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Zu Beginn des Entrepreneurship Summit 2019 in Berlin stellte Prof. Dr. Braungart 10 Ideen vor, die man sofort aufgreifen könnte um damit ein Unternehmen aufzubauen. Es fehlt meist nur noch an der kaufmännischen Ausarbeitung. Prof. Braungart ist Verfahrenstechniker und Chemiker. Er ist Gründer und Geschäftsführer verschiedener Beratungsgesellschaften und neben einigen Gastprofessuren tätig an der Leuphana Universität Lüneburg. Gerade in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels geht es ihm nun nicht mehr nur um Forschung. Vielmehr muss nun gehandelt werden.
Hier geht's zur Textversion: https://bit.ly/2yz1NXZ
Den letzten Vortrag im Customer Experience Slot der Freshworks Experience Roadshow Berlin übernahm Anoop Vasisht. Er ist General Manager Europe bei Dynamic Yield, welche eine Plattform zur Personalisierung von Kundenerlebnissen betreiben. Er sprach über datenbasiertes Experience Management für Marketing und Merchandising-Teams und zeigte dies vor allem anhand verschiedener Showcases.
Hier geht's zur Textversion: https://bit.ly/2S1aocR
Auch um künstliche Intelligenz ging es bei der Freshworks Experience Roadshow am 15. Oktober 2019 in Berlin. Robin Adler — Account Executive bei der Freshworks GmbH — erzählte eine Geschichte eines Zoobesuchs in London, zeigte hierbei jedoch vor allem wie Künstliche Intelligenz, bzw. durch KI unterstützte Kontaktcenter diesen Zoobesuch zu einem einzigartigen Erlebnis machen können.
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Zweiter Speaker der Freshworks Experience Roadshow in Berlin war Philipp Tiedt. Er ist Boardmember bei Vico Research & Consulting, welche Unternehmen beim gezielten Einsatz von Social Media Daten beraten.
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Zu Beginn der Freshworks Experience Roadshow am 15. Oktober im Berliner Old Smithy’s Dizzle stellte Jens Leucke (Head of Sales DACH bei Freshworks) das Prinzip des Indian Democratic Designs vor. Dies kommt nicht von ungefähr, schließlich wurde Freshworks 2010 in Indien gegründet. Heute verkauft das Unternehmen weltweit intuitive Businesssoftware.
Hier geht's zur Textversion: https://bit.ly/34Y7Y3P
Die Keynote zur Eröffnung der EXP19 hielt Tolga Önal, der Cofounder von Elopage – einer Plattform für digitale Produkte und Onlinekurse. Tolga gewährte seinen Zuhörern Einblicke in die Historie von Elopage, erzählte von Stolpersteinen und teilte seine wichtigsten Startup-Learnings aus drei Jahren – gewürzt mit einer guten Prise Humor. Durchhaltevermögen war in dieser Keynote die wohl wichtigste Botschaft.
Hier geht's zur Textversion: https://bit.ly/3aqXHhG
Der DevOn Summit fand 2019 zum zweiten Mal statt. Circa 300 Besucher kamen ins niederländische Utrecht um zu erfahren wie man seine Softwareteams und gesamte Organisation aufstellt um in einer sich schnell verändernden Umwelt nicht überrannt zu werden. Rini van Solingen ist Professor für Software Engineering an der TU Delft und CTO einer Coaching- und Consultingfirma. Er hat in seiner Karriere zahlreiche Managementbücher geschrieben und hielt beim DevOn Summit 2019 einen Vortrag namens „Transform to Disrupt“.
Hier geht's zur Textversion: https://bit.ly/2VutTfI
Im Rahmen der regelmäßig in Berlin stattfindenden Employer Branding Meetups ging es am 5. Juni diesmal um das Thema wie Social Media effektiv für die Stärkung der Employer Brand genutzt werden kann. Das Wort eröffnete die Employer Branding Meetup Organisatorin Lenka Krumnow und bedankte sich auch beim Host des Abends, Lisa von Wantedly und dem Coworking Space WeWork. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde dann das Mikrofon an Speakerin Denise Ludwig (Gründerin und Geschäftsführerin von d:vize) übergeben, welche den Teilnehmern einen spannenden Vortrag versprach.
Die Textversion gibt's hier: https://bit.ly/2Vv6yuv
Projektführung von Designern ist mit zahllosen Schwierigkeiten verbunden, die überwunden werden müssen, um effektiv und effizient zu sein. Marin Metohu gab bei seinem Vortrag im Rahmen des design lab Meetups in Berlin seine weitreichenden Erfahrungen über Führung wieder und beleuchtete hierbei insbesondere den Unterschied zwischen Start-Ups und großen Organisationen auf interessante und unterhaltsame Weise.
Die Textfassung gibt's hier: https://bit.ly/2zh0Zai
Der Influencermarkt ist der derzeit wohl am Schnellsten wachsende Markt des letzten Jahrzehnts. Millionen von Menschen folgen einzelnen Influencern, woraus sich ein unglaubliches Werbepotential ergibt. Noch nie war es so einfach, so viele Menschen auf einmal zu erreichen. In eben diesem Markt ist Collabory als Marketingagentur tätig. Die Rednerin Hanna Sander gab in ihrem Vortrag vom 18.06 in Berlin Einblicke in die Chancen und Probleme dieses Marktes, sowie in die Lehren, die sie daraus gezogen hat.
Auf Collabory können Unternehmen ihre Produkte durch die 6.000 Influencer, die zusammen knapp 500 Millionen Menschen erreichen, vermarkten. Zudem werden Einblicke in die Wirkung der Strategie gewonnen, wodurch genau ausgewertet wird, was wirkungsvoll war und was nicht.
Der Influencermarkt ist sehr schnelllebig. Die Vorlieben und Interessen der Kunden ändern sich so schnell, dass es meist nicht möglich ist, eine umfangreiche Marktrecherche durchzuführen und so eventuell vollkommen an den Wünschen der Kunden vorbei zu produzieren. Bei dieser schnellen Änderung nicht die Übersicht zu verlieren, ist zudem eine besondere Herausforderung für Collabory.
Um diese Risiken einzudämmen, verfolgt Collabory die Strategie einer wiederholten Anpassung der Prozesse. Somit haben die Kunden schon die Möglichkeit, mit dem Produkt zu arbeiten und erste Erfahrungen zu sammeln. Das Feedback der Kunden für diese erste Veröffentlichung ist zudem für die Entwickler Gold wert, da sie das Produkt so genau auf die Wünsche der Kunden anpassen können. Diese erste Veröffentlichung für die Kunden beschränkt sich dabei auf den wirklich wichtigen Kern des Produkts. Erst im Nachhinein werden dann weitere Funktionen hinzugefügt, die zwar die Erfahrung der Kunden verbessern, aber nicht unbedingt nötig sind. Ein Beispiel für diese später durchzuführenden Änderungen ist zum Beispiel eine Innovation des User Interfaces, mit der der Kunde das Produkt besser versteht.
Die erste wichtige Erkenntnis von Hanna haben wir eben besprochen. Zunächst sollte sich auf das wirklich wesentliche konzentriert werden. Erst wenn dieser Knotenpunkt erfolgreich umgesetzt worden ist, sollte man sich den Details widmen, die das bestehende Produkt dann weiter verbessern.
Innerhalb des Unternehmens sollte zudem Wert auf eine gute Kommunikation (vor allem zwischen Designern und Programmierern) gelegt werden, damit alle Parteien genaustens nachvollziehen können, warum manche Dinge wichtig sind und manche eher weggelassen werden können. Durch diese Absprache werden Wartezeiten und Unklarheiten schon im Voraus ausgeräumt, was die so wichtige Zeitersparnis einbringt.
Zuletzt sollte das Unternehmen trotz des vielfältigen und schnellen Wandels der Branche in seiner eigenen Arbeit Konsistenz aufweisen. So sollten für einzelne Projekte nicht komplett neue Designsymbole genutzt werden, die nur zu Unklarheiten und Unverständnis der Programmierer führt.
Im Endeffekt sollte das Unternehmen groß denken, aber erst mit den kleinen Dingen beginnen und dann auf diese Kernfunktionen aufbauen und sie immer weiter verbessern, um vom Influencermarkt und seiner drastischen Expansion profitieren zu können.
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