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Obacht ihr Traumdeuter! Sören hat seit langem mal wieder einen wirklich realistischen Albtraum durchlebt und berichtet davon. Einen Albtraum der ganz anderen Sorte - wenn auch nicht ganz unverschuldet - erlebte ein junger Franzose: er führte sich eine Weltkriegsgranate in den Hintern ein … da war Bombenstimmung im Krankenhaus!
Audioerotisch starten wir in die Kalenderwoche 6! Liegt es an der gemütlichen Liegeposition auf dem Sofa? Wohl kaum! Entspannt hangeln wir uns an den Polarlichtern vorbei - zumindest Sören - der hat’s nicht gesehen. Folgt uns auch diese Woche wieder auf wahnwitzige Lach- und Sachgeschichten.
In dieser Folge schauen Domenik und Sören zurück auf den Beginn der Corona-Pandemie und versuchen einzuordnen, wann eigentlich welche Restriktionen starteten – und wie sich dieses kollektive Gefühl von Unsicherheit und Ausnahmezustand entwickelt hat.
Danach geht’s ein gutes Stück weiter zurück: ins Jahr 2010. Sören erzählt von seiner intensiven Browsergame-Zeit bei Bigpoint – mit hohem Zeitaufwand, echtem Geldeinsatz und einer Karriere, die ihn bis in den Vorstand eines Clans führte. Digitale Verantwortung, virtuelle Machtstrukturen und die Frage, wie prägend solche Online-Welten eigentlich waren.
Eine Folge zwischen Pandemie-Rückblick, Internet-Nostalgie und der Erkenntnis, dass manche Lebensphasen sehr real sind – auch wenn sie im Browser stattfinden.
In dieser Folge von Konsens 2 Go starten Domenik und Sören mit dem Wintereinbruch: Eiseskälte, gefrorene Finger und die Frage, wie gut wir eigentlich auf echten Winter vorbereitet sind. Danach wird’s wärmer – zumindest thematisch – mit einem Abstecher in die Ahnenforschung. Zwischen Stammbaum, alten Dokumenten und überraschenden Erkenntnissen geht es um Herkunft, Identität und die Faszination vergangener Generationen. Zum Abschluss wird es spielerisch: Hot Wheels Treasure Hunts stehen im Fokus – Sammelleidenschaft, Zufallsfunde und warum kleine Autos manchmal für große Begeisterung sorgen. Eine Folge irgendwo zwischen Frost, Familiengeschichte und Spielzeugregal.
Silvester, Feuerwerk, Tradition – und tragische Folgen. In dieser Folge sprechen wir über die Schattenseiten der Böllerei zum Jahreswechsel. Ausgehend von Bränden in der Silvesternacht und einem schweren Feuerunfall in der Schweiz am 01.01.2026 diskutieren wir, wie schnell aus Feierstimmung Ernst wird.
Wo liegen die Risiken? Welche Verantwortung tragen Einzelne, Veranstalter und Politik? Und wie könnte ein sichererer Umgang mit Feuerwerk aussehen?
Ein Jahr voller Diskussionen, Perspektivenwechsel und Aha-Momente liegt hinter uns – Zeit, einmal innezuhalten. In dieser Folge werfen Domenik und Sören einen gemeinsamen Blick zurück auf die wichtigsten Themen, spannendsten Debatten und überraschendsten Erkenntnisse aus dem vergangenen Jahr.
Was hat uns besonders beschäftigt? Wo haben wir unsere Meinung geändert – und wo nicht? Welche gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Entwicklungen sind hängen geblieben? Neben ernsthaften Rückblicken gibt es wie gewohnt auch persönliche Einordnungen, ehrliche Selbstkritik und den einen oder anderen Abschweifer.
Eine Folge zum Reflektieren, Einordnen und Mitnehmen – für alle, die das Jahr nicht einfach abhaken, sondern verstehen wollen.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Aber maximal bis zur nächsten Folge. Denn dort folgt der große Jahresrückblick!
Die Zeit der großen Jahresrückblicke steht in der Tür! Doch dieses Mal zeigen sich unsere Helden von einer bislang eher unbekannten Seite: der Musikalischen. Doch keine Sorge - niemand singt etwas. Wir gewähren euch tiefe Einblicke in unsere musikalischen Vorlieben und was wir so besonders gerne im Jahr 2025 gehört haben. Tune in!
Spoiler: Heute ohne Klopfen. Dafür extrem witzig! Es geht um die Jugend von heute, wie soll es anders sein. Sören beobachtet, wie sich die 2004er in unbekannten aber dafür recht amüsanten Datingformaten begegnen und findet dabei einiges über deren Kommunikationsverhalten raus. Kommunizieren tut auch Domenik. An der Tankstelle. Ob’s brenzlig wird?
Schon lange keine Zahlen mehr ausgeschrieben. Sollte man definitiv häufiger machen, schnell ist man aus der Übung. Wir stolpern darüber, dass die wahre Liebe wohl doch nicht mehr existiert. Ein prominentes Prominenten-Paar hat sich getrennt! Erschütterung durch Mark und Bein für unsere beiden Liebeshelden!
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