In dieser Folge nehme ich euch mit auf einen sehr persönlichen Schritt: Ich habe endlich den Weg zur Diagnostik und Therapie in Sachen Neurodivergenz begonnen. Lange habe ich gezögert – auch wegen Scham, Unsicherheit und dem Gefühl, darüber nicht sprechen zu dürfen. Jetzt ist Schluss damit. Ich spreche darüber, warum es so befreiend ist, sich den eigenen Fragen zu stellen, warum Scham uns oft unnötig klein hält und wie gut es tut, offen über das zu sprechen, was einen lange belastet hat. Vielleicht findest du dich ja in meinen Gedanken wieder.
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