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Herzlich willkommen zu Folge sieben von jot:cast, diesmal mit dem Sportjournalisten Frank Heike. Der 51-Jährige arbeitet seit 1999 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, erst als festangestellter Redakteur und seit 2005 als freier Mitarbeiter in Hamburg. Auch wenn für ihn das Homeoffice schon lange vertraute Job-Umgebung ist, so betrat er kürzlich Neuland: Als Reporter begleitete er die Handball-WM in Ägypten im coronabedingten Distanzmodus – und erlebte dabei journalistische Grenzen.
Harley, Hashtag, … Hastädt! Herzlich willkommen zur sechsten Folge von jot:cast, in der Julia Hastädt zu Gast ist. Die Lehrerin für Sozialkunde und Geschichte unterrichtet seit 2016 am John-Brinckman-Gymnasium in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) und ist dort zudem verantwortlich für die Medienbildung und die Schul-Website. Die begeisterte Social-Media-Nutzerin ist bei Twitter und Instagram unter dem Namen „@medien_lehrerin“ zu finden. Wenn ihr dann noch Zeit bleibt, bietet sie Vorträge und Workshops zum Thema digitales Lehren an. [nbsp]Was die leidenschaftliche Motorradfahrerin über die Entwicklungen in der (Online-)Öffentlichkeitsarbeit ihrer Schule, die Wechselwirkungen zwischen privater und dienstlicher Social-Media-Kommunikation und über die durch Corona gerade intensiv diskutierte Digitalisierung in Schule denkt, erzählt sie Jan Schütte im Gespräch.
In Folge vier von jot:cast begrüßt Jan Schütte (js:kommunikation) Martina Kostro von der Hamburger Veranstaltungsagentur Heldenzentrale. Die 41-jährige Betriebswirtin und begeisterte Läuferin erzählt im Podcast, wie die Agentur mit der coronabedingten Absage des "Blankeneser Heldenlaufs" umgegangen ist, warum sich die Kommunikation und PR-Arbeit für Lauf-Events über die letzten Jahre wenig verändert hat und was Social Media zur Kundenbindung beiträgt. Das 25-minütige Gespräch über eine Charity-Aktion zugunsten obdachloser Menschen, den Werbewert von Printmedien und motivierende Instagram-Postings beendet Martina Kostro mit einem Saisontipp für ihren Herzensclub, den HSV. Nur so viel: "Ich bin eine endlose und unbelehrbare Optimistin!"
In Folge drei von jot:cast spricht Jan Schütte mit Professor Dr. Thomas Breyer-Mayländer, seit 2001 Professor für Medienmanagement an der Hochschule Offenburg und dort seit 2011 Prorektor für Marketing und Organisationsentwicklung. Er forscht unter anderem zu digitaler Transformation, Medienökonomie und Medienkonvergenz, Unternehmenskommunikation sowie Schulmarketing. Zudem leitet er das Steinbeis-Beratungszentrum Leadership in Science and Education. Vor seiner Zeit an der Hochschule war er einige Jahre in der Zeitungswirtschaft tätig. Breyer-Mayländer ist seit vielen Jahren Autor für"Öffentlichkeitsarbeit macht Schule", dem im Verlag WoltersKluwer erscheinenden Loseblattwerk (Herausgeber: Jan Schütte [&] Gerhard Regenthal).
Im Podcast erzählt der Experte, warum die häusliche "Bandbreite" zur Zeit des coronabedingten Lockdowns im Bildungssektor so wichtig war, vor welchen Herausforderungen Medienlandschaft und Journalismus im digitalen Zeitalter stehen und warum in Schulen "digital first" nicht per se zur Strategie interner und externer Öffentlichkeitsarbeit sein sollte. In puncto Krisenkommunikation unter Corona stellt Thomas Breyer-Mayländer vielen Bildungseinrichtungen indes ein gutes Zeugnis aus: "Die haben sich in vielen Fällen besser behauptet[nbsp] als teilweise die Verwaltungsseite, die wiederum dadurch geprägt war, dass die Politik schwierige Vorgaben gemacht hat", lautet das Fazit des 48-Jährigen, der sich ehrenamtlich im Vorstand der Bildungsregion Ortenau engagiert.
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