In unserer aktuellen Folge beschäftigen wir uns mit der staatlichen Repression, die in den letzten Jahren im Rahmen der Antifa-Ost-Ermittlungen und des sogenannten Budapest-Komplexes Antifaschist:innen getroffen hat und weiterhin trifft. Mit Öffentlichkeitsfahndungen, U-Haft, der illegalen Auslieferung von Maja T. nach Ungarn und auch langen Haftstrafen haben die Maßnahmen des Staates ein Niveau erreicht, das in den Jahren zuvor nicht den Alltag in der antifaschistischen Bewegung in Deutschland bestimmt hat. Wir bleiben nicht beim Zusammenfassen des aktuellen Standes stehen, sondern diskutieren auch kontroverse Fragen der Bewegung wie - Welche Rolle spielen politische Unterschiede in der Solidaritätsarbeit. Zum Schluss schauen wir uns an wo Antirep-Arbeit in der Vergangenheit einen positiven Beitrag leisten konnte und wie wir sie in Zukunft weiterentwickeln können.
Zusätzliche Anmerkung: Die Folge wurde schon vor ein paar Wochen aufgenommen, deshalb kommt die neu angeordnete Beugehaft leider noch nicht darin vor.
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