogdahn beschreibt detailliert, wie er zunächst in Handarbeit die Reifen zerlegte und anschließend Schritt für Schritt mit Hilfe des Pyrolyse-Verfahrens aus dem Ausgangsprodukt drei neue Produkte gewinnen konnte - Pyrolyse-Öl, Kohlenstoff und Gas.  

    Während das Pyrolyse-Öl im industriellen Maßstab als Rohstoff in der Chemiebranche eingesetzt wird und das Gas für den Pyrolysereaktor verstromt wird, ist der Kohlenstoff ein neuer Sekundärrohstoff. Er dient als Füllstoff für die Reifen und ersetzt einen fossilen Rohstoff.  Mit diesem Verfahren und dem daraus resultierenden Gewinn des Sekundärrohstoffes Kohlenstoff ist den Kooperationspartnern :metabolon, TH Köln, Pyrum Innovations AG und Schwalbe ein Durchbruch gelungen, der nach nur vier Jahren Forschungszeit industriell eingesetzt wird. Im ersten Jahr konnten bereits 500.000 Reifen recycelt werden.  

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    :metabolon und :bergische rohstoffschmiede

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    Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

    18 min
  • 32 - Die :bergische rohstoffschmiede – Wir brauchen mehr dezentrale Aufbereitungsanlagen für Baustoffe

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Dr. Michael Metten. Er ist Geschäftsführer der METTEN Stein+Design GmbH & Co. KG in Overath. Das Unternehmen ist spezialisiert auf hochwertige Betonsteine mit besonderen Oberflächen sowohl für den privaten als auch den öffentlichen Bereich. 

    Im Rahmen der unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie hat das Unternehmen sich mit der Frage beschäftigt, wie man zunehmend die knapper werdenden Primärrohstoffe Kies und Sand einsparen kann. Hierfür spielen recycelte Wertstoffe eine große Rolle und natürlich auch die Recycelfähigkeit der eigenen Produkte. 

    Der Standort :metabolon ist für die Aufbereitung der ideale Partner. Er liegt nah am Firmenstandort und bietet den passenden Raum. Im Jahr 2022 hat dort die Aufbereitung von Betonsteinen für die Wiederverwertung begonnen.

    Anja Kuhn spricht mit Dr. Metten über die Zukunft der Bauwirtschaft und dezentrale Aufbereitungsanlagen und erfährt, welches neue Produkt das Unternehmen nach acht Jahren Forschung und Entwicklung auf den Markt gebracht hat: zementfreier Steine mit einer  CO2-Reduktion von 55-75 %. 

    Die erste Entwicklungsstufe der neuen Steine wird im Rahmen der neuen Ausstellung „Von linear zu zirkulär“ auf :metabolon gezeigt. Die Ausstellung ist Teil der bergischen :rohstoffschmiede.

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    Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

    13 min
  • 31 - Die :bergische rohstoffschmiede – Wir müssen mehr in Kooperationen denken – Der Abfall des Einen ist der Rohstoff des Anderen

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Christian Vossler. Er ist Referent Energie und Umwelt bei der Industrie- und Handelskammer zu Köln. 

    Christian Vossler beschreibt, wie die IHK die Unternehmen dabei unterstützt, herausfordernde Themen für die Zukunft zu identifizieren, aufzubereiten und sie dabei zu begleiten, sie umzusetzen. Eine große Rolle spielt dabei die Circular Economy – die Zirkuläre Kreislaufwirtschaft. 

    Ein wichtiger Ansatz sind dabei Veranstaltungsformate, auf denen die Unternehmen und Akteure miteinander vernetzt werden. Nach einer erfolgreichen Veranstaltung in 2019 entwickelten verschiedene Akteure wie IHK, der Bergische Abfallwirtschaftsverband, der VDI und der VDE weitere Formate wie ein Barcamp, das mit großem Erfolg online stattfand. 

    In diesem Rahmen entstanden der Wettbewerb für Unternehmen – Going Circular – der Unternehmen aus ganz Deutschland zur Teilnahme anlockte, sowie die Bildungsformate Circularity Scouts für Auszubildende und der Zertifikatslehrgang Circular Economy. 

    Christian Vossler beschreibt die Inhalte und Ziele der Fortbildungen und macht deutlich, welchen Mehrwert es für die Unternehmen hat, sich intensiv mit der Zirkulären Wertschöpfung auseinanderzusetzen und Veränderungen umzusetzen. Er sagt, dass Unternehmen stärker in Kooperationen denken müssen. 

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    23 min
  • 30 - Die :bergische rohstoffschmiede – Wenn man zusammen Innovation betreibt ist man stark

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Michael Kuhndt. Er ist Geschäftsführer des Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) gGmbH.

    Das Institut hat sich auf die Fahne geschrieben, nachhaltige Lösungen zu schaffen. Als es vor 17 Jahren gegründet wurde, gab es keinen Akteur, der sich mit der Kombination aus nachhaltigem Konsum und Produktion beschäftigt. Das CSCP schließt diese Lücke und arbeitet mit rund 3.000 Partnern weltweit daran, Produkte nachhaltig zu gestalten. 

    Als Think + Do Tank ist das Institut praxisnah aufgestellt und orientiert sich nah an den Verbrauchern. Michael Kuhndt schildert an den Beispielen eines Handys und Toilettenpapier, welche Partner für die Entwicklung nachhaltiger Lösungen eine Rolle spielen, wie sie zusammenarbeiten und welche Einflussfaktoren dabei berücksichtigt werden müssen – zum Beispiel das Kaufverhalten der Endverbraucherinnen und Endverbraucher.

    Er erläutert, was in diesem Zusammenhang Behaviour Change Process bedeutet und beschreibt, warum die nachhaltigen Produkte schöner sein sollten, als die nichtnachhaltigen Produkte. Was das mit dem richtigen Licht zu tun hat, klärt Michael Kuhndt natürlich auch auf. 

    Der Bergische Abfallwirtschaftsverband ist ein wichtiger strategischer Partner. Gemeinsam schauen sie über die Kreise hinaus – zum Beispiel nach Duisburg. Er beschreibt, was die Stadt im Ruhrgebiet mit :metabolon gemeinsam hat und warum ihn die Zusammenarbeit mit dem BAV so begeistert. 

    Michael Kuhndt will Mut machen, dass weltweit bestehende Produkte nachhaltig werden können und es sich lohnt, dran zu bleiben. Dafür müssen alle – Politik, Unternehmen, Zivilgesellschaft – an einem Tisch zusammenkommen. 

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    33 min
  • 29 - Die :bergische rohstoffschmiede – Wir müssen die Produkte vom Ende her denken

    In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Prof. Dr. Christian Wolf. Gemeinsam mit Frau Professorin Miriam Sator leitet er das :metabolon Institut und ist Mitglied im Institut für Automation & Industrial IT.  Professor Wolf beschreibt die Anfänge der Zusammenarbeit der TH Köln auf :metabolon und schildert, wie sich aus einem Forschungsprojekt Schritt für Schritt ein Lehr- und Forschungszentrum entwickelt hat.

    Ein Ort, der für die TH Köln eine ganz besondere Rolle spielt. An keinem Ort kommen Forschung und Industrie so nah und schnell zusammen. Gleichzeitig zeigt der Standort den Studentinnen und Studenten sehr eindrücklich, wie die Abfall- und Reststoffverwertung funktioniert. Professor Wolf erzählt, welche Eindrücke seine Studierenden gewinnen, wenn sie :metabolon erkunden und sowohl die Biogasanlage als auch die anderen Forschungsbereiche hautnah erleben.

    Unser Host spricht mit Professor Wolf über die Lösungen, die in der Forschung entwickelt werden, erfährt, wie Forschung und Industrie zusammenarbeiten und wie wichtig es ist, dass die Gesellschaft ihr Konsumverhalten verändert, damit die Transformation gelingt.  Außerdem erklärt Professor Wolf, warum es so wichtig ist, neue Produkte vom Ende her zu denken und wie faszinierend die verschiedenen Studienbereiche der TH Köln mit der Umwelttechnik verzahnt werden können.

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    30 min

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