Ich habe mich in den letzten 2,5 Jahre sehr intensiv mit mir Selbst auseinandergesetzt. 1 Jahr Sabbatical, Ayahuasca Zeremonien, Psychotherapie, Coachings, Breathwork Seminare, Yoga Retreats, tägliche Meditation, Schweigekloster etc...
Alles Dinge, die ich getan habe aus einem inneren Antrieb heraus. Mit dem Ziel an einen Ort zu kommen, an dem ich zu 100% im Reinen mit mir Selbst bin. Dabei war mir von Beginn an klar, dass sich meine innere Leere nicht durch mehr Erfolg und mehr Anerkennung im Außen in mehr Fülle verwandeln würde.
Eine der wichtigsten und lehrreichsten Lektionen der letzten Jahre war es, zu verstehen wie selten ich wirklich bei mir war. Wie oft habe ich nicht auf mich selbst gehört und meine Bedürfnisse hinter die anderer gestellt, aus Angst vor Ablehnung, Konflikt oder Liebesentzug?
Vor ein paar Wochen kam mir dann folgender Gedanke in den Kopf:
“was muss ich tun, um weniger zu tun?”
Und dabei wurde mir klar, dass eine meiner schwierigsten Aufgaben sein wird, die alten Muster (Selbstwert durch Anerkennung im Tun zu erhalten) nicht zu wiederholen und lediglich mit einem neuen Käfig (Selbstoptimierung(stun) ist der Weg zur Freiheit) zu ersetzen.
Am Ende also einen Weg zu finden, in dem alles nötige Tun bereits durch mein Sein erfolgt ist.
Steli Efti und ich sprechen heute über unsere eigenen Herausforderungen auf dem Weg der Selbstoptimierung. Wie wir es schaffen können ein Growth-Mindset beizubehalten und gleichzeitig mit uns in Güte umzugehen, sodass wir den Prozess des Wachstums auch genießen können.
Wir ist eure Definition von Erfolg? Laut Paulo Coelho ist es “Die Möglichkeit, jeden Abend mit ruhiger Seele ins Bett gehen zu können”
Viel Spaß beim Zuhören und ich freue mich wenn ihr eine positive Bewertung da lasst und den Podcast mit Freunden teilt.
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