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Du schaust auf deinen Lebenslauf und siehst sofort, was nicht optimal gelaufen ist. Den Job, den du zu schnell wieder verlassen hast. Das Studium, hinter dem du nie wirklich standest. Oder die Stelle, die auf dem Papier toll aussah, sich im Alltag aber ganz anders angefühlt hat.
Und plötzlich bist du damit beschäftigt, alles irgendwie gut aussehen zu lassen. Du suchst nach den richtigen Worten, willst unangenehme Fragen vermeiden und hoffst, dass niemand merkt, wo du selbst Zweifel hast.
Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Ich erzähle dir, warum ich mich in Bewerbungsgesprächen früher mit meinem eigenen Studium so schwergetan habe – und was sich verändert, wenn du aufhörst, bestimmte Teile deiner Geschichte verstecken zu wollen.
Denn es macht einen riesigen Unterschied, ob du versuchst, andere von dir zu überzeugen, oder ob du selbst hinter dem stehst, was du mitbringst.
Und vielleicht liegt genau hier der Schlüssel, damit du dich im Bewerbungsprozess endlich wieder auf das konzentrieren kannst, was du wirklich beitragen möchtest.
Eine Frage für dich: Wie viel Energie geht gerade dafür drauf, deinen Lebenslauf zu erklären, statt selbstbewusst zu zeigen, was du kannst?
Viel Freude beim Hören!
🎧 Du kennst eine Frau, die gerade auf Jobsuche ist und ihren eigenen Lebenslauf kritischer sieht als nötig? Dann schick ihr diese Folge.
Und melde dich unbedingt kostenfrei beim "Worth the Money Workshop" an, da gehen wir tiefer rein in gute Formulierungen und wie das ungute Gefühl von "ich muss mich verkaufen" zu einem "Ich hab so viel zu geben!" wird.
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Noch mehr recherchieren, noch besser vorbereiten – aber die Angst, aufzufliegen, bleibt? In dieser Folge geht es nicht um die perfekte Vorbereitung, sondern um die Haltung dahinter: Handelst du aus Neugier und Freude oder aus dem Gefühl, deinen Wert beweisen und sicher stellen zu müssen, dass du gut genug bist?
Darum geht’s:
- Wie sich Impostor-Gedanken bei Jobsuche, neuen Aufgaben und beruflichen Gesprächen zeigen.
- Warum die gleiche Vorbereitung aus Lernfreude oder aus Angst vor Bewertung entstehen kann.
- Wie Erwartungen an Mütter nach der Elternzeit und in Teilzeit den Beweisdruck verstärken können.
- Warum du das Urteil anderer nicht kontrollieren kannst und ein Gesprächsergebnis nicht deinen Wert bestimmt.
- Wie du deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen eigenen Antrieb und deinen möglichen Beitrag richtest.
Ein Impuls zum Mitnehmen: Wenn du merkst, dass du dich beweisen willst, halte kurz inne. Was möchtest du mit deinem Verhalten erreichen – und wohin fließen gerade deine Kraft und Aufmerksamkeit?
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Herzliche Einladung für berufstätige Mütter, die viel zu oft "Nein" hören, obwohl sie wissen, dass sie mehr drauf haben
Im brandneuen Training "Worth the Money" ändern wir das, damit du den Job und das Gehalt bekommst, was du verdienst
Warum "sich verkaufen" so unangenehm anfühlt und wie es dir gelingt dich bemerkenswert zu präsentieren, ohne dich aufzuplustern, zu verbiegen oder anzubiedern.
Wie du deine Erfahrungen punktgenau formulierst, damit dein Gegenüber kein "zu teuer" Lable an dich klatscht, sondern dir ein Angebot macht.
Hier kannst du dich kostenlos anmelden Worth the Money
Viel Alltag, wenig Beziehung? In dieser Folge geht es um die Verbindung als Paar – jenseits davon, gemeinsam den Familienalltag zu organisieren.
Du erfährst:
- Warum „Wir sind doch ein gutes Team“ manchmal verdeckt, dass dir Nähe, Leichtigkeit oder Leidenschaft fehlen.
- Wie du unterscheiden kannst, ob du dich erholst oder mit Handy und Serien unangenehmen Gefühlen ausweichst.
- Warum anzuerkennen, was dir fehlt, nicht bedeutet, dass deine Beziehung schlecht ist oder eine Krise hat.
- Wie Erwartungen und gegenseitiges Aufrechnen dich ins Warten bringen können – und welche Handlungsmöglichkeiten du selbst hast. Dabei geht es nicht darum, deinem Gegenüber einen Freifahrtschein zu geben.
Impuls zum Ausprobieren: Begrüße deinen Partner oder deine Partnerin eine Woche lang jeden Abend bewusst beim Wiedersehen. Geh hin, berühre dein Gegenüber, schau ihm oder ihr in die Augen und sag etwas Nettes. Beobachte, was sich in deinem Empfinden verändert. Falls die Reaktion anders ausfällt als erhofft, lädt Johanna dazu ein, die eigenen Gefühle und Erwartungen wahrzunehmen.
Zur Warteliste für M:E - The Art of Living as a Working Mom: https://johannabing.de/me-coaching/
Und hier geht's zur Folge #045 Unser Geheimnis für eine gleichberechtigte Beziehung
In dieser Folge spricht Johanna mit Anne-Kathrin über ihren Weg von beruflicher Unentschlossenheit zu einer bewussteren Jobwahl.
Das nimmst du aus dem Gespräch mit:
- Selbstfürsorge und Vermeidung unterscheiden: Warum Anne-Kathrin notwendige Pausen manchmal als Vorwand nutzte, um unangenehme Schritte aufzuschieben.
- Den roten Faden im Lebenslauf erkennen: Wie sie ihre Erfahrungen aus Marketing und Coaching über ihr persönliches Warum miteinander verbinden konnte.
- Bewusster auswählen: Warum sie sich nicht mehr auf Stellen bewarb, die für sie reine Vernunftsentscheidungen gewesen wären.
- Sichtbar werden trotz Angst: Was ihr half, auf LinkedIn über ihre Jobsuche zu sprechen und Menschen in interessanten Unternehmen anzuschreiben.
- Mit unangenehmen Gefühlen umgehen: Wie sie heute auf Kopfkino, Vergleiche und den Impuls zum Verstecken reagiert.
Persönliche Entwicklung ist kein endgültig erreichtes Ziel, sondern ein fortlaufender Prozess – auch mit schwierigen Phasen.
Wie triffst du richtig gute Entscheidungen - vor allem, wenn sie wirklich wegweisend sind?
Soll ich meinen Job wechseln? Auf welche Schule soll mein Kind gehen? Soll ich die Weiterbildung machen? Oder ist das jetzt nicht die richtige Zeit? Oder der richtige Job? Oder die richtige Schule?…
Wenn du berufstätig bist und Kinder hast, fühlt sich jede große Entscheidung nach Risiko an. Und das ist nachvollziehbar. Denn es geht nie nur um dich. Es geht um Familienalltag, Energie und Geld. Und um die Frage, ob am Ende noch alles unter einen Hut passt.
Aber was, wenn wir uns damit selbst im Weg stehen?
In dieser Folge von Job, Kinder & Ich spreche ich darüber, wie wir uns selbst einen Entscheidungs-Loop bauen, aus dem wir selten wieder rauskommen, weil wir immer wieder die falsche Tür nehmen. Denn es ist das Vertraute, was sich sicherer anfühlt als das Unbekannte und es sind unsere Zweifel, die wir manchmal für ein Zeichen halten, dass wir lieber alles beim Alten lassen sollten.
Du erfährst, warum Annahme ganz viel Energie bei dir freisetzt und wie du sie in deinem Alltag umsetzt. Wie du Widerstände annehmen kannst, ohne dich mit ihnen abzufinden, und weshalb du große Entscheidungen mit den kleinen Momenten deines Alltags trainierst.
Denn Selbstführung brauchst du nicht erst, wenn du vor einer lebensverändernden Entscheidung stehst. Du kannst sie in den kleinen Alltagsmomenten trainieren, in denen du merkst, dass du eigentlich etwas anderes möchtest und trotzdem am liebsten den vertrauten Weg gehen würdest.
Du nimmst hier mit
Du musst (und kannst auch gar nicht) vorher wissen, ob deine Entscheidung die richtige ist. Du darfst lernen, dich selbst durch die Unsicherheit hindurchzuführen.
Du möchtest dich selbst besser kennenlernen und dein Leben bewusster gestalten?
In meinem sechsmonatigen Programm M:E – The Art of Living as a Working Mom – schauen wir gemeinsam auf deine inneren und äußeren Widerstände, deine Muster und die Person, die du sein möchtest.
Alle Infos und Anmeldung (nur bis Donnerstag, 1.10. - 22 Uhr)
"Meine Tochter geht jetzt seit 5 Wochen zur Schule und sie hat noch nichts gelernt. Deswegen mache ich das jetzt selbst.“ - dieses Statement hat eine Teilnehmerin im "Alles unter einen Hut" Workshop
Und das ist natürlich ein Anlass, über das deutsche Schulsystem zu diskutieren. Aber das machen wir in dieser Folge nicht. Wir nutzen das für eine viele größere Frage.
Warum versuchen wir so oft, Dinge im Außen zu kontrollieren, wenn wir Angst oder Unsicherheit spüren?
Gerade als Mutter ist die Versuchung groß: Wenn das Kind etwas noch nicht kann, die Schule nicht funktioniert oder die Zukunft ungewiss ist, fangen wir an zu handeln. Mehr üben. Mehr recherchieren. Mehr organisieren. Mehr kontrollieren. Denn ein messbares Ergebnis – etwa „Mein Kind kann jetzt lesen“ – vermittelt kurzfristig das Gefühl von Sicherheit.
Wir tun, tun, tun – und hoffen dabei auf ein Gefühl von Sicherheit.
Nur: Können wir durch all dieses Tun tatsächlich sicherstellen, dass alles gut wird?
Natürlich nicht.
Und trotzdem verhalten wir uns oft so, als könnten wir genau das.
In dieser Folge schauen wir deshalb genauer hin:
Eine der wichtigsten Fragen der Folge ist deshalb: Wie viel von dem, was du gerade unbedingt lösen willst, hat eigentlich mit dir zu tun?
Denn Loslassen bedeutet nicht, dass dir etwas egal ist.
Es bedeutet, deine Energie dort einzusetzen, wo du tatsächlich Einfluss hast.
Und vielleicht liegt genau hier ein Schlüssel für viele Mütter, die ständig versuchen, alles unter einen Hut zu bekommen:
Du musst nicht erst dafür sorgen, dass alles gut ist, um dich sicher fühlen zu können. Vielleicht kannst du lernen, dich auch dann zu halten, wenn du gerade keine Lösung hast und dir genau das Angst macht.
Und genau darum geht es in dieser Folge, in der ich sehr ehrlich bin und mein persönliches Beispiel bringe, in dem ich mich nicht mit Ruhm bekleckert habe und Angst, Druck und der Wunsch, eine Lösung zu erzwingen, mich immer wieder in den Kampf gebracht haben für die Schule zu üben
Du kannst dich immer noch zum Alles unter einen Hut – Anmelden, die Aufzeichnungen gucken und am Donnerstag live dabei sein, um deine Selbstführung-Skills zu verbessern und für dich und dein Umfeld ein Ruhe- und Energiepol zu werden.
Warum willst du alles unter einem Hut haben?
Du hast Zeit. Du kannst priorisieren. Das merkst du alleine daran, wenn schnell etwas wichtiges erledigt werden muss - das geht. Immer.
Aber wenn du dir Zeit einplanst, für Dinge du die mal machen willst, hast du am Ende des Tages alles gemacht, aber das fällt hinten über. Und gleichzeitig hast du keine Ahnung, was du anders machen kannst, damit nicht das ganze System zusammebricht.
Genau diesem Mechanismus gehen wir in dieser Folge auf den Grund.
Denn „alles unter einen Hut bekommen“ klingt zunächst nach Organisation, Priorisierung und Zeitmanagement. Aber was, wenn dahinter etwas ganz anderes steckt?
Was willst du eigentlich fühlen, wenn endlich alles erledigt ist?
In dieser Folge verstehst du den wahren Grund, warum wir uns häufig nicht deshalb so sehr anstrengen, weil die Aufgaben selbst so wichtig sind, sondern weil wir ein bestimmtes Gefühl vermeiden wollen.
Und plötzlich bekommen die Kita-Zettel, die Wechselwäsche, die löchrige Hose und all die kleinen Dinge des Alltags eine ganz andere Bedeutung.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
„Wie bekomme ich alles unter einen Hut?“
Sondern:
„Warum will ich eigentlich alles unter einen Hut bekommen?“
In dieser Folge geht es um gelernte Erwartungen, den Autopiloten, Selbstführung – und darum, warum du manchmal jahrelang mit aller Kraft am falschen Hebel ziehst und wie leicht es sein kann, wenn du den richtigen entdeckst.
Und wenn du deinen Hebel finden willst, dann komm noch zum Workshop**Alles unter einen Hut** – in drei Teilen gehen wir genau diesen Prozess gemeinsam durch. Mit VIP-Option inklusive drei persönlichen Coachings zu deinem Thema.
Selbstführung ist nicht Sport, nicht ein Buch lesen, nicht Zeit für dich nehmen. Das sind Hobbys und die sind wichtig, aber sie sind nicht das, worum es hier geht.
Selbstführung bedeutet nicht, die Umstände so lange zu verändern, bis alles so läuft, wie du es möchtest. Selbstführung bedeutet, dich selbst zu verstehen und deine eigene Energie zu führen.
Ich nehme dich mit in einen Coaching-Call, der mir noch sehr präsent ist: Eine Mutter, komplett verzweifelt, mit einem Kind, das abends beim Essen einfach nicht mitmacht, zu müde, zu quengelig, zu unruhig. Sie hatte schon alles ausprobiert: früher essen, Snacks, Schokolade, einen besonderen Sitzplatz, auf dem Schoß essen, unter dem Tisch essen lassen … und natürlich auch Ermahnen und Druck.
Nichts davon funktionierte.
Und genau hier wird es spannend.
In dieser Folge erfährst du
Du nimmst deine Muster mit zur Arbeit.
Deshalb ist Selbstführung so kraftvoll: Wenn du verstehst, was dich antreibt, kannst du aufhören, deine Energie im Außen zu verpulvern – und anfangen, anders zu entscheiden.
Denn Selbstführung bedeutet nicht, ein Leben ohne Wut, Angst oder Schmerz zu führen.
Es bedeutet, diese Energie zu fühlen, zu verstehen – und sie für dich zu nutzen.
Und genau darum geht es auch im Alles unter einen Hut Workshop: Nicht darum, wie du noch besser alles organisierst und noch mehr unter einen Hut bekommst.
Sondern darum, zu verstehen, unter welchen Mustern du gerade läufst – und wie du anfangen kannst, dich selbst anders zu führen.
Wenn du tiefer einsteigen willst, dann melde dich hier an Alles unter einen Hut ein – drei Teile, in denen wir genau diesen Prozess gemeinsam durchgehen. Mit VIP-Option inklusive drei persönlichen Coachings zu deinem Thema.
Und wenn dir diese Folge etwas gegeben hat: Ich freue mich riesig über ein Like, eine Bewertung oder wenn du sie mit einer Mama teilst, die das gerade braucht. Der Podcast ist nach der Sommerpause noch dabei, wieder Fahrt aufzunehmen – jede Unterstützung hilft.
Wie viel Klarheit kann eigentlich in deinem Kopf sein, wenn du ständig darin herumrührst?
Ich habe in der Sommerpause etwas gemacht, was mir erstaunlich schwergefallen ist:
Ich habe aufgehört zu analysieren und zu planen.
Keine neuen Strategien.
Stattdessen habe ich den ganzen Kram einfach mal stehen lassen. Und dabei musste ich an ein Bild denken, das ich oft in meinen Coachings benutze: Dein Kopf ist wie ein Glas Wasser.
Jedes To-do, jeder Gedanke, jede offene Frage ist ein Löffel Erde, den du hineinfüllst. Und wenn du dann versuchst, endlich Klarheit zu bekommen und alles zu sortieren, rührst du kräftig um. Und anstatt Klarheit bekommst du Matsche.
Und genau darum geht es in dieser Folge.
Und darüber, warum Selbstführung für mich etwas völlig anderes ist als besseres Zeitmanagement, mehr Disziplin oder noch effizienteres Funktionieren.
Wenn du gerade das Gefühl hast, dass du eigentlich gar nicht weißt, was du willst, dann wirst du in dieser Podcastfolge eine Antwort bekommen, warum das so ist und wie du es herausfindest.
Es ist die Essenz von allem, was ich seit über 6 Jahren mit Müttern erarbeite, egal ob es um den nächsten Karriereschritt geht, um den täglichen Vereinbarkeits-Kampf oder um das Kind, das beim Abendessen nicht isst, was du gekocht hast: Selbstführung.
Und es geht um Wunder und wie du selbst deine Wunder kreieren kannst.
"Alles unter einen Hut" von immer hinterher in endlich voraus in drei einfachen Schritten. Ich lade dich ganz herzlich zu meinem Workshop ein, in dem wir deiner Selbstführung auf den Grund gehen. Wie ist es um sie bestellt und was ist dein Hebel, den du umlegen kannst, damit in deinem Leben ein Wunder geschieht.
Hier kannst du dich kostenlos zum Workshop anmelden: https://johannabing.de/unter-einen-hut-workshop/
Diese Folge ist der Auftakt für das, was ich den Rest des Jahres mit dir teilen möchte.
Job, Kinder & Ich macht Sommerpause – und zwar bis zum 2. September.
Von der Innenschau über Orientierung bis hin zu konkreten Strategien bekommst du jede Woche neue Impulse, die dich dabei unterstützen, dir selbst wieder näherzukommen und mit mehr Klarheit in den Herbst zu starten.
Das erwartet dich in der Sommerpause:
✨ Acht Themenpakete mit den besten Podcastfolgen
✨ Jede Woche eine E-Mail mit einem neuen Schwerpunktthema
✨ Impulse für mehr Verbindung zu dir selbst, deinen Wünschen und deiner Ausrichtung
✨ Die Möglichkeit, den Sommer bewusst für dich und deine persönliche Entwicklung zu nutzen
Lass uns gemeinsam starten:
Melde dich kostenlos für das Sommer-Special an. Den Link findest du in den Shownotes. Jeden Mittwoch erhältst du eine E-Mail mit ausgewählten Podcastfolgen und neuen Denkanstößen für deinen Sommer.
Denk daran:
Du musst den Sommer nicht nutzen, um dich zu optimieren. Du darfst ihn nutzen, um dir selbst wieder zuzuhören, mehr bei dir anzukommen und dir die Aufmerksamkeit zu schenken, die im Alltag oft zu kurz kommt.
Am 2. September geht es mit neuen Folgen von Job, Kinder & Ich weiter.
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