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Hätten wir nicht das Chaos, wären wir nicht kreativ. Sofern das Neue im weitesten unseren Lebensprinzipien entspricht, und wir es als einen möglichen Paradigmenwechsel annehmen, ist es wie ein Geschenk, das uns unerwartet zugefallen ist. Ich erzähle Dir heute, wieso das Meisterwerk Keith Jarret's „Köln Concert" überhaupt entstehen konnte. Was würde Dich ins Chaos bringen, und was könnte sich daraus neu entwickeln?
Nach Verletzungen körperlicher und seelischer Art ist unser Feld schwer gestört, wie wenn der Radiosender ein klein wenig verstellt ist und plötzlich kracht und rauscht. Du kannst Dir vorstellen, dass ein Wieder-in-Ordnung-bringen wesentlich ist. Warum wir dazu Magnesium brauchen, und wozu Du den Unterschied zwischen einem klassischen Hamburger und einem Fleischwolf-Hamburger verstehen solltest - siehe auch Episode KET006.
Eine ironische Betrachtung meiner eigenen Unaufmerksamkeit. Unachtsamkeit und Unaufmerksamkeit sind unsere täglichen Begleiter, die uns manchmal sehr heftig daran erinnern, wie genial es wäre, immer im Hier und Jetzt zu sein. Ein Kanalschacht ohne Kanaldeckel ist keine feste Angelegenheit, man fällt, wenn man hinein steigt. Wie ein Unfall mir wieder Gelegenheit zu Pausen gab und mich sehr, sehr dankbar machte.
Über den BasicRestActivityCycle, den dringenden Wunsch unseres Körpers und Geistes nach einer Unterbrechung der Arbeitswut und den diversen Möglichkeiten, diese Pause zu gestalten. Und was asiatische Mittagsschläfchen mit europäischer Effizienz zu tun haben könnten.
Eigentlich ist es ja eine Gabe, sich schnell mal wegzubeamen und sich aus unserer momentanen „Realität" herauszunehmen. Für Kinder sollte das immer möglich sein, als Erwachsene passiert uns das allerdings manchmal zu völlig ungeeigneten Zeiten. Wie oft bist Du eigentlich im Hier und Jetzt? Genügt es uns, ab und zu in diesem Bewusstsein zu verweilen, oder wäre diese Präsenz vielleicht öfter wünschenswert? Was Du tun kannst, Dich wieder einmal auf das Dasein selbst zu besinnen.
Eine etwas andere Betrachtungsweise manch unerwünschter Ereignisse, die uns immer wieder gehörig auf den Geist gehen. Kennst Du das? Dann gratuliere ich Dir, denn Du bist am Leben. In dem Moment, in dem sich in unserem Leben nichts mehr verändert, sind wir auch schon tot. Jede kleinere und größere Änderung ist ein Ausdruck unserer Fähigkeit, beweglich und lebendig zu sein. Energy in Motion, sozusagen.
Hörst du eigentlich auf die Meinungen und Erfahrungen Deiner FreundInnen, bevor Du eine Entscheidung triffst? Wie wichtig ist es für Dein zukünftiges Glücklichsein, schon im Vorhinein zu wissen, wie eine Sache ausgehen wird? Steigt der Grad Deiner Zufriedenheit Deiner Meinung nach, wenn Du weißt, wie das Resultat sein wird? Dein Glück in Deiner Beziehung hängt davon ab ...
Interessante Studien ermöglichen einen kleinen Einblick in die Welt unseres Verstandes. Was er nicht vermag, wenn wir uns unsere Zukunft vorstellen sollen, und warum unwiderruflich getroffene Entscheidungen uns zufriedener machen, als solche, die immer wieder veränderbar sind.
Warum glauben viele Menschen, es gäbe Situationen, denen sie nicht gewachsen sind, und die nur jemand anderer, der „Ja, Duuu!" zu heißen scheint, zu meistern im Stande ist? Oft genug sind diese „Ja, Duuus" auch genervt, müde, erschöpft oder einfach irritiert. Aber sie kennen eine simple Methode, diese Momente ins Positive zu transformieren. Ich verrate Dir heute eine Möglichkeit, wie das geht.
Vor vielen Jahren war ich traurig darüber, all meine Fremdsprachenkenntnisse wegen Nichtanwendung mehr oder weniger „verloren" zu haben. Parallel dazu kreierte ich unbewusst ein Feld, das meine Französisch- und Englischkenntnisse zur Perfektion brachte. Wie ich das machte und Du das auch tun kannst, erzähle ich Dir hier.
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