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In den Kommentarspalten sozialer Medien tummeln sich in letzter Zeit immer mehr Personen, die sich an Sexszenen in Filmen stören, da diese in ihren Augen die Handlung nicht vorantreiben. Angehörigen dieser Fraktion kann ich den heutigen Film nicht empfehlen.*
In Nagisa Ōshimas In the Realm of Senses geht es um Kichi-So, einen reichen Mann im Japan der 30er Jahre, der mit Sada, einer seiner Bediensteten, eine Affäre beginnt. Ihre sich stets im Wandel befindende Beziehung wird auf äußerst explizite Weise in Szene gesetzt. Ob uns das gefällt, wie viele Minuten der Film keine nackte Haut präsentiert und vieles mehr erfahrt ihr in unserem Podcast.
*Stattdessen sollten sie ihre verquerte und kunstfeindliche Meinung überdenken. Alternativ können sie auch einfach aufhören Filme zu schauen und sich stattdessen deren Zusammenfassung auf Wikipedia durchlesen.
Auf den ersten Blick wirkt Harmony Korines Spring Breakers nicht gerade wie ein Film, den man auf einer Plattform wie Mubi erwarten würde. Er ist laut, obszön, knallbunt und schreckt nicht davor zurück Betrachter*innen von der ersten Minute an mit Dubstep zu beschallen.
Was hat es mit diesem Film auf sich? Brodelt da etwa etwas unter seiner zunächst trashig wirkenden Oberfläche? Hat die exzessive Odyssee der vier Protagonistinnen eine tiefere Bedeutung? Und wie gefällt unseren Redakteuren dieser schonungslose Blick auf das Phänomen Spring Break? Das und noch mehr erfahrt ihr in unserem Podcast.
Reisen ist aktuell ja ein wenig problematisch. Um so schöner ist es, dass uns Mubi mit gleich drei Filmen von Nanni Moretti nach Italien transportiert. In unserer neuen Folge Mubi Monday sprechen wir über Mia Madre.
In Mia Madre hat die Protagonistin Margherita allerlei um die Ohren. Sie muss sich zugleich als Regisseurin um ihren aktuellen Film, als auch als Privatperson um ihre alternde Mutter kümmern. Ob ihr das gelingt, ob der Film beide Thematiken unter einen Hut bekommt und was das alles mit der Autorentheorie zu tun hat erfahrt ihr in unserem Podcast.
Diese Woche geht es heiß bei uns her. Nicht etwa da der der im Titel vertretene Ham erst mal warm gemacht werden muss, sondern da Flo und Christopher sich in der Bewertung des dieswöchigen Films so gar nicht einig sind.
Ham on Rye ist Tyler Taorminas 2019 erschienenes Regiedebut. Der Film erzählt von einer Gruppe Jugendlicher, die sich für ein besonderes Event schick machen und sich für ein Tanzritual in einem zwielichtigen Diner treffen. Klingt weird, ist es auch. Was es damit auf sich hat, ob das alles einen tieferen Sinn hat und wer dem Film etwas abgewinnen kann erfahrt ihr in unserer aktuellen Folge Mubi Monday.
Denis Villeneuve kennt man für Filme wie Blade Runner 2049, Arrival oder Sicario. Fans des Regisseurs haben vielleicht auch Incendies und Enemy gesehen. Aufgrund der aktuellen Lage dauert es wohl noch eine Weile, bis Villeuves Dune in den Kinos erscheint. Nutzen wir die Zeit, um uns sein Regiedebut etwas genauer anzusehen!
In Der 32. August auf Erden begeben sich Simone und Philippe auf einen Roadtrip in die Wüste, um dort Liebe zu machen. Warum sie das tun, was Liebe für sie bedeutet und ob sich in dem Film bereits Ansätze Villeneuves späteren Filme erkennen lässt erfahrt ihr in unserer dieswöchigen Ausgabe von Mubi Monday.
In Land of Ashes folgt man folgt Selva, einem 13jährigem Waisenmädchen, das mit ihren Großeltern zurückgezogen in den Wäldern von Costa Rica lebt. Ob es in ihrem Leben zu interessanten Ereignissen kommt, oder ob der Film doch nur mäßig interessante Momentaufnahmen aneinanderreiht erfahrt ihr in unserem Podcast.
Farewell Amor ist zur Abwechslung mal kein alter Schinken, sondern ein Film, der frisch im Jahr 2020 erschienen ist. In ihm geht es um eine nach 17 Jahren in New York erneut zusammengeführte Familie, die sich nach all der Zeit neu kennenlernen, Kulturelle unterschiede feststellen und sich im neuen Umfeld zurechtfinden muss. Ob dabei alles glatt läuft, ob der Film zu unseren Jahreshighlights gehört und was Tanz mit all dem zu tun hat erfahrt ihr, wenn ihr jetzt auf Play drückt. Da wir aktuell alle unterwegs sind ist die Tonqualität leider durchwachen. Wir geloben Besserung.
Ab heute ist Montag nicht mehr länger ausschließlich der mühselige Start in eine neue Woche, sondern auch ein Anlass sich bei der morgendlichen Tasse Kaffee unseren neuen Podcast zu Gemüte zu führen, der den Tag garantiert mit Vorfreude auf einen gemütlichen Filmabend auf der Couch anreichern wird.
Da es in absehbarer keine Sneak-Previews geben wird haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir uns nach wie vor im wöchentlichen Rhythmus von einem Film überraschen lassen können, um uns im Anschluss über das Gesehene auszutauschen. Mubi ist eine Streaming-Plattform, auf der täglich ein neuer Film in den Katalog aufgenommen wird, jedoch nur für 30 Tage verfügbar ist. Bei den Filmen handelt es sich primär um Klassiker und Kunstfilme im weitesten Sinne. Dementsprechend wird uns der Diskussionsstoff vermutlich nicht all zu schnell ausgehen. Unter folgendem Link kann man den Service für drei Monate kostenlos ausprobieren.
In der heutigen Folge sprechen wir über Rampenlicht, ein Film aus dem Spätwerk von Charlie Chaplin. 1953 ist die Zeit des Stummfilms schon lange vorbei und in diesem Film scheint es so, als ob Chaplin über diesen Umstand und die für ihn daraus entstehenden Folgen reflektiert. Wer nun mehr erfahren möchte sollte sich jetzt unsere erste Folge anhören.
Welche*r Regisseur*in sollte eurer Meinung nach das Jahr 2020 verfilmen? All seine unerwarteten Wendungen in ihrer Absurdität einzufangen wäre sicherlich keine leichte Aufgabe. Warum ich das frage? Die heutige Folge Mubi Monday dreht sich um einen Film von Alejandro Jodorowsky, einem Meister des absurden Kinos.
In Fando und Lis begibt sich ein ungleiches Liebespaar auf die Suche nach der sagenumwobenen Stadt Tar. Der Weg ist lang, beschwerlich und gefüllt mit allerlei merkwürdigen Personen. Was es mit den Puppen, Priestern, und Co. auf sich hat erfahrt ihr im Podcast.
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