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Chloé Zhao gewann mit ihrem Film Nomadland wenig überraschend den Oscar für den besten Film und die beste Regie. Dies nehmen wir als Anlass uns ihr Regiedebut etwas näher anzusehen. Welche Merkmale ihrer Filme bereits in Songs my Brother taught me erkennbar sind, wie uns diese Gefallen und vieles mehr erfahrt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.
Wer sich nicht damit abfinden möchte, dass sich die kalten Temperaturen langsam, aber sicher für’s erste verabschieden kann sich zum Trost Özcan Alpers 2008 erschienenen Film Herbst anschauen. In ihm wandert ein Mann mittleren Alters durch von Nebel durchzogenen Wälder der Türkei, nachdem er nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassen wurde. Was er mit seiner neu erlangten Freiheit anfängt, ob Flo schon mal im Gefängnis war und vieles mehr erfahrt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.
Erst seit letztem Jahr sind sogenannte Konversionstherapien in Deutschland gesetzlich verboten. Im Jahr 1999 verpackte Jamie Babbit in ihrem Langfilmdebut diese Thematik in einem komödiantischen Rahmen. Ob der Humor gut gealtert ist, wer hier aufs Korn genommen wird und mehr erfahrt ihr in der aktuellen Folge unseres Podcasts.
Seit dieser Folge hat unser Podcast ein auf den jeweiligen Film angepasstes Intro. In diesem hört ihr je nach Verfügbarkeit zur Einstimmung einen kurzen Ausschnitt aus dem Film, oder einem Interview mit Regisseur*innen.
1968 erschien Márta Mészáros Regiedebut Das Mädchen. Der Film zeigt eine junge Frau, die sich auf die Suche nach ihren Eltern begibt, nachdem sie ihre Kindheit in einem Waisenhaus verbrachte. Auf ihrer Suche wird sie mit Kontrasten zwischen Mann und Frau, Alt und Jung, sowie und Stadt und Land konfrontiert. Welche Lehren sie aus diesen Konflikten zieht erfahrt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.
Auch wenn es bereits vor der Corona-Pandemie Desktop-Filme wie Searching, Profile, oder Unfriended gab war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis diesem speziellen Genre in der aktuellen Situation neues Leben eingehaucht wird. Reha Erdems Film Hey There! besteht nahezu ausschließlich aus Videokonferenzen, in denen zwei Kriminelle versuchen andere Menschen zu betrügen.
Nun stellt sich natürlich die Frage, ob man sich das wirklich anschauen möchte, wenn man ohnehin schon jeden Tag aufs neue mit Zoom-Calls und co. zu tun hat. Deshalb haben es uns zur Aufgabe gemacht genau diese Frage in der neusten Ausgabe unseres Podcasts zu beantworten.
Bei dem heutigen Film handelt es sich zwar nicht um eine Dokumentation über die CDU, um Verstrickungen zwischen Politik und Pharmaindustrie geht es jedoch trotzdem.
In The Constant Gardener versammelt der für City of God bekannte Regisseur Fernando Meirelles einen Starcast in Form von Ralph Fiennes, Bill Nighy und Rachel Weisz, welche für ihre Rolle einen Oscar für die beste weibliche Nebenrolle gewann. Ob uns sein Polit-Thriller überzeugen konnte, in welchen Punkten wir uns uneinig sind und was wir von dem Titel halten erfahrt ihr der aktuellen Folge unseres Podcasts.
Radu Jude gewann im Wettbewerb der 71. Berlinale mit seinem Film Bad Luck Banging or Loony Porn den Goldenen Bären. Deshalb werfen wir diese Woche einen genaueren Blick auf Uppercase Print, seinen zuvor erschienenen Film, der auf der letztjährigen Berlinale seine Premiere feierte.
Uppercase Print basiert auf einem Theaterstück von Gianina Cărbunariu. Der Film mixt dokumentarische Aufnahmen aus dem Rumänien der 80er Jahre mit einer theatralen Inszenierung einer Fallakte des rumänischen Sicherheitsdienstes, um anhand von einem konkreten Fall, einem Jugendlichen, welcher politische Parolen an Wände schreibt, das Ausmaß der Überwachungsmaßnahmen und deren Auswirkung auf das alltägliche Leben darzustellen. Ob uns diese hybride Herangehensweise zusagt erfahrt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.
In Sin Nombre geht es um Ganggewalt, Fluchtbewegungen, Familie, Grenzen und vieles mehr. Also naja, so ein bisschen. Irgendwie geht es auch um nichts. Was genau damit gemeint ist erfahrt ihr in der aktuellen Folge unseres Podcasts.
Ein Herrenhaus, eine Beziehung zwischen einer wohlhabenden Person und einer Bediensteten, Asien in den 30er Jahren, das kommt mir doch alles irgendwie bekannt vor…? Diese Woche geht es nicht etwa erneut um In the Realm of Senses, sondern um Park Chan-Wooks 2016 erschienenen Film The Handmaiden. Ob all diese Parallelen reiner Zufall sind, was wir von dem neusten Werk des Oldboy-Regisseurs halten und vieles mehr erfahrt ihr in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts.
Cathy Yans Birds of Prey war einer der wenigen Blockbuster, die letztes Jahr das Licht der Kinoleinwand erblicken durften. Nun ist ihr zwei Jahre zuvor veröffentlichtes Regiedebut auf Mubi erschienen. Im Gegensatz zu ihrer aktuellen Hollywoodproduktion entstand dieser Film in China und wurde auch in der dortigen Landessprache gedreht.
In Dead Pigs geht es um eine Konstellation von Familienmitgliedern, die sich nicht sehr nahe stehen. Durch äußere Umstände werden sie jedoch dazu gezwungen sich mindestens versuchsweise anzunähern. Was diese Umstände sind, ob ihnen der Versuch gelingt und was tote Schweine mit all dem zu tun haben erfahrt ihr in der neuen Folge unseres Podcasts.
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