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Der Advent war – genauso wie die Passionszeit – im christlichen Jahreskreis immer eine Zeit der Umkehr, Besinnung und Buße.
Für viele ist Advent zuerst Zeit des Wartens auf Weihnachten und bei Kindern besonders stark verbunden mit dem Warten auf die Bescherung. Der Advent lebt aber auch von einer Gegenbewegung, die von uns kommen kann. Daher gehört der Aufbruch genauso zu Advent wie das Warten. Mit dieser Folge möchte ich dich in diese adventliche Bewegung mit hineinnehmen und dich dazu reizen, dem nachzuspüren, was Aufbruch für dich in dieser Adventszeit bedeuten kann.
Erstaunlicherweise kann Nichts sehr viel mehr sein als gar nix.
Vielleicht fühlst du dich gerade nicht besonders erlösungsbedürftig. Doch eventuell hast du schon Momente gehabt, in denen du in Mustern und Verhaltensweisen gefangen gefühlt hast, di du nicht so einfach los wirst. Besonders in deinen Beziehungen wirst du das spüren können.
Wer durch die Folge Lust und Interesse bekommt, sich in eine kontemplative Lebenshaltung einzuüben, den möchte ich auf unsere Kurse im Kloster Drübeck zum Herzensgebet hinweisen. Anfang des Jahres bieten wir einen Einführungskurs bei uns im Haus an und in der Fastenzeit einen digitalen Kurs "7 Wochen mit dem Herzensgebet". Nähere Informationen über unsere Website https://hds.kloster-druebeck.de/hds/index.php oder direkt an mich eine Mail schreiben (Adresse auf der Website).
Als Inspiration für diese Folge diente mir die "kleine Sakramentenlehre" von Leonardo Boff
Namensgeber für diese Folge ist der Song von Depeche Mode "Personal Jesus", der dann von Jonny Cash und von Nina Hagen gecovert wurde.
Viel Inspiration zum Thema gab mir das Buch von Andreas Knapp: Vom Segen der Zerbrechlichkeit
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