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In der letzten Folge haben wir uns euren ungefragten Ratschlägen gewidmet - also denen, die ihr schon so bekommen habt. Wir haben darüber gesprochen, wo diese Ratschläge vielleicht herkommen und wie man (mal mehr, mal weniger professionell) damit umgehen oder darauf reagieren könnte.
Wir kennen sie alle - die ungefragten Ratschläge, was die Erziehung unserer Kinder angeht.
"Schläft dein Kind schon durch? Nein? Sei mal konsequenter." "Dein Kind hat einen Gefühlsausbruch? Die will nur ihren Willen durchsetzen. Einfach ignorieren."
Sätze, bei denen wir sofort Puls kriegen. Wir haben uns in dieser Folge gefragt: Woher kommt das eigentlich? Ist das ein Generationending? Ist uns das vielleicht auch schon einmal passiert?
Naja, und eigentlich wollten wir auch noch über die ungefragten Ratschläge sprechen, die ihr schon so bekommen habt, aber das haben wir nicht mehr geschafft. Wir haben wieder so lang gequatscht, dass es eine Doppelfolge geben wird. Ihr müsst euch also noch ein bisschen gedulden. In zwei Wochen gibt's dann eure Ratschläge 😅
In dieser Folge sprechen wir darüber, was Selbstregulation eigentlich ist und warum sie so so schwer für unsere Kinder ist - und wenn wir mal ehrlich sind, dann oft auch für uns.
Wir sprechen darüber, wie wir mit herausfordernden Situationen so umgehen können, dass wir unsere Kinder in ihrer Selbstregulation unterstützen und welche Spiele vielleicht auch außerhalb herausfordernder Situationen hilfreich sein können.
Anna hat noch einen hilfreichen Text für Fachkräfte mitgebracht, den ihr unter folgendem Link findet:
- Regulationshilfen im Krippenalltag
Ihr findet uns übrigens auch bei Instagram:
- Kindheitsrebellen auf Instagram
Wir sprechen über den Beruhigungssauger - oder Schnuller, Nunu, Nucki, Nuckel, Huppi...
Was sollte man bei der Auswahl und Anwendung beachten, welche Folgen kann er haben und wie wird man ihn wieder los, wenn man ihn einmal liebgewonnen hat?
Wichtig: Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass diese Folge nicht dazu dient, den Beruhigungssauger grundsätzlich zu verteufeln. In der Folge haben wir ab und zu von "Sucht" und "Entzugsklinik" gesprochen, möchten aber an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass das eine eher scherzhafte Bezeichnung unserer Beobachtungen war. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dazu, dass ein der Gebrauch eines Schnullers zu Süchten führen kann. Wenn euch die ausführliche Darstellung dieses Themas interessiert, findet ihr in der Linkliste einen Link zur Publikation des BFB Institut, in dem über den Begriff "Orale Süchte" aufgeklärt wird.
Links:
- Publikation "Orale Süchte", BFB Institut
- Handout Laktation und Stillen, "Die Sache mit dem Schnuller"
- Schnullerbaum im Wildpark Christianental, Wernigerode
In dieser Folge zum Thema Nachtschlaf besprechen wir eure Fragen, die ihr uns im Vorfeld über eine Instagram Umfrage gestellt habt. Wir sprechen über den Schlaf unserer Kinder - aber auch über die Rolle unseres eigenen Schlafs.
Wir beantworten die Fragen
- Wann schläft mein Kind endlich durch?
- Was tun, wenn die Einschlafbegleitung 1,5 Stunden oder länger dauert?
- Mein Baby wacht nachts stündlich auf und lässt sich nur durch das Stillen beruhigen. Andere Tipps?
ihr
Teil III von "Bedürfnisorientierung in der Krippe" ist Teil II der Doppelfolge - weil wir einfach nicht aufhören konnten, über dieses wichtige Thema zu reden. In dieser Folge dreht sich alles um das Thema "Schlafen" in der Kindertagesbetreuung. Was ist eine gute Basis, um gut in der KiTa schlafen zu können, wie können wir die individuellen Bedürfnisse der Kinder berücksichtigen und vor allem: Was machen wir mit Kindern, die außerhalb der festgelegten Schlafzeiten müde sind oder die nicht schlafen möchten oder können?
Diese Folge ist Teil II der Reihe Bedürfnisorientierung in der Krippe - und gleichzeitig Teil 1 einer Doppelfolge. Es gab soooo viel zu erzählen zu diesem Thema, dass wir es zeitlich noch einmal gesplittet haben. In diesem ersten Teil geht es um die Bedeutung der Eingewöhnung, ihre Gestaltung und die Gestaltung der Essenssituationen in der Krippe.
Heute besprechen wir, wie Bedürfnisorientierung in der Krippe umsetzbar ist: Was sind allgemeine Voraussetzungen und Herausforderungen, wie können wir diesen begegnen? Was gibt es bezüglich der Raumgestaltung, unserer Haltung und unseres gemeinsamen Verständnisses, aber auch bezüglich der Bedürfnisse unserer Kinder und Eltern zu beachten? Und wie können wir unsere Bedürfnisse als Pädagog:innen damit vereinen?
Heute sprechen wir über Bedürfnisorientierung: Was ist das überhaupt? Welche Gedanken stecken dahinter? Wie sieht Bedürfnisorientierung in konkreten Alltagssituationen aus? Und: Muss ich meinem Kind alles recht machen?
Heute wollen wir mit euch darüber sprechen, was ihr tun könnt, wenn ihr euch Sorgen um die Entwicklung eures Kindes macht: Wann kann ich mich am besten an wen wenden? Wer kann mir in welchen Fällen gut helfen?
Hier findet ihr nochmal die Links zu den Empfehlungen und Leitlinien, die wir angesprochen haben:
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