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Es ist quasi die spanische Version der AfD: VOX, eine neue, rechte Partei, die seit einigen Jahren das spanische Parteiensystem aufmischt. In Umfragen liegt VOX, ähnlich wie die AfD, bei zirka 15 Prozent. Doch anders als das deutsche Pendant war VOX in Spanien auch schon an Regierungsbildungen beteiligt; wenn auch vornehmlich indirekt, indem sie Regionalregierungen der konservativen Volkspartei Partido Popular (PP) stützte. Dennoch: für deutsche Verhältnisse wäre es undenkbar, daß eine CDU-Landesregierung mit Duldung der AfD zustande kommt. Und mehr noch: Wenn in Spanien 2023 der landesweite Urnengang ansteht, wäre bei entsprechenden Mehrheiten eine rechte Koalition in Madrid durchaus denkbar, ganz anders als hierzulande.
Was also ist das Erfolgsgeheimnis von VOX? Wie schaffte es die Partei, trotz ihres jungen Alters schon Regierungsbildungen zu beeinflussen? Wer sind dort die wichtigsten Personen, wofür stehen sie, und was läuft auch grundsätzlich anders in Spanien als bei uns?
Das Messegespräch zum Gastland der diesjährigen Buchmesse am Stand der JUNGEN FREIHEIT mit Jörg Sobolewski
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Er gilt als ausgewiesener Rußland- und Geopolitikexperte: Dr. Thomas Fasbender, Autor einer viel beachteten Putinbiografie, die manche Entwicklung dieses Jahres geradezu hellseherisch vorwegnahm.
Am Stand der JUNGEN FREIHEIT auf der Frankfurter Buchmesse präsentierte Fasbender nun sein neuestes Werk: Das unheimliche Jahrhundert, in dem er sich mit den zahlreichen möglichen Krisenszenarien der kommenden Jahrzehnte auseinandersetzt, zum Beispiel mit dem zu erwartenden Bevölkerungswachstum in Afrika und dessen Konsequenzen. Im Standgespräch mit JF-Chefredakteur Dieter Stein erläuterte Fasbender nicht nur seine Thesen, sondern gab auch eine Leseprobe aus seinem neusten Werk zum Besten.
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Es ist das neue große Buch von Dr. Karlheinz Weißmann, gleichwohl ein unerwartet großer Verkaufserfolg im Verlag JF Edition: Das Lexikon politischer Symbole. Wie erklärt sich dieser Erfolg, was macht den Reiz der Symbole aus, wieso sind sie auch heute noch so mächtig und bedeutsam? Diese und weitere Fragen erörtert der Chef vom Dienst der JUNGEN FREIHEIT, Matthias Bäkermann, im Standgespräch mit Dr. Karlheinz Weißmann auf der Frankfurter Buchmesse 2022.
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Heute ist Laila Mirzo Chefredakteurin der Jüdischen Rundschau. Das ist deshalb bemerkenswert, da sie von sich selbst sagt, als "Judenhasserin" nach Deutschland gekommen zu sein. Mirzo wurde in Damaskus geboren und wuchs auf den Golanhöhen auf. Trotz ihres recht liberalen Elternhauses sei die islamische Indoktrination samt besagter Judenfeindlichkeit auch an ihr nicht spurlos vorbeigegangen. Erst in Deutschland habe sie gelernt, daß auch Juden Menschen seien. Daher, und aufgrund der politischen Dimension des Islams, wird die Publizistin nicht müde, vor den Gefahren für Europa und den Westen zu warnen. So auch in ihrem Buch "Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim", das sie im Gespräch mit Florian Werner am Messestand der JUNGEN FREIHEIT auf der #FBM2022 vorstellt.
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Märkte in Aufruhr, Unternehmenspleiten, galoppierende Inflation, gestörte Lieferketten - dazu Krieg in der Ukraine und Energiekrise: die wirtschaftliche Lage wird immer düsterer, vieles von dem, wovor Ökonomen wie Markus Krall schon lange warnen, ist eingetreten oder nimmt Formen an. Wie schlimm wird all das noch werden, will JF-Chefredakteur Dieter Stein von Krall wissen. Ein Messegespräch über Inflation, Lieferketten, Krisenpolitik und die Frage, wer oder was eigentlich für all das verantwortlich ist.
Dieter Stein im Gespräch mit Markus Krall: Wie schlimm treffen uns Inflation und Rezession?
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Diese Episode ist nur auf Englisch verfügbar.
Ein Jahr ist es her, daß mit GETTR ein Alternativangebot zu Twitter, Facebook und Co. auf den Markt kam, das sich explizit für die Verteidigung der Meinungsfreiheit und gegen jede Form von "Cancel-Culture" positioniert. Passend zum Unabhängigkeitstag, der in den USA jedes Jahr am 4. Juli gefeiert wird, feiert GETTR nun seinen ersten Geburtstag.
Anläßlich dieses ersten Jubiläums spricht JF-Redakteur Moritz Schwarz exklusiv auf JF-TV mit GETTR-CEO Jason Miller, der erklärt, wie sich "sein Baby" entwickelt hat, welche Ziele es verfolgt und welche technischen Neuerungen demnächst auf der Plattform umgesetzt werden. Gleichwohl nimmt Miller auch zu der Kritik Stellung, die an GETTR geübt wird.
Im zweiten Teil spricht Schwarz auch mit dem Politiker Miller, der als guter Freund des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump gilt und für diesen auch als Berater tätig war. Dabei gibt Miller Einblicke in die Ereignisse an jenem 6. Januar 2021, als Donald Trump die Präsidentschaftswahl verlor und es zum berüchtigten Sturm auf das Kapitol kam. Eine Mitschuld des damaligen Präsidenten an der "fürchterlichen Tragödie" sieht Miller nicht, im Gegenteil fragt er, wieso seinerzeit weder die Führung des Kapitols noch die Bürgermeisterin von Washington Trumps Angebot annahm, 20.000 bereitstehende Sicherheitskräfte der Nationalgarde einzusetzen.
Wie es im zweiten Jahr bei GETTR weitergeht und wieso Miller überzeugt ist, daß Trump erneut für das Weiße Haus kandidieren wird, erfahren Sie in diesem exklusiven JF-TV Interview.
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Es sollte ein richtungsweisender Parteitag werden, der 13. AfD-Bundesparteitag in Riesa. Und das wurde er auch. Nur stellt sich jetzt die Frage: in welche Richtung weist er denn nun, dieser Bundesparteitag?
Bei der Vorstandswahl setzte sich der alte und neue Bundessprecher Tino Chrupalla mit seinem "Team Zukunft" weitestgehend durch. Doch wer meinte, damit würde endlich Ruhe oder gar Harmonie einkehren, sah sich gleich am Tag darauf getäuscht: vor allem der Thüringer Landesvorsitzende Björn Höcke machte dem neuen Vorstand umgehend das Leben schwer. Erst setzte er sich für die Streichung einer rechtsextremen Gewerkschaft von der Unvereinbarkeitsliste ein, dann sprengte er mit einer Resolution gar völlig den Parteitag.
Es sei nun am neuen Vorstand, Björn Höcke endlich zu disziplinieren. Chrupalla und seine neue Co-Sprecherin Alice Weidel hätten jetzt den Vorstand, den sie sich wünschten. Nun müsse es darum gehen, der Isolation der Partei und dem Mitgliederschwund der letzten Jahre entgegen zu wirken. "Weidel und Chrupalla müssen jetzt liefern", fordert der JF-Chefredakteur und erklärt, was dazu aus seiner Sicht nötig wäre.
Ein JF-TV Interview zum Ausgang des AfD-Bundesparteitages in Riesa mit Dieter Stein: Wie Höcke den AfD-Vorstand beschädigt
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Mehrfach berichtete die JUNGE FREIHEIT bereits über den Fall des Martin Wagener, Professor für Internationale Politik und Sicherheitspolitik am Fachbereich Nachrichtendienste der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Am 10. Mai 2022 wurde Wagener vom BND der Sicherheitsbescheid entzogen, damit endete auch seine Lehrtätigkeit am „Zentrum für Nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung“ (ZNAF).
Der Grund, besser gesagt: der Vorwand, wegen dem Wagener der Sicherheitsbescheid entzogen wurde, ist die Art und Weise, wie er den Begriff „das Volk“ in seinem Buch „Kulturkampf um das Volk: Der Verfassungsschutz und die nationale Identität der Deutschen“ behandelt. Im Interview mit JF-TV weist der Professor jedoch ebendiesen, auch medial verbreiteten Vorwurf, einen ethnokulturellen Volksbegriff zu verwenden, von sich. Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe vielmehr ein Gerüst aus Vermutungen und Unterstellungen errichtet, um einen unliebsamen Kritiker herrschender Zustände, vor allem in Sachen Migration, aber auch einen Kritiker der Behörde selbst, so weit möglich kaltzustellen. Und Wagener vermutet, daß auch seine gelegentliche Autorenschaft für die JUNGE FREIHEIT einer der Gründe dafür ist, daß aufseiten der Verfassungsschützer ein solches Ist „Kopfkino“ zu seiner Person und seinen Motive entstanden sei.
Damit ist der Fall Wagener ein Exempel dafür, wie der Verfassungsschutz politisch instrumentalisiert wird und wie er die Vorgaben seiner Dienstherrin im Innenministerium exekutiert.
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