Kannste dir nicht ausdenken!

Kannste dir nicht ausdenken!

By Jule KieselerComedyImprov
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Kannste dir nicht ausdenken! episodes

  • Ich kann nicht mal Suppe mit links essen, aber ein Auto fahren? Linkshänder, Gehirn, Gewohnheiten und warum wir manchmal gegen unsere Natur leben. #34

    Moini ihr Raketen 🚀

    Mal ehrlich...

    Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, welcher Hand ihr eigentlich euer Leben anvertraut?

    Nein? Ich bis vor Kurzem auch nicht.

    Bis mir plötzlich aufgefallen ist, dass ich mit links weder vernünftig schreiben noch eine Suppe essen kann... aber problemlos ein Auto mit 150 km/h lenke. 🤔🚗

    Aus dieser völlig absurden Beobachtung entwickelt sich eine Folge, die wir so definitiv nicht geplant hatten.

    Denn plötzlich sprechen wir über Linkshänder, Gehirnhälften, Kindheit, Erziehung, Gewohnheiten und darüber, was passiert, wenn Menschen gegen ihre natürliche Dominanz "umerzogen" werden.

    Spoiler: Es ist deutlich spannender, als es erstmal klingt.

    Und irgendwo zwischen EC-Karten, Gitarren, Schlagzeug, England, Spiegelschrift und einer erstaunlich klugen Linkshänder-Beraterin landen wir bei einer Frage, die eigentlich viel größer ist:

    Wie oft leben wir eigentlich gegen unsere Natur – ohne es überhaupt zu merken?

    Warum manche Menschen jahrzehntelang gar nicht wissen, dass sie eigentlich Linkshänder sind.

    Wie so häufig gilt:

    Wir starten bei einer völlig belanglosen Alltagsbeobachtung...

    ...und landen 30 Minuten später irgendwo zwischen Neurowissenschaft, Kindheit und Selbstreflexion.

    Kannste dir nicht ausdenken.

    Jetzt seid ihr dran!

    👉 Seid ihr Rechts- oder Linkshänder?

    👉 Oder habt ihr gerade beim Hören festgestellt, dass ihr euch da vielleicht gar nicht so sicher seid?

    Schreibt mirunbedingt eure Erfahrungen.

    Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da.
    (Und ja... Melle liegt bei unserem kleinen Sterne-Wettbewerb aktuell noch vorne. Das können wir doch so nicht stehen lassen. 😏)

    33 min
  • Du bist so alt, du stirbst bald - Was Kinder wirklich denken und warum Erwachsene dringend entspannter werden müssen #33

    Moini ihr Raketen 🚀

    Kinder sind faszinierende kleine Menschen.

    Sie sagen, was sie denken.Sie stellen Fragen, auf die Erwachsene niemals kommen würden.Und manchmal hauen sie Sätze raus, bei denen man gleichzeitig lachen, im Erdboden versinken und über das Leben nachdenken möchte.

    In dieser Folge sprechen Melle und ich genau darüber.

    Ausgangspunkt war eigentlich das geniale Interview mit meinem Sohn.
    Doch plötzlich landen wir mitten in einer viel größeren Frage:

    Wann hören wir eigentlich auf, so ehrlich zu sein wie Kinder?

    Warum sagen wir irgendwann nicht mehr, was wir wirklich denken?

    Warum entschuldigen wir uns ständig dafür, "zu viel" zu sein?

    Und warum trifft uns der Satz "Jetzt sei doch mal leise." manchmal selbst als Erwachsene noch mitten ins Herz?

    Natürlich wird auch gelacht. Sehr viel sogar.

    Zum Beispiel über Kinder, die fremden Menschen im Supermarkt erklären, dass sie bald sterben werden...

    ...oder warum Kassiererinnen angeblich hässliche Fingernägel haben...

    ...oder weshalb meine Söhne offenbar der Meinung sind, ich hätte einen ziemlich großen Hintern. 🤷🏼‍♀️😂

    Aber zwischen all diesen Geschichten steckt etwas, das uns beide sehr bewegt:

    Kinder kommen nicht auf die Welt mit dem Gedanken, dass sie zu laut, zu viel oder falsch sind.

    Das lernen sie. Und genau darüber lohnt es sich zu sprechen.

    Jetzt seid ihr dran:

    Welchen Satz hat ein Kind zu euch gesagt, den ihr niemals vergessen werdet?

    Oder:

    Wann wart ihr das letzte Mal so ungefiltert ehrlich wie ein Kind?

    Ich freue mich auf eure Geschichten.

    Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da – und schickt sie an Menschen weiter, die Kinder haben... oder selbst nie ganz aufgehört haben, Kind zu sein.

    35 min
  • Mama und Sohn - Das Enthüllungsinterview ;) #32

    Moini ihr Raketen 🚀


    Diese Folge ist für mich etwas ganz besonderes. Gast dieses Mal: mein Sohn.

    Das Ergebnis?

    Ich musste lachen. Ich musste hier und da ziemlich schlucken. Und an manchen Stellen habe ich mich selbst ziemlich ertappt.

    Wir sprechen darüber, ob ich eine strenge Mama bin, warum ich angeblich ständig arbeite, weshalb manche Regeln für ihn völlig unverständlich sind und warum er glaubt, dass ich heimlich den ganzen Tag Katzenvideos schaue. 🐱😂

    Aber zwischen all den witzigen Geschichten entstehen auch unglaublich ehrliche Momente über Vertrauen, Familie, Fehler, Streit, Zusammenhalt und das, was Eltern und Kinder oft füreinander empfinden, ohne es ständig auszusprechen.

    ❤️ Würde mein Sohn mich als Mama weiterempfehlen?

    🙈 Welche meiner Angewohnheiten treiben ihn regelmäßig in den Wahnsinn?

    🚗 Warum ich beim Fußball offenbar zu viel coache.

    🍝 Was ich richtig gut koche – und was bitte nie wieder auf den Tisch kommen sollte.

    🧦 Warum Kinder glauben, dass Eltern zu Hause eigentlich gar nicht arbeiten.

    🐆 Welches Tier ich laut meinem Sohn wäre.

    🏕️ Wie lange ich wohl bei "7 vs. Wild" überleben würde.

    ❤️ Warum Mama-Sohn-Tage mit Nachos und Kuscheldecke zu seinen absoluten Highlights gehören.

    Und ganz zum Schluss beantwortet mein Sohn eine Frage, mit der ich selbst nicht gerechnet hätte:

    "Worauf glaubst du, bin ich als Mama am meisten stolz?"

    Ich verspreche euch:
    Diese Antwort hat mein Herz ziemlich berührt.

    💬 Jetzt seid ihr dran:

    Was würden eure Kinder wohl antworten, wenn ihr ihnen dieselben Fragen stellen würdet?

    Und falls ihr selbst Kinder seid:
    Was würdet ihr euren Eltern schon immer gern einmal sagen?

    Ich bin gespannt auf eure Geschichten.

    ⭐ Wenn euch diese besondere Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da und teilt sie mit Menschen, die selbst Kinder haben – oder einmal Kinder waren. ❤️

    45 min
  • Ehrlich, persönlich und ungefiltert - eure Fragen - meine Antworten #31

    Moini ihr Raketen 🚀

    Aus der Fragerunde bei Instagram ist diese Folge entstanden und ich habe hier nur einige der Fragen herausgezogen. Herrlich und herrlich skurril zum Teil. 😂

    Ihr habt gefragt – ich antworte!

    Herausgekommen ist ein herrlich bunter Mix aus ganz persönlichen, lustigen und teilweise ziemlich schrägen Fragen. Genau mein Ding.

    Wir sprechen über Ängste, Macken, Ernährung, Selbstständigkeit, das Mamasein, Entscheidungen, die ich heute anders treffen würde.

    Zwischendurch gibt's außerdem eine kleine "Entweder-oder"-Runde – inklusive der vermutlich schwierigsten Entscheidung meines Lebens: Helene Fischer oder Apache? 😄

    Und ganz zum Schluss klären wir noch eine Frage, mit der ich ehrlich gesagt nie gerechnet hätte...

    Es geht, wie könnte es auch anders sein, natürlich um Füße.

    Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht. 😂

    Wenn eure Frage diesmal nicht dabei war: Keine Sorge! Es wird gewiss eine Fortsetzung geben.

    Also schreibt mir gerne auf Instagram oder direkt unter die Folge:
    Welche Frage wolltet ihr mir schon immer mal stellen?

    Vielleicht landet genau sie in der nächsten Q&A-Episode.

    Danke für euer Interesse, all das tolle, wertvolle Feedback und allen bisherigen Gästen 1000 Dank für eure Zeit und euer Einlassen.

    17 min
  • Was Jürgen Klopp mit guter Führung zu tun hat und was eine gute Führungskraft wirklich ausmacht #30

    Moini ihr Raketen 🚀

    Manche Menschen haben einen Chef. Andere haben eineFührungskraft. Und das ist ein verdammt großer Unterschied.

    In dieser Folge spreche ich mit Robert – Führungskraft,Familienvater, ehemaliger Karatetrainer und jemand, der einen Satz gesagt hat,der mir noch lange im Kopf bleiben wird:

    "Ich versuche die Führungskraft zu sein, die ichselbst gerne gehabt hätte."

    Wir reden darüber, warum Menschen ganz unterschiedlichgeführt werden wollen, weshalb Kommunikation wichtiger ist als jede Excel-Tabelle, warum Reibung manchmal notwendig ist und weshalb Vertrauen deutlich mehr bewirkt als Kontrolle.

    Ganz nebenbei landen wir natürlich wieder irgendwo zwischen Bundeswehr, Karate, Kindererziehung, Jürgen Klopp, Ingenieuren, Beziehungen und Hansa Rostock...

    ...also eigentlich genau da, wo dieser Podcast immer landet:
    Komplett woanders als geplant. 😄

    In dieser Folge geht's unter anderem um:

    🚀Was gute Führung wirklich ausmacht

    🚀Warum Geld nicht der einzige Motivator ist

    🚀Wie man ein Team führt, ohne sich aufzuspielen

    🚀Warum Kommunikation fast jedes Problem lösen kann

    🚀Was wir von Jürgen Klopp lernen können

    🚀Warum Kinder manchmal leichter sind als Erwachsene (oder auch nicht...)

    🚀Und weshalb ein guter Chef nicht der Lauteste sein muss


    Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis:

    Menschen folgen keiner Position. Sie folgen Menschen.

    Und genau darüber lohnt es sich, mal zu sprechen.

    ⭐ Wenn euch diese Folge gefallen hat, lasst gerne eine Bewertung da. Das hilft diesem kleinen Podcast tatsächlich enorm.

    📩 Und schreibt mir unbedingt:

    Welche Eigenschaften muss eine richtig gute Führungskraftfür euch haben?

    Oder ganz ehrlich:

    Hattet ihr schon mal einen Chef, bei dem ihr morgensgedacht habt: "Heute kündige ich."?

    Oder einen, für den ihr jederzeit wieder arbeiten würdet?

    Ich bin gespannt auf eure Geschichten.

    43 min
  • Was, wenn deine Kindheit auf einer völlig falschen Gesichte basiert? Eltern, Kindheit, Familiengeschichten, Schuldgefühle und warum Wahrheit manchmal Jahrzehnte braucht #29

    Moini ihr Raketen 🚀


    Manchmal wächst man mit Geschichten auf, die sich völlig selbstverständlich anfühlen, weil man sie einfach immer so zu hören bekommen hat.

    "Dein Vater wollte dich nicht."

    "Zu seiner Mutter hat man automatisch die engste Bindung."

    "Das war eben einfach so."

    Und irgendwann – Jahre oder sogar Jahrzehnte später – stellt sich heraus:

    Vielleicht war es überhaupt nicht so.

    In dieser Folge sprechen Petra und ich über unsere völlig unterschiedlichen Beziehungen zu unseren Eltern, über Schuldgefühle, Loyalität, Krankheit, verpasste Chancen und die Erkenntnis, dass unsere Eltern oft selbst nur Kinder ihrer eigenen Geschichte waren.

    Wir reden über Mütter, die nicht geben konnten, was ihre Kinder gebraucht hätten. Über Väter, die viel mehr geliebt haben, als man ihnen zutraute. Über Familiengeschichten, die sich erst durch alte Fotos, Briefe oder Gespräche neu zusammensetzen. Und darüber, wie befreiend – und gleichzeitig schmerzhaft – Wahrheit sein kann.

    Natürlich landen wir zwischendurch auch wieder dort, wo wir immer landen:

    Zwischen Aperol, Uschi-Wochenende, philosophischen Gesprächen und der Erkenntnis, dass Familie selten so einfach ist, wie sie von außen aussieht.

    ❤️ Warum nicht jeder automatisch ein Mama-Kind ist

    ❤️ Wie Schuldgefühle ganze Jahrzehnte bestimmen können

    ❤️ Was passiert, wenn Familiengeschichten plötzlich infrage gestellt werden

    ❤️ Warum Perspektivwechsel manchmal heilsamer sind als Antworten

    ❤️ Welche Rolle Krieg, Erziehung und Generationen für unsere Beziehungen spielen

    ❤️ Und weshalb unsere Eltern oft ihr Bestes gegeben haben – auch wenn es für uns nicht gereicht hat

    Am Ende bleibt eine Erkenntnis, die mich seit dieser Aufnahme nicht mehr loslässt:

    Nicht alles, was wir über unsere Familie glauben, ist zwangsläufig die Wahrheit. Und manchmal beginnt Heilung genau dort, wo wir bereit sind, unsere Geschichte noch einmal neu anzuschauen.

    Wenn euch diese Folge berührt hat, freue ich mich riesig über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit helft ihr meinem kleinen Podcast enorm.

    💬 Und jetzt interessiert mich eure Geschichte:

    Seid ihr eher Mama- oder Papa-Kind?

    Gab es in eurer Familie irgendwann eine Wahrheit, die alles verändert hat?

    Oder habt ihr irgendwann erkannt, dass eure Eltern vor allem eines waren:

    Menschen.

    Mit ihrer eigenen Geschichte.

    Mit ihren eigenen Wunden.

    Und ihren eigenen blinden Flecken.

    33 min
  • Mit 70km/h ins Chaos #28

    Moini ihr Raketen 🚀

    Eine kleine Geschichte aus meinem Alltag, wo ich mir einfach nur denke: "Echt jetzt?! Warum genau?!

    Ich wollte wirklich einfach nur zur Arbeit fahren.

    Mehr nicht.

    Das Universum hatte allerdings andere Pläne.

    🚗 Auto springt erst gar nicht an

    🚗 Dann fährt es plötzlich nur noch 70 km/h

    🚗 Danach leuchtet eine Kontrolllampe auf, von der ich bis dahin nicht mal wusste, dass sie existiert

    🚗 Und als kleines Highlight riecht es im Innenraum plötzlich nach Benzin

    INNEN!!

    Während ich also darüber nachdenke, ob mein Auto gleich explodiert oder ich heute Abend bei RTL Aktuell lande...

    ...fahren zwei junge Männer neben mich und sagen völlig entspannt:

    „Übrigens... Sie ziehen seit ein paar Kilometern eine Benzinspur hinter sich her."

    Ach. Na dann. 😂

    Eigentlich ist das eine Geschichte über eine Autopanne.

    Eigentlich. In Wahrheit ist sie viel größer.

    Denn mitten im größten Chaos begegnen mir drei Menschen, die mir völlig uneigennützig helfen.

    Einfach so.

    Ohne Gegenleistung.

    Und plötzlich denke ich:

    Vielleicht ist unsere Gesellschaft doch noch nicht komplett im Eimer.

    Oder anders gesagt:

    Das Universum darf mich künftig gern etwas subtiler auf die Probe stellen.


    Und jetzt seid ihr dran:

    Was war eure größte "Kannste dir nicht ausdenken"-Autopanne?

    Oder habt ihr selbst schon einmal völlig fremden Menschen geholfen?

    Ich bin gespannt auf eure Geschichten. 🚀

    10 min
  • Bitte Katzen und Hamster nicht in der Mikrowelle trocknen! #27

    Moini ihr Raketen 🚀

    Mal ehrlich, Hinweisschilder entstehen doch nicht einfach so.

    Da schreibt doch niemand morgens beim Kaffee:

    "Weißt du was? Heute hängen wir mal ein Schild auf: Bitte hier keine Gebisse ablegen."

    Nein. Da muss vorher irgendetwas passiert sein.

    Und genau damit beginnt diese Folge...

    Von fliegenden Gebissen, Hamstern in der Mikrowelle und völlig absurden Gesetzen aus aller Welt landen wir plötzlich bei einer Frage, die überraschend tief geht:

    Warum sind uns manche Dinge eigentlich peinlich?

    Wann lernen wir Scham?

    Warum lachen kleine Kinder einfach weiter, während Erwachsene erst einmal panisch prüfen, ob jemand zugesehen hat?

    Und warum können manche Menschen über ihre größte Bruchlandung lachen... während andere sich Jahrzehnte später noch an einen einzigen blöden Satz erinnern?

    In dieser Folge geht es unter anderem um:

    🦷 Gebisse, die offensichtlich irgendwo liegen geblieben sind
    🦌 Elche, die man in den USA vorsichtshalber nicht aus Flugzeugen werfen darf
    🐹 Hamster, Katzen und andere Dinge, die definitiv nicht in die Mikrowelle gehören
    😂 Die schönsten "Das darf doch nicht wahr sein!"-Momente unseres Lebens
    💔 Warum Scham oft viel tiefer sitzt, als wir glauben
    ❤️ Und weshalb ein einziger Satz manchmal ein ganzes Leben lang nachhallen kann.

    Zwischen herrlich absurden Geschichten und echtem Tiefgang stellen wir fest:

    Peinlich ist oft gar nicht das, was passiert. Sondern das, was wir daraus über uns selbst machen.

    Also:

    Lacht über euch.

    Lacht mit anderen.

    Aber bitte niemals über jemanden, der gerade Hilfe braucht.

    Und falls ihr irgendwo ein völlig absurdes Warnschild entdeckt: schickt es uns bitte sofort!!!!

    Wir müssen dringend wissen, welche Geschichte dahinter steckt. 😄


    📣 Jetzt seid ihr dran!

    Welches Warnschild, Gesetz oder welcher Hinweis hat euch schon einmal komplett aus der Bahn geworfen?

    Oder noch besser:

    Seid ihr vielleicht selbst der Grund, warum heute irgendwo ein Hinweisschild hängt? 😅

    Schreibt uns – wir freuen uns auf eure Geschichten!


    Mehr von Melle findet ihr im Podcast:
    „Nicht verrückt, nur menschlich“ – überall, wo es Podcasts gibt.

    Und wenn euch „Kannste dir nicht ausdenken“ gefällt, freue ich mich riesig über ⭐⭐⭐⭐⭐ und natürlich darüber, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt.

    Denn manchmal beginnt die beste Geschichte eben mit einem Schild, auf dem steht: „Bitte hier keine Gebisse ablegen.“ 🦷😄

    35 min
  • Mit Anlauf ins Fettnäpfchen und warum passieren peinliche Momente immer mit Publikum? #26

    Moini ihr Raketen 🚀

    Wer hat eigentlich beschlossen, dass peinliche Momente immer Publikum brauchen oder Missgeschicke dann passieren, wenn man sie am wenigsten braucht?!

    Da schüttelt eine Frau völlig harmlos ihren Rucksack aus dem Fenster und plötzlich liegt der Fahrradschlüssel in der Dachrinne.

    Und damit beginnt eine Folge voller Geschichten, bei denen ihr euch garantiert mindestens einmal denkt:

    "Oh Gott... das hätte auch ich sein können."

    In dieser Folge geht's unter anderem um:

    🚲 Fahrradschlüssel mit Hang zur Freiheit🚂 Warum ich mit 40 das Bahnfahren offenbar komplett verlernt habe🕶️ meine geheime Superkraft in Bezug auf Sonnenbrillen🚽 Klopapier am Schuh und andere soziale Katastrophen😴 Menschen, die tatsächlich beim Laufen oder Fahrradfahren einschlafen und🎢 Zentrifugierte Zigaretten auf der Kirmes

    Und irgendwo zwischen all den Fettnäpfchen, Missgeschicken und "Kannste dir nicht ausdenken"-Momenten stellen wir fest:

    Shit happens.

    Nicht nur dir.Nicht nur mir.Sondern wirklich jedem.

    Also seid ein bisschen milder mit euch und lacht ruhig auch mal über euch selbst.

    Spoiler:Wir tun's auch. 😄

    ❤️ PS: Verratet uns doch mal eure filmreifste "Kannste dir nicht ausdenken"-Geschichte. Die Chancen stehen gut, dass daraus irgendwann Teil 2 wird... und ehrlich gesagt freuen wir uns jetzt schon auf eure Katastrophen. 😅

    31 min
  • Todesanzeigen und selbstgebastelte Briefumschläge #25

    Moini ihr Raketen 🚀🚀

    Ich hab da vielleicht... eine etwas morbide Marotte. Bitte sagt mir, dass ich damit nicht alleine bin!!!!

    Denn sobald ich eine Zeitung in die Hand bekomme, lese ich als Erstes die Todesanzeigen. Ja, schon immer. Und nein... ich weiß nicht genau, warum. 😅Zum Glück ist Melle da, um das Ganze mal psychologisch einzuordnen – oder es zumindest zu versuchen.Und plötzlich landen wir bei:

    🪦 Todesanzeigen und Friedhöfen

    💌Brieffreundschaften, Flaschenpost und verlorenen Tagebüchern

    📖 Geschichten fremder Menschen

    👻 alten Häusern, Erinnerungen und einem möglicherweise sehr ordnungsliebenden Geist

    ❤️und der Frage, warum uns das Leben anderer manchmal so sehr berührt

    Diese Folge beginnt herrlich schräg und endet überraschend wohlig-warm. Denn vielleicht lesen wir Todesanzeigen gar nicht, weil uns der Tod fasziniert. Vielleicht fasziniert uns einfach das Leben, das dahintersteckt.


    🚀 Viel Spaß beim Hören!


    Hier findet ihr Melles Bücherempfehlung:

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    30 min

About Kannste dir nicht ausdenken!

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Das Leben schreibt die absurdesten, schönsten und manchmal auch anstrengendsten Geschichten.