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In der heutigen Folge behandeln die beiden Kopflaster die zentrale Frage, ob es noch möglich ist, neue Musik zu komponieren. Oder wurde bereits alles musikalisch verarbeitet?
Schnell zieht Sebastian Parallelen zu Heldengeschichten in der Literatur. Dieses Motiv wurde schon oft erzählt, jedoch immer wieder auf neue Weisen interpretiert und schafft es trotzdem, den Leser zu fesseln. Dieses Phänomen lässt sich auch in Filmen beobachten. Nur selten werden wirklich neue filmische Trends gesetzt. Auch in der Musik kommt es auf das WIE an, wie Geschichten präsentiert werden.
Doch vorab erzählt Vitali von seinen Begegnungen während einer zweitägigen Fortbildung und welche verbindende Kraft Musik haben kann. Was die drei großen B in der Musik sein könnten und was Vitalis Definition dazu ist, erfahrt ihr heute.
Bleibt kopflastig!
The State of Culture in 2024 | Ted Gioia | How I Write Podcast:
Wikipedia Chanson:
John McKean spielt "Continuum for harpsichord" by von György Ligeti:
Grönemeyer im Stern über den FIFA-Song:
Thesaurus of Scales and Melodic Patterns:
Englishman in New York:
In der heutigen Folge geht es um das Thema GEMA.
Sebastian berichtet von seinen Erfahrungen mit der GEMA und wie er sich und seine Songs dort angemeldet hat. Zu Vitalis Erstaunen scheint das Prozedere recht einfach zu sein, birgt jedoch einige Möglichkeiten für Missbrauch. Denn ein Nachweis einer gewissen Schöpfungshöhe oder einer Audioaufnahme seines Werkes ist nicht erforderlich.
Aber lohnt sich das Ganze angesichts der geringen Beträge, die ein Künstler am Jahresende von der GEMA erhält? Hier widerspricht Sebastian vehement. Wenn du erfahren möchtest, welchen Betrag Sebastian für seine Lieder von der GEMA erhält, solltest du unbedingt diese Folge anhören.
Bleibt kopflastig!
GEMA Website:
Hiatus Kaiyote - 'Everything’s Beautiful' (Official Visualizer):
Angeregt durch Fragen eines Zuhörers, behandeln die Podcaster heute das Thema Cover vs. eigene Musik.
Gibt es Unterschiede in der Ausarbeitung und Präsentation? Ist es einfacher, bereits existierende Lieder einfach nur nachzuspielen, oder ist es möglich, auch Fremdmaterial mit Leidenschaft zu performen?
Im kurzen Exkurs "Ach, die gibt es noch?" stellt sich bei einigen Bands die Frage, ob sie mittlerweile nur noch eine Tribute- bzw. Coverband sind.
Das Komponieren eigener Musik hat für Vitali etwas mit der Entdeckung der eigenen musikalischen Identität zu tun, eine Frage, die er nicht leicht beantworten kann. Sebastian steht jedoch wie immer mit Rat und Tat zur Seite.
Bleibt kopflastig!
Im heutigen Gespräch diskutieren die beiden müden Podcaster über die Begriffe Profi und Professionalität.
Musiker ist kein geschützter Begriff, daher ist jeder, der seinen Lebensunterhalt mit Musik verdient, per Definition ein Profi. Doch ist diese Erklärung nicht etwas unpräzise? Die Spezialisierung eines Lehrers zum Beispiel unterscheidet sich von der eines Tourmusikers. Dennoch sind beide Profimusiker.
Klarer wird es beim Begriff Professionalität. Um professionell zu arbeiten, muss man kein Profi sein. Sebastian und Vitali erörtern, welche Soft- und Hardskills in den Werkzeugkoffer gehören und das bestimmt letztendlich jeder für sich selbst.
Bleibt kopflastig!
Bitte einsteigen! Bereisen Sie mit dem kopflastig-Intercityexpress musikalische Landschaften.
Die Fahrt beginnt mit einem Rückblick. Die beiden Podcaster erzählen von ihrer vergangenen Woche.
Vitali hat sich im Ausdruckstanz versucht, während Sebastian zu einer Podiumsdiskussion in Berlin geladen war.
Planmäßig werden auch die nächsten Themen angesteuert und schließlich wird die Frage erörtert, was die eigentliche Aufgabe einer Musikschule ist.
Thank you for travelling with our Podcast. Goodbye und auf Wiedersehen.
Bleibt kopflastig!
Heute begrüßen wir einen ganz besonderen Gast beim Kopflastig Podcast: Mareille Merck, eine junge Jazzmusikerin und Gitarristin, erzählt von ihrem musikalischen Weg.
Geboren in Stralsund, lebt sie heute in der Schweiz. Bei dieser Lebensgeschichte muss man doch automatisch gegen den Strom flussaufwärts schwimmen, sagt Vitali.
Jazz ist Freiheit und keineswegs elitär, sagt Mareille und wünscht sich, dass mehr junge Menschen sich mit dieser Musikrichtung beschäftigen.
Insgesamt ein hörenswertes und sehr lehrreiches Interview.
Bleibt kopflastig!
„Ich habe so das Gefühl, dass der "Zeitmangel" nicht nur mich zu betreffen scheint.“
Mit dieser Aussage eines Zuhörers beschäftigen sich die beiden heute. Ist der Tag mit seinen 24 Stunden zu kurz? Sebastian hat wieder einmal viele interessante Gedanken zu diesem Thema. Der Überraschungsgast liefert ebenfalls sehr erhellende Denkanstöße.
Das meint die KI dazu:
Viele Menschen empfinden die heutige Zeit als schnelllebig und hektisch. Durch ständige Erreichbarkeit, hohe Arbeitsbelastung, Termindruck und die Vielzahl an Möglichkeiten und Informationen kann der Eindruck entstehen, dass alles immer schneller voranschreitet. Technologische Entwicklungen und die Digitalisierung haben dazu beigetragen, dass sich unser Alltag in vielen Bereichen beschleunigt hat. Dies kann zu Stress, Überforderung und dem Gefühl von Zeitmangel führen. Es ist wichtig, bewusst Pausen einzulegen, Prioritäten zu setzen und sich Auszeiten zu gönnen, um dem Tempo der modernen Zeit besser standhalten zu können. Jeder empfindet Zeit jedoch subjektiv, daher kann die Wahrnehmung von Schnelligkeit und Hektik individuell unterschiedlich sein.“
Bleibt kopflastig!
Angeregt durch einen Kommentar eines Zuhörers, widmet sich die heutige Folge dem Thema Musiker mit einer körperlichen Behinderung.
Neben vielen anderen Musikern ist der Schlagzeuger Tony Allen ein Beispiel dafür, dass eine körperliche Behinderung keine Einschränkung des musikalischen Ausdrucks darstellt.
Allein für diese Leistung gebührt Respekt.
Vitali findet jedoch, die eigentliche Herausforderung bestehe darin, mit solchen Schicksalsschlägen umzugehen, sie positiv zu nutzen und nicht aufzugeben. Diese Lebensgeschichten können Mut machen.
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Bullshit Jobs (Wikipedia):
Andy Timmons and Jonatha Bastos impromptu version of Cry For You!!!:
Felix Klieser:
Buch "Neustart im Kopf": https://amzn.to/4bgsRbl
In der heutigen Ausgabe wird es juristisch. Das sogenannte „Herrenberg-Urteil“ erschüttert aktuell die Musikschullandschaft.
Mit diesem Urteil stellte das Bundessozialgericht fest, dass an Musikschulen kaum die Rahmenbedingungen für eine echte unternehmerische Tätigkeit gegeben sind. Was bedeutet das für Honorarkräfte an Musikschulen? Gemäß der Rechtsprechung sind nur noch feste Verträge erlaubt. Zunächst klingt das positiv, jedoch gibt es auch Schattenseiten.
Werden Musikschüler von den Umstrukturierungen an Musikschulen betroffen sein? Ein spannendes Thema, das die beiden Podcaster weiterhin beobachten werden.
Bleibt kopflastig!
Vitali ist wohlbehalten aus dem Urlaub zurückgekehrt, die Akkus sind aufgeladen und entsprechend positiv startet diese Folge. Die beiden Podcaster widmen sich erneut den Zuhörerfragen - zumindest war das der Plan.
Diesmal stehen die fünf unterhaltsamen Fragen von Sammylind1 im Mittelpunkt. Von Tipps zum Greifen von Barré-Akkorden bis hin zu einem Ausflug in die Weltmusik ist alles dabei.
Interessanterweise stellt sich die Frage, wie man die Musik aus Kamerun bezeichnet: kamerunisch oder kameruanisch?
Bleibt kopflastig!
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