Nimmt uns die KI wirklich die Arbeit weg?Vom Trugschluss des festen Arbeitsvolumens und dem Human Premium
Die Debatte um KI und Arbeitsmarkt ist derzeit vor allem von Angst geprägt: Rettet die Technologie die Welt oder zerstört sie unsere Jobs? Anke Precht und Andreas Schrade nehmen die Frage in dieser Folge bewusst nüchtern auseinander; aus unternehmerischer Perspektive.
Im Zentrum steht ein ökonomischer Denkfehler: die Annahme, es gäbe eine feste Menge an Arbeit auf der Welt. Andreas erklärt, warum sinkende Kosten die Nachfrage nicht schrumpfen, sondern wachsen lassen – vom Kleinunternehmen, das sich plötzlich eine Marketingkampagne leisten kann, bis zu einer präventiven Gesundheitsversorgung, die bisher nur für Millionäre bezahlbar wäre.
Der zweite Teil widmet sich dem „Human Premium": jenem Wert, den Maschinen nicht replizieren können. Vertrauen, Verantwortung, Haftung und die „Bewusstseins-Signatur" von Menschen, die Freude, Verlust und Sterblichkeit erlebt haben. Warum die handgebastelte Karte mehr wert ist als die gekaufte, und was das für Berater, Therapeuten und Führungskräfte bedeutet.
Zum Schluss zwei konkrete Schlüsselfragen, mit denen ihr euer eigenes Geschäftsmodell auf diese Zukunft ausrichten könnt.
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