
Sign up to save your podcasts
Or


Wir feiern Euch, uns und die Behördenkommunikation. Ein Jahr Kleinstadtniveau und jede Menge los auf Twitter, Insta und Co - und bei uns im Podcast. Haut Euch die Kopfhörer rein, nehmt Euch nen Tee und ein Plätzchen und hört Christian und Julia zu, wie sie 2022 in 1,5 Stunden zusammenfassen - mit Rückblenden aus den besten Folgen für das einzig wahre Bauchgefühl-der-Vertrautheit.
Hört rein und habt einen guten Start ins neue Jahr.
Immer schön auf Kleinstadtniveau bleiben!
Wir hören uns spätestens 2023!
Sie ist nicht nur DIE Expertin in Sachen Diversity und Inclusion in Deutschland, sie war auch selbst Pressesprecherin einer Großstadt: Prof. Dr. Annika Schach gibt in dieser Podcastfolge einen Rundumblick was Behörden beim Thema Barriefreiheit, Gendern und Steroptype wissen müssen. Die Frage ob Genderstern oder Binnen-I, nach der richtigen Besetzung fürs Webseitenfoto oder wie verständlich Behördentexte eigentlich sein sollen - das treibt einige Pressestellen um und führt nicht selten zu heißen Diskussionen auf Facebook und Twitter.
Die erste gute Nachricht: Auch hier geht's nicht um 100 Prozent, sondern ums Anfangen, ums Aufmerksam sein und am Ende darum, gute Kommunikation zu machen, die jeder versteht und niemanden ausschließt.
Die zweite gute Nachricht: Behörden in Deutschland sind in vielen Punkten schon richtig weit und machen einiges besser als die meisten Unternehmen. Zugegeben - vielleicht bis auf die Sache mit der leichten Verständlichkeit. Das Amtsdeutsch will auch aus so manchem Insta-Post nur langsam weichen :)
Hört rein und erzählt uns, wie Ihr mit den großen Diversity-Fragen in Eurer Verwaltung umgeht!
linkedin.com/in/julialupp
linkedin.com/in/christianrosenberger
"Wir informieren EINFACH!" - das hat sich die Stadt Oldenburg unter anderem in die Kommunikationsstrategie fürs Digitale geschrieben - und lebt das jeden Tag auf ihrem Instagram-Kanal. Peter und Antonia sind nicht nur dafür verantwortlich, sondern zeigen auch Gesicht.
Peter Gneuss, verantwortlich für die Social-Media-Kommunikation von Oldenburg, verrät exklusiv und nur auf Kleinstadtniveau, welche Kommunikationsziele die Stadt hat und wie er und die Kolleg:innen jeden Tag daran arbeiten, sie zu erreichen. Aber nicht nur das: Es gibt auch Einblicke in die Herausforderungen und den Weg bis heute und für die Zukunft. Denn, auch Peter und Antonia haben einen Prozess hinter sich und nicht von Anfang an waren alle begeistert, vom Social-Media-Plan - auch heute gibt's jede Menge internen Erklärungsbedarf.
Eine Folge, die nicht nur über ein Best-Practice berichtet, sondern auch den Weg hinter der schicken Insta-Welt zeigt. Realtalk auf Kleinstadtniveau mit der Großstadt Oldenburg.
Unbedingt bei Insta folgen: www.instagram.com/stadt.oldenburg und am besten vor dem Zuhören mal reinschauen.
Was sagt Ihr zum Insta-Auftritt von Oldenburg?
www.amtshelden.de
Diesmal reden wir über Euch! Über die schönen, vielen guten Beispiele quer durch die Republik. Denn: Es gibt viele Kommunen und Behörden, die schon heute gutes Social Media machen. Wichtig, dass ist kein Ranking und keine Erhebung, sondern eine lose Sammlung. Wir haben uns ein paar Verwaltungen rausgesucht und stellen Euch vor, was sie gut machen - und was Euch vielleicht als Inspiration dienen kann :)
Noch mehr gute Beispiele? Schreibt uns:
Kein anderes Thema wird die Verwaltungen in den kommenden Jahren so fordern, wie die Frage: Wo bekommen wir (gute) Leute her und wie überzeugen wir sie, sich für den öffentlichen Dienst zu entscheiden?!
Social Media ist zwar nicht die finale und einzige Antwort auf diese Frage, aber sagen wir so: Es kann helfen.
Nur wie? Wie kann man Social Media in Sachen Arbeitgebermarke, Positionierung und tatsächlich für das Recruiting einsetzen? Wir denken laut darüber nach und geben Tipps, Ideen und Erfahrungen.
Habt Ihr noch mehr oder ganz andere? Her damit:
Diese Folge ist persönlich, sehr persönlich. Wir stellen Euch unser Baby vor. Es heißt Amtshelden und ist ein Smartlearning Programm für gutes Social-Media für Ämter, Behörden und Verwaltungen. Smartlearning weil es keine Weiterbildung ist. Es geht darum ein individuelles Konzept zu entwickeln, ein stabiles Netzwerk aufzubauen, on-the-Job zu lernen, sich selbst, aber auch die ganze Verwaltung weiterzuentwickeln: zu echten Amtshelden eben.
Wofür? Für den Dialog, für die Menschen. Der Öffentliche Dienst ist ein Dienst an der Gesellschaft. Er ist kein Selbstzweck. Wir müssen sagen, was wir tun, warum wir es tun. Erklären, vermitteln und vor allem zuhören. Mit dieser Mission haben wir den Kleinstadtniveau-Podcast gestartet und uns jetzt zahllose Nächte und Wochenenden um die Ohren gehauen und ein umfassendes Programm entwickelt.
Jetzt wollen wir es Euch vorstellen, unser Baby. Und wir sind echt gespannt was Ihr sagt!
Schreibt uns :)
PS: Wenn wir ausgeschlafen haben, gibt's auch irgendwann eine Website dazu ...
Zurück aus der Sommerpause: Kleinstadtniveau präsentiert in dieser Folge *trommelwirbel* Deutschlands einzig wahren TikTok-Bürgermeister. Denn so nannte ihn die BILD und dann muss es natürlich stimmen. Aber tatsächlich ist Matthias Beer Stadtoberhaupt von Beratzhausen und hat auf TikTok mehr Follower als Bürger:innen in seiner Gemeinde. Er tritt auf der Plattform meist witzig auf, also nicht klassisch bürgermeisterlich, Man merkt und hört, wie viel Spaß er dabei hat. Aber was soll das mit diesem TikTok, was bringt es, wie macht er es und wie lange kann das noch so weitergehen? Hört rein und erfahrt es in dieser Episode!
Es ist DAS Totschlagargument für alle Zauderer in Sachen Social Media: "Und wenn wir einen Shitstorm bekommen?!"
Tja, beim Freilichtmuseum Hessenpark trat 2016 genau das ein - es gab einen waschechten, fiesen, persönlichen und orchestrierten Shitstorm. Warum? Weil sie Geflüchteten kostenlos in das Freilicht-Museum ließen. Pia Preuss war damals - und ist es auch heute noch - verantwortlich für die Kommunikation des Hessenparks und sie erzählt im Podcast, wie das damals alles so war, was sie getan hat und was sie anderen rät.
Wichtige Erkenntnis: Jeder Shitstorm ist irgendwann auch wieder vorbei.
Auch wichtig: Man ist nicht machtlos und auch im Shitstorm liegt eine Chance (Stichwort Candystorm)
Noch wichtiger: Am Ende wäre der Hessenpark auch ohne eigenen Facebook-Account zur Zielscheibe geworden - sie hätten es nur viel später mitbekommen und hätten nicht so gut reagieren können. Einfach nicht mitmachen schützt also nicht, sondern macht es noch schlimmer.
Oder? Schreibt uns:
https://www.linkedin.com/in/julialupp
Hier geht's zur Seite vom Hessenpark: https://www.hessenpark.de/
From the publisher's feed