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In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Dr. Bettina Knothe. Sie ist Koordinatorin des Netzwerk Zirkuläre Wertschöpfung Bergisches RheinLand.
In dem Gespräch erzählt Frau Dr. Knothe, wie die bergische :rohstoffschmiede mit Leben gefüllt wird. Sie beschreibt wie über den „Green Deal“ der europäischen Union und die Kreislaufwirtschaftsstrategie der Bundesregierung die Zirkuläre Wertschöpfung in die Kreise gelangt.
Die bergische :rohstoffschmiede ist der Hebel, der in Oberberg, Rhein-Berg und Rhein-Sieg die Unternehmen zusammenführt und in die Umsetzung bringt. Damit das gelingt gehen die Mitarbeitenden des BAV gemeinsam mit den Wirtschaftsförderungen in die Unternehmen und prüfen gemeinsam mit den Unternehmerinnen und Unternehmern, welche Potenziale für die Wertschöpfung vorhanden sind.
Gleichzeitig werden im Rahmen der bergischen :rohstoffschmiede Veranstaltungsformate angeboten, bei denen wertvolle Impulse gesetzt werden und die Teilnehmenden miteinander in den Austausch gehen. Frau Dr. Knothe berichtet von A-Ha-Momenten der Teilnehmenden und Erkenntnissen bei komplexen Fragestellungen, die durch die Vernetzung auf Veranstaltungen entstanden sind.
Natürlich spielt das Thema Bildung auch im Rahmen der bergischen :rohstoffschmiede eine zentrale Rolle. Frau Dr. Knothe schildert unter anderem die Bildungsprojekte „Circularity Scout“ für Auszubildende und beschreibt die Bildungsbausteine sowie den Zertifikatslehrgang „Circular Economy“ für Erwachsene.
Sie fasst zusammen: „Komplexe Lösungen sind möglich, wenn alle zusammenarbeiten.“ Dafür bietet die bergische :rohstoffschmiede die richtige Plattform, bietet wertvolle Impulse und Bildungsangebote.
Wollen Sie mehr erfahren?Alle Informationen über den Bergische Abfallwirtschaftsverband finden Sie auf unseren Webseiten
:metabolon und :bergische rohstoffschmiede
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
In der heutigen Folge stellt Ihnen unser Host Anja Kuhn die wichtigste Plattform für die Transformation von der linearen zur zirkulären Wertschöpfung in Nordrhein-Westfalen vor: Der Runde Tisch Zirkuläre Wertschöpfung Nordrhein-Westfalen.
In Nordrhein-Westfalen haben sich viele Akteure bereits mit dem Thema zirkuläre Wertschöpfung beschäftigt. Das Umwelt- und Wirtschaftsministerium des Landes hatte gemeinsam mit :metabolon die Idee, die Akteure an einen Tisch zu holen und gemeinsam deren Aktivitäten zu vernetzen.
Der Idee folgten im Juni 2018 Taten und „Der Runde Tisch Zirkuläre Wertschöpfung Nordrhein-Westfalen“ wurde gegründet.
In dieser Folge erzählen wir Ihnen die Erfolgsgeschichte dieser besonderen Plattform und stellen Ihnen die Akteure vor. Wir beschreiben die Gründungsphase und die Entwicklung von der Gründung hin zu einer schlagkräftigen Plattform, die mit speziellen Netzwerken und Thementischen die verschiedenen Bereiche der zirkulären Wertschöpfung mit ihren Aktivitäten nach vorne bringt.
Außerdem erfahren Sie, an welchen Veranstaltungen die Mitglieder der Plattform teilnehmen und welche Rolle der Runde Tisch Zirkuläre Wertschöpfung in Nordrhein-Westfalen spielt.
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:metabolon und :bergische rohstoffschmiede und zirkulaere wertschoepfung nrw
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Lars Giesbrecht. Er ist bei der Walterscheid GmbH in Lohmar zuständig für die Arbeitssicherheit und den Umweltschutz. Das Unternehmen fertigt seit über 100 Jahren Gelenkwellen und Anbausysteme für Traktoren.
Lars Giesbrecht engagiert sich unter anderem in verschiedenen Ausschüssen der IHK und baute eine Verbindung zu dem Bergischen Abfallwirtschaftsverband und :metabolon auf, aus der im Rahmen der Bergischen Rohstoffschmiede verschiedene Projekte entstanden.
Das Unternehmen nimmt an der Initiative „Going Circular“ und dem Projekt „Circularity Scouts“ teil. Bei letzterem werden die Auszubildenden des Unternehmens an die zirkuläre Wertschöpfung herangeführt und haben zusätzlich die Aufgabe, im Unternehmen Möglichkeiten für die Verbesserung der Zirkularität aufzuspüren.
Lars Giesbrecht schildert die enge Zusammenarbeit des Unternehmens zu den Endkunden und beschreibt, wie es zu der Entwicklung des neusten Produktes kam. Das neue Weitwinkelgelenk ist wartungsfrei, verliert kein Fett mehr auf den Feldern und ist recyclingfähig. Walterscheid stellt seine Produktneuheit in der neuen Ausstellung auf :metabolon aus und zeigt, wie zirkuläre Wertschöpfung in Unternehmen gelingen kann.
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Uwe Cujai. Er leitet die Wirtschaftsförderung des Oberbergischen Kreises.
Die Wirtschaftsförderungen der drei Kreise Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Rhein-Sieg Kreis arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Trotz der unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den drei Kreisgebieten gibt es viele Gemeinsamkeiten. Das Thema Zirkularität nimmt dabei eine besondere Rolle ein.
Als die Wirtschaftsförderungen begannen, sich im Rahmen der Bergischen Rohstoffschmiede mit der Zirkularität zu beschäftigen, stand für sie die Frage „Wer fertigt was“ an erster Stelle. Sie wollen herausfinden, welche Chancen und Optionen für zirkuläre Produkte die einzelnen Unternehmen haben.
Dies funktioniert nur über das persönliche Gespräch. Uwe Cujai beschreibt, dass die Teams der Wirtschaftsförderungen in die Unternehmen gehen und gemeinsam mit den Unternehmerinnen und Unternehmern herausfiltern, welche Möglichkeiten sich bieten. Hier sehen sich die Wirtschaftsförderungen als Steigbügelhalter, um die Veränderungen in Bewegung zu bringen.
Er erzählt, welche Herausforderungen es dabei gibt und wie sie die Unternehmen bei der Umsetzung begleiten.
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:metabolon und :bergische rohstoffschmiede
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Marcus Otto. Er ist Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land.
Als die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land und Leverkusen 2007 mit der Kreishandwerkerschaft Oberbergischer Kreis fusionierte, war die Regionale 2010 ein echter Glückfall für ihn.
Der Bergische Abfallwirtschaftsverband ging mit der Idee auf Marcus Otto zu, gemeinsam auf :metabolon ein Energiekompetenzzentrum aufbauen. Dieses Projekt öffneten ihm in der für ihn neuen Region schnell die Türen. Gleichzeitig erhielt er die Chance, ein starkes Zukunftsthema mit Leben zu füllen.
Marcus Otto beschreibt, wie die Ausstellung des Energiekompetenzzentrum entstanden, welche Veränderungen im Wandel der Zeit vorgenommen wurden und welche Bedeutung sie für den Verbraucher und das Handwerk hat.
:metabolon wurde für die Kreishandwerkerschaft schnell zur Plattform für die verschiedensten Veranstaltungen und ein Ort für die Qualifizierung des Handwerks. Hier kommt die Bergische Rohstoffschmiede ins Spiel.
Die Weiterbildung der Fachkräfte, die Ausbildung der Auszubildenden und der Umgang mit den Ressourcen stehen an oberster Stelle. Unter dem Motto „Lebenslanges Lernen“ wird hier eine Plattform für Wissen geschaffen, bei der der bewusste Umgang mit den Ressourcen eine große Rolle spielt.
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:metabolon und :bergische rohstoffschmiede
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Die Bergische Rohstoffschmiede – :metabolon ist ein lebendiger Standort
In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Professor Thomas Fenner. Er ist Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitekt AKNW / BDLA und geschäftsführender Gesellschafter der studio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH in Düsseldorf.
Thomas Fenner ist dafür verantwortlich, dass :metabolon so aussieht, wie es heute aussieht. Sein Architekturbüro hatte sich im Rahmen eines Wettbewerbs im Jahr 2007 mit einem Entwurf beworben und den Zuschlag erhalten. Dabei war die Begeisterung in der Region anfangs alles andere als groß.
Als er das erste Mal auf der Deponie stand, den Geruch des Mülls einatmete und die kreisenden Vögel sah, war sein Ehrgeiz geweckt. Der Entwurf sah vor, die ehemalige Deponie zu einem lebendigen Ort umzugestalten, der sowohl die laufende Industrie, den Lebenszyklus der Natur, die Herausforderung mit der Abfallmenge und das Thema Bildung miteinander vereint.
Dass ist gelungen. :metabolon ist ein Ort, auf dem die Besucher auf Entdeckungsreise gehen können.
Im Rahmen der Regionale 2025 entstand die Aufgabenstellung, wie :metabolon in Zukunft noch interessanter werden kann. Erlebniswege, ein neuer Lernpfad, zusätzliche Kegelspitzen für Veranstaltungsmöglichkeiten und das Erleben des Kegelinneren stehen hier zur Diskussion.
Für Thomas Fenner sind die wichtigsten Punkte, dass :metabolon ein Ort bleibt, der sich stetig weiterentwickelt und für alle Generationen attraktiv und lebendig bleibt.
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Frau Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme. Sie ist Sprecherin des Vorstands des IWARU und leitet die Arbeitsgruppe Ressourcen an der FH Münster.
Rohstoffe und Ressourcen werden knapper – das gilt auch für die Bauwirtschaft. Da liegt es nahe, dass sich der BAV im Rahmen der Regionale 2025 dieses Thema auf die Fahne geschrieben hat und es als wichtiges Handlungsfeld für die bergische :rohstoffschmiede festgelegt hat.
Frau Prof. Dr.-Ing. Flamme arbeitet mit ihrem Team, die Zukunft des Bauens neu zu denke und im Rahmen ihrer Forschungsprojekte Antworten und Lösungen dafür zu finden, wie die Materialien des Bauschutts in den Kreislauf zurückgeführt werden können.
Dabei spielen zwei Punkte eine wichtige Rolle:
Sie erfahren im Verlauf des Gesprächs, was das bedeutet und welche Fragen rund um die neuen Gebäude dafür beantwortet werden müssen.
Außerdem beschreibt Frau Prof. Dr. Ing. Flamme ein gemeinsames Projekt mit der TH Köln und erzählt, welche Bedeutung regionale Netzwerke spielen und warum die beteiligten Akteure des Bauprojektes schon frühzeitig an einem Tisch sitzen müssen.
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Prof. Dr.-Ing. Axel Wellendorf.
Wir gehen in dieser Folge einen Schritt weiter und sprechen darüber, was mit dem Bauschutt heute schon passiert und wie er bearbeitet werden muss, damit er wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden kann.
Am Anfang stehen das Sortieren und Zerkleinern auf dem Programm. Hierfür wurde eine neue Anlage auf :metabolon gebaut, die u.a. Zerkleinerungs- und Sortiermaschinen beherbergt.
Mit Hilfe von Proben wird der Bauschutt analysiert und anschließend geprüft, welche Materialien daraus hergestellt werden können.
Das erklärte Ziel ist es, CO2-neutralen Geo-Beton herzustellen.
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Prof. Dr.-Ing. Marco Hemmerling.
Wofür steht ressourcenschonende Architektur? – das war die Frage, die sich Marco Hemmerling mit seinen Studierenden gestellt hat.
Zwei Studierende haben mit der Aufgabe begonnen und im Rahmen ihrer Studienarbeit digitale Lösungen geschaffen. Die nachfolgenden Studierenden haben dann unter Leitung ihres Professors das Projekt weiterentwickelt und gemeinsam mit Auszubildenden des Handwerks die Zeichnung lebendig werden lassen.
Die ideale Vorstellung für zukünftiges Bauen wird nun Realität und kann das in Kürze auf dem Gelände von :metabolon besichtigt werden.
Sie erfahren in dieser Folge:
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Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
In der heutigen Folge spricht unser Host Anja Kuhn mit Monika Lichtinghagen-Wirths, Geschäftsführerin des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes.
Unser Thema ist die :bergische rohstoffschmiede, das neue Projekt im Rahmen der Regionale 2025. Es knüpft an das Erfolgsprojekt :metabolon an und nimmt eine neue Zielgruppe ins Visier – die Unternehmen.
Gemeinsam arbeiten der BAV und die Unternehmen der Region daran, den Sprung von der linearen zur zirkulären Wirtschaft zu vollziehen.
Das gemeinsame Ziel ist es, für die nächsten Generationen eine lebenswerte Welt zu erhalten.
Damit das gelingt, müssen statt Rohstoffen Sekundärrohstoffe genutzt werden. Dies gilt nicht nur für die organischen Abfälle, sondern auch für Kunststoffe, Verbundstoffe und Bauabfälle. Auch wenn die Uhr laut tickt, können der BAV und seine Partner mit Ideenreichtum, Schnelligkeit in der Umsetzung und dem gemeinsamen Willen, Veränderung zu bewirken, punkten.
In den kommenden Folgen unseres Podcast werden wir mit verschiedenen Akteuren sprechen, die uns von ihren Ideen, Projekten und neuen Forschungsergebnissen erzählen, die im Rahmen der :bergischen rohstoffschmiede bereits angestoßen wurden.
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