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Seit Januar 2024 läuft ein Experiment: Ich kaufe jeden Monat mindestens 2 Alben mit Musik, die ich nicht kenne und höre diese 2 Alben dann einen ganzen Monat so oft ich kann.
Wie es dazu kam und was sich dadurch bei mir verändert hat, erzähle ich euch im Podcast.
Da sich unser aller Lieblingsbassist Vitali gerade im Familien-Urlaub im nordholländischen Texel aufhält, nutze ich diese Folge, euch einen meiner besten Freunde vorzustellen, den Fotografen Marco Kitzing.
Der wird in 2 Wochen dann auch als Gast bei Vitali und mir im Podcast sein. Und da haben wir dann etwas ganz besonderes vor. So viel kann ich schon verraten: Es wird kein klassisches Interview werden! Denn das Interview zu seiner Laufbahn als selbständiger Fotograf, dass hört ihr ihr schon jetzt! :) Viel Spaß mit Marco Kitzing.
Webseite: https://www.marco-kitzing.de/
Heute widmen wir uns dem Thema Proben. Inspiriert von einem fesselnden Interview möchte Vitali den Ablauf von Proben genauer unter die Lupe nehmen und die unterschiedlichen Aspekte des gemeinsamen Musizierens beleuchten. Wie hat sich das Proben mit anderen Musikern im Laufe der Jahre verändert? In dieser Episode werfen die beiden einen Blick auf diese Entwicklung. Sie diskutieren, was eine ideale Probe ausmacht und welche Faktoren dabei berücksichtigt werden sollten, um das Beste aus jeder Sitzung herauszuholen. Das gemeinsame Musizieren stärkt die Zusammenarbeit unter den Musikern und trägt zu einem harmonischeren Klang bei. Während einer Probe haben die Teilnehmer zudem die Gelegenheit, neue Ideen auszuprobieren und gemeinsam an Arrangements oder Kompositionen zu arbeiten. Auch eine Probe sollte im besten Fall vorab geplant sein, um die gemeinsame Zeit möglichst effektiv fürs Musizieren nutzen zu können.
Bleibt kopflastig!
Im heutigen Podcast lässt Vitali tiefe Einblicke zu, wenn ums Thema Selbstwert und Selbsteinschätzung geht.
'I've got the power', sang einst die Dance-Gruppe Snap! Und auch im heutigen, kopflastigen Gespräch dreht sich alles um Power – die Kraft der Powerchords. Sebastian beleuchtet den historischen Ursprung dieser Akkorde sowie ihre musikalischen Einsatzmöglichkeiten.
Allerdings stellen Powerchords die Gitarristen vor gewisse technische Herausforderungen. Zum Beispiel das Abdämpfen der nicht gespielten Saiten, um unschöne Nebengeräusche zu vermeiden. Auch hierzu haben die beiden hilfreiche Tipps parat.
Der Powerchord ist weder Dur noch Moll. Durch diese harmonische Vereinfachung lässt er sich in vielen musikalischen Kontexten anwenden. Seine Stärke spielt er jedoch besonders in riffbasierter Musik aus.
Viel Freude bei dieser Folge und bleibt kopflastig!
Small Talk ist wichtig. Die lockere Plauderei kann den Einstieg in ein Gespräch erleichtern und eine Grundlage für intensivere Unterhaltungen bilden. In diesem Sinne small-talken die beiden unterhaltsam drauflos.
Es wird zunächst auf ältere Kommentare und Fragen eingegangen, und fast schon mit einer Selbstverständlichkeit wird das aktuelle „ii V Lick“ von David Baker abgefrühstückt. So könnte es ewig weitergehen, wenn da nicht der gewisse, zugegebenermaßen selbstauferlegte Bildungsauftrag des Podcasts wäre. Daher lautet das heutige Thema: „Was kann ich musikalisch von anderen Instrumentalisten lernen?“ Diese Fragestellung verlangt nach einer intensiveren Betrachtung.
Spitzt den Bleistift und die Öhrchen und
bleibt kopflastig!
Heute haben die beiden mal wieder ein Thema, an das Sebastian sehr wissenschaftlich herangehen möchte. Es geht um die Grundlagen der Musik, und so stellt sich die Frage: Was sind musikalische Grundlagen?
Ist es etwa ein Fundament, auf dem alles andere aufbaut? Sind es nur verschiedene Bodenplatten, die zuerst bei jedem Stockwerk vergossen werden müssen? Vitali hat ein Bild von einem griechischen Palast mit seinen Säulen vor Augen.
Nach dieser Definition machen sich die beiden daran, ein Curriculum für eine „Grundschule“ für unterschiedliche Instrumente zu entwickeln. Schnell sind sie sich einig, dass das Thema Rhythmik eine wesentliche Rolle spielt und ein wichtiger Bestandteil der Grundlagen ist. Doch wie geht es weiter? Harmonielehre oder doch Notenlesen? Ab da wird es schon schwieriger, ein allgemeingültiges Konzept zu entwerfen. Vitali hat die These, dass die Grundlagen jeweils mit den spielerischen Fähigkeiten und Bedürfnissen wachsen. So ist das Wissen über die dorische Tonleiter zum Beispiel für einen Anfänger absolut irrelevant.
Erfreut euch an dem anregenden Gedankenaustausch und philosophiert mit.
Und wie immer: bleibt kopflastig!
Nach einer kurzen Podcast-Pause geht es heute darum, sich wieder auf den aktuellsten Stand zu bringen. Dafür nutzen die beiden Protagonisten dieses Gespräch. Sebastian erzählt von seiner aktuellen Tour als Begleitgitarrist. Dabei bleiben andere Dinge etwas auf der Strecke. Ein Laptop könnte unter Umständen Abhilfe schaffen, sodass Sebastian auch von unterwegs arbeiten könnte. Auch Vitali berichtet von seiner aktuellen Beschäftigung. Das Gespräch mit Eddi Andreas hallt immer noch im positiven Sinne nach, und Vitali arbeitet an seiner Online-Präsenz. Eine Internetseite muss her! Welche Möglichkeiten haben Musiker noch, um die Karriereleiter hinaufzuklettern? Bücher, Online-Kurse…? Doch was ist der Antrieb? Sicherlich nicht der finanzielle. Es gehört für einen selbstständigen Musiker einfach dazu, neue Wege auszuprobieren und einzuschlagen. Stillstand ist bekanntlich Rückschritt. In diesem Sinne: Bleibt uns gewogen und kopflastig! **
Website Vitali Petrovic: https://vitalipetrovic.de/
Unser heutiger Gast im Kopflastig Podcast ist Eddi Andreas. Im Gespräch erfahrt ihr von der Wichtigkeit von musikalischer Grundlagenarbeit, dem Leben als deutscher Musiker in Lateinamerika und bekommt noch viele andere interessante Einblicke.
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