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GANZ WICHTIG: du kannst am 23. Juni 2024 in Erfurt LIVE (omg) mit Maya und Ann Katerfrühstücken!! Alle Infos zum taz Panter Forum in Erfurt HIER.
GANZ WICHTIG: du kannst am 22. Juni 2024 in Erfurt LIVE (omg) mit Maya und Ann Katerfrühstücken!! Alle Infos zum taz Panter Forum in Erfurt HIER.
Keine Sorge: die taz Panter Stiftung kommt auch noch nach Chemnitz am 24.08. und Cottbus am 07.09. (Programm tba)
Diese Woche gehts um die EM (juhu)! Maya und Ann verfolgen nicht nur die Spiele, sondern auch, was drumherum passiert. Denn natürlich spielen auch beim Fußball und gerade bei der Europameisterschaft der Rechtsruck und die Ergebnisse der Europawahlen eine Rolle.
E-Mail und Insta:
Ann Toma-Toader: [email protected] und @tarotemadonna
"#Israel hat aus Deutschland 12 Punkte erhalten. Danke an alle, die abgestimmt haben. Nein zu Antisemitismus! Deutschland hat aus seiner Geschichte gelernt" lesen Maya und Ann diese Woche auf X (ehemalig Twitter). Wie über den diesjährigen ESC im Bezug auf Antisemitismus gesprochen wird, finden sie hoch problematisch. Zwölf deutsche Punkte für Israel beenden weder den Antisemitismus in Deutschland (oder sonst irgendwo) noch beweisen sie, dass Deutschland aus seiner Geschichte gelernt hat.
Nicht nur Twitter schrieb über den ESC, auch die taz hat live berichtet. Wie die Themen Israel und Trans*-Identitäten hier (und in Berichten vieler anderer Verlage) behandelt wurden, möchten Maya und Ann nicht unkommentiert lassen.
E-Mail und Insta:
Maya Seidel: [email protected] und @ladyameise
“Alles Osten. Oder was?” ist der Titel des diesjährigen taz labs. Maya und Ann haben sich diese Woche erst einmal gefragt “Was?”. Beide sind in diesem Jahrtausend in Westdeutschland geboren worden und haben eigentlich kaum Berührungspunkte mit der ehemaligen DDR. Vielleicht auch viele unwahre Vorteile.
Zum Nachtisch gibts ein kleines Interview mit Katharina Weiß von Reporter ohne Grenzen. Maya hat mit ihr über die Rangliste der Pressefreiheit gesprochen, die am Internationalen Tag der Pressefreiheit, dem 3. Mai, veröffentlicht wird. Für Deutschland sah es in den letzten Jahren eher weniger gut aus. Katharina erzählt uns, wie es aktuell aussieht.
Wer mehr zum Thema Osten (Naher-, -deutschland, -europa) hören, wissen und sehen möchte, kann am 27. April (also heute, wenn ihr die Folge tagesaktuell hört) zum taz lab in Berlin kommen, oder die Diskussionen online live verfolgen.
Kontakt: (e-mail und Instagram)
Was denken die Berlinerinnen (und Touristinnen) über den 8. März und die aktuelle Frauenrechtslage? Wir haben ein paar gefragt! Aber vor allem: Was denken wir, Maya und Ann??!!
Als Feministinnen fordern wir in erster Linie, dass wir Nackt herumlaufen können. Und natürlich nicht Dinge wie den gleichen Zugang zu Bildung, faire Behandlung und Bezahlung oder Straffreiheit für Schwangerschaftsabbrüche. (Manche haben das tatsächlich nicht auf dem Schirm, aber Schwangerschaftsabbrüche sind in Deutschland bis heute eine Straftat und nur in einigen komplizierten Ausnahmen straffrei und vor allem sicher möglich.)
Wir sind frustriert darüber, dass auch wir patriarchale Denkmuster und den male gaze internalisiert haben. Dass auch in einer super glücklichen und liebevollen Heterobeziehung das Patriarchat ganz fest mit drin ist. Und, dass über Formen der sexualisierten Gewalt, die subtiler sind, als Vergewaltigungen hinweggesehen und kaum gesprochen wird.
Zu diesem Katerfrühstück gibt es gratis eine verspätete Rose und LG dazu.
Anns Artikel zu Tradwifes:
Hier könnt ihr uns erreichen: instagram + e-mail
Anfang der Woche war Rosenmontag, der Höhepunkt der Karnevalszeit, bei uns in Berlin eher weniger, aus NRW haben uns trotzdem einige Nachrichten über sexuelle Übergriffe, Alkoholkonsum und fragwürdige Wägen erreicht.
Wir präsentieren dir eine halb aus der Luft gegriffene These von Maya dazu, warum der steigende Alkoholismus unter Frauen auf den bei Millennials verbreiteten liberalen Feminismus zurückzuführen sei (Quelle: vertrau mir Bruder).
Dass Alkohol nicht nur für den Feminismus, sondern auch für Frauen explizit eine Gefahr darstellt, ist keine Überraschung. Gerade in einem Kontext wie dem Karneval, bei dem viele stark alkoholisierte Männer sind.
Neben den immer noch verbreiteten rassistischen Kostümen trafen auch die Veranstalter*innen dieses Jahr eine fragwürdige Entscheidung mit einem Wagen der Antisemitismus in Deutschland Thematisieren sollte. Dabei wurde auf das verbreitete Narrativ des propalästinensichen Aktivismus als Deckmantel für Antisemitismus zurückgegriffen.
Am 19. Februar jährt sich der rassistisch motivierte Anschlag in Hanau zum vierten Mal. Deutschlandweit finden dazu Demonstrationen und Gedenkveranstaltungen statt. Wir sind am 19. in Berlin dabei, um unsere Trauer und Wut zu zeigen. Veranstaltungen in deiner Stadt kannst du bei der Initiative 19. Februar Hanau nachschauen. (Im Podcast sagt Maya, dass sie zur Gedenkveranstaltung nach Hanau fährt, leider ist sie krank geworden.)
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