Im Content-Marketing kann man unter anderem auf zwei Arten agieren: Mit dem sachlich funktionalen Nutzen oder mit dem psychosozialen Nutzen.
Beim sachlich funktionalen Nutzen stehen die "Hard Facts" im Vordergrund, wie beispielsweise
- Bildschirmdiagonale
- Hertz
- Kamera
- Leistung
- etc.
Beim psychosozialen Nutzen sind es die "Soft Facts", die hervorstechen, wie beispielsweise
- Marke und Modell
- Einfache Bedienbarkeit
- Beispiel Kamera: Beeindruckende Fotos
- Beispiel TV: gestochen scharfe Bilder (what the f*** is 4K?!)
Im situativen Content-Marketing steht der psychosoziale Nutzen im Vordergrund. Hier lässt sich nicht nur leichter Storytelling betreiben, es schafft auch leichter vertrauen, Kundenbindung etc.
Was ist situatives Content-Marketing genau? Wie erstellt man eine solche Strategie?
Über all das und noch vieles mehr spreche ich mit Olaf Mörk, dem Autor des Buches "Situative Content-Marketing-Strategie".
LinkedIn-Profil von Olaf: https://www.linkedin.com/in/m%C3%B6rk/
Link zum Seminar: https://akademie.vogel.de/seminar/marketing-kommunikation/situatives-content-marketing-die-neue-b2b-erfolgsformel/
Link zum Buch: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-34328-6
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