Die Weltbühne 2025 gleicht einem Klassentreffen der Autokraten. Ob Trump in den USA, Putin in Russland oder der frisch gewählte José Antonio Kast in Chile – der Trend zum "starken Mann", der Krisen eher beschwört als löst, scheint ungebrochen. Während im Westen die Frauen von den Schalthebeln der Macht verdrängt werden, zeigt ein Blick nach Afrika, dass es auch anders geht. Über die maskuline Dominanz und namibische Vorbilder berichtet Christine Dankbar auf radioeins.